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8K-Video-Export in 5 statt 13 Minuten

MacBook Pro M1: Modelle mit 8GB und 16GB RAM im Kräftemessen

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Abgesehen von ihren Namen, der leicht unterschiedlichen Bauform und dem im MacBook Pro verbauten Lüfter, unterscheiden sich Apples neue M1-Modelle fast überhaupt nicht voneinander. Dass das neue MacBook Air und das 13-Zoll MacBook Pro auf weitgehend identische Innereien setzen, lassen auch die Arbeitsspeicher-Beschränkungen erkennen.

16 Gb Arbeitsspeicher Ram

Beide Modelle sind in der Basis-Konfiguration lediglich mit 8GB Speicher ausgestattet und lassen sich maximal auf 16GB erweitern. Ein Hardware-Upgrade, das sowohl beim neuen MacBook Air als auch beim neuen 13-Zoll MacBook Pro mit jeweils 224 Euro zu Buche schlägt.

Doch wie macht sich die Aufrüstung des Arbeitsspeichers im Alltagseinsatz der neuen, tragbaren Macs mit Apple-Prozessoren bemerkbar? Eine Frage, die der YouTube-Kanal „Max Tech“ in seinem, neuesten Video zu beantworten versucht. Der 20-Minuten Clip mit der Überschrift „8GB vs 16GB M1 MacBook Pro – How much RAM do you NEED?!“ ist etwas langwierig, kommt aber spätestens beim Test-Export einer einminütigen 8K-Videosequenz zum Punkt.

8k Export 8gb 16gb Ram

8K-Video-Export in 5 statt 13 Minuten

Während das 16GB-Modell diese in guten 5 Minuten ausspuckt, benötigt das 8GB-Modell mit mehr als 13 Minuten fast doppelt so lange. Ebenfalls interessant: Das 16GB-Modell des 13-Zoll MacBook Pro mit Apples M1-Prozessor legt dabei eine nahezu identische Performance an den Tag, wie Apples aktuelles 16-Zoll MacBook Pro mit 32GB und Intels i9 Prozessor.

Der Punkt, den das Video ganz anschaulich nach Hause transportiert: Wer ohnehin gewillt ist einen der neuen M1-Rechner zu ordern, sollte definitiv nicht beim Arbeitsspeicher sparen, sondern die zusätzlichen 224 Euro ebenfalls investieren und direkt das 16GB-Modell bestellen. Nicht zuletzt, da ein nachtägliches Aufrüsten in Eigenregie leider nicht möglich ist.

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24. Nov 2020 um 19:24 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • schade, dass es nicht noch dazu einen Vergleich zum neuen MacBook Air gibt – das fände ich noch interessant

  • Und ich dachte „Alltagseinsatz“ wäre etwas Office, Mail und Internet!

    Ich glaube niemand, der den ganzen Tag mit 8K-Videos arbeitet kauft sich dafür ein MacBook.

      • Naja, wer nur Filme schaut und bisschen surft braucht auch keinen Mac…
        Da reicht so ein 300€ Laptop…

        Und warum sollte man die verschiedenen MacBooks anhand von surfverhalten oder Filmperformance vergleichen?

        Merkter selbst wa.

      • Und ein MacBook gegenüber einem stationären Computer einzusetzen hat auch seinen Sinn.
        z.B. rechenintensive Programme und Anwendungen unterwegs zu nutzen.
        Da ist schon interessant welches MacBook besser abschneidet.

    • So sehe ich das auch. Ich bin Hobby Videograf aber habe keine Ahnung welches Gerät überhaupt 8K RAW liefert. Geschweige denn wo ich das abspielen sollte, mein TV hat ja nicht mal 4K.
      Und wenn ich mal was mit 4K mache und das mal ein Minütchen länger dauern würde wäre es halb so wild.

    • Stimmt. Nein, für Office braucht es diesen Test kaum.
      Aber dafür sieht man den Unterschied bei rechenintensiven Anwendungen. Und sobald die Virtualisierungslösungen bereit stehen, merkt man die grössere RAM Bestückung. Und ist vielleicht froh, nicht gespart zu haben.

    • Sicherlich wird niemand, der den ganzen Tag 8K-Videos rendert etc das ganze auf dem kleinen Pro bearbeiten, es sei denn, man benötigt die Power auch mal kurz unterwegs.
      Dennoch stellt der vergleich hier noch einmal deutlich: wer das MBP als Pro-User nutzt, sollte eher zur 16GB-Variante greifen. Und dafür ist der Vergleich okay. Nicht mehr und nicht weniger.

    • Also ich produziere Videos in 4K auf dem MBP 13″ mit ext Monitor.
      Warum auch nicht

    • Falsch!
      Es gibt nebst Videoschnitt Programmen auch noch z.B. Capture One für tethered shooting.
      Extrem CPU und RAM intensiv und zu 90% auf mobilen Rechnern genutzt.

      Fotografen nutzen das z.B. nur vielleicht nicht den 13″! Alle warten auf das 15 oder 16″ MBP mit M1…

    • Das genau scheint das Problem der Apple-Strategie zu sein. Der Einsatz im Job. Da passt das Ganze noch nicht.

  • 5 Minuten (16GB) zu 13 Minuten (8GB) ist nicht „fast doppelt so lange“, sondern fast drei mal so lange…

    Holger, hier läuft es nicht.

  • Fast doppelt solang? Mehr als doppelt würde ich meinen :)

  • Viel mehr als der 8K Export würde mir ein Vergleich alltäglicher Arbeit helfen. Wie lange dauert ein PDF Export oder wie lange ein Programmaufruf von z.B. Pages, Photoshop oder Mail. Gibt es schon Performance Vergleiche mit angeschlossenen 4K Monitoren.

    • PDF Export? Bruchteile von Sekunden. Das war vorher aber auch schon so.

      • Ich verstehe es auch nicht…
        Wie lange soll so eine Minimalaufgabe schon dauern…

      • Kann das schon nachvollziehen, ist ja schon ein Unterschied ob es 0,5 oder 0,1 Sekunden sind. Gerade weil man das so oft macht.
        Mein MacBook Pro 2015 braucht zb ab und an über eine Sekunde um einen neuen Tab in Safari zu öffnen. Das nervt total.

      • Die Frage ist doch aber: woran liegt das? Da scheint irgendwas nicht richtig zu sein. Mein Air aus 2013 braucht nicht so lange für einen neuen Tab

    • Die Limitierung durch 8GB kommt erst zum Tragen wenn das System anfängt zu swappen. Solange nicht große Datenmengen ständig hin und her bewegt werden müssen, wird die Performance die gleiche sein.

      Im Video wird eine einminütige 8K RED raw-Datei verwendet. Die kann leicht 20 GB groß sein (hab hier einen 4s-Clip in 6K/24fps, der schon 1 GB groß ist). Dabei wird das 8 GB-Modell sicher ziemlich viel swappen.

      Beim Öffnen von Programmen oder bei Arbeit ohne große Media-Daten wirst du kaum bis keine Unterschiede feststellen können.

      Aber deine „alltägliche Arbeit“ ist eben nicht jedermanns alltägliche Arbeit …

      • Aber durch die direkte Anbindung (eigentlich dadurch, dass es quasi ein einziges Bauteil ist) geht das Swappen sehr sehr sehr viel schneller.
        Keine Lane. Keine Bridge. Und nicht noch eine Lane. Und das dann durch den Bus limitiert.

      • Das swappen passiert zwischen RAM und SDD ;)

  • 220€ für 8gb.
    Aber das ist bei Apple ja nicht neu.

    (Aktuell bekomme ich für ~120-150€ 32 gb)

    • Sicher kann man auch billigen Androiden RAM kaufen, aber bei Apple stimmt halt die Qualität. Die Speicherchips werden exakt nach Spec aus Apple gefertigt, das läuft dann problemlos.

    • Als SoC?
      Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
      Mit dem M1 sind die Preise nicht mehr vergleichbar. Ebenso wie die Performance. Sieht man ja an diesem Vergleich. 8GB RAM beim M1 sind in diesem Use-Case etwa so viel wert wie 16 GB beim x86 Chipsatz

      • Und du vergleichst Birnen mit Steinen. Du zahlst also für die Leistung wie mit xRam hast die aber nicht wirklich. Beim nächsten MPPro ist ein Aufkleber mit n GeForce drauf.

      • @revosback wieder mit seinen Pro-Apple zurechtgerückten Kommentaren. Der Preis gilt seit nun Jahren für solche Upgrades bei Apple durchweg aller Produktkategorien, war und ist nicht marktüblich und wird nicht durch „Use-Cases“ plötzlich wertvoller. Eher wird der Wert gemindert, da eine mögliche Wiederverwertung o.Ä. entfällt.
        Am Ende kauft Apple (oder der Zulieferer) ein Speichermodul in 8GB oder 16GB zu und baut es in den SoC ein.

      • Nein, die Apple Preise beim „x86“-RAM sind zu teuer und habe ich auch nicht mitgemacht, sondern selbst nachgekauft. Ich bin nicht blind oder blöd.
        Jedoch kann Apple beim RAM als Teil der SoC nicht einfach einen RAM nehmen, wie du ihn kaufen kannst. Der SoC wird gefertigt. Als Ganzes. Inklusive RAM. Guck dir den Chip mal an. Da ist Prozessor, RAM, Grafikchips und der T2 drin. (Hab ich nicht sogar noch was vergessen?).

      • @revosback
        Naja, der Ram ist nicht im SoC integriert, sondern schon daneben, aber immerhin auf der gleichen Platine direkt neben dem SoC. Siehe: https://9to5mac.com/wp-content/uploads/sites/6/2020/11/Screen-Shot-2020-11-10-at-13.07.27-PM.png
        Aber die Dinger lassen sich sicher nicht mit RAM-Modulen vom Wühltisch vergleichen, die allerwelts 16Gbit Chips verwenden (2*8 auf so einem Modul sind dann 32 GByte) und richtig Strom verbraten.
        Hier werden allerneueste 64Gbit LPDDR4x Speicherchips mit EEC aus der 5nm-Fertigung verwendet.

      • Dann entschuldige ich mich für meine vollumfängliche Verurteilung, aber der RAM Baustein bleibt ein Speicherbaustein. Ja, dieser wird vermutlich in einem eigenen Formfaktor gebaut, aber gleiches gilt für Grafikkarten usw. Daher bleibe ich bei meiner Meinung, dass der Speicheraufpreis dies nicht Wert ist.

      • @iTobi Das hängt natürlich davon ab, was du brauchst und ihr dir überlassen. Deshalb gibt es ja die Variante mit 8 GB.

    • und dein ebay Ram lötest du dann IN den M1 Chip ? Du hast es echt drauf !

    • Die meisten wissen ja nicht mal was SOC ist, geschweige denn, wo die Vorteile sind und warum Apple auf den eigenen M1 gewechselt hat.
      Für mich die seit langem beste Entscheidung von Apple.
      Und der M1 zeigt ja auch hier wieder deutlich seine Vorteile von SOC (im Vergleich zum i9)

      • Am Ende ist es aber RAM. Es gibt Gründe die man anführen kann, dass er SoC teurer sein kann, aber auch Gründe warum nicht.
        Fakt ist, dass er im Vergleich ungleich teurer ist. Mindestens 200%!

        Und nein, nur weil die Bauart eine andere ist (Vorteile/ Nachteile hin oder her) rechtfertig dass diesen Aufschlag niemals. Es ist noch immer ein Laptop. Und Apple vergleicht sich ja selbst in seiner Präsentation mit dem Rest der Welt. Also bitte auch dabei.

  • Habe mir das Video auch bereits angeschaut. Mein Fazit war aber ein ganz anderes, beide Modelle waren in allen Tests außer dem letzten, das hier erwähnt wurde gleich auf. Somit ist die 16 GB Version raus geschmissenes Geld, so lang man nicht mit 8K Material arbeitet.

  • Die News ist doch Murks.
    Dieser eine Test der hier erwähnt wird, ist der einzige der wirklich einen gravierenden Zeit Vorteil bringt. Alle anderen Tests in dem Videos zeigen eigentlich das die 8gb völlig ausreichend sind, da das System den rannahmt anders verwaltet.

  • Hab das Video heute Mittag komplett gesehen.
    Ich finde ihr fasst es etwas zu streng zusammen.
    Vorneweg ich würde mir aus Sicherheitsgründen auch die 16GB bestellen, da nicht aufrüstbar.
    Allerdings scheinen die neuen Apple Prozessoren wirklich eine neue Ära einzuleiten und keinen Bezug zu „altem“ lassen wie Temperatur, Taktrate, Energiehunger und auch RAM. Alles ist auf einmal anders.

    Das gesamte Video: Das MacBook mit den 8GB und 16GB arbeiten die gesamte Zeit gleich gut und schnell, bis auf den Export von 8K R3D RAW.
    Was sicherlich im Alltag jeder mal kurz im Zug schneidet…
    teilweise sind die Vergleiche etwas sinnlos, wie geekbench Vergleiche der Prozessoren, wo sich ja der identische Prozessor in beiden befindet – klar auch der RAM arbeitet hiermit zusammen, aber naja gut.
    Klartext: Der RAM scheint hier nicht mehr ganz so starke Auswirkungen zu haben – in Bezug auf das Video

  • Stefan B. aus H.

    Lassen sie sich (nachträglich) erweitern oder eben nur in 2 Konfigurationen nämlich 8GB oder 16GB ordern? Ich meinte gelesen zu haben, dass eine Erweiterung bei M1-Architektur nicht geplant ist.

    • Wie soll eine Erweiterung bei SOC gehen?!
      Den M1 austauschen? Der fest verlötet ist?

      Macht euch bitte mal schlau, was SOC bedeutet und wie es warum (und vor allem performanter) funktioniert

      • Stefan B. aus H.

        Zitat aus dem Bericht: „Beide Modelle sind in der Basis-Konfiguration lediglich mit 8GB Speicher ausgestattet und lassen sich maximal auf 16GB erweitern.“

        Das bedeutet jetzt also genau was? Was ein SoC ist, weiß ich. Allerdings ist nicht absolut definiert, dass da ein RAM integriert ist. Vielleicht kann die Redaktion da in den nächsten Wochen und Monaten ein wenig präziser formulieren, bis das M1-System „Allgemeinwissen“ ist.

    • Schau mal auf der Apple Homepage bei MacBook kaufen wenn du den Speicher auswählst, da steht dies mal explizit dabei: RAM nicht Wechsel oder austauschbar

    • Punkt ist das der M1 nicht mehr als 16 GB adressieren kann.
      Eine Erweiterung geht grundsätzlich nicht weil der Speicher auf dem Logicboard verlötet ist. Daher ist es einfach ratsam die momentan maximale mögliche Ausstattung zu kaufen. „Hinterher“ ist nicht vorgesehen.

  • Ich langweile bestimmt viele, dennoch:
    Mein MBP ist von mid.2012 …
    damals selbst aufgerüstet, mit 8GB-RAM und einer 1TB-SSD.

    8 Jahre später, nur noch begrenzt nutzbar … was Videoschnitt oder große RAW-Fotos betrifft. Aber 8 Jahre !!! Ohne Probleme!

    Also … ohne 16GB-RAM und 1TB-SSD, plus dem tollen M1,
    sollte man sich ohne dicken Geldbeutel nix kaufen – will man länger sein MBP nutzen, über den Hipe hinaus.
    Oder, wie oft will man sich einen neuen Rechner kaufen ( müssen ) ?!
    Oder ist Apple plötzlich zum uneigennützigen „Versorger“ geworden ?!

    Nur mal so, in die Zukunft gedacht …
    als 08/15 User, in Erfahrung seid 2001.

  • Immer dasselbe mit „kauft mehr RAM“, ich habe mich dazu entschieden, das Macbook Air nur mit 8 GB RAM zu ordern. Weil: ich arbeite schon seit Jahren mit einem alten Gerät mit 4 GB und es war nie zu wenig RAM da. Ich arbeite nicht mit Videos etc, also nur dann ist das notwendig. Sonst nicht. Das Geld stecke ich dann lieber in größere SSDs.

    • Für SSD’s gibt es Cloud oder externe Laufwerke. Aber hast du zu wenig RAM hast du zu wenig RAM.
      Mit 4GB kommt man sehr schnell an die Grenzen, es sei denn du schreibst nur Texte und surfst nur innerhalb eines Tabs.

      • Externe Laufwerke etc. zu nutzen habe ich zuerst auch gedacht, aber Wlan ist zu langsam (meines hier …) und ein Stick oder USB-Festplatte immer dabei zu haben, hmmm, da lieber mehr als 256 GB Platz haben. Aber jeder wie er mag, das hier ist ja zum Gedankenaustausch.

  • „Der Punkt, den das Video ganz anschaulich nach Hause transportiert: Wer ohnehin gewillt ist einen der neuen M1-Rechner zu ordern, sollte definitiv nicht beim Arbeitsspeicher sparen, sondern die zusätzlichen 224 Euro ebenfalls investieren und direkt das 16GB-Modell bestellen. “

    Das ist Quatsch. Dass, was das Video eindeutig zeigt, ist dass fast niemand die 16 GB braucht. Es sei denn, man ballert jeden Tag stapelweise Bilder über die unangepasste Lightroom-Version raus oder schneidet auf seinem Einsteiger-MacBook mal eben regelmäßig 8K RED RAW Dateien. Das wird wohl nicht auf viele zutreffen.

    Ursprünglich wollte ich mir auch die 16 GB holen, da ich regelmäßig mit 4K Dateien in Final Cut hantiere. Aber selbst das läuft ja rasend schnell und butterweich mit den 8 GB. Wozu also 200€ mehr ausgeben, nur damit man theoretisch mehr Reserven hat, die man eh nicht nutzen wird.

  • Mich würde ja mal die Leistung in der Softwareentwicklung interessieren. Ich bin zb in der Java- und Dockerlandschaft unterwegs. da sind die 32GB in meinem MBP schon nicht mehr ausreichend

  • Nach diesem und anderen habe ich mich für 8GB entschieden. Ich nehme sogar nur die kleinsten Variante vom MacBook Air. Der 1 GPU wird im Alltag nicht auffallen und zum spielen sind die MacBooks immer noch zu schlecht. Zudem ist der M1 die erste Generation. Die Leistungssprünge könnten die nächsten Jahre enorm oder doch auf Dauer nicht so optimal sein, und wenn ich jetzt 500€ mehr ausgebe werde ich mich wahrscheinlich in ein paar Jahren ärgern. Aber niemand wird wissen wie es weiter geht … falls es die falsche Entscheidung ist werde ich das ja wohl mit mitbekommen.

    • Nach den neusten Leaks, liege ich wahrscheinlich richtig. Der M1X kommt Mitte 2021 und wird den M1 übertreffen. Also jeder Euro extra in ein M1 MacBook ist verschwendetes Geld … wenn es dumm läuft wird der M1 so schnell abgesägt wie die 1. Gen von der Apple Watch.

      • Selten habe ich so ein dummes Zeug gelesen!

      • @cobra: Das werden wir sehen, ich hoffe für alle die teure Upgrades kaufen das nicht eintrifft. Aber die M1 sind die erste Generation keiner weiß wie lange die Power hält. Schon alleine das Apple noch Anfang 2020 neue MB Air herausgebracht hat obwohl der M1 schon so zeitnah erscheint spricht Bände … aber wir werden sehen.

    • Finde ich auch. Hab mir jetzt extra nicht die höchste Konfiguration geholt, weil nächstes Jahr wohl noch einiges an Leistungszuwachs drin ist und vielleicht sogar ein neues Design. Da wird dann nochmal zugeschnappt und das jetzige wieder verkauft.

  • Der Vergleich ist echt spannend denn er zeigt: Für die allermeisten Aufgaben genügen die 8GB locker und die 16GB bringen keinen deutlichen Vorteil.

    ABER: Der Vergleich hat natürlich immer nur genau EINE Anwendung laufen. Es mag Menschen geben die so arbeiten, bei mir sieht das zu 100%ig der Zeit anders aus :D

    Wenn ich in FinalCut ein Video schneide, hat der Rechner noch andere Dinge am Laufen: Mehrere virtuelle Desktops mit zig(!) offenen Safari und Chrome Fenstern, TweetBot, Affinity Photo und Designer, Kalender, E-Mail, Slack, Audio-Tools wie Loopback, Todo-Liste
    …und so Zeug was in der Menüleiste lebt wie die Adobe-CC Software, 1Password, Textexpander, Yoink und andere Tools…

    :D Da ich aber ohnehin 1 TB SSD brauche war der Aufpreis für 16GB dann auch egal ;)

  • Richtig wäre in sechs statt 14 Minuten gewesen. Fünf Minuten und 59 Sekunden sind knappe sechs Minuten und nicht „gute fünf Minuten“. 13 Minuten und 57 Sekunden sind auch nicht annähernd 13 Minuten, sondern ziemlich genau 14.

  • Andrew the sheep

    Die neuen Macs sind also super. Soweit so gut. Blöderweise habe ich für mein Air 2020 mit 16GB Ram im Mai fast 1500 Euro bezahlt. Jetzt 6 Monate später gibt´s das super duper Modell für weniger Geld und mein Modell wird in der gleichen Konfig bei ebay neu für 900 verschleudert. Keiner kann mir erzählen, dass apple das beim release des Macbook Air im März noch nicht wusste. Sprich: Der Kunde wurde ordentlich verarscht und apple hat seine quasi viel zu spät releasten Airs im März noch an die Ahnungslosen rausgedrückt. Das ist echt ne ganz üble Nummer und langsam reicht´s mir mit den Praktiken dieses Konzerns.
    Ich bin seit 30 Jahren apple user, mit Höhen und Tiefen aber man hat immer was bekommen für sein Geld. Heute wirst du nur noch als Zahl-Vieh behandelt, damit der Aktienkurs stimmt und Cook sich immer höhere Boni in die Taschen stopfen kann.
    Ich schaue mich jetzt bei der Konkurrenz um, die ist ja technisch nicht schlechter, wenn nur das Windows nicht wäre. Mal gucken, was Linux heute so kann. Dann investiere ich eben noch mal etwas Zeit und Nerven, bin aber nicht mehr abhängig vom Blender und Abzocker mit dem Apfel drauf. Das tue ich mir keine weiteren 30 Jahre an.

    • Dein Frust kann ich verstehen vor allem wenn man ein Air Anfang 2020 gekauft hat. Zumal man nicht mal als Kenner wie z.B. MacRumors vom Air abraten konnte weil „Neu“.
      Wenn du aber mit deinem aktuellen Modell zufrieden bist, nutz es einfach weiter. Wenn es gut läuft kannst das vielleicht in 8 Jahren immer noch nutzen
      Das M1 ist die erste Generation und vielleicht werden wir uns auch noch ziemlich verarscht füllen wenn der Support in 4 Jahren endet, wer weiß ;)

  • Also ich kann nur sagen, der neue Mac Mini M1 8GB meines Sohnes raucht meinen iMac i7 32GB böse in der Pfeiffe: League of Legends mit FullHD Auflösung 170FPS, mit 4K Auflösung 97 FPS und der Lüfter ist nicht zu hören.

    Das nenn ich mal Power.

  • Man möge auch einmal an die Zukunft mit der Weiterentwicklung der KI ( M1 mit Neural Engine) denken und die Anforderungen an die Mac OS stiegen in den letzten Jahrzehnten stets. Welche Leistungsreserven werden da noch verlangt werden? Aus der Sicht wird 16GB Arbeitsspeicher sicherlich die bessere Wahl sein. SSD-Speicher lieber extern per Samsung X5 über Thunderbolt 3 erhöhen.

  • Finde es interessant, dass 13min FAST doppelt so viel wie 5min sind
    außerdem sagt das Video eher aus, dass sich der größere RAM nur dann lohnt, wenn man solch aufwendige Dinge damit machen will wie 8k Video-Bearbeitung. Ansonsten waren die Unterschiede nicht sehr groß.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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