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Lückenschluss im MacBook-Portfolio

MacBook Air: Neues 15-Zoll-Modell in zwei Wochen?

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17 Kommentare 17

Die Apple Community erwartet mit Spannung die Auftaktveranstaltung der diesjährigen WWDC-Entwicklerkonferenz, die bereits in zwei Wochen, an 5. Juni 2023, von Apple ins Netz gestreamt werden soll.

Macbook Air 13 Zoll

Vollgepackte Keynote

Neben dem Launch des seit Jahren vorhergesagten Mixed-Reality-Headsets Apples, dürfte Cupertino zudem nicht nur einen ersten Vorgeschmack auf die Betriebssystem-Aktualisierungen auf iOS 17 und macOS 14 geben, sondern könnte die Medienaufmerksamkeit auch zur Präsentation neuer Hardware nutzen.

Schon länger prognostiziert ist das Debüt eines MacBook Air mit 15-Zoll-Bildschirm. Mit diesem könnte Apple die beliebteste MacBook-Variante im eigenen Portfolio weiter diversifizieren und den beiden Pro-Modellen zwei günstigere Air-Modelle gegenüberstellen, die über nicht ganz so kraftvolle Innereien, dafür jedoch über deutlich mehr Platz auf dem Monitor verfügen würden.

Macbook Familie 2000

Anwender die einfach nur einen großen Bildschirm bevorzugen, wären dann nicht mehr gezwungen direkt den teuersten Rechner in Apples Produkt-Portfolio zu wählen.

Lückenschluss nach Rückzug des MacBook Pro 13-Zoll?

Aufwind bekommen die neuen MacBook Air-Gerüchte momentan wegen positiver Wachstumsprognosen des Apple-Fertigers Quanta Computer, der sich auf den Bau neuer MacBook-Modelle vorbereiten soll.

Bereits im vergangenen Jahr nutzte Apple die WWDC zur Präsentation neuer MacBooks. Damals stellte Apple den M2-Prozessor, sowie neue mit 13-Zoll-Modelle des MacBook Air und des MacBook Pro vor.

Apple stellt M2-Prozessor und neue MacBooks vor

Zudem erweiterte Apple die Standardfarben der Geräte. Neben Silber, Space Grau und Gold steht seitdem auch ein kräftigerer Blauton als Auswahl unter den möglichen Gehäusefarben zur Verfügung. Kurz zur Einordnung, die Basispreise des aktuellen MacBook-Porfolios:

  • MacBook Air 13-Zoll: 1.499 Euro
  • MacBook Pro 13-Zoll: 1.599 Euro
  • MacBook Pro 14-Zoll: 2.399 Euro
  • MacBook Pro 16-Zoll: 2.999 Euro

Apple könnte das überalterte MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm in diesem Jahr endgültig ausmustern und an dessen Stelle ein etwas teureres MacBook Air mit 15-Zoll-Bildschirm setzen.

22. Mai 2023 um 09:32 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Schwanke im Moment zwischen „Warten auf Macbook Air 15“ oder für das Arbeiten unterwegs ein Nexpad (2. Bildschirm der per Magnet am Bildschirm befestigt wird) anzuschaffen….. Richtig viele Erfahrungsberichte gibt es ja nicht zu dem externen Bildschirm leider. Wollt ihr ihn nicht mal bestellen und testen :D Tue mich immer noch leichter mit zwei Bildschirmen als mit einem großen..

  • Das wäre aus meiner Sicht logisch. Das 13 Zoll Pro passt schon länger nicht mehr in das Produktportfolio zumal der Leistungsunterschied zwischen dem 13er Air und dem 13er Pro auch nicht so wahnsinnig groß ist.

    Insgesamt finde ich beim Namen den Air Zusatz mittlerweile auch ziemlich überflüssig. Warum macht man nicht einfach MacBooks (ohne Air im Namen) in 13 und 15 Zoll und MacBook Pros in 14 und 16 Zoll?

    • Dass das 13er Pro auch schon lange kein Pro mehr ist, da stimmen bestimmt auch alle zu. Ein Gerät, welches wohl nur noch im Business Bereich gekauft wird, damit man seinen Mitarbeiters ein „Pro“-Gerät geben kann.

      Ich denke, Apple tut sich aus zwei Gründen schwer damit, den Air-Zusatz zu streichen:
      1. Es ist ein verdammt wertvoller Markenname. Das MB Air ist in seiner Gesamtheit das meistverkaufte MB im Portfolio.
      2. Lässt man Air fallen, raubt man sich die Möglichkeit ein „Plain“-MB ohne Namenszusatz irgendwann doch wieder zu bringen.

      • Die „Air“-Produkte (MacBook, iPad) sind auch ein Werkzeug, um Leute direkt zu den Pro-Modellen zu schieben. Das iPad Air z.B. kostet in der Ausführung mit 256GB (ansonsten nur 64GB) lediglich ein paar Euro weniger als das iPad Pro. Damit bekommt man dann aber zusätzliche Anreize wie das Pro Motion-Display, bessere Kameras usw. Beim MacBook Air ist es ähnlich. Würde man nur ein einfaches MacBook und ein MacBook Pro anbieten, mit zu großen preislichen Gap dazwischen, würden die meisten Leute wahrscheinlich einfach zum Einsteigermodell greifen. Ehrlich gesagt wundert es mich, dass es noch kein iPhone Air gegeben hat. Aber hier hat man ja mit dem SE und dem Weiterverkauf von Vorgänger-iPhones noch weitere Argumente für Käufer von Einsteigergeräten.

      • Das von dir beschriebene Verhalten ist doch unabhängig vom Namen.

        Mein Vorredner wollte einfach den Begriff Air wegfallen lassen, aber sonst nichts ändern. Somit bliebe dieses Aufpreisen bestehen.

        Ich meinte, dass man zum Air noch ein Plain-MB (wieder) einführen könnte in Zukunft …

    • Ganz einfach. Weil ein MacBook Air einen legendären Urahn hat, als das erste Air rauskam. Der Status wurde mit dem Air M1 ebenfalls wieder erreicht. Air zu streichen wäre marketingtechnisch totaler blödsinn

  • Betteridges Gesetz der Überschriften ist ein Sinnspruch, der besagt: „Jede Überschrift, die mit einem Fragezeichen endet, kann mit einem Nein beantwortet werden.“

  • Aber wo soll ein 15″-Air denn preislich starten? Dann sind wir – ausstattungsbereinigt – beim 14″-Pro….und das ist dann immer noch das wesentlich bessere Gerät.

    • Vielleicht streichen sie das Air M1 und senken das Air M2 13″ auf den Preis des Air M1. Dann wäre preislich genügend Spielraum für das Air M2 15″.

      • Hieße halt, sie würden was verschenken. Vielleicht machen sie das 14er mbp einfach teurer und das 15er air auf den Preis vom mbp14.

  • Abgesehen von dieser leidigen Notch (die man ja vielleicht irgendwie durch Software unscheinbar machen kann) finde ich das aktuelle MacBook Air wirklich schön.
    Besonders im Gegensatz zum Pro.

    Was ich überhaupt nicht gelungen finde ist die Tatsache, dass bei dem großen Pro eine Tastatur ohne Nummernblock verbaut wird.
    Dadurch wird die Tastatur in dem großen Gehäuse irgendwie verloren. Das bekommen andere Hersteller wesentlich eleganter hin.
    Ich befürchte, das wird bei einem großen MacBook Air ebenfalls so sein.
    Vielleicht kommt ihr irgendwann noch mal eine Neuauflage des MacBook (ohne Zusatz) raus. Eigentlich wären die M-Prozessoren dafür geradezu prädestiniert.
    Preislich unter 1000 € und ich würde eventuell wieder von Windows zurückwechseln.

    • Das wäre schön (Preis), aber ich glaube, da dürfen wir träumen.

      Ich denke es wird auch eher kein 15″, sondern 16″ wie beim Pro. Alles andere ergibt nicht so richtig Sinn. Preislich denke ich werden wir uns so bei 1699€ bewegen.
      Das MBP 13″ wird wohl wegfallen.

      Soviel zu meiner Glaskugel :-)

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