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Apple stellt Vertrieb des Mac Pro innerhalb der EU ein – Restbestände preisreduziert im Refurb Store

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Der Mac Pro lässt sich in der aktuellen Ausführung von heute an nicht mehr im Apple Store bestellen. Sämtliche Modelle werden offenbar im Zusammenhang mit dem für 1. März angekündigten Verkaufsstopp mittlerweile als „Derzeit nicht verfügbar“ gelistet.

Mit Blick auf eine zum 1. März in Kraft tretende EU-Richtlinie hat Apple Anfang des Monats angekündigt, dass der Mac Pro in den EU-Ländern, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz bis auf Weiteres aus dem Programm genommen werde. Händler sollten ihre Bestellungen bis zum gestrigen 18. Februar absetzen. Offenbar geht es um Sicherheitsvorgaben im Zusammenhang mit verschiedenen Anschlüssen und der Lüfterplatzierung und ein temporäres Redesign wäre wohl auch aufgrund der in diesem Zusammenhang erforderlichen Genehmigungsprozeduren zu aufwändig.

Ein Nachfolger für den aktuellen Mac Pro wurde ja bereits im letzten Jahr in Aussicht gestellt, konkret hat sich Apple inzwischen auch dazu hinreißen lassen, das „Frühjahr“ als Veröffentlichungstermin zu nennen. Somit dürfte das jetzt aus dem Vertrieb genommene Modell sowieso nur auf begrenztes Kundeninteresse stoßen.

Wer dennoch einen „alten“ Mac Pro bestellen will, kann dies momentan weiterhin bei den Apple-Handelspartnern tun, die ihre Lagerware noch abverkaufen. Zudem ist der Mac Pro in verschiedenen Ausführungen teils deutlich preisreduziert momentan noch im Apple Refurb Store erhältlich.

Dienstag, 19. Feb 2013, 7:01 Uhr — Chris
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  • Denkt ihr eigentlich, dass es auch warscheinlich wäre, dass die neuen iMacs bald günstiger werden? (So wie die MacBooks alle letztens erst?!)
    Ich verstehe nicht, warum die aktuellen iMacs über 200 Euro teurer sind, als das Vorgängermodell. In America kostet die kleinste Version vom 27″ immernoch 1799$ (genau wie das Vorgängermodell)

    • Jaja…ich weiß, das sind Nettopreise.
      Mir geht es nur darum, dass sich im America am Preis nicht geändert hat. Die deutschen Preise aber gestiegen sind.

      • General Überholung

        Sind nicht alle Preise in der EU angestiegen? Das iPhone und der Mac mini sind ja auch deutlich teurer geworden hier und zumindest das iPhone hat in Amerika den Preis gehalten.

      • Und genau DAS Versuche ich ja zu verstehen.
        Das ist für mich nicht logisch.

      • Weil es uns Deutschen viel zu gut geht, darum…

      • Die Kühe werden halt gemolken…

    • Naja, ich würd mal behaupten, das liegt daran, dass der Wert des € im Vergleich zum Wert des $ gefallen ist… Deshalb wurden doch auch die Preise im App Store erhöht, oder nicht?

  • Das ist das alte Wechselkursspielchen – Apple kauft in Renninbi ein, wenn der Euro zum Dollar fällt, werden die Preise erhöht, wenn er steigt nicht wieder gesenkt.
    Das pusht die Marge :-)

  • Der Mac Pro erscheint mir von der ganzen Konzeption und Größe schon lange nicht mehr Zeitgemäß.
    Die aberwitzigen Preise tun ihr Übriges dass sich die Kiste nicht mehr verkauft.

    Würde mich nicht wundern wenn Apple diese Art von Computer komplett einstampft…

    • Das wäre eine Katastrophe für mich. Ich benötige spätestens Anfang nächsten Jahres einen neuen und würde alles tun, nur nicht zurück zu Windows gehen.
      Ein Mac ist im Studio unabdingbar.

    • „Konzeption und Größe“ und wieder einer, der den Bedarf für Profis nicht versteht… Hab Spaß mit deiem iPhone und iPad … Die MacPros dürfen sich in der Größe kaum ändern. Kann ich das halbe Studio neu bauen. Hackintosh hin oder her. Nicht nur das der Pro sau schick aussieht, er ist für seinen Arbeitsraum wie geboren!

    • Naja, der Mac Pro ist halt auch für professionelle Anwendungen und Hardware gedacht. Professionelle Video-, Audio-, Grafik-, I/O-Karten gibt’s nun mal nicht als USB-Version! (Mac Pros werden neben der Medienbranche auch für Wissenschaft, Forschung und Medizin genutzt)

      Um ein wenig im Internet zu surfen und E-Mail zu schreiben braucht man keinen Mac Pro – aber solange man auf entsprechende Hardware als PCI-Karte angewiesen ist wird’s auch noch Computer in dieser Form geben.

      Ferner passen in einen Mac Mini, iMac, oder ein MacBook neben erwähnten PCI-Karten auch nicht vier interne HDD/SSD, zwei DVD-Brenner, etc..

      Auch die Tatsache dass man einfach eine neue/zweite/weitere (deutlich günstigere) PC-Version einen Grafikkarte einbauen kann ist sehr vorteilhaft!
      Der Mac Pro ist nun mal was Erweiterungen angeht die professionellste Kiste!

  • das liegt wohl am stark gestiegenen Wechselkurs des Euro. Damit werden alle Einfuhren, die auf Dollar- Basis abgerechnet werden, teurer. Apple gibt dies Verteuerung weiter an die Kunden.

  • Interessant, seit wann sind die Schweiz und Norwegen ein EU Land???

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