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Kostenfrei und Open-Source

Lofi in Version 2.0: Puristische Spotify-App für den Mac

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Die Zielgruppe der Mac-Applikation Lofi lässt sich ziemlich klar umreißen: Diese ist im Besitz eines Spotify-Premium-Accounts, möchte ein immer sichtbares CD-Cover des gerade spielenden Tracks auf dem Desktop angezeigt bekommen und dieses gerne auch zur Fernsteuerung der offiziellen Spotify-App nutzen.

Lofi App

Kostenfrei und Open-Source

Genau diesen Service bietet Lofi nämlich an. Das kostenfreie Open-Source-Projekt ist gerade in Version 2.0 erschienen und steht als plattformübergreifende Anwendung sowohl für den Mac als auch für Windows-Rechner und Linux-Fans zum Download bereit.

Nach dem ersten Start will Lofi einmal mit dem persönlichen Spotify-Account verbunden werden. Dies geschieht über die Weboberfläche des Streaming-Dienstes und verlangt nach eurer Zustimmung. Ist diese erteilt, zeigt Lofi das Artwork des gerade spielenden Songs an. Schwebend, über allen anderen Programmfenstern und frei auf dem Schreibtisch platzierbar.

CD-Cover, Metadaten, Fernsteuerung

Bewegt man seinen Mauszeiger über das Cover, kommt nicht nur eine Info-Anzeige mit Titel und Interpret zum Vorschein, die App bietet auch Tasten zum Vor- und Zurückspringen an, sowie ein kleines Herz, mit dessen Hilfe sich laufende Songs schnell favorisieren lassen. Zwei kleine Balken informieren über eingestellte Lautstärke und Song-Fortschritt.

Lofi Viz

Lofi verfügt auch über eine integrierte Musikvisualisierung, diese muss auf dem Mac jedoch sehr umständlich aktiviert werden und steht in direkter Konkurrenz mit der Cover-Anzeige, für die die App eigentlich gedacht ist.

Lofi wiegt 94 Megabyte und lässt sich auf dieser Release-Seite aus dem Netz laden. Während der ersten Ausführung müsst ihr die App per Rechtsklick starten. In den Lofi-Einstellungen lässt sich die Anzeige der App dann noch an den persönlichen Geschmack anpassen, um den Titelnamen etwa dauerhaft anzuzeigen.

Lofi Settings

28. Apr 2023 um 07:54 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    9 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Wieso sind die ecken nicht abgerundet?! Passt ja mal gar nicht zu macOS

      • ähm, ALLES in macOS hat seine Ursprung in Linux…

      • Nein, macOS hat seinen Ursprung NICHT in Linux. Viele Programme aus der Linuxwelt wurden auf macOS portiert, aber das ist auch schon alles.

      • Wenn du das Betriebssystem betrachtest ja, ich ging jetzt aber nur von der Anwendung aus und da muss ich dir widersprechen. Nicht jede App für den Mac gab es vorher für linux und nicht jede App für den Mac kann man auf linux Systemen ausführen.

      • @Gacheto nope.

      • Dann klärt mich auf.
        Mein Wissenstand ist:
        NeXt ging aus Linux hervor
        osx ging aus NeXt hervor und
        macOS aus osx…

      • Er hat schon recht, MacOS ist Unix und Linux ist halt linux. Die beiden Systeme haben schon Unterschiede im Aufbau, man merkt aber auch, dass Linus sein Betriebssystem von Unix kopiert hat. Vergisst man nur immer gerne :D

      • Right. Unix, nicht Linux. Da war der Hund im Salat.

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