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Nur noch mit macOS 11 "Big Sur"

Little Snitch 5: App-Firewall mit neuen Funktionen

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Mac-Anwender, die gerne die volle Kontrolle darüber haben, welche der installierten Anwendungen sich wann und in welchem Umfang mit dem Internet verbinden, kommen an Little Snitch nicht vorbei. Zwar bieten sich mit Scudo und Lulu inzwischen schon mehrere Konkurrenten mit ähnlichem Konzept an, so umfangreich wie der Mac-Klassiker ist jedoch keine der Alternativen.

Little Snitch 500

Klassisches Lizenzmodell

Jetzt steht das Original in Version 5 zum Download bereit und setzt weiterhin auf das klassische Geschäftsmodell der Lizenz zum Einmalkauf. So werden die Einzellizenzen für Little Snitch 5 ab sofort für 45 Euro angeboten.

Bestandskunden, die Version 4 nach dem 1. November 2019 gekauft haben, dürfen das Upgrade kostenlos durchführen. Wer Little Snitch 4 vor dem 1. November erworben hat, bekommt immerhin noch einen ordentlichen Preisnachlass und kann die für macOS 11 „Big Sur“ optimierte Version zum reduzierten Preis von 25 Euro erwerben.

Firewall Rules 1500

Neues Design, neuer Filterunterbau, skriptfähig

Grundsätzlich bleibt Little Snitch 5 seiner Standard-Funktionsweise treu, setzt nach knapp 20 Jahren am Markt nun aber auf ein neues Fundament, dass die von macOS 11 „Big Sur“ angebotenen Systemtechnologien nutzt. Nach Angaben der Anbieter ist der Filterunterbau von Little Snitch 5 komplett neu entwickelt worden.

Zudem wurde die App um ein Kommandozeilen-Werkzeug ergänzt, das die App-Firewall skriptfähig macht und erstmals die Möglichkeit bietet, sich Live-Protokolldaten aller Netzwerkverbindungen ausgeben zu lassen.

Network Monitor 1500

Auch in Sachen Installation wurde nachgebessert. So lässt sich Little Snitch 5 jetzt einfach in den Programme-Ordner ziehen und benötigt weder einen Installer noch einen Neustart des Rechners mehr.

Little Snitch 5 setzt macOS 11 „Big Sur“ zum Einsatz voraus und wird nicht für ältere Apple-Betriebssysteme angeboten.

Unklar ist, ob die neue Version nun auch in der Lage ist, den Verbindungsaufbau von Apple-Anwendungen zu untersagen, dies war in der Vergangenheit nicht der Fall. Hier haben wir noch mal bei der in Wien gegründeten und ansässigen Objective Development Software GmbH nachgefragt und warten derzeit noch auf eine Antwort.

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02. Nov 2020 um 15:46 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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