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Zur Zeitüberbrückung

Kritik en masse: Lese-Empfehlungen zum neuen MacBook Pro

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109 Kommentare 109

Zwar haben wir uns seit dem „Hello Again“-Event bereits relativ ausführlich mit Apples neuen Maschinen auseinandergesetzt – doch noch gilt es die 14 Tage bis zur Lieferbestätigung zu überbrücken. Lasst uns also die Zeit nutzen, einen weiteren Blick auf die kritischen und die positive Stimmen zum Touch Bar-MacBook zu werfen.

Pro

Eine Lanze für Apple bricht der Security-Experte Jonathan Zdziarski. Dieser reagiert auf die webweite Kritik an der maximalen RAM-Ausstattung der neuen Laptops (aus Energie-Gründen deckelt Apple den Arbeitsspeicher bei 16GB) mit einem hausgemachten Lasttest. Unter der Überschrift „Können wir die 16GB-Pro-Geschichte einfach abhaken?“ startet Zdziarski zahlreiche Mac-Anwendungen – unter anderem Photoshop, VMware Fusion, PowerPoint, Xcode, Word, iBooks und InDesign – öffnet Projekte, editiert Dateien und beobachtet dabei die Systemauslastung.

Conclusion, again, is that it takes an enormous amount of work to burn up 16GB of RAM on your MacBook Pro, unless you’re running a lot of poorly written apps that hog memory, have bloatware running at startup, or possibly doing a lot of advanced, high-end video editing […]

Offener Brief lässt Profis zu Wort kommen

Für kräftigen Wind aus der anderen Richtung sorgt Gary Winchester. Dieser hat sich für seinen offenen Brief an Apple mit zahlreichen Profi-Anwendern unterhalten und fasst vorwiegend kritische Stimmen zu neuen Ausstattung zusammen. Wir zitieren aus einer der lauteren Wortmeldungen:

Apple, you idiots! Typical everyday scenario: You have a new 2017 Apple laptop, and a person hands you a USB stick to copy files, or an SD card, or ask you to plug in an HDMI cable in for a large screen presentation. You take the USB stick, SD card, and HDMI cable and throw it out the f%^*ing window, as they are now deemed useless without having to carry around an adapter.

Eine ganz hervorragenden Überblick auf die Stimmung in der Community liefert zudem Michael Tsai ab. Dieser fasst in seinem Blog-Eintrag „New MacBook Pros and the State of the Mac“ über 100 Wortmeldungen mehr oder weniger Prominenter Anwender zusammen und zeichnet ein Bild, das schnell erkennen lässt, warum Apple die Adapter-Preise seiner USB-C-Accessoires inzwischen reduziert hat.

Ähnlich aufgebaut und ganz persönlich formuliert: Peter Kirns Artikel „Apple’s computer vision looks backward“.

Die Lese-Empfehlungen im Überblick:

Dienstag, 08. Nov 2016, 10:31 Uhr — Nicolas
109 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Hallo, mein 15″ soll erst Anfang Dezember kommen, ist das bei euch auch so?

  • Man kann es langsam nicht mehr lesen! Frei nach dem Motto: es ist alles mehrfach gesagt, aber noch nicht von mir.

  • Falls, wirklich nur falls Apple auf die Kritiken hört und die „alten“ Anschlüsse wieder hinzufügt, dann wir das mit grossem PADAM eine Veranstaltung geben, als Innovation verkauft und mit amazing beendet.

    Sollte es sogar möglich sein, RAMs selber zu erweitern, werden diese MBs 300.- teuerer sein, weil es eine neue, innovative RAM-Halterung gibt. It’s amazing.

    Und eine allfällige Gewichtszunahme wird als „ein MacBook, das nicht vom Winde verweht werden kann“ angepriesen. Amazing.

    Plus 150.- für mehr Qualitätsmaterial und 75.- wegen höherem Verpackungsaufwand. Dafür wirs gratis geliefert.

    Dafür werden die Dongels wieder teuerer, da sie weniger verkauft werden.

    So amazing.

  • Die neuen Macbooks polarisieren nun einmal sehr. Apple hat die Nachfrage des „Pro“-Lagers leider nicht erfüllt, ich hätte gern ein dickeres MacBook aber dafür mit zumindest ein oder zwei herkömmlichen USB-Ports und den Card-Slot. Für unterwegs fand ich die Nifty-Drives einfach super, rein in den Slot, nichts steht über… geht nicht mehr.
    Auch was Desktops angeht, wird die Luft knapp. iMacs sagen mir nicht zu, da All-In-One nicht in Frage kommt und total unwirtschaftlich ist. Der jetzige Mac Pro ist ein Witz, ich arbeite immer noch mit dem guten, alten Vorgänger – wunderbare Maschine mit viel Platz im Gehäuse und zwei farbkalibrierten Displays. Es ist wirklich Schade und unüberlegt! Jetzt zögere ich, frage mich, ob ich meine Kisten noch solange nutze bis sie endgültig nicht mehr mitkommen und mich dann woanders umsehe.

    • Ich weiss ja nicht, was du arbeitest, aber bei mir läuft ein Hackintosh als produktives Gerät.
      Wenn du aktuell mehr Leistung brauchst und Anschlussmöglichkeiten, aber kein Windows möchtest, wäre das mal in Betracht zu ziehen.

      • Computerschmied

        Hallo Mike.
        Danke für Deinen Tipp. Hackintosh – eine gute Idee!!
        Kannst Du bitte ein paar Info-Links posten.
        Danke.

      • Hallo Computerschmied
        So die ersten Anlaufstellen wären:
        tonymacx86 Com
        insanelymac Com
        osx86project Org
        Es gibt dort Anleitungen, Listen, welche Pordukte unterstützt werden und Foren.
        Ich habe mir meinen selber zusammengebaut als Tower. Es gibt aber auch Laptops die du nehmen kannst. Mit gewissen Einschränkungen musst du rechnen.
        Lies die einfach mal durch.

        Wir haben zu Zweit zwei Rechner zusammengebaut, 1x aufgesetzt und die Platte geklont. Wenn du ein paar Leute zusammen bringst, gibt das ein Sonntagsprojekt und am Abend gehen alle mit ihrem „Mac“ nach Hause ;)

      • Wenn man damit sein Geld verdient ist das absolut keine Option.

      • Tolle Wurst….ne Frickellösung ähnlich wie Linux…max. manueller Aufwand für minimale Lösungen

      • @ Karl
        Hat sich für mich bezahlt gemacht. Teure HW genommen und statt 4500.- nur 1200.- bezahlt. 1 Tag Arbeit. Kann HW ersetzen, erweitern, Upgraden.
        Und Ja, du musst dich mit dem System etwas auseinandersetzen.

        @ Mikkel :D
        Du kennst den Unterschied zwischen Hardware und Software schon?

      • Ob ich nun 3500€ mehr zahle ist über zwei Jahre gesehen Wurst. Dafür habe ich eine instabile Frickellösung und mit jedem Update kann Schluss sein.
        Ach ja, du nutzt dann also eine illegale Kopie als Betriebssystem?
        Wen. Du wirklich auf dein Arbeitsgerät angewiesen bist, lässt du sowas sein!

      • @mike

        Ich meinte, wenn man es beruflich einsetzt, dann ist ein Hackintosh keine Option. Privat gar keine Frage, ein bißchen Basteln macht ja Spaß.

      • Nein Bragi, es ist legal.
        Und es gibt auch heute noch Menschen, die sich für legale Software entscheiden und sich dennoch keinen grossen Mac leisten können, da sie als Einzelunternehmer in der Startphase schlichtweg zuwenig Geld haben. Nicht alle möchtenkönnendürfen Kredit aufnehmen, leasen oder anpumpen.

        Und wenn du wüsstest, wie sehr ich meine „instabile Frickellösung“ plage, ohne dass sie einen Mucks macht…
        Aber Backup ist genauso wichtig, wie bei allen anderen Lösungen.

      • Bin schon vor ein paar Jahren auf einen Hackintosh-PC gewechselt.
        Doppelt so viel Leistung für die Hälfte an Geld (verglichen mit iMac und Mac Pro).
        Dazu noch massig Schnittstellen und vergleichsweise leicht und günstig aufrüstbar.

        Da das neue MacBook Pro so eine Krücke geworden ist, wird nun auch ein Hackintosh-Laptop angeschafft.
        Der mag zwar nicht so schön dünn und leicht sein, ist aber schneller, günstiger und ich kann ihn bei Bedarf noch aufrüsten (größere SSD, mehr RAM).
        Ich brauche halt bestimmte Schnittstellen (USB-A, HDMI, SD-Card) und habe keinen Bock einen Rucksack an Adaptern ständig mit mir rumzuschleppen.

    • Bist Du sicher, dass Du wirklich für Deine Pro Arbeit einen Laptop brauchst? Ich bin Architekt/Projekt Manager in der IT. Ich brauche für die Meetings wirklich eine Möglichkeit, meine gesamte Arbeitsumgebung mitzunehmen. Ich bin froh, wenn ich nur ein Kabel anschließen muss, statt immer zig anzustecken. Ich bin froh, dass das MacBook schlank ist, wenig wiegt und die Batterie lange hält. Ein MacBook (12″) hat mir zu wenig power – zum kompilieren brauche ich pro GB und pro CPU.

      Daheim habe ich ein 2010 MacPro. Der hat viele verschiedene Anschlüsse. Da ist es mir auch egal, wieviele Kabel mit wievielten Adaptern dran hängen. Ich hab sogar ne eSATA Karte eingebaut, um ein externes HDD Gehäuse anschließen zu können.

      Fazit: Alle Anschlüsse, die alle Pros brauchen, kann man eh nur bei einer Desktop-Maschine vorsehen. Und dort dann auch nur mit Erweiterungsslots. Ich brauche keinen CF-Card Reader, ein Fotograph braucht wahrscheinlich kein eSATA und ein Musiker braucht wohl nur nen Midi-Anschluss.
      Und ein mobiles Pro-Gerät sollte vor allem lange laufen und mobil sein. Da nehme ich gerne Adapter mit. Bzw. sind in unserer Firma in den Meetingräumen meist Display-Port adapter vorhanden.

  • endlich schreien mal ein paar auf! wird eh scho zeit

  • Ich finde die Idee, für jeglichen Anschluss nur einen Steckertyp zu haben, sehr gut. Mag sein das es hierfür noch sehr früh ist, allerdings wird sich das in nächster Zeit noch ändern. Die neuen LG Monitore haben ebenfalls nur USB-C Anschlüsse. Das zeigt eine klare Linie Apples. Wer braucht wirklich im Alltag einen SD-Karten Slot? Und jetzt kommt nicht mit Fotografen um die Ecke. Das kann ich als Hobbyfotograf widerlegen. Profikameras benutzen andere Speichermedien. Zudem gibt es die Möglichkeit, Bilder Kabel oder Kabellos zu übertragen. Ich habe mir 2 USB Adapter und einen HDMI Adapter für wenig Geld von Aukey bestellt, das ist zwar nicht schön, aber bei uns liegen schon entsprechende Adapter in den Meeting Räumen aus.

    Was mich auf wundert, sind die Aussagen bzgl. des RAM. 16GB sind immer noch ausreichend. Ich arbeite für einen Softwarehersteller und da haben nur Entwickler mehr RAM in ihren Notebooks, weil sie zu Faul und Bequem sind, ihre VMs in der Private Cloud abzulegen. Sie brauchen sonst nicht mehr wie 16GB. Daher verstehe ich die Aufregung nicht. Kann eigentlich nur von typischen Windows Usern kommen. Außerdem funktioniert die Speicherverwaltung unter Unix/Linux anders.

    • Es mag durchaus die Zukunft sein, dass vieles mit einem gemeinsamen Steckertypen gelöst und vereinfacht werden kann. Aber eben nicht alles: HDMI ist etablierter Standard, ebenso wie SD-Karten oder LAN-Kabel. Alles nicht durch Radikalkuren ersetzbar. Vor allem SD-Karten nicht, oder kennst du ein Speichermedium für Millionen von Kameras, das USB-C verwendet?

      • Heulsuse, dann nimm einen Adapter. Jesus Christ, ihr Jammerlappen seid so erbärmlich.

      • Welches Speichermedium haben denn Millionen von Kameras? Sicherlich nicht dasselbe.

      • Sorry aber wenn ich so etwas lese bekomme ich Würgereize. „HDMI ist etablierter Standard“, na und! Scart war auch mal etablierter Standard. Brauchst du den Anschluss auch noch? Die Evolutionsschritte in der IT/Media- Welt werden halt immer kürzer. Findet auch damit ab oder bleibt bei eurem ewig altem Sch**ß. Es zwingt euch ja niemand dazu. LAN Kabel braucht heute auch fast niemand mehr, außer vielleicht in einer Firmenumgebung. Und das wird zunehmend auch weniger weil wir einfach auch zunehmend Mobile Geräte für unseren Workflow nutzen. Und das sage ich dir als Netzwerkadmin. Ich habe noch ein gut gehendes MacBook pro aus 2013 und derzeit keinen Bedarf, trotzdem finde ich den Schritt mit USB-C richtig. Mein Gott, dann kaufe ich mir für ein paar € halt einen neuen Stick oder einen Adapter. Ich denke über kurz oder lang hat auch HDMI ausgedient und du wirst überall deinen USB-C Stecker verwenden können. Nur dauert das halt etwas. Wenn aber weiterhin die alten Ports verbaut worden wären, würde wieder niemand wechseln. Siehe Thunderbolt, das hat sich auch deshalb nicht durchgesetzt weil man immer USB zur verfügung hatte. Man sollte sich trotzdem mal für neue Dinge öffnen und nicht immer gleich rummotzen, zumal sich ja niemand so ein Gerät zulegen muss. Hauptsache man kann seinen Senf dazugeben. Fortschritt bedeutet manchmal auch Verzicht bzw. Umgewöhnung. Deinen Alten Videorecorder kannst du wohl an deinen neuen TV auch nicht einfach so anschliessen. Die Argumentation mit „dem Standard“ ist zumindest fragwürdig und rückschrittlich.

      • ^ Du meinst „3 Adapter“…
        Erbärmlich bist nur du… blinder Apple Junge…

      • Wie du bereits sagtest, wenn ich so etwas lese bekomme ich Würgreiz, und zwar bei deinem Kommentar. Für HDMI gibt es keine alternative und USB-C wird das noch lange nicht ablösen. Komm mal aus deinem Keller raus. Die neue Playstation Pro hat keinen USB-C Anschluss. Hier gibts sogar noch einen optischen Anschluss. Diese bietet sogar noch Ethernet an, stell dir mal vor. Und wir nutzen in unserem Unternehmen auch Ethernet, weil es einfach stabiler und zuverlässiger gerade in Benutzung mit Apple Produkten ist. Lad dir mal vom Server Dateien von mehreren 100MB runter, allein die Vorschau über WLAN dauert ewig. Also erzähle hier kein Schmarn! Was bist du für ein Netzwerkadmin? Kein Wunder, dass für uns das Internet Neuland ist, wenn man solch Qualifizierte Aussagen um die Ohren bekommt. Das die Amis in ihrem Glashaus leben mag sein, aber hier in DE?! Wow, ich bin wirklich platt! Thunderbolt hat sich nie durchgesetzt, weil es eine unnötige Insellösung ist! Genauso wie alles andere von Apple (Magsafe, Lightning usw.). Wenn Apple so auf Fortschritt bedacht ist, wieso haben die nicht auf USB-C beim iPhone gesetzt?! Erkläre es mir doch?! Was sollen wir mit diesem alten S***ß? iPhone -> USB-C, Earpods -> USB-C, Earpods + USB-C passt auch im neuen Macbook! Also, warum??? Apple verteidigen ist ja eine Sache, aber mit der rosaroten Brille nachplappern ist bissl arm, deckt sich aber mit deinen Admin-Qualitäten.

      • LAN-Kabel braucht niemand mehr?
        Fuck, ich wollte mein Haus komplett mit Kat-7 in jedes Zimmer verkabeln um weniger WLAN aufbauen zu müssen?
        Lebe ich jetzt hinter dem Mond? Bin ich resistent oder total verblödet.
        Hilf mir bitte!

      • Computerschmied

        Bei uns im Rechenzentrum schon!
        Je nach Server RJ45 – Stecker an Cat6 – Kabel oder LC – Stecker an OM4 – Kabel.
        Und denk‘ dran in vielen Unternehmen ist WLan aus Sicherheitsgründen verboten.

      • Also ich bin mit AC-WLAN deutlich über Gigabit Ethernet. Faktor 1,5x nur mal so zur Info. Es ist also möglich. Vor ein paar Jahren hätte ich auch noch jedes Haus vollverkabelt, da war das WLAN auch noch nicht so Leistungsfähig. Und Freunde der Sonne. Das MacBook ist ein mobiles Gerät. Und so soll es auch eingesetzt werden. Ich habe nichts gegen mehr Anschlüsse. Dann aber an einem Stationären Rechner. Ich glaube von vielen die hier am schreien sind, das ihr MacBook den überwiegenden Teil irgendwo rum steht. Ich habe das Beamer Problem im übrigen auch jetzt schon, da man nie weiß was einen erwartet. Und meistens ist es eben nicht HDMI, sondern eher VGA oder DVI. Und dann stehe ich mit einem Mac von 2013 genauso blöd da wie mit einem aus 2016. Jetzt ist Apple schuld das Sony nicht in der Lage ist USB-C zu verbauen? Sorry aber das ist eine sinnlose Diskussion und eine Frage der Firmenphilosophie. Und ich finde die Alles ist möglich mit einem Kabel Lösung schon sehr sexy. Ihr solltet vielleicht mal etwas weiter denken als den Standard den ihr gerade gewohnt seid. Wenn ein zukünftiges Gerät kein USB-C hat, wird es einfach nicht gekauft – FERTIG. Oder findest du den Stand jetzt besser? Ich denke USB-C geht in die richtige Richtung.
        Übrigens ist meine Meinung nicht unbedingt die einer Firma und hat auch nichts mit meinen Fähigkeiten zu tun, aber es obliegt nicht jedem ein wenig weiter zu denken als es im derzeit möglich ist.

      • Du bist Brutto über Gbit und Netto darunter…..

    • Oben steht‘s doch geschrieben: Oft drückt dir eben einer was derart in die Hand und du stehst blöd da.

      Wobei ich hier auf eine All-in-One-Lösung setzen würde: Ladegerät mit USB- HDMI- und SD-Steckplätzen.

      Zum Laden hat man meistens was mit dabei, dann schleppt man eben nur ein Teil für alles mit.

      Nur das mit dem RAM stört wirklich. Jetzt mögen 16 GB für 99% mehr als genug sein. Aber was ist in 2 Jahren?

    • Von Zukunft sprechen, dann aber 16 GByte RAM gut heißen, die heute Okay sind, aber wer weiß was in zwei Jahren ist. Und da nicht tauschbar, dann doch lieber mehr ordern.

  • Ich bin echt gespannt auf die nächsten Quartalszahlen. In meinem Umfeld ist sowohl das iPhone 7 als auch das MacBook Pro ein Fiasko. Wenn ich das alleine im Freundeskreis zusammenrechne, ist das ein hübscher Kompaktklassewagen, was Apple da an Umsatz NICHT gemacht hat wegen der Produktpolitik.

    Vielleicht hören wir ja von Tim auch mal die Worte „Wir haben vertsanden“ :-)

    Ich jedenfalls habe grade in meinem iPhone 6 den Akku tauschen lassen, statt subventioniert ein neues iPhone 7 zu kaufen.

    • In dem Kompaktklassewagen ist aber sicherlich der Betrag mit eingerechnet, den du benötigst um dir die Menge an „Freunden“ zu kaufen oder? :D

      • Mit dem Konzept „Freunde kaufen“ bist du scheinbar gut vertraut.
        Kann ich in deinem Fall verstehen. Amin macht mir nicht den Eindruck als hätte er das nötig.
        Bei dir allerdings…

    • Das MacBook ist jetzt bereits der bestverkaufende Pro-Laptop überhaupt.

    • Naja, bei mir will keiner Macs. Gut, sagen wir wenige, denn wir haben Studenten als Praktikanten oder Aushilfen, die z.B. Architekt werden wollen, die stehen auf die Macs. die Macs sind einfach zu teuer um umzusteigen. Keiner will bei so einem hohen Preis was riskieren. Ich ja auch nicht mehr.
      Bei iPhones schaut es anders aus. Da wechseln immer mehr. 6s und SE sind die beliebtesten. Beim 7er gibt es Zurückhaltung. Das liegt aber am fehlenden Klinke. Aber es fällt mir auf, dass beinahe jeden Tag wer ein anderes Problem mit iOS hat. Ob die bekannten wie Akku oder e-Mail Push, oder seltsame wie nicht klingelnde Wecker (nur kein Ton, welcher aber plötzlich nachgereicht wird, wenn man ein Video spielt oder ähnliches).

    • Ähnliches Bild bei uns im Unternehmen. Von 16 Mitarbeitern mit iPhones hat genau einer sich das 7er geholt. Zwei sind ganz zu Android abgewandert (Huawei, OnePlus). 3 Kollegen haben das 5er, 2 das 5S, 6 haben das 6er und 2 das 6S. Die 6S-Fraktion ist glücklich. Der Rest erwägt ein Update auf das 6S, aber keiner zieht das 7er in Betracht. Andere hoffen auf das 8er/7S. Übrigens sind bereits mit dem Release des 6er viele von iOS auf Android gewechselt aufgrund der Preispolitik. und sind wohl auch zufrieden, nicht glücklich aber zufreiden. Preis/Leistung stimmt, hör ich oft. Bei einer Belegschaft von knapp 60 Mitarbeitern schon lustig mittlerweile so ein Exot zu sein. Im Freundeskreis sieht es leider noch erschreckender aus. Hier ist die Zahl auch dramatisch eingebrochen. Beim 4er hatte so gut wie jeder ein iPhone, sogar mein Vater, vielen davon hab ich auch dazu geraten. Mittlerweile bin ich und ein guter Kumpel alleine mit unseren iPhones. Der besagte Kumpel und ich hatten auch die Watch. Ich hatte sie knapp 2 Monate, er hat seine letzte Woche verkauft, da sie mittlerweile nur noch rumlag, da er keine Lust hatte sie „nur“ aufzuladen, ohne sie wirklich zu nutzen. Er wollte sich die neue holen, aber durch die Vorstellung, hat es ihn doch eher enttäuscht, da wenig geändert wurde und in Bezug des Akkus keine Verbesserung geliefert wurde. Mit seiner Fitbit ist er auch nicht ausnahmslos glücklich, hat aber Geld gespart. Leider musste auch ich feststellen, dass ich das Will-haben-Gefühl zusehends vermisse. Das letzte mal, war es beim großen iPad Pro bzw. dem Stift. Aber auch hier wurde ich etwas von Apple enttäuscht. Ich wollte unbedingt diesen Stift, aber das große Pro wollte ich nicht zwingend, da zu groß, unhandlich usw. Dann musste man ewig auf die externe QWERTZ-Tastatur warten. Beim Surface will ich immer noch eine vergleichbare Tastatur für das iPad Pro, mit Funktionstasten, hauchdünn etc.

  • Ich bin eher ein Befürworter von USB Typ-C only. Wenn es nach solchen Aussagen wie im Artikel Zitiert geht, müsste mein rMBP 2015 noch VGA haben, denn in vielen Präsentationsräume stehen noch Beamer mit nur VGA, mit Glück auch DVI. Und da bin ich i.d.R. auch schon auf Adapter angewiesen. Wäre HDMI nicht so stark in den Wohnzimmern der Welt verbreitet, würde ich auch mit USB Typ-C only Fernsehern rechnen und mich darüber freuen. Genauso wie den iMac. Der darf IMHO auch noch Gigabit-Ethernet und 3,5mm Klinke behalten.

    Endlich nur ein Kabel, das ich (fast) überall einsetzen kann reizt mich dabei einfach.

    Aber es ist auch verständlich, dass Leute, die viel Zubehör mit den „alten“ Anschlüssen besitzen nicht besonders Glücklich darüber sind.

    • Und was ist mit SD-Karten? Etablierter Standard und eine Ablösung ist nicht in Sicht.

      • Da gebe ich zu, dass es zumindest für mich persönlich irrelevant ist. Die letzte die ich hatte, war vor einigen Jahren bei einem Raspberry Pi.

      • @Scotty1928 die werden aber nur von wenigen genutzt. und warum sollen ALLE einen slot für ein medium bekommen (was auch mit kosten, etc. verbunden ist), den nur wenige nutzen???

  • Das Problem mit dem HDMI-Kabel sehe ich als verkraftbar an. Auch heute muss man dank der vielen Unterschiedlichen Kabel schon ein paar Adapter mitschleppen.
    Aber einen alten USB-Anschluss hätte ich mir gewünscht. SD-Karte wäre auch nicht schlecht.
    Allerdings warte ich jetzt eh noch ein paar Jahre mit einem neuen Laptop, da mein Surface mir echt gut gefällt.

  • Was ich mich frage: Wie war das denn damals mit dem Weglassen von Firewire/Floppydisklaufwerk oder Ähnlichen (bin zu jung um das zu wissen)? Haben sich die Leute da auch so dermaßen aufgeregt?

    Ich meine es is doch klar, dass Apple jetzt den neuen Anschluss durchdrückt. Die Leute, die einen USB 3.0, HDMI und SD-Karten-Slot brauchen können doch auf dem 2015er Retina bleiben. Als ob das jetzt plötzlich so alt und unbrauchbar ist.

    Die Leute wollen jedes Jahr ein neues MacBook kaufen und kommen damit nicht klar, dass es nunmal das Jahr 2016/2017 ist, das für den „Wandel“ des Anschlusses herhalten muss.

    Das ist genauso als würde ich einen Autohersteller kritisieren, dass er im Jahr X keinen neuen Kombi gebaut hat, sondern ein Cabrio, ich das Cabrio aber unbedingt kaufen will und mich dann beschwere, dass ich kein Cabrio brauche.

    Was soll das? Wer USB 3.0, HDMI und SD-Karte braucht, kann sich ein 2015er Retina holen. So hab ichs auch gemacht. Klar is das vll Wirtschaftlich nicht der optimale Fall aber ich wenn man USB und SD unbedingt braucht….

    • Also der Autovergleich hinkt ja erheblich :D

      • Ja, geb ich zu :D Aber komplett falsch ist er auch nicht…ich meine damit bloß, dass ich doch den Hersteller nicht kritisieren kann, dass ich mir sein neuestes Produkt kaufe, obwohl ich es nicht gebrauchen kann…

      • Wenn du einen Autovergleich machen willst, dann bitte so, dass man ein neues Auto lanciert, das plötzlich nicht mehr auf die meisten Strassen dieser Welt passt und alle erst einmal neue, breitere und elektrisierte Strassen bauen müssen. Es funktioniert einfach nicht, einen Stecker, der vor kurzem erst im Konsumermarkt ankam, bereits als alleinigen Standard zu definieren.

      • @Scotty1928 ist jetzt nicht wirklich besser geworden, der autovergleich – im gegenteil.

      • Zu dem Vergleich mit dem Autohersteller: Apple bietet dir damit aber dann die Autobahn und alle anderen bewegen sich nur noch auf Feldwegen. Man muss manchmal einfach Abwegen was einem wichtig ist.

      • Die Autobahn ist da. Die Autobahnauffahrt kommt aber erst in 2 Jahren.

      • Bei so ’nem Autobahnvergleich gerät man leicht auf „Abwege“ ;)

    • das verstehe ich auch nicht, man kann problemlos die 2015er die nächsten jahre noch verwenden. wer unbedingt mehr power braucht, sollte doch allgemein eher zu einem desktop als zu einem notebook greifen …

      • dann schau dir mal an, wie alt der schwarze Kübel ist :(

      • @mike iMac ist keine alternative?

        also bei manchen kommentator habe ich den eindruck, es wird gemeckert, des meckerns wegen.

      • @ tooth
        Nein, ist keine Alternative. Ja, ich habe einen.

        Es gibt wirklich Dinge, für die „brauche“ ich einen schnellen, erweiterbaren etc. Rechner.
        Brauchen heisst, ich möchte nicht unnötig lange warten müssen und will das schnellstmögliche Gerät verwenden. Daran möchte ich dies und jenes anhängen können.

        Einige „leisten“ sich die schnellste Kiste, weil sie es können. Diese Klientel meine ich hier nicht.

        Wie patmuk oben schreibt, ist es mir im Büro egal, wie die Rechner ausschauen. Silber, Schwarz, Pink ;) oder transparent. Die Kiste steht unter dem Tisch.
        Aber die Geschwindigkeit ist für bestimmte Arbeiten wichtig. Und das OS.
        Für ihn zum kompilieren, für mich für Renderings oder Photoshop mit Gigaplot-Bildern. Und da werden sie gern mal zu riesigen GB-Dateien. Ok, ich gebe zu, das kann ich auch mit Windows, doch liegt mir das macos näher.

        Unterwegs ein leichtes Laptop ist gut, doch schnell mal den Stick vom Kollegen nehmen geht ohne Adapter nicht? Kurz mal das Büro wechseln, zurück laufen, weil der Adapter fehlt, falls man ihn braucht, weil der Andere könnte mir ja was geben, das nicht anschliessbar ist? …

        Das sind Kritikpunkte aufgrund von Erfahrungen, Bedürfnissen und Anforderungen aus der Profiecke. Die Argumente Apples sehe ich eher als ein Schlag ins Gesicht der treuen Anwendern. Das betrachte ich als Meckern. Nein, eigentlich ist es nur billiger Spott gegen berechtigte Kritik aufgrund Apples Ignoranz.

        Und so kommen wir zum schwarzen Kübel. Optik ist Geschmacksache. Technik ist messbar. Apple verkauft 3-jährige Geräte, die du kaum upgraden kannst und in die du keine anderen Karten mehr verbauen kannst. Musiker können ein Lied davon singen. Andere Berufsgruppen auch. Aber es ist ein Pro-Gerät. Da erwarte ich mehr.

        Es ist für mich ok, und ich befürworte es auch, dass Apple auf neue Technologien setzt. Die Vera…ung fängt für mich aber dort an, wo sie jetzt stehen.
        Alles ist amazing, wird als neu angepriesen, dafür bekommen sie die „einfachsten“ Dinge nicht hin. Wie zum Beispiel, dass alte Fehler sich in neue OS-Versionen einschleichen. Musikdebakel wäre auch ein Stichwort.

        Mir gefällt das Macos, auch wenn ich von den Möglichkeiten, die es bietet, sehr wenig professionell anwende. Da Windows in letzter Zeit beachtlich aufgeholt hat, ist der hohe Applepreis nicht mehr gerechtfertigt – finde ich.

        Angesagt ist mehr Qualität, besser durchdachte Produkte und die Zusammenarbeit untereinander verbessern. Und offen sagen, dass man den Pro-Bereich nur noch prestigemässig im Portfolio hat uns sich eigentlich nicht dafür interessiert.

        Also tooth, meckern tun die Ziegen und die fressen Gras – das kann man auch rauchen.
        Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben. Und den sind die Kunden.

    • Zur Einführung von FireWire ging genauso ein Aufschrei durch die Gemeinde…und leider hatte die Gemeinde im nachhinein ja recht behalten. Ich hatte die Schnittstelle und meine Digi-Cam auch. Verdammt…kurze Zeit später hatte ich eine Digi-Cam die ich kaum noch gebrauchen konnte weil kein anderer diese Schnittstelle verbaute…Insellösung.

    • @ibeat
      zu jung ist ein gutes stichwort…zu der zeit der umstellung bei floppydisks usw. haben sich evtl. ein paar leute aufgeregt, aber davon hat niemand was mitbekommen, weil es keine social media gab. gebrauchte sachen wurden per zeitungsanzeige inseriert und verkauft, meinungen in leserbriefen verlffentlicht….drei pro monat ;)
      da ging „meinungsbildung“ noch etwas unaufgeregter.
      heute brennt ein handy und die aktienkurse sinken…oder die leute wählen etwas, was ihnen irgendwelche lösungen bietet, ohne zu begreifen, dass es für vieles keine einfachen lösungen gibt.

      • Heute gibt es unendlich mehr Equipment, das mit einem Computer verbunden werden kann/muss. Der Computer ist der Hub um diese Geräte zu warten, verwalten, konfigurieren, programmieren oder deren Informationen sonst wie zu verarbeiten.

        Sagen wir mal so: Wer „Pro“ im Sinne von „Blogger“, „Social Media Fuzzi“, etc. ist, braucht natürlich keine Schnittstellen zu anderer, gerne auch älterer Technik (nur zum heißen wireless-Scheiß…).

    • Floppy war da schon durch weitverbreitete CD-ROM und USB-Sticks verzichtbar geworden.
      Aber USB-C ist weder verbreitet noch gibt es für SD eine Alternative. Und nein, WiFi-Kameras/-Karten sind es nicht. Weil sie der Otto-Normal nicht benutzt.

    • Wenn USB-C der neue Standard von Apple sein soll, warum habe ich am iPhone einen Lightning Anschluß?
      Bräuchte ich nicht entweder USB-C am iPhone, um das Telefon am Mac anschliessen zu können? Oder Lightning am MAC, um iPhone und die tollen Lightning Kopfhörer dort anschliessen zu können?
      Von Apple bin ich bisher immer ein reibungsloses Zusammenspiel der Komponenten gewohnt, und ich denke, dass dieses Konzept durchaus verbesserungswürdig ist.

  • Der ‚Offene Brief‘ bringt es auf den Punkt. Apple war früher sehr innovativ weil sie sich darauf konzentriert haben den ‚Pros‘ das Arbeitsleben zu erleichtern. Davon haben letztlich auch die Consumer profitiert. Seit Apple gesehen hat, dass man mit den Consumern mehr Geld verdienen kann scheinen die Bedürfnisse der Pros Apple egal zu sein. Brauchbare Innovationen bleiben auf der Strecke.

    • Computerschmied

      Ganz genau so denke ich auch.
      Die Produkt-Lebenszyklus-Zeit ist bei mobilen Geräten viel kürzer als bei Desktopgeräten.
      Das MacBook Pro hätte Apple lieber nur MacBook genannt.

    • aber euch ist klar, dass man mit den pro’s kaum bis kein geld verdienen kann?
      wie soll der laden denn laufen wenn man sich auf eine kleine zielfgruppe beschränkt?
      denkt ihr apple würde es heute noch geben, wenn sie auf euren rat hören würden?

      • Wenn kein Geld mehr drin ist, warum bauen sie sie dann?
        Du widerspricht dir schon im eigenen Kommentar.
        Was nicht läuft, nimmt Apple aus dem Sortiment.

      • @Mike: Apple baut keine wirklichen Pro Geräte mehr. Die Geräte werden noch Pro genannt, sind aber auf den allgemeinen User ausgelegt.

  • Was ist an einem kleinen Adapter(kabel) so schlimm? ich habe mir bei Apple für 9,00 Euro (aktueller Preis) den USB-C auf USB Adapter gekauft und vermisse nichts. Ich nutze das neu 13″ seit einer Woche und bin von Display, der Tastatur und dem geringeren Gewicht einfach nur begeistert. Einfach die Leistungsdaten bewerten ist quatsch; im täglichen Gebrauch sieht die Welt schon ganz anders aus. Mein 15″ MacBook Retina werde ich verkaufen.

    • So schlimm? Dass man jetzt mehrere Adapter und Kabel mitschleppen muss, wo vorher einfach Gerät in Gerät gesteckt / geschoben werden konnte.

      Mehr Geld für weniger Leistung ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt.

      • lieber Scotty1928,

        tut mir leid, aber an welcher stelle leistet denn das neue 13″ weniger als das alte?
        nur weil bestimmte anschlüsse weggelassen wurden?
        ein floppy disc drive ist auch nicht mehr dabei. schon seit jahren. wurde das als einbuße einer leistung betrachtet? mitnichten.

    • Computerschmied

      Hast Du schon mal ein Adapter vergessen oder verloren?
      Frag‘ doch mal morgen in der U-Bahn die Leute, wer Dir mit einem USB-C -Kabel aushelfen könnte … Das werden verdammt Wenige sein.

  • Apple ist doch selber Schuld
    Wie ich immer aus Spaß schreibe x% dünner und y% teurer… Das bisschen Touchbar Evolution rechnet diese lächerlichen Preise (besonders für 13″ Dual Core (!!!) Notebook) nicht..
    Wenn man dann wenigstens probiert hätte, dem Kunden entgegen zu kommen indem man 2-4 USB Adapter beigelegt hätte…. aber Nö man hats wirklich einfach nur dünner und teurer gemacht….

  • Also der Gary Winchester hatte wohl einfach nur Glück, dass er ein MBP der letzten Generation hatte. Ich hatte PowerBooks und ich habe noch ein älteres MBP. Für Speicherkarten (kein Slot im Gerät) und HDMI (nur mini-DisplayPort bzw. PowerBook irgendwas eigenes) brauchte ich schon immer einen Adapter.

    …und mit den Geräten habe ich durchaus professionell gearbeitet und Geld verdient…

    Einzige USB-Sticks und Externe Platten sind nun ein Ärgernis, weil man dafür einen neuen Adapter benötigt. Das wird sich hoffentlich bald erledigen, wenn sich USB-C immer stärker durchsetzt.

  • wie sie sich alle einen abbrechen, nur weil sie einen adapter mitnehmen müssen.
    die meiste zeit nutzt er den noch nicht einmal.
    wo ist das problem???

    • Das du keinen nutzt, wundert mich nicht. Jemand wie du braucht kein Macbook oder gar ein MacbookPro… Da reicht das iPad.

    • Einen Adapter? Wo lebst du denn? Beruflich klemme ich an mein Macbook das Cinema Display. Da am Dispaly ja nur Magsafe 1 angeboten wird zum aufladen des Macbooks, musste ich mir hierfür den Magsafe 2 Adpater zulegen. Mit dem neuen Macbook „Pro“ wird mein 999€ Display ganz plötzlich minderwertig und alles andere als praktisch, da e shierfür keinen Adapter gibt. Ein angeblicher Standard von Apple den auch so keiner genutzt hat. Thunderbolt-Adapter steckt auch drin für Ethernet. Der zweite Thunderbolt benötigt das CinemaDisplay genauso wie USB. Am anderen Ende hängt eine kabelgebundene externe Tastatur von Apple mit Zahlenblock. HDMI wird oft bei Präsentationen benötigt, aber auch 2 weitere Adapter vorhanden (VGA, DVI). Ich habe so langsam auch das Gefühl, dass sich die Zielgruppe dramatisch bei Apple gewandelt bzw. bedient wird. Du benötigt garantiert kein Macbook Pro. Bei dir tut es sogar noch mein weißes Macbook! Außerdem brauchst du hier nicht Apple zu verteidigen, die Zahlen werden eine deutliche Sprache sprechen.

      • Dem letzten Satz Stimm ich sogar zu. Der Rest klingt für mich nach mimimi. Hol dir n iMac wenn du arbeiten willst. MBP ist immer noch ein Notebook.

  • Ich kann mich noch sehr gut an den Aufschrei erinnern, als die Laufwerke weggelassen wurden. Heult denen auch noch jemand nach?

    Mir wäre es nur wichtig wenn Apple spätestens nächstes Jahr auch beim iPhone auf USB-C wächselt, denn seid dieser USB Generation gibt es einen eher noch schnelleren Standard. Damals gab es nur langsames und unkomfortables USB 2.0-A.

    Sollte Apple nciht vom Lightning weggehen werde ich persönlich kein neues Gerät mehr kaufen.

  • Ja.. es gab mal eine Zeit da haben die Pros. den Laden am Leben erhalten, weil diese bereit waren die hohen Preise für Pro-Produkte zu zahlen, aber nach dem der Consumer Markt einfach unglaublich erfolgreich ist, wird die Pro Kundschaft vergessen und vernachlässigt…. Aber dann sollte man auch Konsequent genug sein und einfach Pro aus den Produktbezeichnungen streichen!

    Ich Schließe mich selber Als Pro User (von Anfang an) dem offenen Brief an, und Finde es schade. Aber so ist es nun mal! Und die Consumer User müssen das akzeptieren das die Pro Bezeichnung der Produkte für die meisten von uns Pros, mittlerweile leider nur reines Marketing ist!

  • Auch wenn ja wirklich alle dagegen sind finde ich die Idee mit den neuen Anschlüssen super. Ein Anschluss für alles finde ich gut. Wenn man nicht knall hart diesen Anschluss fordert, wird er sich nie durchsetzen.

    • jo jo – knallhart – sonst geht nix … das manch ding weile braucht und auch einer dieser super über drüber Anschlüsse gereicht hätte – darauf kommt man nicht.

      fortschritt passiert automatisch, wenn der Mehrwert erkannt wird – und den hat der Anschluss ja zweifelsohne, also müsste man niemanden zwingen – fragt sich nur, warum er für das iPhone 7 nicht von Mehrwert war …

      • Na weil ja dieser Port für MAC und PC User relevant ist. Ich sehe schon die Ironie in dem Satz ;) aber ich sprech‘ es trotzdem an. Mit dem klassischen USB kann ich mein iPhone Ladekabel überall reinstecken… Also zweckgemäß freilich. Nehmen wir z.B. eine Powerbank. Und jetzt sollte man schauen, wieviele Nutzer eines iPhones auch einen Mac haben. Wieviele Nutzer eines iPhones schließen das Gerät überhaupt an einen PC an, wenn nicht gerade ein Softwareproblem es nötig macht? Ich verstehe die Kritik bezogen auf ein Pro Gerät absolut. Aber ich schließe nur selten ein Gerät an meinen PC und nutze auch diesen nur 2-3x im Monat. Auf Arbeit wird nichts fremdes angeschlossen, also kommt dort eh in den nächsten Jahren kein USB-C, da nicht nötig.
        Ich frag mich wen Apple hier überhaupt mit dem Anschluss anspricht? Weil aus meiner Sicht wäre das ja um so passender. Da reicht mir dann ein Kabel USB-C-Lightning.
        Aber mir ist der Preis viel zu hoch. Ha, mein 299€ Acer Windows Tablett-Laptop-Mix hat auch kein USB-A am Hauptgerät. Nur an der Tastaturerweiterung. ;)

  • Klar die meisten brauchen nicht mehr als 8Gb RAM aber wer mit großen Datenmengen zu tun hat und diese möglichst performant durchforsten will braucht vielleicht schon mehr als 16GB. Ich zum Beispiel hätte gerne 32Gb da ich regelmäßig an die 16GB Grenze komme.

  • Ich verstehe die Aufregung irgendwie nicht wirklich, denn aus meiner Sicht ist das so:

    1. Zur Einordnung: Ich bin professioneller Anwender und nutze mein derzeitiges MacBook Pro zur Entwicklung von Software, und zwar in der Hauptsache in Java. Ein paar andere Sprachen spielen auch noch eine Rolle, aber >80% ist Java. Ich habe zur Zeit im Schnitt rund sechs Softwareprojekte, die ich regelmäßig und oft parallel in mehreren virtuellen Maschinen auf meinem Laptop betreiben muss, während ich entwickle. Nebenbei meist mindestens zwei Webbrowser, gerne auch Teile des Office-Geraffels.

    1. Ich bin über Jahre gut mit 8GB RAM ausgekommen (jetzt werden die mir in der Tat langsam knapp, das Swapping wird langsam fühlbar). 16GB RAM sind geeignet, das mit Aussicht auf die nächsten vier Jahre zu lösen, wenn ich nach der Erfahrung mit meinem aktuellen Gerät gehe.
    2. ich benutze das Ding zwar auch als Ersatz für einen natürlich per se viel größer ausbaubaren Desktoprechner, will aber nicht zwei Geräte haben müssen (oder gar drei). Denn ich benutze das Ding auch unterwegs, und da schätze ich es sehr, dass der Akku halbwegs lange durchhält und ich trotzdem ein Gerät benutzen kann, das eben nicht Schlepp-, sondern Laptop ist. Es wiegt eben nicht dreieinhalb Kilo und passt sogar problemlos in meinen Rucksack, und beansprucht den Platz darin nicht exklusiv. Das wäre mit 32 GB nicht so.
    3. Mag sein, dass der Wegfall der Standard-USB-Schnittstelle und des SD-Karten-Slots jetzt gerade eine Einschränkung darstellt. Nur ist es ja nicht so, dass ich heute keine Flut von Adaptern durch die Gegend schleppe. Im Gegenteil. Wenn da jetzt jemand mit Marktmacht daherkommt und durch seine Vereinheitlichung der Schnittstellen zu beiträgt, dass es perspektivisch da generell einfacher wird, finde ich das gut, zumal die einheitliche Schnittstelle auch noch eine richtig gute ist – faktisch die beste, die es nach heutigem Stand der Technik gibt. Mag alles teuer sein, aber das ist die Computerei ohnehin. Oder halt schlecht.

    Klar habe ich mich auch im ersten Moment über gerade Punkt 3 etwas geärgert. Das verstellt mir aber nicht den Blick auf die Sinnhaftigkeit.

    • Endlich mal einer der es auf den Punkt bringt. Dieses ganze geheule ist fürchterlich.
      Ich hatte auch jetzt schon immer einen Thunderbolt Ethernet Adapter sowie einen Thunderbolt VGA Adapter dabei. HDMI ist in den meisten Räumen in denen ein Beamer hängt leider absolut nicht standard. Zu 95% findet man nur einen VGA Anschluss.
      Das einzige was ich also jetzt zusätzlich mitschleppen muss, ist ein USB-C auf USB-A Adapter. Falls mal jemand anderes einen USB Stick oder sonst was für mich hat. Meine Geräte die ich mitschleppe haben ja dann alle ein USB-C Kabel. Vom Stick bis zur externen SSD. Wenn jetzt also in dem extrem seltenen Fall ein „fremder“ einen USB Stick für mich hat, muss ich eventuell mal einen Adapter benutzen. Das kommt so 2x im Monat vor. Alles andere geht per Mail oder Cloud.
      Dagegen freue ich mich jetzt schon, zuhause alles mit einem einzigen Kabel verbinden zu können. Das mache ich nämlich fast jeden Tag. Bringt mir also mehr Komfort als mir durch das anstecken eines USB-A Adapters 2x im Monat verloren geht.
      Irgendwann denken auch mal die ganzen „Pro“ Möchtegern Nutzer darüber nach und erkennen wie unproblematisch das ist. Ganz davon abgesehen war Apple noch nie zimperlich wenn es darum ging weit verbreitete Technik einfach aussterben zu lassen. Und jedes mal hatten sie recht… Und jedes mal gibt es Leute die im Internet ihren Frust raus lassen müssen und an jeder Ecke rum stänkern. Aber auch das wird sich in ein paar Wochen komplett erledigt haben.

    • @ Michel
      Auch wenn Stefan professioneller Anwender (Entwickler von Software) ist, heißt das noch lange nicht, dass andere professionelle Anwender (in meinem Fall: Durchführung und Planung von Events und Großveranstaltungen) nicht mit dem neuen MBP Probleme haben. Das Ganze als Geheule abzutun, finde ich recht unempathisch und gleichmachend. Davon abgesehen finde ich solche Formulierungen an der Grenze des guten Geschmacks. Warum werden hier Beiträge von Leuten die ernsthaft erklären, warum Sie mit dem neuen MBP Probleme haben, mit Ausdrücken niedergemacht, die für mich einer Beleidigung gleichkommt. Ich finde, es sollten hier Einige mal ihr „Beißverhalten“ überprüfen und zum Austausch von Inhalten und objektivierbaren Argumenten zurückkommen.

  • Boa was für eine sinnlose Diskussion. Heult einfach leise……
    Ich sehe das so:
    1. ich find den neuen MBP sch… -> dann lass ich die Finger davon und kauf was anderes und heule nicht rum
    2. ich WILL IHN HABEN -> dann kauf ich ihn.

    Wie ist denn Eure Lieferzeit ? Ist die Kreditkarte schon belastet ?

    • Schon recht widersprüchlich Dein Beitrag hier: Eine Diskussion ist ja das Gegenüberstellen unterschiedlicher Meinungen. Das findest Du an dieser Stelle sinnlos, nimmst Dir aber die Zeit hier Deine Meinung zu formulieren. Hm? Du machst also bewusst etwas Sinnloses und kritisierst das im gleichen Atemzug. Wenn Dir das ernst wäre – das mit der Sinnlosigkeit dieser Diskussion – hättest Du es ja für Dich behalten. Was dann von Deinem Beitrag bleibt, ist nur das bei manchen hier übliche wegbashen von Kritikern des neuen MBP.

      • …das lesen scheinbar sinnloser Beiträge erfolgt rein freiwillig

        Bashing NERVT

      • Da gebe ich Dir völlig recht. Die Frage ist nur, ob Bashing nicht nach beide Seiten hin funktioniert. Ein reines „Boah, was macht Apple denn da wieder für einen Sch****ss.“ wenn dann keine Argumente kommen nervt ebenso wie „Dann kauf es doch nicht!“ oder „Das ist doch alles nur Jammerei.“ Der Inhaltsmüll wird hier von beiden Seiten, den Apple-Kritikern, wie Apple-Jüngern produziert.

  • Weglassen vom Floppylaufwerk…
    Wie war das damals?
    Damals (ca. 1982-1986 oder so) hatte ein 286er zwei 5 Zoll Floppys (oh, war das 5″, ich erinnere mich nicht mehr. Davor gab es 8″, vor allem im Business Bereich). Auf einer war z.B Word auf der anderen die Daten.
    Eine 10MB FESTPLATTE kostete 1985 ca. 10000DM.
    Nach den 5″ Pappe-Floppys kamen die 3,5″ Kunststoff Floppys mit sagenhaften 1,4MB Speicherplatz.
    Niemand hat sich wirklich aufgeregt, in einen gescheiten PC konnten locker 2 Wechsellaufwerke und mehrere HDD eingebaut werden. Gab es was neues und besseres, wurde es einfach ausgebaut. Genauso wurde der Speicher Schritt für Schritt aufgerüstet.
    Nach 4-5 Jahren oder auch früher abhängig vom Geld, wurde ein neues MB und neue CPU verbaut. Alte Komponenten konnten weiter verwendet werden. Oder später aufgerüstet.
    Ebenso könnten nachträglich USB Karten eingebaut werden. Oder eine Grafikkarte mit HDMI.
    Alles nicht so das Problem.
    Es gab nicht so den Zwang wie jetzt.

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