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Schalter, Steckdosen, Luftreiniger

HomeKit: Apples Geräte-Übersicht listet 9 neue Produkte

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Apple hat seinen übersichtlich gegliederten Gesamtkatalog der aktuell verfügbaren und bereits angekündigten HomeKit-Produkte um mehrere Neuzugänge ergänzt, die sich auf der Sonderseite apple.com/ios/home/accessories einsehen lassen.

Eco Switch

Die im März 2017 erstmals veröffentlichte Übersicht steht inzwischen auch in einer deutschen Ausgabe zur Verfügung und listet alle Beleuchtungs-Produkte, Schalter, Steckdosen, Thermostate, Jalousien, Ventilatoren, Air Conditioner, Sensoren, Schlösser, Kameras, Garagen-Motoren, HomeKit-Bridges, Range Extender, Türklingel, und Sicherheitssysteme, die mit Apples Smart-Home-Architektur kompatibel und für den Einsatz in einem bestehenden HomeKit-Setup zertifiziert sind.

Nun hat Apple den Gesamtkatalog um neun Neuzugänge ergänzt, von denen wir einige – etwa die Schalter von Fibaro – bereits auf ifun.de berücksichtigen konnten.

Letzter Neuzugang „Eve Smoke“

Der jüngste HomeKit-Produktstart in Deutschland liegt übrigens keine zwei Wochen hinter uns. Anfang des Monats startete der HomeKit-Rauchmelder Eve Smoke von Elgato in den Markt – ifun.de berichtete.

Neu in Apples HomeKit Geräte-Übersicht

Im Video: ecobee Switch+

Montag, 14. Mai 2018, 9:28 Uhr — Nicolas
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  • Jetzt mal eine doofe frage aber welche Bridge müsste ich kaufen um eine höchstmögliche Kompatibilität zu erreichen?
    Ich möchte mir das nuki schliesssystem mit bridge kaufen. Da passt dann allerdings nur nuki oder?

  • Der switch ist ja richtig beeindruckend.. Vereint echo dot, hue dimmer und hue bewegungssensor… Muss. Wiederstehen. :D

  • Was mir fehlt sind weitergehende Komponenten wir z.B. Schalter für die Hutschiene etc.
    Was baut man heutzutage in einen Neubau oder bei einem Umbau ein um einigermaßen zukunftssicher zu sein? KNX ist nach wie vor sauteuer und eigentlich zu viel des Guten, irgendwelche Steckdosenschalter oder Hue Lampen sind in einer Mietwohnung ja ganz nett aber als Lösung für ein ganzes Haus doch eher nicht.
    Schon das Schalten eines LED Strahlers/Fluters im Außenbereich ist im Moment eine echte Herausforderung wenn man Homekit nutzen will.

    • Ganz ehrlich, Smart Home und Zukunft Sicherheit sind zwei große Widersprüche. Da es bei Smart Home so unglaublich viele Standards gibt und die eh keinen einheitlichen Standard definiert hat, werden alle Geräte nur Lösungen auf Zeit sein können. Wenn man sehr viel Zeit und Lust im Leben hat, sich den Kram selbst zu programmieren, sieht das natürlich etwas anders aus. Als fertige Lösung aber, die Zukunfts sicher im Sinne von Ersatzteilversorgung angeht, wäre ein Haus mit Smart Home zum jetzigen Zeitpunkt absolut und denkbar. Davon abgesehen, dass mich mein ökologisches Grundverständnis daran hindert, mein Haus mit einer Vielzahl vermeidbarer und unnötiger Dauerverbraucher auszustatten, so dass ich nur den Komfort wegen wahrscheinlich durchschnittlich 50-100 W an Energie verbrauche, nur damit die ganzen Komponenten alle miteinander kommunizieren können. Daher und wegen der gestellten Frage ist Smart Home für mich zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt kein Thema. Einfach deshalb, weil es keine für Laien installierbare und nutzbare Lösung gibt. So ist HomeKit schon gar keine, denn so wie es mit Apple im Moment aussieht glaube ich nicht, dass ich in fünf Jahren noch ein iPhone benutze. Dann könnte ich die ganzen schönen Rollladenmotoren, Lichtschalter, Decken leuchten und alles andere wieder rausreißen und neu kaufen. Ganz davon ab, dass so ein steuerbares Licht fünf mal so viel kostet, wie eine gleichwertige LED Birne ohne Steuern Möglichkeit.

    • Ich verwende Hue im kompletten Haus. Gibt keine Probleme, auch Außen. Habe allerdings 2 Briges da man je Bridge nur 50 Geräte ansteuern kann.

      Philipps hat Hue für den Außenbereich inzwischen auch vorgestellt.

      Im übrigen habe ich im ganzen Haus KNX. Dies möchte ich nun auch in HomeKit einbinden. Die Hue kann habe ich ebenfalls in KNX integrieren lassen.

  • Aus akutellem Anlass und weil ich den Überblick so langsam verliere:
    Wir planen einen Neubau!
    Wir planen selbstverständlich mit Smarthome.
    Allerdings gibt es unendlich vielfältige Angebote und Anbieter. Ich bin mittlerweile soweit, dass ich eine Bus- bzw. KNX Lösung bevorzuge.
    Habt Ihr dazu eine Meinung, gute Tipps, oder Leseempfehlungen?
    Danke schon jetzt!

    • Weil der Markt schon von Anfang an unübersichtlich war habe ich beim Neubau vor 3 Jahren ebenso auf den Standard gesetzt.. KNX!… Inzwischen habe ich die oben genannte Thinka KNX Bridge im Einsatz… Habe es nicht bereut, im Gegenteil: ich kann alles, absolut alles mit Homkit Steuern, vom iPhone, iPad und AppleTV und von unterwegs. Die Schaltkanalpreise sind im Gegensatz zu den Behauptungen bei KNX deutlich günstiger, so ca. 15 Euro pro Kanal (gilt für Steckdosen, Licht und Rolladensteuerung), da kommt keine Schaltlösung mit Bluetooth oder Wlan ran, noch dazu sind diese ganzen Aufsatzsteckdosen grotenhässlich und verbrauchen unnnötig Standbystrom. Zudem kann man – falls man in keine teueren KNX Schalter investiern möchte – mit Hilfe von KNX-UP-Binäreingängen (30 Euro pro Tasterset) jedes beliebige Schalterprogramm verwenden. Alles in Allem preislich auf jeden Fall vergleichbar, wenn nicht sogar günstiger. Selbst bei einer Sanierung würde ich das bevorzgen… Lediglich mehr Kabel sind zu verlegen

      • Eindeutig Loxone. Viel größere Community, weitaus mehr Möglichkeiten und deutlich preiswerter als KNX. Für 6€ kannst du dir bereits Tür-/Fensterkontakte zusammenbauen. Versuch das mal mit KNX.

      • @josh bei Loxone kenn ich mich leider nicht aus… aber wie realisiert man einen Fensterkontakt für 6 Euro? Ein günstiger Kontakt kostet doch schon 10 Euro? Bei KNX würde man das mit nem Binäreingang für zusammen ca 25 euro umsetzten, etwas teurer stimmt… aber ist kompatibler und kostet immer noch weniger als eine Homekit Standalone Lösung mit daeuerndem Batteriewechsel, darauf wolte ich eigendlich hinaus. Die eigendliche Installation ist zum Glück ja immer noch die verkabelung, und wenn KNX irgendwann mal „Tot“ ist, kann ich den Fensterkontakt woanders anschliesen, z.B. an Loxone, falls das mal der neue Standard wird. Eine Zentrale Installation ist bei sowas ganz hilfreich… Das Konzept „Bus Kabel“ könnte man ja bereits als Standard nennen, ganz gleich welcher Bus das ist…

    • Ich stehe aktuell vor der gleichen Frage. Im Prinzip stellt sich lediglich die Frage: Klassische Elektro-Installation und dann per Funk-Komponenten ein Smart Home realisieren oder gleich „richtig“ mit Sternverkabelung. Zweitrangig ist welche Schalt-Relais man dann im Elektro-Schaltkasten installiert KNX, Homematic Wired, Loxone oder einfach auf Klemmreihen und direkte Verknüpfung).

      Jetzt hat man die Optionen, zu Tastern und Sensoren/Rollo-Motoren ein KNX-Bus-Kabel zu verlegen für ein KNX-System oder Klingeldraht (8 oder 16 adrig) für z.B. Homematic Wired.
      Meine Meinung: Wenn BUS, dann KNX ansonsten Homematic Wired.

      KNX?
      Vorteil: Weniger Kabel. Quasi Standard. MDT Aktoren günstig.
      Nachteil: ETS Software kostet 700-1000,- was für mich inakzeptabel ist. Weiterhin ist die Software dermaßen schlecht und veraltetet, dass es eigentlich nur Elektrikern zugemutet werden darf (die dafür Schmerzensgeld bekommen). Weniger „Basteln“ eher eine Fertiglösung. Allerdings auch teure Komponenten wenn man Spielerein, wie Fußbodenanbindung haben möchte oder mal den Mähroboter anbinden.

      Homematic Wired:
      Vorteil: läuft auf jedem Raspberry Pi, Software ist zwar nicht hübsch, aber für Endanwender entwickelt, nicht für Elektriker. Am Ende erreicht man das gleiche wie bei KNX.
      Wired System kann mit Homematic Funk-Komponenten erweitert werden (viele vorhanden)
      Nachteil: Etwas mehr Kabel, als bei KNX.

      Ich habe mich noch nicht final entschieden – tendiere aber zu einer Sternverkabelung mit Homematic IP Wired und einfachen Wand-Tastern.

    • Ich stehe aktuell vor der gleichen Frage. Im Prinzip stellt sich lediglich die Frage: Klassische Elektro-Installation und dann per Funk-Komponenten ein Smart Home realisieren oder gleich „richtig“ mit Sternverkabelung. Zweitrangig ist welche Schalt-Relais man dann im Elektro-Schaltkasten installiert KNX, Homematic Wired, Loxone oder einfach auf Klemmreihen und direkte Verknüpfung).

      Jetzt hat man die Optionen, zu Tastern und Sensoren/Rollo-Motoren ein KNX-Bus-Kabel zu verlegen für ein KNX-System oder Klingeldraht (8 oder 16 adrig) für z.B. Homematic Wired.
      Meine Meinung: Wenn BUS, dann KNX ansonsten Homematic Wired.

      KNX?
      Vorteil: Weniger Kabel. Quasi Standard. MDT Aktoren günstig.
      Nachteil: ETS Software kostet 700-1000,- was für mich inakzeptabel ist. Weiterhin ist die Software dermaßen schlecht und veraltetet, dass es eigentlich nur Elektrikern zugemutet werden darf (die dafür Schmerzensgeld bekommen). Weniger „Basteln“ eher eine Fertiglösung. Allerdings auch teure Komponenten wenn man Spielerein, wie Fußbodenanbindung haben möchte oder mal den Mähroboter anbinden.

      Homematic Wired:
      Vorteil: läuft auf jedem Raspberry Pi, Software ist zwar nicht hübsch, aber für Endanwender entwickelt, nicht für Elektriker. Am Ende erreicht man das gleiche wie bei KNX.
      Wired System kann mit Homematic Funk-Komponenten erweitert werden (viele vorhanden)
      Nachteil: Etwas mehr Kabel, als bei KNX.

      Ich habe mich noch nicht final entschieden – tendiere aber zu einer Sternverkabelung mit Homematic IP Wired und einfachen Wand-Tastern.

  • Ecobee: in D hat doch niemand solche Schalter!

  • Wenn ich nochmal bauen würde dann ewentuel mit loxone tree

    • Egal für was man sich entscheidet und wir euphorisch die Leute heute sind, man muss einmal 20 Jahre weiter denken. Ich denke, dass sich da auch teure Standards mit unter nicht unbedingt noch halten werden können. Das große Problem ist die dahinterstehende Elektronik: wenn heute ein Lichtschalter kaputt geht in einem Haus, dass vor 50 Jahren gebaut wurde, kann ich einen neuen Schalter einbauen. Der sieht vielleicht anders aus, tut aber seinen Zweck. Wenn ein smarter Schalter in 25-40 Jahren kaputt geht, kann ich wahrscheinlich das ganze Haus auseinander nehmen, weil ich dann alle Komponenten austauschen müsste. Vielleicht nicht das Leitungsnetz, aber alles andere. Dafür steckt mir das ganze vergleichsweise noch in den Kinderschuhen. Egal wie gut die Systeme im Ergebnis sind, Nachhaltigkeit garantiert mir heute kein einziger Hersteller aus gutem Grund. Anders sehe es aus, wenn es einen Standard gibt, der über Jahrzehnte genutzt werden kann und das von allen Herstellern. Alleine HomeKit ist die Schwachstelle: wenn das nächste oder vielleicht übernächste Smartphone, oder das in zehn Jahren, dass heute noch nicht in meinen Vorstellungen existiert, damit nicht kompatibel ist, muss ich dann doch wieder zum Schalter laufen und habe letztendlich ein paar Jahre Komfort genossen. Und das für einen horrenden Anschaffungspreis und einen unnötig hohen Energieverbrauch. Bei mir im Haus ist nicht Smart und da bin ich absolut richtig stolz drauf, vor allem angesichts des gesparten Geldes und der ersparten Lebenszeit.

  • Hi Stephan,
    ich kann Deine Bedenken verstehen.
    Den Stolz auf ein „Un-Smartes-Haus“ allerdings nicht. Denn der Wiederverkaufswert leidet darunter doch extrem.
    Wenn Du nämlich tatsächlich konsequent 20 Jahre weiterdenkst und daran denkst, wer Dein Haus in 20 Jahren vielleicht kaufen will, dann sind das genau die Kinder die heute eh schon ganz nativ mit Smartphone aufwachsen. Die erwarten das.
    Du hast natürlich recht, mit dem einheitlichen fehlenden Standard.
    Was Bus oder KNX Systeme angeht, stimmt dies aber nur teilweise. Diese Systeme gibt es schon sehr lange im Business, für den Privatgebrauch und die Vernetzung zuhause ist es ein wenig jünger.
    Natürlich sollte man sicher nicht auf das neue Start-Up-Unternehmen setzen, welches seit 2015 am Markt ist und schöne Werbevideos drehen kann, keine Frage!
    Ich denke allerdings, dass sowohl HomeKit – wenn auch nur schleppend von Apple vorangetrieben – als auch Amazons Alexa und Googles Smart Home absolut langfristige Geschichten sind. Hinter diesen Firmen steckt einfach mittlerweile zu viel Geld und Daten-Wissen.
    Meine persönliche Meinung ist ohnehin, dass Amazon eines Tages die Weltherrschaft durch Maschinen an sich reissen wird, aber zum Glück gibt es ja Arnold Schwarzenegger ;-)

    Nicht zu unterschätzen sind die vielen mittlerweile sehr ausgeklügelten Strom- und Heizsparmethoden welche man mit Smarthome erreichen kann. Und da reden wir dann auch nicht mehr über reine Spielereien wie das Licht mit dem iPhone ein und ausschalten obwohl man eh neben dem Schalter steht.

    Und zum letzten Punkt. Bei einem Neubau spielen die Kosten für ein Smarthome nicht die tragende Rolle und können – wenn gut durchdacht – langfristig viel Geld sparen.
    Bei einem Neubau in Höhe von 350.000 EUR spielen 15.000 EUR für Smarthome m.E. nach eine untergeordnete Rolle. Durch die möglichen Einsparungen amortisiert sich vielleicht sogar ein nicht ganz irrelevanter Betrag.

    Ich bin nach vielem Hin- und Herüberlegen der Meinung, dass ein Neubau, der heutzutage ohne Smarthome (oder SH-Nachrüstbarkeit) errichtet wird, sofort ein Altbau ist.

  • Habe hier noch einen WINK Hub 2 (www.wink.com) in OVP neu & unbenutzt im Angebot. Der kann & kennt auch sehr viel. Hat jemand Interesse?

  • Frage an die homekit Nutzer: ich verwende in meinem Eigenheim im ländlichen Raum mehrere Hue Leuchten, gesteuert über die hue bridge. Homekit nutze ich mangels apple tv nicht. Bei Nutzung mit hue Bridge müssen ja die Lichtschalter an sein und die Leuchten werden über die App aus/an geschaltet. Nach einem Stromausfall (was auf dem Land schon mal kurzfristig vorkommt), sind dann aber alle Leuchten an weil die Bridge sich die letzte Stellung (an/aus) offensichtlich bei Neustart nicht merken kann. Sehr ärgerlich, auch weil das Haus nicht permanent bewohnt ist.
    Jetzt die Frage: ist das bei Nutzung per homekit anders – sprich merkt sich homekit die letzte Stellung bei Stromunterbrechung ??? Das würde mir die Kaufentscheidung für ein neues Apple tv und Nutzung von homekit leicht machen

    • Die Nutzung ist zwar die gleiche aber du könntest eine Automation hinterlegen damit z.b. nachts um 4 immer alles aus geht. Falls davor ein Stromausfall war.

  • Ein Smart-Home will gut überlegt sein. Ich habe seinerzeit eine Bestandsimmobilie erworben und war gleich von der Rolladensteuerung enttäuscht, geändert habe ich es durch Homematic auf fhem. Einmal damit angefangen bin ich natürlich bei HM geblieben. Inzwischen aber auch HMwired, da das Batteriewechseln echt nervt. Überall wo was umgebaut wurde, kamen gleich Buskabel in die Wand. fhem ist sehr flexibel, man muss sich aber damit auseinandersetzen, Perl ist nicht jedermanns Ding. Der Vorteil ist aber die große Community und es gibt fast für alles ein Modul, oder es wird entwickelt. Inzwischen, um mal wieder auf das Thema zu kommen, habe ich diverse Gateways, alles funktioniert, teilweise mit Tücken. HUE, Nuki, HM selbst… Bastelspaß der schon Zeit in Anspruch nimmt, aber auch eben alles in der Homeapp und durch Siri zu steuern, ohne das es zwingend zertifiziert ist. Somit bin ich nach wie vor zufrieden, würde es aber bei einem Rohbau anders machen.

    Bei einem Neubau würde ich ich Loxone nehmen, KNX Schalter und EnOcean Fenster-Drehgriffkontakte, Rest Standard Komponenten. Alles kompatibel, der Server ist bezahlbar und auch von Laien zu verknüpfen. Als Erweiterung steht immer noch fhem zur Verfügung, was das System aus meiner Sicht zukunftssicher macht. Ferner gibt es auch die Funkkomponenten, wenn man bei der Planung was vergessen hat. Kanalpreise sind gut, Features sind gut, Visu sieht gut aus, Logikprogrammierung ist intuitiv.
    Die Elektriker können dann nach meiner Planung die Strippen ziehen, Logik mache ich.

    • Loxone hat halt den großen Nachteil dass wenn der Server tot ist, du kein Licht mehr einschalten kannst! Bei Homematic Wired hast du Direktverknüpfungen, die auch ohne Server/CCU funktionieren

      • Wenn man bei HM die Direktverknüpfung nutzt und nicht alles über die Zentrale (CCU/fhem) paired stimmt die Aussage. Da ich mein Licht aber nicht nur über Schalter steure, habe ich keine Direktverknüpfungen zwischen Raster und Schaltaktor, ergo funktionier bei einem Absturz auch arg wenig.

        Anyway, es gibt immer einen Plan B und meine Rolladen und die wichtigsten Lichtschalter lassen sich sowohl automatisch, als auch manuell bedienen.

        Fazit, ein Automationssystem muss gewartet werden und natürlich sollten bei Ausfall auch schnell Ersatzteile zur Hand sein. Das ist bei mir relativ einfach, da ein RaPi und Speicherkarte nicht viel Geld kosten und immer auf Vorrat im Serverschrank fertig konfiguriert liegen.

        Außerdem kann ich mein fhem auch noch schnell auf anderen Systemen, bsp. NAS, installieren.

        Für Loxone wäre eine redundante Hardware sicher ein Preistreiber, aber die ersten Geräte von 2010 laufen wohl noch fehlerfrei. Defekte Relais können vorkommen. Ich würde mich da mal bzgl. Ersatzteilhaltung informieren. Angeblich alles sehr kulant und schnell. SD-Karte regelmäßig tauschen gilt für alle Systeme.
        Das sind Produkte die auf Dauerbetrieb ausgelegt sind. Netzteil extern lässt sich schnell und einfach tauschen. Bei einer Siemens S7 zur Anlagensteuerung lege ich mir auch nicht jede SPS redundant ins Lager.

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