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Neue Nizza-Klassifikation spricht Bände

Final Cut Pro: Apple bereitet Wechsel zum Abo-Modell vor

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Apple könnte die beliebte Videoschnitt-Software Final Cut Pro fortan im Abo-Modell anbieten und damit, wie so viele Software-Entwickler, vom Verkauf einer kontinuierlich aktualisierten Einzelplatz-Lizenz abrücken. Dies legt eine Ausweitung der Markenschutz-Spezifkationen nahe, die Apple kürzlich erweitert hat.

Imovie

Diese berücksichtigt in ihrer aktuellen Fassung nun auch explizit den Vertrieb als Miet-Software – ein Punkt, der im initialen Markenschutz-Antrag von 2016 noch keine Erwähnung fand.

Neue Nizza-Klassifikation

Die Hintergründe sind unspektakulär aber eindeutig: Wie alle Unternehmen muss auch Apple seine Markenschutz-Anträge mit Hilfe der so genannten Nizza-Klassifikation (also der „Internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken“) konkretisieren, um das Schutzersuchen so auf bestimmte Warengruppen zu beschränken und durchsetzbar zu machen.

Diese Klassenauswahl hat Apple am vergangenen Montag erweitert und um Klasse 42 erweitert, die auch den Güterbereich „Software als Dienstleistung“ einschließt (SaaS). Die Änderung, die dem auf die Auswertung von Apple-Patenten spezialisiertem Portal patentlyapple.com zuerst aufgefallen ist, garantiert den Wechsel zum Abo-Modell zwar nicht, macht diesen aber möglich und dürfte durchaus im Interesse Apples sein.

Abo-App zum neuen Mac Pro?

So wird Final Cut Pro als professionelle iMovie-Alternative bislang zum Einmalpreis von 329 Euro verkauft und anschließend dauerhaft mit kostenfreien Updates versorgt.

Die Einführung einer neuen Abo-Version könnte mit dem Start der auf professionelle Anwender abzielenden, neuen Mac Pros mit Apple-Prozessoren einhergehen und würde dann auch bei Apple selbst die Marschroute umsetzen, die der Konzern schon seit 2017 in der Entwickler-Community bewirbt.

25. Feb 2021 um 07:38 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Evtl. ist das ja etwas wie Apple Arcade nur mit normalen Apps?

  • Jetzt ist natürlich die Frage schnell noch zum Festpreis kaufen oder aufs Abo warten?

    • Warten, kann gut sein, dass Apple mit dem Abo eine neue Version startet und dann stehst du im dümmsten Fall mit deiner Kaufversion im Regen – falls ab da keine Updates mehr kommen ;)

      Wichtiger ist aber, mal in sich gehen und überlegen, wie oft man im Jahr das nutzen und ob eine Abo (also nicht Jahresabo) grundsätzlich schon die besser Lösung für einen persönlich ist :)

      • +1 Sehe ich auch so

      • Die Frage ist: was passiert mit der Kaufversion? Aktuell ist ja FCPX auch schon für alle Bestandskunden M1 optimiert und damit ja ohne Einschränkung auf neueren Macs lauffähig… wie und wann man wirklich im „Regen stehen“ würde, ist ja ohne eine böswillige Entscheidung seitens Apple erstmal gar nicht absehbar

    • Final Cut sollte man am besten sowieso vermeiden, wenn man es ernst meint.

    • Die Frage ist doch eher: Wenn Du es nicht eh schon hast und Dir so Fragen stellst: Brauchst Du es überhaupt?

      Es gibt da auch durchaus gute, leistungsfähige und kostenfreie Alternativen, wie Davinci Resolve. Einarbeitungsaufwand hast Du im Endeffekt in allen Systemen.

    • Schade das nicht beides bleibt
      Von mir aus sollen sie den Preis auf 450€ erhöhen, aber dann kann man entscheiden will ich das ab und zu mal nutzen oder eben immer für Jahre.
      Diesen Zwang in eine Richtung finde ich völlig falsch. Lasst doch dem Kunden beide Möglichkeiten.

  • Och nöööö….. bitte Apple: werdet nicht so unsympathisch wie Adobe :,(((

    • Was mich ernsthaft interessieren würde: Verdienen die Firmen tatsächlich in Summe mehr bzw. haben die mehr Umsatz?

      • Ganz klare Antwort: ja.

      • Natürlich verdienen die da mehr! Vielleicht nicht sofort, aber auf die Zeit gesehen schon.
        Für alle die das Abo-Modell nicht mögen: gewöhnt euch daran. Der Zug ist schon lange abgefahren um das wieder zurück zu drehen.
        Und es ist aus meiner Sicht auch völlig legitim, wenn die App kontinuierlich weiterentwickelt wird und es vernünftige Preise sind.
        Für alle die sich jetzt genötigt fühlen einen dummen Kommentar abgeben zu müssen: Würdet ihr zu eurem Arbeitgeber gehen und sagen: „Gib mir jetzt 200000 Euro und ich arbeite dann, bis ans Ende aller Zeiten kostenlos für dich.“? Wenn ihr hier ja sagt oder dies schon getan habt, dann dürft ihr mich gerne jetzt voll meckern.

      • Das frage ich mich auch …
        Aber sie haben ein kontinuierliches Einkommen… das ist schon sehr von Vorteil

      • Schwer zu sagen. Ich habe mal die Strategie von Moleskine verfolgt. Die haben einen Kalender als Abo Angeboten, kenne den Anfangs-Abo-Preis aber nicht mehr. Dann folgte eine Erinnerungs-App auch mit Abo. Zum Schluss kam dann Flow, ein Zeichentool von Moleskine als Abo für 32€ im Jahr. Später haben sie es leicht angepasst und reduziert. Nun bieten sie es für 12,99€ pro Jahr an. Den Kalender gibts auch für 12,99€ pro Jahr sowie die Erinnerungsapp. Was schonmal sehr merkwürdig ist bei drei komplett unterschiedlichen Funktionen der indentische Preis. Willkürliche Preisgestaltung? Ausprobieren? Gleichzeitig bieten sie es als Bundle an im Jahresabo von 21,99€ an. Ich denke da wird noch wild rumprobiert beim Kund. Wo sind die Schmerzgrenzen der Nutzer. Gegen Abos mit einer realen Preisstruktur ist ja nichts einzuwenden, aber so nicht. Ich sehe es auch nicht ein für eine Tagebuch-App ein Abo abzuschliessen wo meine Daten nach einem Abbruch futsch sind.

      • Tatsächlich finde ich die Preisgestaltung bei den meisten Abos derzeit nicht ok. Ich denke das viele Apps derzeit überteuert im Abo angeboten werden. Und da ist es nur recht und billig kein Abo abzuschließen. Aber ich denke/hoffe dies wird sich mit der Zeit an ein erträgliche Preise anpassen. Alleine schon deshalb weil viele sagen „Nö, für den Preis nicht!“.
        Auf der anderen Seite muss man aber auch klar sagen, dass der Markt einfach nicht mehr so wächst wie früher und damit auch nicht mehr so viele Kunden Apps neu kaufen. Und dies bedeutet ganz einfach das andere Möglichkeit benötigt werden um, die Menschen die hinter den Apps stehen bezahlen zu können.
        Die Alternativen zum Abo sind hier dann auch klar: entweder gibt es keine Weiterentwicklung mehr, oder wir alle müssen, noch mehr als ohne hin schon mit unseren Leben (Daten) bezahlen.
        Und wenn ich diese Wahl habe schließt ich gerne ein Abo für einen fairen Preis ab.

      • @Stan: der Vergleich zieht einfach nicht. Es gibt Bugfixes. Keine Weiterentwicklung. Weiterentwicklung ist ein Major Update, welches wiederum Geld kostet. Die Industrie hat einfach die Abhängigkeit der Nutzer von Software erkannt, und möchte daran verdienen. So einfach ist das. Und ich hoffe immer noch, dass hier wieder umgedacht wird. Die Faulheit Apples, keine (monetäre) Upgrademöglichkeit für Apps anzubieten spricht auch Bände. Und wenn man die Wahl hat, sieht man wo der Trend hingeht: 100% Preisaufschlag zu bisherigen Preisen… das ist jenseits der „normalen“ Inflation.

  • You were the CHOSEN ONE. Your fate was to destroy them, NOT to join them.

    Oh man….

  • Solange ich für meine bestehende Kaufversion weiter Updates erhalte.

      • Ich fürchte, das wird nicht klappen. Das hatte ich bei CorelDraw auch gehofft und es hat nicht geklappt. Wir müssen uns wohl nach einer opensource Alternative umsehen….Bin auch entsetzt

    • ich habe mir auch FCP + Motion und Compressor gekauft und hoffe, dass es noch lange alleine läuft. Dann werde ich halt nicht auf ein anderes OS updaten. Arbeiten kann man auch mit einem nicht so aktuellen System.

  • Tja… auch hier schaut Apple bei der Markbeobachtung wohl nicht mehr weg: die Masse akzeptiert Abos in nahezu jedem Sektor…

    • …tja…Apple hat doch seit mind. zwei Jahren darauf hingearbeitet und dieses Modell in den Markt gedrückt.

      • Mag sein, dass man ich als Apple-Fan schneller vieles von denen akzeptiere – das liegt wohl in der Natur der Sache ;)
        Ich spielte mit meinem Kommentar aber eher auf: amazon, netflix, spotify & co. an

    • Im Gegenteil: Apple setzt seine Interessen mit all seiner Marktmacht durch, ob die Kunden das nun wollen oder nicht.

      Und natürlich weiß Apple, dass es kaum vernünftige Alternativen gibt, die Kunden sich bei friss oder stirb mehrheitlich für ersteres entscheiden werden.

      • Aber wenn ich sehe, was beispielsweise bei Logic Pro als Kaufpreis anfällt (sehr gering) und wie kontinuierlich das Programm seit Jahren kostenlos geupdatet wird, kann ich schon verstehen, dass da eine Lösumg her muss. Ich mag Abos zwar nicht, aber wenn ich mit einem Programm, das solide gepflegt wird, Geld verdiene, kann ich das akzeptieren. Ist schon fair…

      • Fair wäre es wenn Apple endlich bezahlte Updates anbietet. Kann man auf alles übertragen.
        Version 14.4.1 wäre ein kostenloses Bugfix Update und 14.5 ein bezahltes Update mit neuen Funktionen. Brauche ich 14.5 nicht bleibe ich bei 14.4 bzw. 14.4.1
        Mit dem Abo Mist wird aber 14.4 unbrauchbar gemacht und man wird zur neuen Version „gezwungen“ und kann ohne weitere Zahlung nichtmals mehr seine vorher gekaufte Version nutzen.

        In jedem anderen Zweig wo es um etwas materielles geht wäre das ein Fall für ein Gericht…

  • Ich finde diese Abomodelle sowas von ätzend und würde immer versuchen auf Einmalbezahlvarianten zu wechseln. Wem das dann zu teuer ist, der kann dann auf die dann nicht mehr kostenfreie, aber günstigere iMovie XR SE light Variante wechseln.

  • Schätze FCC kommt aufs Neue iPad Pro (als Highlight, ähnlich wie letztes Jahr das Magic Keyboard das Highlight war) und wird in seinen Zug umgestellt.

  • Fänge ich sehr gut, da ich es nur für einen Monat im Jahr benötige, aber dann halt richtig. Dann zahle ich gern nen 10er und das war’s das fürs Jahr. Aber 200 Euro plus X für ein Programm zu zahlen, wo man nicht weiß, ob es noch auf dem nächsten OS laufen wird und/oder der Support eingestellt wird, nachdem eine neue Versionsnummer erschienen ist/erscheinen wird.

    • Dann bleibt zu hoffen, dass es als Montas-Abo-Modell kommt und nicht als Jahresabo.

    • Ganz ehrlich …freu dich nich zu früh, so wurde damals jedes Abo beworben… nur nutzen was man braucht, wann man es braucht. Ein Märchen… versuch das mal mit Adobe, die haben da mit den wenigen Abo-Modellen geschickt dagegengewirkt… für mich sind die Abo Modelle Vorhängeschlösser für meine Daten. Es geht nur um Geld.

    • Haha n Zehner für das Programm …
      Wohl eher 40€ pro Monat …

      • Wenn man bedenkt, dass man für Adobe Photoshop damals mindestens 1000 Euro bezahlt hat und man heute mit rund 12 Euro, inkl. Lightroom Classic dabei ist, was damals um die 200 Euro (meine ich) gekostet hat, dann sollte man bei einer App die 330 Euro kostet, nicht mehr als 10-15 Euro pro Monat (inkl. Apple-Aufschlag) im Abo zahlen.

  • Für Privatanwender finde ich es gar nicht mal so schlecht.
    Auch bei Adobe handhabe ich es so, dass ich es mir für einen Monate kaufe und in dieser Zeit dann alle Bilder bearbeite, die das Jahr so mit sich gebracht hat (Urlaube, etc.).
    Wenn es für Final cut dann vielleicht 20€ kostet, ist das völlig in Ordnung für mich.
    Für jemanden der es öfters nutzt, ist das vielleicht unattraktiv. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

    • Bei Adobe bindet man sich aber ein Jahr, mit monatlicher Zahlung?
      Zumindest ist es bei mir so?
      Bitte einen Hinweis geben, wenn ich mich irre.

      Mit freundlichen Grüßen

      Sven

      • Photoshop und diverse andere Apps gibt es auch als monatliches Abo für rund 36€. Die komplette CC kostet rund 90€ im Monat, wenn man sich nicht ein Jahr lang binden möchte. ;)

  • Das Symbol, das gezeigt wird ist IMovie und nicht Final Cut…

  • Wenn ich weiterhin meine Version nutzen kann und Updates erhalte, bleibe ich bei FCPX, wenn nicht, dann halt nur noch Adobe.

  • Ganz schön viel „wenn, könnte, würde“… bisher ist das doch reine Spekulation und eigentlich keinen Kommentar wert. Okay, schreibe ja selber gerade einen … :-)

  • Ich Hoffe wirklich das es nicht so kommt. Final Cut ist super aber ein Abo wäre es mir nicht wert. Bin dann auch gespannt wie Apple mit den bisherigen Kauf Versionen umgeht oder ob es ne komplett neue Version geben wird…Also ein FCPXI? :D

  • Crack Federvieh

    Ein Cloud-Lösung als Abonnent würde ich abschließen. Es gibt Dinge die schneide ich besser selbst und es gibt Arbeiten, die gebe ich ab. Wenn ich nur noch meinen Teil mache und parallel dazu kann die andere Person seinen Teil machen und ich habe dann direkt das fertige Video da, würde es vieles einfacher machen

  • Apple wird von Jahr zu Jahr immer unsympathischer

  • Chicken Charlie

    Sind wir doch mal ehrlich. Die paar privaten die es nutzen, können easy es dann buchen wenn sie es benötigen. Die gewerblichen zahlen sowieso, da sie die Kosten umlegen. Ergo -> viel tam tam um nix

    • Final Cut Pro X ist aber eigentlich für alle ein mega Schnäppchen gewesen für den Funktionsumfang. Das ändert sich dann… habs damals zum Start sogar mit 20% Gutscheinkarten für knapp 250 Euro gekauft! Das war – vor allem wenn man betrachtet was man zu der Zeit bei Adobe vorgelegt bekommen hat – für ein soles Programm ein unschlagbarer Preis. Und es ist immer noch günstig finde ich. Die Entwicklung finde ich schade, für mich war FCPX immer ein Prestige-Programm um Vorteile zur Nutzung von Macs zu bieten, hat Apple wohl nichtmehr nötig.

      • genauso sehe ich das auch. Es wird dann mit einmal eingerissen.

      • Das Ur-FCP (ohne X) lief, wenn ich nicht irre, noch unter Mac OS 8.6, aber auf jeden Fall noch auf dem Power PC. Der Preis lag damals schon in deutlich höheren Sphären, als FCPX heute – und das war vermutlich gut begründet.
        Es ist also zu vermuten, dass Apple FCPX jahrelang bezuschusst hat. Vielleicht, um die Plattform sowohl im Profisektor, als auch im Amateurbereich attraktiv zu machen. Möglicherweise ist nun der Zeitpunkt gekommen, um richtig Geld damit zu verdienen. Da würde vieles zusammenpassen: Eine neue Version für Mx Prozessoren und die gleich gepaart mit einem Abomodell.

  • Software-Abos behindern Innovationen, da der Druck auf die Entwickler/Anbieter entfällt den Kunden mit neuen Innovationen für Upgrades zu gewinnen. Sieht man sehr schön bei einigen Adobe-Produkten.

    Bin schon vor einiger Zeit zu DaVinci Resolve gewechselt. Das funktioniert so wie man es von den meisten Schnittprogrammen her kennt. Mit dem UI von Final Cut werd ich einfach nicht warm – ich find es unübersichtlich und schwer zugänglich.

    • Adobe ist da wirklich unglaublich. Die müssen Milliarden an Euros scheffeln aber bekommen es nicht hin zeitnah auf M1 zu updaten.

      • Vor allem werden die Programm von Jahr zu Jahr langsamer. habe hier noch einen 10 Jahre alten Mac Pro mit SSDs und der CS4 Suite ohne Cloud-Gedöns und bin jedesmal schockiert wie schnell die Programme laufen!

  • Wenn es doch um Final Cut geht, warum dann das iMovie-Icon oben im Bild?

      • Das Icon ist ausgetauscht worden, da war vorher das iMovie Icon

      • Einfach so, ganz heimlich? Das geht natürlich nicht!

      • @ROP
        Hauptsache pöbeln

      • Slow mo, nö. Da es zum Zeitpunkt meines Kommentars keinen Hinweis zum Austausch gab, zieh ich mir den Schuh nicht an. Auch die Stellungnahme von Nicolas weiter oben war noch nicht zu sehen.

      • @ROP
        So so den Schuh nicht an …Wenn man natürlich grundsätzlich alle anderen für verblödet hält und nicht mal im Ansatz darauf kommt selber zu irren oder etwas nicht mitbekommen zu haben … arroganter gehts nicht!

      • Wenn ich das Final Cut App Icon im Header sehe und es keinen Hinweis darauf gibt, dass zuvor ein anderes Bild angezeigt wurde, muss ich ganz sicher nicht zwingend über alle möglichen Szenarien nachdenken. Und verblödet sind hier wirklich viele, insofern war die Schlussfolgerung naheliegend, wenn auch in diesem Fall nicht zutreffend. So, da haste deine Arroganz. ;P

      • Dein Ernst…? Leute gibt’s…

  • Zur Not auf Davinci Resolve wechseln. Nach einer kurzen Eingewöhnung ist das Programm echt super! Vor allem dafür, dass es kostenlos ist. Allein die Projekt und Media Verwaltung ist viel übersichtlicher und einfacher als bei FinalCut! Zumindest meiner Meinung;)

  • Also ich finde es super. Solange es keine Jahresverträge werden. Monatlich wäre super. Für meine paar Projekte die ich im Jahr habe reicht das dicke aus. :)

  • Ich weiss nicht was ich sagen soll. Ich bin wütend. Sehr sogar. Selbst der jetzt abgerufene Preis von Apple ist eine Frechheit. Wie kommt man auf diese Zahl? Warum 300€? Warum nicht 1000€? Oder nur 50€? Was ist der Maßstab? Adobes Preispolitik aus den 90ern? Apple hat es also wirklich schwer sich so eine Software quer zu subventionieren?! Das Apple das ständig Rekorde auffährt?! Was soll dann die Affinity-Macher sagen die uns so atemberaubende Tools „schenken“. Oder Procreate für iPad?! Goodnotes? Und das alles ohne Abo, in bezahlbar und sehr umfangreichen möglichkeiten. Statt den menschen Werkzeuge mitzugeben um sich kreativ auszutoben um die Welt ein wenig schöner zu machen (ja, dafür stand mal Apple/Think different), wird wieder auf biegen und brechen versucht die Kuh zu melken. Reicht das nicht schon mit den Hardware-Preisen. Ist das jetzt die Zukunft von Apple? Wollen wir uns wirklich wo es nur geht von denen vera…n lassen?! Es kotzt mich langsam an. Fällt dem Tim nichts besseres ein wie msn dem Kunden noch mehr Geld aus der Tasche zieht?! Wo bleiben die Weltverbesserer a la Steve Jobs, die mehr als nur Geld scheffeln sehen?! Ich bin von Tag zu Tag immer mehr enttäuscht über Apples Richtungskurs(e) und frage mich wann es mich so richtig hart treffen wird. Die Einschläge werden immer kürzer.

    • Blaa.. Apple wird untergehen.. Blubb..

      Preisbildung = Angebot und Nachfrage, und ich wette sie könnten noch mehr nehmen.

      PS: Kauf dir ein paar Apple Aktien und du kannst dir vom Gewinn deine nächsten Apple Produkte finanzieren.

      • Auch dir fällt es scheinbar extrem schwer Kommentare zu lesen und zu deuten. Mir ist Geld nämlich nicht wichtig so wie dir scheinbar. Sind nicht alles Kapitalisten. Ich habe lieber eine positivere Umwelt als die Taschen voller Geld. Man sollte den Menschen lieber Werkzeuge an die Hand geben statt sie zu gängeln. Meinst du Steve ging es um irgendwelche Aktien? Oder Elon Musk? Visisonen sagen dir rein gar nichts. Worauf arbeitest du im Leben hin? Auf Status? Um deine Freunde zu beeindrucken? Lass mich raten, es interessiert sie einen Käse ob du das neueste schcikste iPhone hast die sind nämlich mit sich selbst beschäftigt, genauso wie du. Armes Ding.

      • Okay, dann teile uns deine Visionen mit und stelle die daraus entstehenden Produkten der Menschheit kostenlos zur Verfügung. Ich freue mich schon auf ein Leben ohne Kapitalismus.

        Und wer über andere urteilt ohne denjenigen auch nur ansatzweise zu kennen: Armes Ding ;)

      • Worte verdrehen ist eine Kunst die du sehr gut beherrscht. Wann hab ich was von kostenlos gesagt? Du als Apple Fanboy, wie stehst du denn zu dem „Think different“?

      • @o.k. Du musst Dich daran gewöhnen, dass hier gerne schwarz/weiss argumentiert wird. Differenziertere Haltungen werden da gerne simplifiziert und auf die Seite Pro oder Kontra Apple interpretiert. Ich finde Deinen Einwand absolut gerechtfertigt. Der Slogan „Think different“ ist ebenso wie Googles „Don‘t be evil“ über Jahre hin ausgehöhlt und durch wachsende Inhaltsleere völlig pervertiert worden. Aber die Slogans sind halt in den Köpfen der Kunden verankert und müssen nicht mehr stimmen. Jetzt fühlt sich jemand schon kreativ, nur weil er Appleprodukte nutzt. Marketingtechnisch ein Geniestreich.

    • Ja dann muss man halt kreativ in der Höhle leben oder dann geh doch zu netto

      • Dein Kommentar spiegelt genau die Einstellung unserer Gesellschaft wieder. Leider. Aber ich denke mal das ist nicht mal deine Meinung weil du keine hast, sondern einfach nach Apples Mund redest. Braver Kunde. Ich hoffe deine Kinder danken dir später für die Welt die du denen hinterlässt bzw. deinen Enkelkinder. Sehr gute Einstellung, was kümmert mich das Große Ganze wenn es mir doch gut geht.

      • Bist wohl der neue Mesias. Spoiler: Entwickler kosten auch Geld.

      • Spoiler: Die Jungs von Procreate kriegen das hin.
        Spoiler: Die Jungs von Affinity kriegen das auch hin.

      • Oh o.k. Du verstehst ja gar kein Spaß

    • Mimimimi….

      Also vor dem Abomodell waren die Adobe-Geschichten sehr hochpreisig, ich hab 2000€ und mehr auf den Tisch dafür gelegt. Dazu noch Quark mit fast 2000€…. ich finde solche Abomodelle sehr gut, kann ich wunderbar absetzen und ist für mich nicht schlimmer als ein hoher Vollpreis. Also hör auf zu motzen und wechsel doch zu Windoof wenn es dir nicht passt.

      • Ragnar „Also vor dem Abomodell waren die Adobe-Geschichten sehr hochpreisig, ich hab 2000€ und mehr auf den Tisch dafür gelegt. Dazu noch Quark mit fast 2000€….“ wer macht hier grad Mimimimi? Abomodelle sind alles andere als gut. Durch Abos leidet die Qualität weil die Bringschuld nicht mehr da ist. Und wenn man dann das Abo nicht fortsetzt sind alle Daten quasi Müll. Wie soll ich eine Anwendung mit Leben füllen, wenn ich weiss dass mir die Software nicht gehört und morgen vielleicht nicht mehr existiert. Schoinmal darüber nachgedacht? Man muss doch nicht wirklich alles blind hinnehmen.

      • Mal angenommen:
        Für professionellen Videoschnitt gibt es aktuell 2 relevante Produkte (Adobe & Apple, meinetwegen auch noch andere, aber das spielt hier keine Rolle)

        Wenn beide nun auf ein Abo Modell setzen und darauf angewiesen bist, was willst du tun? Das boykottieren? Und dir einen anderen Job suchen?

      • Ehrlich? Für „mal-angenommen-spielchen“ bin ich einfach zu alt. Das ist keine Argumentation sondern Verzweiflung um seinen schwachen Standpunkt zu festigen. Aber schwimm mal weiter.

    • Ah ja, du findest also 300€ zu viel für eine Profianwendung.

      • Ich finde es für ein so großes Unternehmen wie Apple zu viel, ja. Ich verstehe es einfach nicht, aber du kannst es mir gerne erklären. Wieso sind so Profianwendungen wie Homekit, Pages, Numbers, Keynote, iMovie, Erinnerungen, Notizen, etc kostenlos? Während so eine Software viel Geld kostet? Was ist deiner Meinung nach komplizierter zu weiter zu entwickeln? Eine App die für alle OS Versionen kompatibel sein muss mit Cloud, Sync usw? Was macht denn deiner Meinung diese Software zu einer Profianwendung? Wer hat das genau wann definiert? Meinst du Apple entwickelt das Tool von null neu? Warum nun der Wechsel in ein Abo-Modell? Mit welchen neuen Kosten rechnet Apple denn da, die sie von den Nutzer fordern? Ich habe das Tool noch nie benutzt, aber wenn die Weiterentwicklung so wie bei Apples anderen Produkten läuft dann gute Nacht. Mit Abo werden sie noch weniger tun (müssen).

      • Ok, es ist zeit für deine Medikamente und dann an ins Bett.
        Und morgen gibts nur Brettspiele.

      • Dann entwickel du mal ein so mächtiges Tool wie FC. Mal schauen, wie weit du kommst. Aus dem was du bisher so schreibst, sehe ich nicht viel Erfahrung in dem Bereich.

        Fang mal lieber an Dinge zu hinterfragen, die es wert sind, wie z.B. „Warum muss jeder Masken selbst kaufen / bezahlen, wenn es dem Staat so wichtig ist, dass alle diese Masken tragen?“

        Und nein: Ich bin kein Coronaläugner.

        Auch bin ich kein Freund von Apples Preispolitik an manchen Stellen. Was das angeht, kannst du ja Mal die Produktionskosten eines Handies durchrechnen und mal schauen, wie viel dabei jeder einzelne Konzern verdient…

  • Was waren das noch für Zeiten als es Raubkopien gab :)

  • Hab FCPX, Motion und Compressor erst vor einem halben Jahr gekauft. Da wäre ich ziemlich sauer, aber kann gut sein, dass das kommt.

  • Die schauen zu und merken das die Menschen das alles mit sich machen lassen
    Also warum nicht auch Apple. Nur ohne mich.

  • Klar, von einer Einmalzahlung lassen sich Software aller Art über Jahrzehnte hinaus finanzieren, und wenn nicht, dann kann alles quer finanziert werden.

    Aber wer freut sich nicht, den Extra-Euro beim Music-Abo, nen 10er mehr beim IPad, nen Fuffi mehr bei IMac oder MacBook bezahlen zu dürfen, damit ein Final Cut-Nutzer von Zahlungen auf ewig befreit werden kann.

    • FCPX setzt ja aber im Vergleich zu Apple Music den kauf von leistungsfähiger Apple Hardware voraus… Ja die Entwicklungskosten waren sicher nie rein durch den Kaufpreis gedeckelt, aber die Rechnung ging durch die eigene Herstellung der benötigten Hardware doch sicher trotzdem auf …Übrigens glaube ich, dass alle Apple Services irgendwie Mischkalkulationen sind, oder wie erklärt sich AppleTV+ ? Wäre ja sonst das Minusgeschäft des Jahrhunderts

      • Apple TV ist eines der vielen Angebote Apples, die sich am Markt vermutlich nicht durchsetzen werden, wie auch der Socialmedia Bereich von Apple Music.

        Ein solches Angebot kann und soll sich ja nicht vom ersten Tag an finanzieren, vielleicht will Apple mit seinem Streamingangebot noch nach Partnern suchen, denn am Ende des Tages wird sich niemand ein Dutzend Streaming Angebote ans Bein binden, zum anderen wird man eine Konzentration auf zwei, drei Anbieter weltweit auch nicht erlauben können.

  • Verdammt und ich wollte umsteigen auf Final Cut Pro, eben weil es kein Abo hat :(

  • Mehrere hunderte € investiert FCP-X, Compressor, Motion … wenn das jetzt auch weg ist (bei anderen Apps hatte ich das bei Apple schon), dann habe ich so langsam keine Lust mehr auf Apple.

  • Es ist einer Frechheit ganz ehrlich… egal wo man mehr Geld den Leuten aus der Tasche ziehen kann wird das auch gemacht … aber auch für Apple nicht unbekannt… ich muss immer noch daran denken wo Apple MacOS ab sofort kostenlos zur Verfügung gestellt hat . Das war Geil ! Das hat Apple auch aus gemacht .. einfach mal Dinge tun die andere nicht tun !

    Schade Apple das es soweit kommen muss .

  • Der Artikel spricht mal wieder Bände. Schon die Headline ist Speculatius.

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