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Das SAP des kleinen Mannes

Filemaker 18 ist da: Die neuen Funktionen auf einen Blick

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Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Debüt von Filemaker 17 hat die Apple-Tochter heute Ausgabe 18 ihrer Datenbank-Software veröffentlicht und verspricht Verbesserungen bei Sicherheit, Benutzeroberfläche und Scripting.

Filemaker Sicherheit

Neu in Filemaker 18: Der verwaltete Sicherheitszugriff

Die Highlights unter den neuen Funktionen lassen sich auf dieser deutschen Übersichtsseite einsehen und erfordern eine neue Lizenz. Einzelanwender können Filemaker 18 als Vollversion für $540 erwerben – das Upgrade von Version 17, 16 oder 17 kostet $197.

Für den Team-Einsatz inklusive des selbstgehosteten FileMaker Server stehen Jahreslizenzen bereit, die pro Person und Monat für ein Jahr im Voraus begleichen werden. Fünf Anwender zahlen hier 900 pro Jahr. Zum Vergleich: Die nicht ganz so umfangreiche Konkurrenzlösung Ninox wird bereits für 40 Euro angeboten.

Neu in Filemaker 18

  • Neue Benutzeroberfläche für den Import von Daten — Ordnen Sie importierte Quelldaten mit Hilfe des Dialogfelds „Importfolge angeben“ einfacher FileMaker-Feldern zu. Verwenden Sie die Eingabe mittels des Beginns von Werten anstelle von Drag and Drop. Und geben Sie eigene Begrenzungszeichen für den Import bestimmter Dateitypen an.
  • Dateibasierte Scriptschritte — Erstellen Sie Scripts, die externe Datendateien lesen, schreiben und verwalten, um Protokolldateien zu schreiben oder Daten in einem eigenen Format zu exportieren. Viele dateibasierte Plugins werden nicht mehr benötigt.
  • Neuer verwalteter Sicherheitszugriff — Diese neue Berechtigung gestattet es Entwicklern, die Kontozugriffsverwaltung an andere Teammitglieder auszulagern, ohne auf andere Teile der Datei vollen Dateizugriff zu gewähren.
  • Dialogfeld „Sicherheit verwalten“ — Im optimierten Dialogfeld „Sicherheit verwalten“ können Sie den Zugriff auf Ihre eigenen Apps jetzt effizienter verwalten.
  • Startwiederherstellung — FileMaker-Dateien werden jetzt nach einem Hardware- oder Software-Crash automatisch wiederhergestellt. Das Wiederherstellungsprotokoll in FileMaker Server validiert Datenbankeinträge vor dem Client-Zugriff, wenn eine Datei zuerst geöffnet wird und die Datei nicht richtig geschlossen wurde.
  • Plattformparität — Die FileMaker Cloud for AWS 1.18-Codebasis unterstützt alle neuen Funktionen der FileMaker 18-Plattform.

Ann Monroe, als Marketing-Chefin bei FileMaker aktiv, kommentiert:

Mit der neuesten Version der FileMaker-Plattform können Sie Ihre größten Herausforderungen im Berufsalltag meistern. Wir bauen auf unserer bewährten Plattform auf und spendieren ihr Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Benutzeroberfläche und Scripting. So können Problemlöser unterschiedlichster Rollen die FileMaker Workplace Innovation Platform nutzen und auf unser Ökosystem mit Entwicklungspartnern, Vorlagen, Schulungsangeboten und Events zugreifen, um ihre Ideen zu realisieren.

Zahlreiche (englischsprachige) Demo-Videos auf der Vorschauseite stellen die neuen Funktionen zudem detailliert vor:

Neue Benutzeroberfläche für den Import von Daten

Dialogfeld „Sicherheit verwalten“

Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:24 Uhr — Nicolas
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  • Ninox
    Bieten die mittlerweile sql an?
    Die hatten, soweit ich weiß, eine eigene Lösung.

    Welche Anbieter gibt es noch?
    Würde gerne auf dem iPad eine Art „Wissensdatenbank“ aufbauen…

  • Beruflich bis FileMaker 12 dabei gewesen setze ich heute privat auf Tap Forms 5 und vermisse lediglich die Berechnung über mehrere Datensätze hinweg. Tap Forms kann das in der Tabellenansicht prinzipiell, aber FileMaker kann diesen Wert in jedem Datensatz anzeigen. Ansonsten fühlt sich Tap Forms ähnlich an und deckt macOS/iOS-intern einen sehr großen Bereich ab. Teamwork gestaltet sich hier natürlich schwierig. Die Testversion ist aber auf jeden Fall einen Blick wert.

  • Filemaker , SAP ?? Der Vergleich ist ja milde gesagt, ein wenig dürftig..

  • wieder ein jahr vergangen und immer noch keine kalender-layouts oder kommentarfunktion (wie bei ninox oder airtable). standard-synchronisationsfunktion für das offline-arbeiten ebenfalls weiterhin fehlanzeige. muss aufwändig für jede einzelne lösung erstellt werden, nachdem man eine hundert seiten dicke anleitung durchgearbeitet hat. schon immer teuer – bei kundenlösungen gehen ca. 15 € pro user schon für die filemaker-lizenz drauf. da bleibt kaum marge für den anbieter eines services. lahm bei der anzeige von bilddateien. aber der rest: top.

  • Ich habe im letzten September mir NINOX angeschaut, ausprobiert und … bin begeistert. Absolut mein Favorit. Inzwischen programmiere ich auf dieser Basis professionelle Datenbanken für andere. Wird ständig weiter entwickelt, super Support, mehrere Webinare pro Woche zu verschiedenen Themen, regionale Treffen der Entwickler mit den Supportern… einfach spitze

  • NINOX??!!
    Bei allem Respekt: FileMaker mit Ninox zu vergleichen ist im Ansatz schon genauso unsinnig wie der Vergleich zwischen einem Fiat Punto und einem Porsche Panamera Turbo Executive.

  • ist es möglich bei FIleMaker eine „Akte“ zu exportieren, so dass ich nur einen Datensatz auf dem iPad mitnehmen kann ohne auf den Server zugreifen zu müssen?

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