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Neue Preise auch für Bestandskunden

Evernote: Neuer Eigentümer zieht die Abo-Preise an

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78 Kommentare 78

Die im Jahr 2000 gegründete „Nichts mehr vergessen“-Applikation Evernote wurde nach einer durchwachsenen Geschichte im vergangenen Herbst an den italienischen App-Verwerter Bending Spoons verkauft.

Evernote De 1400

Dieser war schon vor der Übernahme von Evernote für seine aggressive Monetarisierung bekannt und setzt seit mehreren Jahren auf das selbe Geschäftsmodell: Bekannte Applikationen werden übernommen, mit (kleinen) Aktualisierungen am Leben gehalten und über In-App-Käufe und Abonnement monetisiert so gut es geht.

Als wir im vergangenen November über den Aufkauf von Evernote berichtet haben, haben wir uns auch zu entsprechenden Prognosen hinreißen lassen und gemutmaßt, dass sich Evernote selbst in Zukunft wohl nicht mehr großartig verändern wird, jedoch davon auszugehen ist, dass die aktuelle Version bestmöglich gemolken wird.

Dazu passt die Ankündigung der neuen Evernote-Besitzer jetzt wie der sprichwörtliche Deckel zum Topf. Die Abo-Preise werden teurer.

Neue Preise auch für Bestandskunden

Während Evernote zuletzt noch drei unterschiedliche Tarife für Privatpersonen anbot und neben Evernote Free (2 Geräte, max. 60 MB Uploads pro Monat), Evernote Personal für 7,99 Euro pro Monat (max. 10 GB Uploads) und Evernote Professional für 9,99 Euro pro Monat (max. 20 GB Uploads) anbot, werden fortan zweistellige Monatspreise fällig:

  • Evernote Personal: Monatlich 12,99 Euro statt 7,99 Euro
  • Evernote Professional: Monatlich 14,99 Euro statt 9,99 Euro

Bestandskunden sollen die neuen Preise ab Ende Mai bezahlen müssen, für Neukunden gelten die erhöhten Monatskosten bereits. Zuvor stellte Evernote die hauseigenen Tarife zuletzt im Sommer 2021 um und strich damals auch den Funktionsumfang des kostenlosen Zugangs zusammen.

Zukünftig, so die neuen Besitzer, soll Evernote mit Performance-Verbesserungen versehen werden und neue KI-Funktionen wie etwa das so genannte „Note Cleanup“ erhalten.

03. Mai 2023 um 14:28 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Melk die Kuh bis die Euter bluten!

    Die App war echt gut und auf jeden Fall 10€ Einmalkauf wert. Ein Abo aber auf keinen Fall und absolut nicht zu so einem frechen Preis.

    • Hoffentlich gehen die damit richtig baden. Man kann den Entscheidungsträgern eigentlich echt nur wünschen damit richtig aufs … zu fliegen.

      • Man kann den Entscheidungsträgern nur gratulieren, offensichtlich funktioniert es

      • Der, der mit der Kuh tanzt

        Later this year: iPhone 15 Pro X leasing for only 499$ per month. Thats amazing.

    • Die Frage ist ja immer was bekommt man geboten und ist es einem den Mehrpreis wert.
      Ich nutze derzeit eine Notiz-App die einen 10er im Monat kostet, Sync und Speicher bietet und damit habe ich aber auch Zugriff auf Whisper und GTP-4, welches alleine schon mehr im Monat kostet und Notizen schreiben auf ein ganz anderes Level bringt. Das ist mir jeden Euro wert.

  •  ut paucis dicam

    Einmalkauf ist o.k., auch hin und wieder „Kaffeekassengeld“ für GUTE !Software, Abos sind Krebsgeschwüre und nicht akzeptierbar!

    • Warum sind Abos „Krebsgeschwüre“?
      Nutzt du irgendwelche Abos? Streaming, iCloud, Miete, Leasing, Zeitschrift?

      • Das, was du genannt hast, sind Dienste mit erheblichen laufenden Kosten. Computerprogramme sind dagegen weitgehend statische Produkte. Das ist schon ein erheblicher Unterschied.

      • Nein, rudluc, das ist im Prinzip kein Unbterschied.

        Ich vermute, du bist kein Entwickler von Apps. Dann wüsstest du: Eine gute App, muss entwickelt, gepflegt, aktualisiert usw werden. Plus HW und ggf. Server. Das kostet halt auch. Ein Entwickler hat entsprechende (Neben-Kosten), genauso wie zB Netflix.

        Und dieser eine Entwickler muss auch irgendwie seinen Lebensunterhalt finanzieren (bzw. eine Firma muss das entsprechend). Das geht halt nicht unbedingt, wenn man die App für kostenfrei oder einmalig € 20 anbietet.

        Du bekommt ja (vermutlich) auch dein Gehalt monatlich ausgezahlt und nicht 1x im Jahr ohne zu wissen (und genauso wenig der Arbeitgeber) ob du das nachfolgende Jahr wieder genutzt wirst.

        Es gibt „schwarze Schafe“, die das Abo-Prinzip ausnutzen, siehe Evernote. Klar, die gibt es aber auch mit jedem Lizenzsystem. Kostenfreie Apps benutzen vermutlich deine Daten oder spammen dich mit Werbung zu.

        Ich nutze einige Abos, aber fast nur für Apps die ich wirklich nutze, die mir gefallen, deren Entwickler ich kontaktieren kann und gerne unterstütze. Der Vorteil: Ich gebe viel weniger Geld für „sinnlose“ Apps. Früher habe ich viel häufiger mal ne App für € 0,79 oder € 1,49 gekauft, die sich dann als Müll herausstellte oder einfach nicht mehr nutze. Heute wähle ich aus und spare dazu noch mit den Abos.

        Ich habe das Gefühl, dass es sehr schwierig ist für manche, sich mit gewissen Veränderungen anzufreunden. Hat vermutlich auch was mit dem Alter zu tun, oder einfach mit fehlender Flexibilität.

      • Ich habe meine App Kosten auf 0 reduziert weil ich keiner Abo-Pest unterstütze. Zumindest so lange bis ich mein Gehalt auch per Abo in gleichem Maße bekomme. Und zwar Monatsgehalt Januar und ob ich danach nochmal arbeite oder nicht ist irrelevant. Ich will jeden weiteren Monat weiter bezahlt werden ODER ich mache meine Arbeitsleistung von Januar absichtlich unbrauchbar exakt genauso wie es App-Entwickler auch machen mit ihren Abomodellen!

      • komacrew, genauso dumm wie “alle polen klauen autos”. so, du unterstützt also nicht die abo-pest. aber weißt genau genau, exakt, dass app-entwickler ihre apps unbrauchbar machen mit dem abo. tja, siehst du das problem bei deinem gedankengang?
        du nutzt keine abos weißt aber ganz genau wie diese funktionieren. toll.
        ein ganz schlauer bist du. weißt du was, wie ich schrieb, ich nutze abo um die entwickler für ihre leistung entsprechend zu bezahlen. sie liefern regelmäßig updates. klar, es gibt solche und solche, aber du hast die wahl. gute entwickler kümmern sich um ihre apps. ein geben und nehmen. aber nur einmalig lizenzgebühr und dann immer nutzen, hat nichts mehr damit zu tun.

      • Stimmt nicht! Software muss gewartet werden und wird auch ständig weiter entwickelt. Und das machen Menschen, dessen Job das ist.

    • Er meint ja Software-Abos! Und da stimme ich voll zu. Nicht nur weil man ständig gemolken wird sondern ständig mit tollen Updates versorgt wird die ein anständig laufendes System ruinieren.

      • „Ständig“, und nochmals „ständig“?

        Ich werde nicht gemolken von meinen SW-Abos. Die Preise für die Abos die ich nutze, sind relativ stabil geblieben und alle im „grünen“ Bereich. Zudem ist es mir noch nie passiert, dass ein Update für z.B. BusyCal oder Bitwarden (m)ein anständig laufendes System ruiniert haben.

        Weisst du was? Ob sowas passiert („ruinierten eines anständig laufendes Systems“) ist keine Frage des Lizenzmodells, sondern eine Frage des Testens vor Freigabe. D.h. es kann dir auch bei einer SW passieren, die du per Einmalkauf erworben hast.

        Aber egal, es bringt eh nichts, mit Argumenten und Tatsachen hier ankommen. Jemand der so gegen Abos ist wird es auch sein ganzen Leben bleiben, nur nichts dazulernen oder etwas mehr flexibel sein.

  • Sehe ich genauso. Und Abo dann niedriger Monatsbeitrag. z.B. 1€
    Dann lieber OneNote

  • Äh das ist doch eine Notizen App oder? Also grundsätzlich etwas das jedes iOS, Android, macOS oder Windows System mit Hausmitteln oder mindestens mit freien Tools erledigen kann?
    Also wie viel besser soll da bitte Evernote sein um monatlich Geld auf den Tresen zu legen?

  • Könnt ihr dann bitte bald eine Alternativ empfehlen? Am Besten mit Exportfunktion dorthin?

  • Tja, das ist die Folge der Abos, die einem aufgedrückt werden. Diese Pest lässt sich nur eindämmen, wenn wir nicht mitmachen. Ja, die Entwickler sollen bezahlt werden. Aber die Preisgestaltung muss fair sein.

      • Klar, Preiserhöhungen von 7,99€ auf 12,99€ bei unveränderter Leistung orientieren sich am Markt.

      • Ja, weil Nutzer abspringen versucht man nun so noch Geld zu machen wie möglich. Gibt genug, die diese App seit Jahren nutzen und gut gefüttert haben. Siehe Artikel oben. Ob das nun funktioniert, steht in den Sternen…

      • Mir ist es im Grunde egal, ich nutze eine andere App. Derzeit neu bzw. in der Pipeline sind ua. sync improvements, real time sync, AI note cleanup und AI search…

    • Es gibt viel mehr Beispiele, bei denen die Abo-Preise nicht oder nur minimal „angepasst wurden.
      Tut doch nicht so, als ob die Preise für Einmallizenzen nicht erhöht haben.
      Mit ist es lieber ein Entwickler bekommt mit den Abo-Einnahmen genug Geld um sein Leben zu finanzieren und somit genug Zeit für das Entwicklen der App(s) zu haben.
      Ach ja, du widersprichst dir: Forderst auf, dass wir Abos nicht (mehr) nutzen (stell dir vor, dass es auch menschen gibt, die gerne auch ein Abo eingehen, um gute SW zu bekommen), aber dann machst du dir Gedanken um die Entwickler und deren Einkommen. Selten solch einen platten Kommentar zu Abos gelesen. Hat was von den vielen platten Aussagen zu … naja, ich lass es mal.

  • Evernote ist ja nicht nur eine App sondern auch der Sync-/Speicher-Service. Das dieser Service nicht durch Einmalkauf der Software finanziert werden kann finde ich grundsätzlich logisch.

    Das Problem bei App-Cloud-Lösungen ist, dass zumeist ein Wechsel mit seinen Daten zu einem anderen Anbieter sehr aufwendig ist. Daher kann ein Anbieter in Hinsicht auf seine Bestandskunden seine Preise ziemlich erhöhen, bevor diese zu anderen Anbietern wechseln.

    Leider ist das Angebot für Notizen-Apps mit umfangreicher Flexibilität (Formatiert Texte, Handschrift, Zeichnungen, Dokumente, Fotos, Dateien, … die sich gegen eigene / verschiedene Cloud-Systeme synchronisieren lassen zumindest im iOS Umfeld weitestgehend inexistent.

    Die typischen OpenSource Lösungen (z.B. Nextcloud Notizen) sind funktional stark eingeschränkt und umfangreiche Apps synchronisieren gegen iCloud oder ggf. andere Hersteller-Clouds.

    • Klar, man muss nur die Daten auf einem eigenen Server hosten anstatt bei einem anderen wahrscheinlich schon existenten Clouddienst, und schon hat man einen Grund konstruiert, Abogebühren zu verlangen.

      Leider ist das Angebot für Notizen-Apps mit umfangreicher Flexibilität (Formatiert Texte, Handschrift, Zeichnungen, Dokumente, Fotos, Dateien, … die sich gegen eigene / verschiedene Cloud-Systeme synchronisieren lassen zumindest im iOS Umfeld weitestgehend inexistent.“

      Das stimmt nicht! Da gibt es etliche, auch mit dem gleichen oder höheren Funktionsumfang!

      • Welche echten (!) Alternativen gibt es denn? Alle hier genannten sind ja nicht mal ansatzweise eine Alternative. Fängt bei Multi-Plattform Support, geht über Formatierungen (wer will Markdown nutzen, wenn es auch bequem per Mausklick im WYSIWYG-Editor möglich ist), Skitch-Integration, usw usw.

        Ich bin damals bei Evernote abgesprungen, als die zu Electron gewechselt sind (identisch wie 1Password, absolutes no-go). Electron ist einfach für faule Programmierer / Firmen die Geld einsparen wollen. Wenn der Abo-Preis dadurch um 90% sinken würde, OK, aber nicht zum gleichen oder höheren Preis.

        Ich hab gefühlt 100 Apps und Dienste durch, keiner kann leider ansatzweise Evernote die Hand reichen. LEIDER!

  • gibt es eigentlich schon Apps mit Abo-Bezahlfunktion, in denen man seine Abos verwalten kann? :-)

  • Wusste gar nicht, dass es das Ding noch gibt. Das ist bei mir schon vor vielen Jahren ersetzt worden und ich hab sie nicht vermisst.
    Genausowenig wie Dropbox. Gibt es die noch?

  • Meine letzte Rechnung 06/2022 lag bei 29,99€. Schaue ich jetzt nach, soll es ab 06/2023 49,99€ kosten. Habe es genossen überall meine Notizen zu haben. Wenn es mehr wird, muss ich mich nach einer alternative umschauen.

  • Nun ja es kommen auch neue Funktionen inklusive AI. Von daher viel Lärm um nix imho. Man orientiert sich damit am Preis der Mitbewerber.

  • Da werde ich doch mal meine Test von Joplin intensivieren, Export von Evernote zu Joplin war zumindest schon mal erfolgreich.
    So gern ich Evernote genutzt habe, irgendwann ist dann auch die Schmerzgrenze erreicht, zumal ich das Tool nur privat nutze.

  • Wie unverschämt. Gut, dass sie keine Monopolstellung haben.

  • Oha. Bin ich froh das ich zu Apple Notes gewechselt bin.

    Ist mittlerweile auch super geworden und für meine Dateiverwaltung völlig ausreichend. 5€ im Monat mehr, ist wirklich unverschämt.

  • Zum Glück bin ich da weg. Die Apple Notiz-App ist auch gut dafür.

  • Die Frage ist doch, ob man an dem Unternehmen mit diesem Geschäftsmodell seine Daten anvertrauen möchte. Ich nicht.

  • Naja, hier werden gerade wie so oft Äpfel mit Birnen verglichen. Natürlich ist die Preiserhöhung ärgerlich. Auch war mir „das alte“ Evernote vor der Umrüstung auf das ressourcenintensive Electron deutlich lieber. Doch mit weit über 10.000 umfangreichen, formatierten Notizen und Web Clippings, PDFs und Bildern, die hier via integriertem OCR durchsuchbar sind und kaskadierenden Tags, die eine Feinjustierung der Info ermöglichen, gibt es halt nichts, was über die verschiedene Systemwelten so zuverlässig funktioniert. Das kostet halt. Und bei einem aufwändigen Setup sind die Austrittsbarrieren eben hoch. Also zahlen wir (ich). So einfach ist das.

  • Habe Evernote knapp 10 Jahre lang etwas intensiver genutzt, aber letzten Herbst das Jahresabo gekündigt, da es mir für meine (nicht so intensive Nutzung) zu teuer war. Gerade unterwegs habe ich oft viel zu lange warten müssen, bis die Suchtreffer angezeigt wurden, oder eigentlich lokal gespeicherte Notizen halt dann doch erst wieder runtergeladen werden mussten. Die häufigen App-Änderungen (eher General-Umbauten …) haben ich mich auch sehr genervt. War alles unnötig!

    Hab alles zu Apple Notes importiert (was nach einigem Schluckauf mit über 1.000 Notizen dann doch irgendwann alles synchronisiert war). Damit habe ich jetzt alles instant sofort da, wenn ich es brauche. Die PDF-Inhalte (OCR) werden auch weiterhin gesucht & gefunden. Mehr brauche ich nicht.

    Trotzdem Schade, denn früher war Evernote noch ziemlich gut. Mit „früher“ meine ich vor gefühlt 5 Jahren oder so…

    • Hi, wie hast du die PDF denn problemlos exportiert und in Apple Notes importiert? Gibt es ein zuverlässigen Weg das automatisiert zu machen? Ich bin echt auf der Suche danach und habe bisher keine performante Lösung gefunden red 4000 PDF aus Evernote zu exportieren.

  • Leute, wechselt zu NOTEBOOKS, das habe ich vor ein paar Monaten nach intensiver Recherche und vielen Tests auch getan.

    Ist eine tolle Einmal-Zahl App eines österreichischen Entwicklers mit super Support. Mass-Migration von Evernote wird unterstützt.
    Synct zwischen den Plattformen über Apple iCloud.

  • Gerade auch gmx Email Pro von 2,99 auf 3,99€ im Monat. Sind schlappe 33%.

  • Evernote war schon beim ursprünglichen Anbieter ein Abzockmodell. Gott seit Dank bin ich damals schon aus- und auf DevonTHINK umgestiegen. Es war schon in den Anfangsjahren absehbar, dass es so nicht aufgehen kann.

    Ein Free-Modell, das dem Anbieter (finanziell) erstmal nix bringt außer Cloudkosten und Frust beim User (iPhone, iPad, Mac = mehr als 2 Geräte). Dazu eine völlig überdimensionierte Bezahlversion, die viel zu teuer für Normalanwender ist – eine Notizverwaltung für mehr als ein M365 Abo mit 1 TB Cloud Space? Ein normaler Tarif mit bis zu 5 Geräten, maximal 200 MB pro Monat und 1,99 EUR. Da hätten unzählige Normalanwender zugeschlagen und permanenten Einkommenstrom generiert, weil man ja nicht so einfach umsteigen kann. Aber so haben sie damals schon die User, die es mitgemacht haben, gemolken und die Masse verprellt. Sollte jedem klar sein, dass solch eine Strategie niemals aufgehen kann.

    • komisch, dass grad denen das nicht klar war. aber vllt ist es nicht so einfach und banal wie du es siehst, weil du mglw. keine ahnung hast von dem, was da im hintergrund abläuft/abgelaufen ist.

      sollte jedem klar sein, dass es manchmal mehr benötigt zu einer oberflächlichen sichtweise – um zu verstehen, warum etwas genauso entschieden wurde.

  • Achtung – sichtlich wird man nicht mal über die Erhöhung verständigt, hab aufgrund des Artikel nachgesehen und festgestellt dass mein (sehr alter) Tarif ohne Kommentar nächste Woche einfach verdoppelt und eingezogen worden wäre – ob das so durchgegangen wäre, ist ne andere Frage, aber mühsam genug…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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