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Erstellt Hörinhalte: „Spotify Studio“ startet für deutsche Nutzer

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Spotify bietet seine Ende Mai vorgestellte Desktop-Anwendung Spotify Studio inzwischen auch aktiv in Deutschland an. Die Software steht als frühe Testversion für den Mac bereit. Sie soll persönliche Audioinhalte erstellen und dabei Informationen aus Spotify sowie auf Wunsch aus weiteren Diensten berücksichtigen.

Installation erfolgt über die Spotify-App

Für die Einrichtung nutzt Spotify zunächst seine reguläre Mac-App. Dort wird ausgewählten Anwendern die Installation von Spotify Studio bzw. „Studio by Spotify Labs“ angeboten. Anschließend landet eine zusätzliche, eigenständige Anwendung auf dem Rechner. Diese begrüßt deutsche Nutzer mit einer lokalisierten Benutzeroberfläche.

Spotify Studio Main

Studio greift auf die bei Spotify hinterlegten Vorlieben für Musik, Podcasts und Hörbücher zurück. Ergänzend verarbeitet die Software allgemeine Informationen und kann für bestimmte Aufgaben einen Webbrowser einsetzen. Wenn der Nutzer den Zugriff erlaubt, lassen sich außerdem Kalender, E-Mails oder Notizen einbeziehen. Auf dieser Grundlage kann die Anwendung beispielsweise ein tägliches Audiobriefing, eine Wiedergabeliste für eine längere Fahrt oder einen kurzen Podcast zu einem gewünschten Thema erzeugen und erinnert damit an Googles NotebookLM.

Die Bedienung erfolgt über Texteingaben im Dialog mit der Software. Nutzer können Anforderungen nachträglich verändern, Themen ergänzen oder die Ausrichtung eines Audioinhalts anpassen. Erstellte Inhalte lassen sich direkt in der persönlichen Spotify-Bibliothek speichern. Dadurch stehen sie anschließend auch auf anderen Geräten zur Verfügung, auf denen das jeweilige Spotify-Konto verwendet wird.

Spotify Studio Main Chat

Das Spotify Studio gehört zu Spotifys umfassenderem Ausbau personalisierter KI-Funktionen. Bereits im Mai hatte das Unternehmen neue Werkzeuge für Hörbücher, Podcasts und automatisch zusammengestellte Audioformate angekündigt. Mit der separaten Mac-Anwendung führt Spotify diese Ansätze nun an einer zentralen Stelle zusammen.

Ursprünglich hatte Spotify den Start für ausgewählte Nutzer in mehr als 20 Märkten angekündigt. Die nun sichtbare deutsche Oberfläche und die aktive Installationsmöglichkeit zeigen, dass die schrittweise Freigabe Deutschland erreicht hat. Ob und wann Studio allen hiesigen Spotify-Konten angeboten wird, ist bislang nicht bekannt.

16. Juli 2026 um 15:15 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Wär super, wenn wir erst mal mit dem KI-Playlist-Generator starten und den hier in Deutschland bekommen.

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