Automatischen Aufnahmemodi an Bord
DJI Lito: Neue Einsteiger-Drohnen mit längerer Flugzeit
Mit der neuen Lito-Serie erweitert der Drohnen-Platzhirsch DJI sein Sortiment um zwei neue Einsteigermodelle. Allein seit Ende vergangenen Jahres hat der Hersteller mehrere neue Drohnen vorgestellt und unterschiedliche Nutzergruppen adressiert.
Dazu zählen unter anderem die kompakte DJI Neo 2, die einsteigerorientierte DJI Flip sowie die technisch umfangreicher ausgestattete DJI Mini 5 Pro. Mit der DJI Avata 360 wurde zudem erst kürzlich ein neues Modell für FPV-Flüge und 360-Grad-Aufnahmen eingeführt.
Die neuen Modelle Lito X1 und Lito 1 richten sich nun gezielt an Nutzer, die ohne größere Vorkenntnisse in die Luftbildfotografie einsteigen möchten. Der Fokus liegt auf einer einfachen Bedienung bei gleichzeitig erweitertem Funktionsumfang.
4K-Kameras und automatisierte Funktionen
Beide Varianten sind mit Kamerasystemen ausgestattet, die auf flexible Aufnahmen ausgelegt sind. Die Lito 1 nutzt einen kleineren Sensor, während die Lito X1 mit einem größeren Bildsensor arbeitet, um mehr Details und einen höheren Dynamikumfang zu erfassen. Videos werden in 4K aufgezeichnet, Fotos erreichen eine höhere Auflösung. Bei der X1 stehen zusätzlich erweiterte Farbprofile zur Verfügung, die die Nachbearbeitung erleichtern.
Automatisierte Funktionen spielen eine zentrale Rolle. ActiveTrack ermöglicht die Verfolgung von Motiven, während QuickShots und MasterShots vorgefertigte Kamerabewegungen umsetzen. Solche Funktionen sind aus höherpreisigen Modellen bekannt und werden bei der Lito bereits zu Preisen ab 339 Euro angeboten.
Lito 1 für 339 Euro, Lito X1 für 419 Euro,
Auch die Sicherheitsfunktionen wurden ausgebaut. Sensoren erfassen Hindernisse in mehrere Richtungen und unterstützen beim Ausweichen. Die Lito X1 ergänzt dies durch ein zusätzliches LiDAR-System, das Entfernungen genauer bestimmen kann und vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen hilfreich ist.
Die maximale Flugzeit liegt bei bis zu 36 Minuten und fällt damit höher aus als bei vielen bisherigen Einsteigermodellen, die oft eher in der Nähe von rund 20 Minuten angesiedelt waren. Aufnahmen lassen sich per WLAN zügig auf mobile Geräte übertragen.
Die Preise beginnen bei 339 Euro für die Lito 1. Die besser ausgestattete Lito X1 wird ab 419 Euro angeboten. Beide Modelle sind ab sofort verfügbar.



Danke. Ich habe die Lust eben genau deswegen daran verloren, weil sich jeder für kleines Geld so ein Teil kaufen kann, ohne Vorkenntnisse und Tests ablegen zu müssen. So darf man kaum fliegen und wird immer gleich zur Rechenschaft gezogen. Bin froh endlich frei davon zu sein.
Meine Mavic Air 1 hat damals das doppelte gekostet, inflationsbereinigt wahrscheinlich das 3-4 fache und stinkt quasi in allen Punkten gegen diese Einsteigermodelle ab
Naja da liegen 8 Jahre zwischen, inflationsbereinigt wären die 849€ vom Release in 2018 jetzt 1050-1100€. Bei Technik sind solche Sprünge nach 8 Jahren aber auch normal, eine GTX1080 Grafikkarte für damals 550€ stinkt auch total ab gegen eine RTX3050 für jetzt 200€, so ist das nunmal.
Kinderspielzeug , verstehe nicht was man damit als Erwachsener will .
Was? Schon wieder eine neue Drohne? Ich blicke bei den Modellen überhaupt nicht mehr durch.