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Bestandskunden-Schonfrist bis Mai

Conrad Connect: IoT-Plattform mit neuer Preisstaffel

21 Kommentare 21

Inzwischen ist es knapp vier Jahre her, dass die Elektronik-Kette Conrad ihre IoT-Plattform Conrad Connect vorgestellt hat. Diese zählt mittlerweile über 7000 veröffentlichte Projektvorlagen, arbeitet mit über 100 Herstellern zusammen und setzt fortan auf vier unterschiedliche Kundenkonten.

Conrad Connect Small

Neben dem kostenlosen „Starter“-Tarif für Privatkunden, führt Conrad den „Premium“-Tarif (5,99 Euro/Monat) für ambitionierte Hobbyisten ein, und umwirbt Unternehmen mit dem „Professional“-Tarif (20 Euro/Monat) und dem „Enterprise“-Tarif, dessen Kosten sich nur auf Anfrage in Erfahrung bringen lassen.

Währen die neue Preisstaffel für Neukunden ab sofort gilt, haben Bestandskunden die Möglichkeit ihr aktuelles Konto noch bis zum 27.04.2020 unverändert weiter zu nutzen. Anschließend muss jedoch gewechselt werden. Conrad schreibt:

Da die Plattform immer weiter wächst und mehr und mehr Funktionen hinzukommen, haben wir verschiedene Pakete erstellt, die Ihnen eine an Ihre Bedürfnisse angepasste Nutzung ermöglichen. Mit diesen Paketen haben Sie Zugriff auf alle aktuellen und zukünftigen Funktionen und Sie zahlen nur für das was Sie benötigen.

Anwender, die sich bis zum 31.03.2020 für ein PREMIUM-Paket entscheiden, sichern sich den Leistungsumfang ihrer „Premium Platform Features“-Abos (z.B. Private Projekte Premium-Service), die am 04. März 2020 eingebucht waren, als kostenfreien Bonus. Dies gilt laut Conrad zeitlich unbegrenzt, solange Sie ununterbrochen ein PREMIUM-Paket gebucht haben.

Preisstaffel Conrad

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10. Mrz 2020 um 08:14 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Premium ist „Am beliebtesten“
    Woher wissen die das ohne es vorher angeboten zu haben?

  • Ich habe immer noch nicht wirklich verstanden was man da machen kann, kann mal jemand ein einfaches Beispiel nennen was man mit der Plattform genau macht?

    • Das ist wirklich kaum erkennbar. Liest sich für mich aber so: ähnlich wie Home Assistant, aber mehr Plug & Play und Cloud-basiert.

    • Ich hab so zum Beispiel meinen Luftentfeuchter im Bad am laufen. HomematicIP sagt ab 64% Luftfeuchtigkeit das die Hue Steckdose anschalten und bei 58% wieder ausschalten soll. Und das nur beim geschlossenen Fenster. Oder in der kalten Jahreszeit bekomm ich über Pushover eine Push das ich vergessen hab das Fenster zu schließen.

      • Also ein Server von Conrad der meine smarthomesysteme verbindet und wo man logiken definieren kann???

      • Ja genau. Vor allem sind 3 Profile kostenlos und sind einfach anzuhaben. Hab mir so die Steckdose von Homematicip sparen können.

      • Ich würde Dir empfehlen, Dir mal Home Assistant genauer anzuschauen. Kostet nichts, läuft auf einem Raspberry Pi und ist nicht Cloudabhängig.

  • Noch ein Monatsabo mehr. NEIN danke

    • Das Abo ist nicht das eigentliche Problem.

      Man sollte nach den Desastern mit Sonos 1.0, Osram Lightify und Co erkennen, dass ein Haussteuerungssystem nicht von einer online Verbindung abhängig sein darf.

      Jede Investitionen in so ein online System ist abhängig von den Entscheidungen der Hersteller. Egal ob Abo, Einstellung von Diensten oder technische Änderungen, man ist gezwungen, alles mit zu machen. Denn wenn man nicht mitmacht, verliert man die zuvor getätigten Investitionen.

      Eine Haussteuerung muss Lokal, ohne online Verbindung konfigurier- und nutzbar sein.

      • Richtige Aufmerksamkeit, falsche Schlussfolgerung. Man sollte zu Produkten greifen die mit allen anderen Diensten bzw. offenen Standards kompatibel sind. Da Conrad keine eigenen Systeme verkauft sondern nur der Dienst stellt ist dies genau der richtige Weg. Also was dazu kompatibel ist wird immer zu irgendwas kompatibel sein.

  • Fhem iobroker nodered etc. machen doch genau das gleiche. Kostenlos (Raspberry Pi und Strom vorrausgesetzt) und bei einem selbst zuhause. Kann mal ebend nicht abgeschaltet werden.

    • Naja….iobroker at den kostenlosen Zugang ja jetzt auch kastriert. Aber die aufgerufene Jahrespreise sind (noch) sehr human.

      • Kannst du das bitte näher erläutern?

      • Ohne den kostenpflichtigen Pro-Account kannst du bspw. nur eine sehr geringe Anzahl an Sprachbefehlen an Alexa (über iobroker) verarbeiten. Aber nochmal: Die jährlichen Zusatzkosten hierfür finde ich – da das Programm kostenlos ist – absolut angemessen.

  • Ich nutze für den Luftentfeuchter die Aqara Sensoren und eine HomeKit fähige Steckdose. Damit kann ich dann per Automation den Luftentfeuchter ab einer gewissen Feuchtigkeit automatisch anschalten. Da braucht es kein Conrad dafür.

    • Ich mach das über HMIP Steckdose und hm wandthermostat und Hygrometer. Zusätzlich noch HMIP türsensor und zeitvariable. Schön kostenlos. Und vorallem OHNE cloud.

  • Ich mache im bad einfach die tür oder das fenster auf, da Conrad und iobroker das nicht kann. Ich spare nicht nur strom, sondern auch abogebühren.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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