Verkaufsstart ab Mitte Juli
BUSY Bar kommt: Produktivdisplay mit Matter-Unterstützung
Als wir die BUSY Bar im vorvergangenen Jahr erstmals vorgestellt haben, war das Schreibtischdisplay zunächst nur als angekündigtes Projekt verfügbar. Jetzt steht der Verkaufsstart fest. Die verantworltichen Entwickler, die auch hinter dem Flipper Zero stehen, nehmen Bestellungen ab dem 14. Juli entgegen und wollen das Gerät anschließend weltweit ausliefern.
Die ersten 3.000 Exemplare kosten zum Verkaufsstart 179 Euro. Wer sich vorab auf die Warteliste setzt, kann sich einen vergünstigten Preis von 159,95 Euro sichern. Nach den ersten 3.000 Geräten steigt der Verkaufspreis auf 219 Euro.
Die BUSY Bar richtet sich an Nutzer, die konzentriert arbeiten möchten und Unterbrechungen im Büro oder Homeoffice reduzieren wollen. Das LED-Display kann auf dem Schreibtisch stehen, am Monitor befestigt oder an einer Tür montiert werden. Es signalisiert Kollegen oder Familienmitgliedern, ob der Nutzer gerade beschäftigt ist und wann er wieder verfügbar ist. Auf der Rückseite informiert ein zweites monochromes Display ausschließlich den Besitzer über den aktuellen Status.
Smart-Home-Integration und Automationen
Die Grundidee bleibt erhalten. Per Tastendruck oder automatisch beim Start eines Anrufs, einer Bildschirmübertragung, einer Audioaufnahme oder ausgewählter Anwendungen wechselt die BUSY Bar in den Fokusmodus. Dabei können Statusmeldungen angezeigt und ein Pomodoro-Timer gestartet werden. Gleichzeitig lassen sich Benachrichtigungen stummschalten oder ablenkende Anwendungen blockieren.
Neu hinzugekommen ist die Unterstützung des Smart-Home-Standards Matter. Dadurch arbeitet die BUSY Bar direkt mit Apple Home, Google Home und Home Assistant zusammen. Beim Wechsel in den Fokusmodus können beispielsweise Lampen angepasst, Musik gesteuert oder andere kompatible Geräte automatisch geschaltet werden. Der Hersteller versteht das Gerät damit nicht mehr nur als Statusanzeige, sondern als zentralen Auslöser für automatisierte Arbeitsabläufe.
Offene Plattform für eigene Erweiterungen
Die betonte Entwicklerfreundlichkeit bleibt ein zentrales Merkmal der BUSY Bar. Die Firmware ist als Open-Source-Projekt verfügbar und über offene Programmierschnittstellen ansprechbar. Neben einer HTTP-API werden auch MQTT sowie Bibliotheken für Python und TypeScript angeboten. Dadurch können Anwender eigene Funktionen entwickeln oder die BUSY Bar in bestehende Automatisierungen einbinden.
Neben klassischen Statusanzeigen unterstützt das Display inzwischen auch Uhrzeit, Wetterdaten, Pixelgrafiken sowie Live-Informationen aus Diensten wie Notion, Spotify oder Google Kalender. Die zugehörige App steht für iPhone, Android, macOS und die Apple Watch bereit. Eine Windows Anwendung soll im Laufe des Jahres folgen.
Damit entwickelt sich die ursprünglich als Schreibtischanzeige angekündigte BUSY Bar zu einer offenen Plattform für produktive Arbeitsplätze und Smart-Home-Automationen. Sobald wir unser Exemplar in der Hand halten, melden wir uns erneut



Ist ein Spielzeug. Aber mir gefällt es. Der Preis ist happig.
Fürs Homeoffice habe ich mir mal „Kuando Busylight Omega“ besorgt welches ein simples Ampel System bietet. Braucht ein Kabel leider zum Desktop Gerät, erfüllt aktuell jedoch genau das Bedürfnis, dass die Menschen zu Hause wissen ob sie mich stören dürfen
Dafür ist der Preis ja ziemlich heftig. Also mir erschließt sich nicht, so viel Geld für diese Funktionalität auszugeben.
Ähm richt für mich nach Totgeburt.
Kann mir keinen sinnvollen Einsatzzweck für MICH vorstellen…..wäre aber neugierig was für Zwecke es geben mag.
Mit Will-Haben-Effekt… bis zum Preis.