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Neues Konzept für den Menüleisten-Manager

Bartender Pro bietet Zusatzfunktionen als Abo an

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29 Kommentare 29

Um die Menüleisten-Verwaltung Bartender war es nach dem schlecht kommunizierten Besitzerwechsel vor zwei Jahren eher ruhig gewesen. Nun haben die neuen Eigentümer ihre Pläne für die weitere Entwicklung der App vorgestellt. Bartender wird künftig in zwei Ausführungen angeboten. Neben der Standardvariante ist ab sofort auch eine Pro-Version von Bartender erhältlich. Diese lässt sich entweder für 12,78 Euro im Jahr oder als Einmalkauf für 68,18 Euro nutzen.

Die Entwickler von Bartender betonen, dass für bestehende Nutzer alles beim Alten bleibt. Wer die App lediglich zur Menüleistenverwaltung nutzen möchte, könne sie unverändert verwenden. Die Standardversion soll weiterhin reguläre Updates und die bekannten Funktionen erhalten, ohne dass Nutzer ein Abonnement abschließen müssen.

Bartender Pro Notch

Neue Funktionen rund um die Notch

Mit der neuen Pro-Version wollen die Entwickler die Anwendung in Anlehnung an die Menüleistenverwaltung um weitere Funktionen erweitern. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Displayaussparung „Notch“. Zum Start von Bartender Pro wird hier über den Leistungsumfang der Standardversion hinaus eine Funktion namens „Top Shelf“ eingeführt. Der Bereich rund um die Notch dient dabei als zusätzliche Fläche für Widgets und Schnellfunktionen. Dort sollen sich unter anderem Wetterinformationen, Kalenderansichten, Musiksteuerungen und Statushinweise anzeigen lassen.

Bartender Pro 1

Bartender Pro 2

Darüber hinaus unterstützt Top Shelf eine Zwischenablage-Verwaltung, Dateiablage sowie AirDrop-Funktionen. Live-Aktivitäten zeigen Hinweise zu laufenden KI-Prozessen, Terminen oder anderen Hintergrundaktivitäten direkt im oberen Bildschirmbereich an. Die Entwickler orientieren sich dabei erkennbar an Funktionen, die wir bereits vom iPhone kennen.

Funktionen auch von anderen Apps bekannt

Die neuen Bartender-Entwickler springen damit auf den Zug zahlreicher zum Teil speziell für diesen Anwendungsbereich entwickelter Mac-Apps auf, die oft jedoch deutlich günstiger oder gar kostenlos angeboten werden.

13. Mai 2026 um 10:24 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • AntiheldDerSteine
  • Ich habe Bartender lange genutzt und bezahlt.
    Die aktuelle Version macht aber die Nutzung echt unmöglich.

    Ich teste gerade Thaw und bin sehr angetan

  • Constantin Opel

    Tja, der letzte Abschnitt sagt eigentlich alles: „Abo for nothing“. Aber das war ja absehbar. Positiv ist, dass ohne Abo die ursprünglichen Funktionen bleiben. Allerdings gibt es gute und auch kostengünstige Alternativen.

  • Werde mich demnächst mal mit Vibe Coding versuchen, die App nachzubauen.

    Es gibt so viel kleinere Tools, die man so ablösen könnte.

  • Ngl .. mein Vertrauen ist weg und hab mich mittlerweile anderweitig arrangiert.

    Für sowas wäre eine Kombi aus Abo & Ratenzahlung gut.

    Irgendwie 30 Tage kostenlose Probe, dann 10€/Jahr als Rate und bei 60€ hat man dann Lifetime abgezahlt.

  • Telefoniert die App immer noch nach Hause ?
    Das war damals eigentlich der Grund für meinen Umstieg

  • Ihr habt nirgends erwähnt, was die App eigentlich tun soll. Geht es um Drinks oder was anderes?1

  • Danke für die Thaw Erwähnung, ich bin ebenfalls der Meinung das die aktuelle Version fast unmöglich in der Nutzung ist

  • Ich bin schon länger auf Thaw umgestiegen. Bartender hatte ein bis zwei Funktionen, die ich teilweise vermisse, z. B. das Anzeigen der Icons bei bestimmten Triggern – diese haben bei Bartender in der Regel ohnehin nicht zuverlässig funktioniert.

  • Nach dem Fiasko mit Bartender hatte ich mir auch eine andere App für die Menüleiste gesucht und genutzt (weiß den Namen gar nicht mehr, jedenfalls Freeware). Jedoch dann alles komplett für mich hinterfragt: Warum brauche ich das überhaupt? Und bin dann zu dem Schluß gekommen, die Menüleiste auszudünnen und siehe da, ich brauche das gar nicht und vermisse es auch gar nicht.

    • ich nutze die Menüzeile aktiv um bestimmte Funktionen (DNS switch, div. VPN connects, Zugriff auf Datenbanken und Home Assistant) schnell zu erreichen (vor allem via Swiftbar) insofern ist ausdünnen da eher kontraproduktiv

  • Ich hatte Bartender genutzt und dachte, ich wäre zufrieden damit. Allerdings nur so lange, bis mir aufgefallen war, dass die OneDrive Synchronisation immer wieder gestoppt hat, was wohl ein bekanntes Problem ist. Danach habe ich Bartender entsorgt.

  • Nachdem ich mir schon eine
    Premium Version gegönnt habe , ist mir der Spaß vergangen ,dass jetzt regelmäßig weiter zu machen.
    Alternativen sind willkommen.

  • Knapp 70 € für diese Art von App ist einfach utopisch. Zumal es einige kostenlose Alternativen gibt. Selbst für die Hälfte des Preises bietet die App viel, viel zu wenig.

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