Neues Konzept für den Menüleisten-Manager
Bartender Pro bietet Zusatzfunktionen als Abo an
Um die Menüleisten-Verwaltung Bartender war es nach dem schlecht kommunizierten Besitzerwechsel vor zwei Jahren eher ruhig gewesen. Nun haben die neuen Eigentümer ihre Pläne für die weitere Entwicklung der App vorgestellt. Bartender wird künftig in zwei Ausführungen angeboten. Neben der Standardvariante ist ab sofort auch eine Pro-Version von Bartender erhältlich. Diese lässt sich entweder für 12,78 Euro im Jahr oder als Einmalkauf für 68,18 Euro nutzen.
Die Entwickler von Bartender betonen, dass für bestehende Nutzer alles beim Alten bleibt. Wer die App lediglich zur Menüleistenverwaltung nutzen möchte, könne sie unverändert verwenden. Die Standardversion soll weiterhin reguläre Updates und die bekannten Funktionen erhalten, ohne dass Nutzer ein Abonnement abschließen müssen.
Neue Funktionen rund um die Notch
Mit der neuen Pro-Version wollen die Entwickler die Anwendung in Anlehnung an die Menüleistenverwaltung um weitere Funktionen erweitern. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Displayaussparung „Notch“. Zum Start von Bartender Pro wird hier über den Leistungsumfang der Standardversion hinaus eine Funktion namens „Top Shelf“ eingeführt. Der Bereich rund um die Notch dient dabei als zusätzliche Fläche für Widgets und Schnellfunktionen. Dort sollen sich unter anderem Wetterinformationen, Kalenderansichten, Musiksteuerungen und Statushinweise anzeigen lassen.
Darüber hinaus unterstützt Top Shelf eine Zwischenablage-Verwaltung, Dateiablage sowie AirDrop-Funktionen. Live-Aktivitäten zeigen Hinweise zu laufenden KI-Prozessen, Terminen oder anderen Hintergrundaktivitäten direkt im oberen Bildschirmbereich an. Die Entwickler orientieren sich dabei erkennbar an Funktionen, die wir bereits vom iPhone kennen.
Funktionen auch von anderen Apps bekannt
Die neuen Bartender-Entwickler springen damit auf den Zug zahlreicher zum Teil speziell für diesen Anwendungsbereich entwickelter Mac-Apps auf, die oft jedoch deutlich günstiger oder gar kostenlos angeboten werden.



In meinem Fall tut es inzwischen Thaw …
Ich habe Bartender lange genutzt und bezahlt.
Die aktuelle Version macht aber die Nutzung echt unmöglich.
Ich teste gerade Thaw und bin sehr angetan
Tja, der letzte Abschnitt sagt eigentlich alles: „Abo for nothing“. Aber das war ja absehbar. Positiv ist, dass ohne Abo die ursprünglichen Funktionen bleiben. Allerdings gibt es gute und auch kostengünstige Alternativen.
Werde mich demnächst mal mit Vibe Coding versuchen, die App nachzubauen.
Es gibt so viel kleinere Tools, die man so ablösen könnte.
Ngl .. mein Vertrauen ist weg und hab mich mittlerweile anderweitig arrangiert.
Für sowas wäre eine Kombi aus Abo & Ratenzahlung gut.
Irgendwie 30 Tage kostenlose Probe, dann 10€/Jahr als Rate und bei 60€ hat man dann Lifetime abgezahlt.
benutzt das noch jemand?
Telefoniert die App immer noch nach Hause ?
Das war damals eigentlich der Grund für meinen Umstieg