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Intervalle oder feste Uhrzeiten

AppTimer: Mac-App startet Programme zeitversetzt

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Die Mac-Anwendung AppTimer könnte sich als Hilfe für Mac-Besitzer erweisen, die regelmäßig mit knappen Ressourcen zu kämpfen haben. Die Anwendung erlaubt es, Programme zeitverzögert oder auch zu bestimmten Uhrzeiten zu starten.

Vorstellbar wäre es, mithilfe einer solchen App den Startprozess des Mac flüssiger zu gestalten. Statt das Standardset an Apps über die Option zuletzt genutzt direkt nach dem Anmelden zu öffnen, kann AppTimer die Anwendungen zeitlich versetzt starten und somit die Systemlast reduzieren.

Apptimer Mac App

Natürlich lässt sich dergleichen auch manuell mit der Maus erledigen. Wer allerdings stets eine größere Zahl von Apps gleichzeitig geöffnet haben muss, freut sich womöglich über eine derartige Arbeitserleichterung.

AppTimer unterstützt zwei Vorgehensweisen. Ihr könnt relative Timer verwenden, um die von euch ausgewählten Programme direkt hintereinander mit vorgegebenem Zeitversatz zu starten, oder ihr legt für einzelne Programme konkrete Uhrzeiten fest, zu denen diese Ausgeführt werden sollen.

Der Entwickler der App sitzt in Deutschland und bietet den Download it der Möglichkeit, bis zu drei Aufgaben zu erledigen und AppTimer auf diese Weise zu testen, kostenlos an. Für die uneingeschränkte Vollversion fallen 1,99 Euro an.

Mittwoch, 02. Sep 2020, 15:55 Uhr — Chris
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  • Programme (aka „Apps“) kann man auch mit dem Kalender („iCal”) zu bestimmten Uhrzeiten starten.

  • Super – wird später zuhause direkt geladen und gekauft!

  • Nichts was Automator nicht schon längst könnte, ein tool zu nutzen um etwas zu bewerkstelligen, was mit Boardmitteln seit Urzeitgedenken machbar ist, Sinnlos.
    Zumal hier von knappen Ressourcen die Rede ist, App im Hintergrund = CPU und RAM Ressourcen = unnütz.

  • Hallo, vielen Dank für das überwiegend positive Feedback. Ich arbeite derzeit an einer zweiten, erweiterten Version, die einige Probleme behebt.

    @0zzy: Natürlich ist das auch mit „Automator“ möglich. Das bedeutet allerdings nicht, dass jedermann damit umgehen kann oder möchte. Meine Anforderung und damit Grundlage für die Entwicklung war, ohne (!) Bordmittel meine Tasks zu den von mir gewünschten Zeiten zu starten und diese Anforderung erfüllt AppTimer. Wenn für andere Anwender der Anwendungsfall zutrifft, nach dem Login zeitverzögert Prozesse starten zu wollen, weil ihr Startup zu lange dauert, ist das doch eine legitime Anforderung. Abgesehen davon ist AppTimer keine Electron-/whatever-Software und frisst daher nur sehr geringe CPU-und RAM-Ressourcen. Auf meinem MBP sind es AppTimer als „unnütz“ zu bezeichnen, weil du nichts damit anfangen kannst, ist nicht notwendig. Seit Urzeiten kann mein mitgelieferter vim Syntax-Highlighting und mittels Plugins zu einer IDE-ähnlichen Software umgewandelt werden, ich kann gdb integrieren etc., trotzdem benutze ich etwas, was mir besser gefällt und mich im Zweifelsfall weniger nervt, beispielsweise VS Code. Dennoch ist VS Code nicht überflüssig, obwohl ich mit vim doch dasselbe erreichen kann.

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