7 Kreativ-Apps im Paket
Apple Creator Studio: Neues Software-Abo startet offiziell
Mit dem heutigen Start von Apple Creator Studio macht Apple sein neues Kreativabonnement offiziell verfügbar. Die bereits vor rund zwei Wochen angekündigte Bündelung mehrerer Profi-Anwendungen kann ab sofort regulär im App Store gebucht werden.

Neben dem Funktionsumfang rücken damit auch die Preisstruktur und die teils hohen Systemanforderungen stärker in den Fokus.
Monatspreis ersetzt Einmalkäufe nicht vollständig
Apple Creator Studio kostet 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr. Enthalten sind unter anderem Final Cut Pro (350 Euro), Logic Pro (230 Euro) und Pixelmator Pro (60 Euro) sowie die Mac-Werkzeuge Motion (60 Euro), Compressor (60 Euro) und MainStage (35 Euro).
Zusätzlich sollen Abonnenten erweiterte Funktionen und Premiuminhalte für Keynote, Pages und Numbers erhalten. Ein einmonatiger Testzeitraum ist inklusive. Studierende und Lehrkräfte zahlen 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr.
Trotz des Abos bleiben klassische Einmalkäufe möglich. Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro und weitere Programme lassen sich weiterhin separat über den Mac App Store erwerben. Damit bleibt Nutzern die Wahl, ob sie langfristig auf ein Abonnement setzen oder einmalig investieren möchten. Für Anwender, die mehrere der Programme regelmäßig nutzen, kann das Abo günstiger ausfallen. Wer hingegen nur einzelne Anwendungen benötigt, fährt mit dem Einzelkauf unter Umständen weiterhin besser.
Aktuelle Betriebssysteme als Voraussetzung
Mit dem Start von Apple Creator Studio gehen teilweise neue Mindestanforderungen einher. Auf dem Mac wird mindestens macOS 15.6 vorausgesetzt, einzelne Bestandteile des Abos erfordern bereits macOS 26. Dazu zählt etwa Pixelmator Pro in der Abo-Version, das auf älteren macOS-Versionen nicht mehr startet. Auch Logic Pro im Rahmen von Apple Creator Studio setzt einen Mac mit Apple-Chip und ein aktuelles System voraus, da neue Analyse- und Assistenzfunktionen lokal berechnet werden.
Auf dem iPad unterscheiden sich die Anforderungen je nach Anwendung. Final Cut Pro für iPad benötigt mindestens iPadOS 18.6, während Pixelmator Pro und neuere Funktionen in Logic Pro bereits iPadOS 26 verlangen. Funktionen wie die Transkriptsuche in Final Cut Pro oder die automatische Akkorderkennung in Logic Pro stehen zudem nur auf Geräten mit neueren Chips zur Verfügung. Ältere iPads und Macs können die Anwendungen teilweise weiterhin nutzen, bleiben bei einzelnen neuen Funktionen jedoch ausgeschlossen.
Apple Creator Studio ist ab sofort im App Store verfügbar und wird nach Ablauf der Testphase automatisch kostenpflichtig verlängert, sofern das Abonnement nicht gekündigt wird.


wo genau kann man das downloaden?
Dieser Bundle-Link wird in Kürze aktiviert: https://apps.apple.com/de/app-bundle/id1868448255
Ansonsten lasst sich das Abo über die oben verlinkten Apps aktivieren. Von denen bekommst du auch eine Download-Möglichkeit für das gesamte Paket angeboten.
Oh boy diese Icons :/
In der iPad App von Final Cht Pro lässt sich nun aber nur noch Apple Creator Studio buchen für 12,99und nicht mehr einzeln für 4,99€. Schade, wenn man auf dem iPad nur Final Cut braucht/nutzen möchte
Doch geht noch, jedoch nur In-App.
Kann man das nicht zu Apple One zu buchen?
Da kommt bald bestimmt noch ein Apple One Hypermega+, wo das dann alles mit drin ist
Spätestens wenn Apple ein Arcade+ Abo für AAA Games und Health+ bringt. Dann erwarte ich ein Apple One Ultimate für 59,99 Euro monatlich.
Erstmal kommt das Apple One Pro mit den Pro Apps, danach folgt irgendwann das Apple One Max, mit Games und dann das Apple One Ultra mit… AI Home Assistent.
Für alle Apple Hater hier die sofort wieder einen Beisreflex bekommen: Die Apps wie Numbers, Pages und co lassen sich auf Mac, iPad und iPhone ganz normal frei weiter nutzen. Es sind nur Premium Inhalte die per Abo kommen…
Hinweis: Die Apps auf dem iPhone haben sich einfach aktualisiert, auf dem Mac sind es gänzlich neue Programme die man aus dem Store ziehen kann/muss.
Wobei das für die Zukunft dennoch heißen wird, dass es nur noch eine Light-Variante kostenlos geben wird.
Das hat auch nichts mit Hate zu tun, sondern mit Fakten. Bisher waren die Vollversionen mit allen Funktionen gratis, nun nicht mehr.
@Brot Ist doch auch okay, für 99% der User reichen doch einfachste Grundfunktionen aber das das schlechter wird ist erstmal nur geraten. Wer nutzt schon von Excel mehr als 5% der Möglichkeiten, keiner. Aber bezahlen muss es jeder voll…
Vielleicht ein guter Zeitpunkt damit man die ganze Familie auch mit Alternativen zusammen bringt:
LibreOffice?
@Horst Hammel: Das wäre mir neu; auch für Excel gibt es eine „Light“-Version, die kostenfrei ist.
Jeder, der bisher mit Pages, Numbers & Co. Zurecht gekommen ist, wird es auch weiterhin. Es kommen nur weitere Funktionen hinzu, es werden keine beschnitten.
Horst nochmals: was macht sie so sicher das es so bleiben wird? Genau nix! Der Anfang ist gemacht und die Aktionäre wollen stetig neue Rendite! Sprich über kurz oder lang werden die Basisfunktionen auch kostenpflichtig! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche…
Seitdem Apple die Bildbearbeitung „Aperture“ eiskalt hat fallen lassen, meide ich deren Software. Wo ich kann.
Meine Tochter nutzt meinen Apple Account mit und würde das benutzen . Die Frage ist ob man es hin kriegt es für den Studenten Preis zu kriegen auch wenn sie meinen Account mit nutzt ?
Wenn du es buchst, kann sie es über Family Sharing mitnutzen. Ob du dich dafür als Student einschreibst, ist dir überlassen.
Alternativ kann sie natürlich auch einen eigenen Account erstellen und – bei entsprechendem Nachweis – den Studentenpreis nutzen.
Klingt nach Apple Family? Ohne es zu wissen: Wenn die Tochter eine eigene AppleID hat und über Ihre AppleID bestellt, sollte eine Studentenlegitimierung stattfinden..
Achtung! Bei den Studenten Tarif, kein Family Sharing.
Ja das geht. Die Zugehörigkeit wird mit einer App also einem anderen Anbieter kontrolliert. Ich glaube war UNiDAYS. Sie braucht dort einen Account und kann deinen dann dann quasi verknüpfen.
Wie ist das mit der Familienfreigabe und was ist, wenn einer von denen ein Lehrer ist?
Wie bekommt der das Abo und ist das dann auch in der Familiefreigabe für 2.99 für alle?
Schau mal, letzter Satz: „4. Nur für neue Abonnent:innen. Das Abo wird automatisch zum Preis von 2,99 €/Monat oder 29 €/Jahr verlängert, bis es gekündigt wird, basierend auf dem gewählten Abo. Nur für Studierende und Lehrkräfte. Nachweis erforderlich. Es gelten Bedingungen. Das Angebot gilt nur für begrenzte Zeit und kann jederzeit beendet werden. Das Angebot gilt nur für qualifizierte Studierende und Lehrkräfte und kann nicht auf eine Familienfreigabe-Gruppe erweitert werden.“
Abonniert für 29 Euro pro Jahr
Nicht zu vergessen 3 Monate kostenlos bei Kauf eines aktuellen Apple Produkts was für den Erwerb qualifiziert. MacBook Pro o.ä.
Allerdings nur einmalig.
Denke der eine Monat kostenfrei ist auch nur einmalig.
Wie bekommt man denn das „neue“ Freeform auf dem iPad? Bei mir ist das noch die „alte“ Version mit dem alten App Icon.
Freeform gehört nicht dazu
Verstehe ich nicht – auf der Apple Webseite wird Freeform als Teil von Apple Creator Studio aufgeführt.
Kommt erst später im Jahr.
Richtig schade, dass es die neuen Inhalte für Pages nicht auch in einem kleinen Abo gibt. Hinzu kann man mit dem Apple Pencil in Pages durch eine Kreisbewegung kein Bild mehr generieren. Genau das erfordert nun das Abo. Für mich als Privatperson der die Apps halt nur privat nutzt – aber häufig – sehr, sehr schade.
Logic für Mac ist nicht Bestandteil des Bundles?? Was ist denn das für ein Unfug?
Quatsch von mir. Ist ne komplett neue App. Logic 11 wurde mir kostenpflichtig angezeigt