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Nach Amazon Music und Amazon Kids+

Amazon Prime: Preiserhöhung für Deutschland wird vorbereitet

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In den zurückliegenden zwei Wochen hat Amazon sowohl die Preise des hauseigenen Musik-Streaming-Angebotes „Amazon Music Unlimited“ als auch die Preise der Unterhaltungsflatrate für Kinder „Amazon Kids+“ teils deutlich angehoben. Prime-Abonnenten zahlen seit gestern etwa 66 Prozent mehr für einen Monat „Amazon Kids+“. Nun scheint der Online-Händler eine Preiserhöhung für das Prime Abonnement vorzubereiten.

Prime

Noch gelten die regulären Preise

So hat der Online-Händler heute seine Amazon Prime-Teilnahmebedingungen aktualisiert und gibt an diese präzisiert zu haben, um nun noch ausführlicher darüber informieren zu können: „[…] wie und wann wir Änderungen an diesen Bedingungen, an unserem Prime-Service oder an den Konditionen für die Prime-Mitgliedschaft vornehmen können.

Voraussetzungen für Preiserhöhungen formuliert

Umgeschrieben hat Amazons Rechtsabteilung dabei vor allem Abschnitt 5 der Prime-Teilnahmebedingungen, der sich mit Änderungen an den Teilnahmebedingungen auseinandersetzt. Dieser erhält nun zusätzliche Informationen darüber, welche Voraussetzungen herrschen müssen, damit Amazon die Bedingungen oder den Prime-Service selbst ändern kann.

Der gänzlich neue Punkt 5.2 beschreibt dabei unter welchen Voraussetzungen die Mitgliedsgebühr für die Prime-Mitgliedschaft angepasst werden kann. Hier zitieren wir einfach mal den ersten Satz:

Wir sind berechtigt, die Mitgliedsgebühr nach billigem Ermessen und sachlich gerechtfertigten sowie objektiven Kriterien anzupassen.

Punkt 5.3 erklärt nun, nach welcher Frist Änderungen in Kraft treten und wie lange man diesen widersprechen kann. Spoiler-Alarm: 30 Tage.

Urteil gegen willkürliche Preisanpassungen

Im Licht der kürzlich durchgeführten Prime-Preiserhöhung in den USA wird damit klar, was Amazon hier vorbereitet. Der Online-Händler hat aus dem Netflix-Urteil gelernt, mit dem das Landgericht Berlin die flexible Preisanpassungsklausel des Streaming-Anbieters abgeräumt hatte und diesen dazu verdonnerte klarer zu formulieren, unter welchen Voraussetzungen die Mitgliedsgebühren angehoben werden können.

Dies hat Amazon nun getan und ist jetzt bereit nach „Amazon Music Unlimited“ und „Amazon Kids+“ auch den Preis für Amazon Prime zu erhöhen.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
10. Jun 2022 um 15:56 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Da bin ich wirklich raus. Die Demo Versionen Video und Music nutze ich nicht. Und nur für den Versand ist mir das zu teuer.

      • Ich habe Amazon Prime vor 8 Monaten gekündigt und vermisse nichts. Ich bestelle dadurch auch weniger als vorher. Amazon verschickt die Pakete 1-2 Tage später, bei den Marketplace-Händlern (von denen es immer mehr gibt) geht es genauso schnell wie mit einer Prime Mitgliedschaft.
        Zu Black-Friday und ähnlichen Aktionen hole ich mir dann eine 30 tägige Gratismitgliedschaft (sofern es etwas interessantes gibt).

        Die Preise bei Amazon sind – im Gegensatz zu früher – nur noch selten der Knaller. Die Bewertungen sind mittlerweile auch einfach nur noch Müll. Nicht nur wegen der ganzen Fakebewertungen.

        Das Preis-Leistungsverhältnis passt einfach nicht mehr.

      • Was glaubst Du denn, wie lange und wie oft Dir das mit der Gratis- Mitgliedschaft noch zugestanden wird? Ich hoffe, dass bald für Dich damit Schluss ist! Wer Leistung und Vorteile wie beim Black Friday will, muss auch was dafür geben… Die Geiz-ist-geil- Mentalität einiger verdirbt leider die Preise für alle! Danke dafür!

      • Solange mir Amazon die Gratis-Mitgliedschaft anbietet werde ich diese auch nutzen. Ich bin mir auch ziemlich sicher dass man dies nicht mehrfach im Jahr nutzen kann.

        Ich habe aber auch kein Problem damit einfach 1x pro Jahr für einen Monat 7,99€ bezahlen und danach wieder zu kündigen (wenn sich das am Black-Friday finanziell rechnet). Meist haben andere Anbieter aber die gleichen Produkte zu den selben Preisen am Black-Friday im Angebot.

        Das hat auch nichts mit Geiz-ist-Geil Mentalität zu tun. Wenn die Leistung bei Amazon stimmen würde, würde ich auch 120€ im Jahr für Prime bezahlen. Die Leistung ist eben nur ziemlich schlecht geworden.

        Ich finde es auch mehr als fragwürdig das Amazon einem Prime Video & Prime Music (beides habe ich nie genutzt) zusätzlich aufzwingt und damals einfach die Preise verdoppelt hat. Das ist einfach kundenunfreundlich. Mich interessiert nur die Versandkostenflat. Hier habe ich über Jahre andere Prime-Nutzer mitfinanziert…

        Also verschone mich bitte mit fehlplatzierten Geiz-ist-geil Anschuldigungen.

        Was mir auch schon häufiger passiert ist. Ich bestelle bei Amazon in einer Bestellung 10 Produkte und bekomme diese an unterschiedlichen Tagen in 3-4 Paketen… Toller Service…

        Ich bin im Übrigen auch Amazon Aktionär. Das liegt aber vor allem an AWS. Sollte AWS als Spin-Off an die Börse gehen, werde ich die Amazon Aktien verkaufen und nur die AWS Aktien behalten. Ich bin als Kunde eben nicht mehr begeistert.

      • ähm, notfalls ein Buch dazu bestellen, welches später releast wird… dann wird die Bestellung geteilt, im Anschluss buch stornieren – tada…

      • Stimme zwar grundsätzlich zu, aber bei Amazons merkantilistischen Kniffen habe ich da überhaupt kein Mitleid. Schließlich ist es kein workaround sondern ein offizielles Angebot seitens Amazon.

      • @Nicoman: Deine Logik erschließt sich mir nicht. Wo siehst du hier denn bitte eine Geiz ist Geil-Mentalität? Es klingt fast so, als wäre man böse, wenn man das arme Amazon nicht unterstützt… Ich weiß ja nicht, wie alt du bist, aber früher hat man Prime Service bekommen, ohne separat dafür bezahlen zu müssen. Paket heute bestellt, morgen erhalten.

      • Keine Sorge, liebe Ute! Alt genug, als dass ich den Service auch lange genossen habe… aber die Zeiten sind vorbei! Wo bekommst Du den Service der Next-Day-Lieferung noch!? Vor allem gratis? Bei Otto musst Du sogar noch eine Flat abschließen, um überhaupt Gratisversand zu bekommen… Zu meiner Bemerkung hinsichtlich Geiz-ist- Geil: Ben will kein Prime, aber die Vorteile der Angebote und nutzt dafür die Gratis-Mitgliedschaft! Vorteile haben wollen, aber nicht dafür zahlen… Er hat es in der Antwort etwas relativiert, aber dennoch immer nur den eigenen Vorteil nutzen… Aber ein solches Verhalten schlägt sich in den Preisen nieder, was anderen schadet! Ben ist da nicht der einzige, aber die Summe macht es! Nun verstanden?

      • @Nicoman Da ist völliger Unsinn. Du hast es immer noch nicht verstanden. Die Produkte gibt es auch bei anderen Anbietern zu den gleichen Aktionspreisen – was für einen finanziellen Vorteil habe ich hier??? Wenn du mir was vorwerfen kannst dann ist es der Punkt Bequemlichkeit. Ich brauche dann nicht noch ein weiteres Konto bei einem anderen Shop eröffnen.

      • Dann bestell doch woanders. Aber halt die anderen sind gar nicht so günstig, und weiter kann man bei anderen nicht so einfach und kostenlos retournieren. Wenn es woanders so günstig wäre wie du sagst, würdest du nicht dennProbemonat immer wieder machen und aufpassen das du rechtzeitig kündigst. Schon aufwändig um woanders als Gast zu bestellen, wo es ja auch so günstig ist, und man nur eine Woche auf seine Ware wartet.

      • Vor lachen den Bauch halten :)

    • Ach das haben die Leute bei der letzten Erhöhung auch schon gesagt. Prime gehört ganz abgeschafft. Es führt nur zu Wettbewerbsverzerrungen

      • Und woher weißt du, dass diejenigen ihre Mitgliedschaft da nicht beendet haben?

      • Sehe es schon kommen, bald gibt es die Versandhandelneutralität. Solche Angebote wie Amazon Prime oder Otto UP! Werden dann verboten, da die Endkunden primär über diese Händler dann bestellen und die kleinen unter gehen.

    • Ja, wenn Du nichts nutzt, dann ist ggf. zu teuer. Aber Amazon Video ist im Vergleich zu anderen Streamingdiensten mindestens 7,99 EUR im Monat wert, dann freier Versand und „Erst probieren dann zahlen“ und kostenloser Rückversand 5 EUR, unbegrenzter Fotocloudspeicher 7 EUR, Amazon Music rechne ich mal mit nur 2 EUR (Vorteil für Prime Kunden bei Unlimited) – für meine Mutter ist das aber völlig ausreichend vom Angebot.

      Somit wäre selbst ein Preis von 20 EUR nicht einmal unangemessen, vor allem wenn man bedenkt, dass Netflix schon 17,99 EUR kostet.

      Von den anderen Vorteilen mal ganz zu schweigen. Vor allem, dass ich bei Retouren das Geld schon gutgeschrieben bekomme, wenn ich das Paket bei Hermes abgebe ist in Deutschland einmalig und erspart viel Zeit das nachzuhalten (bei Otto oder Ebay dauert das gern mal 2-3 Wochen!).

      Ich kaufe sowieso fast alles was ich bei Amazon bekommen kann auch ausschließlich dort (sogar Klopapier, Nüsse, Hundefutter Zewa, Müllbeutel etc.- allein 15 Artikel im Sparabo) weil es billiger ist als im Supermarkt und vor allem kulanter. Beispiel 7er Pack Nüsse war 2 Monate vor MHD. Da wir nur 2 pro Monat verbrauchen wäre das sehr knapp geworden. Reklamiert, vollen Kaufpreis erstattet, Nüsse dürfen wir trotzdem behalten. Mach das mal im Supermarkt deiner Wahl.

      Zur Zeit ist Amazon immer noch alternativlos, von daher würde ich auch wie in den USA 12 EUR im Monat akzeptieren.

  • Also ich habe gestern eine Email über eine Preissenkung von amazon kids+ erhalten:

    „Liebes Amazon Kids+ Mitglied,

    danke, dass du ein Mitglied von Amazon Kids+ bist. Wir möchten dich über anstehende Änderungen bezüglich deiner Mitgliedschaft informieren – dein monatlicher Preis wird günstiger.

    Zum 8. Juni 2022 haben wir die Preisstruktur für unsere Mitgliedschaft vereinfacht. Der Preis deiner monatlichen Mitgliedschaft verringert sich von 6,99 € auf 4,99 € für Prime-Mitglieder und von 9,99 € auf 7,99 € für Nicht-Prime-Mitglieder. Der neue Preis gilt ab dem 14. Juli und wird zum nächsten Abrechnungszeitraum belastet. „

    • Es stellt sich die Frage nach den Ursachen. Immer mehr Versender klagen über unfassbar hohe Retourenzahlen und den damit verbundenen Kosten. Vielleicht würde hier eine Eigenbeteiligung von 1-2 Euro bei manchem Besteller etwas helfen…

      • Weitere Ursache dürfte auch sein, das Kunden grundsätzlich kostenlos Ware bei Amazon erhalten, wenn Sie es wollen. Selbst wenn du es persönlich Annimmst und unterschreibst, reicht es ja zu sagen „ich habe nichts angenommen und auch kein anderer aus dem Haushalt und kein Nachbar, wo ist meine Bestellung“ und Amazon erstattet sofort. Auf Dauer kann das nicht gutgehen.

      • Meine Eigenbeteiligung beträgt derzeit 69€ ;)

      • @Michael

        Zumindest hatte Amazon vor so 2-3 Jahren eine 3,50 € Retouren-Pauschale, solange es nur „Nichtgefallen“ oder „Ohne Grund“ war.

      • Aber nur unter 40 Euro

      • Wieso sollen alle bezahlen für Leute die viel retournieren? Amazon, Otto, Zalando…haben doch Big Data!
        Sollen sie die Leute direkt anschreiben das diese jetzt für Retouren 2 € oder so bezahlen müssen. Ich wette die Mehrheit werden Frauen sein!

      • HansiSchwansi, was soll dieser misogyne und idiotische Kommentar?

      • Er hat doch aber Recht, wenn ich sehe wie oft ich von meiner Frau Klamotten zurücksenden muss bei Otto weil es nicht gefällt oder passt. Bei mir geht vielleicht 5% zurück, bei meiner Frau 80%.

      • @cobra:
        n=1 ;)

      • Hier auch. Der Wahnsinn

      • Du lebst mit Sicherheit alleine. Die frauen drehen bei zalando limango otto h&m komplett durch.

      • „DIE“ Frauen gibt es nicht, ihr Ottos.

      • Was fürn Schwachsinn, dann haftet das Paketunternehmen . Da man ohnehin seit langen, nicht mehr unterschreibt beim
        Empfang der Sendung.

        Unabhängig vom Paketdienst damit haftet deren Versicherung.

        Also weniger Halbwissen

        Mit Empfang der Sendung ( durch Zusteller Quittung) ist die Zustellung auch bei Amazon vermerkt. Ist nichts angekommen Beweislast beim Paketdienst, nicht beim Versender.

      • @Jens

        Eigentlich ja, in der Praxis bei Amazon aber nicht. Da wird sofort Ersatz geschickt und meist nicht beim Transport-Unternehmen groß nachgefragt, da zu aufwendig.

      • 100% Eigenbeteiligung wären besser und manche Idioten 200%

  • HutchinsonHatch

    Danke für eure tolle Berichterstattung auch über den „Apple-Tellerrand“ hinaus! Musste mal wieder gesagt werden! ;-)

  • Die Armen müssen die Preise erhöhen, haben ja in der Pandemie auch kaum Umsatz gemacht;-)

    • Richtig, Prime deckt ja die Versandkosten- wird mehr bestellt pro Kunde, wird das natürlich teurer.
      Vielleicht haben viele ihre Bestellung zurückgeschickt.

    • Der arme Jeff Bezos muss versuchen den reicheren Elon Musk einzuholen und da müssen halt auch die Prime Kunden mit ran.

      • Weißt aber schon das Bezos nichts mehr zu sagen hat?

      • @Baumtreter

        Er ist zwar kein CEO mehr, aber er hat durchaus noch was im Unternehmen zu sagen, als Vorsitzender des Verwaltungsrates ;-)

      • @Baumtreter Er ist mit 9,8% der Aktien weiterhin Amazons größter Einzelaktionär – da war es nicht schlimm, dass er die Leitung unlängst (!) abgegeben hat.

    • Alle dürfen die Preise erhöhen, nur Amazon nicht….
      Zu Glück dürfen sich unser Händler die Kunden aussuchen ;-)

      • @Signum: du meine Güte, einige von euch klingen hier echt so, als wäre Amazon ein armer kleiner Tante-Emma-Laden, den man unterstützen muss. Wie großartig es deren Marketing geschafft hat, euch um den Finger zu wickeln – sagenhaft!

  • Kann jemand schon sagen, was Prime dann jährlich kosten wird? 79€ fände ich noch okay.

  • HutchinsonHatch

    Und? Hat jemand eine Schmerzgrenze an der er Prime kündigen wird?
    Ich finde es ja immer noch erbärmlich dass es, in Sachen Auswahl, Schnelligkeit und Kundenservice, so gut wie keine wirklichen Alternativen zu Amazon gibt.

    • @HutchinsonHatch

      Für alle seriösen Produkte gibt es genug Alternativen.
      Und für den ganzen China-Billig Kram gibt es z.b. eBay als Alternative.

      • Echt und was sind die Alternativen? Amazon hat uns gerade den defekten Staubsauger nach 1,5 Jahren anstandslos erstattet. Hat mich 5 Min. Chatzeit mit dem Mitarbeiter gekostet. Das Gerät zurückgeschickt, zwei Tage später war das Geld wieder da. Bei Otto habe ich mal zwei Ketten retourniert, weil die Qualität unterirdisch war. Retoure hat 6 Wochen gedauert mit etlichen E-Mails und Telefonaten. Sorry, Service kann Amazon einfach und wenn mir der Laden drei Mal zuwider ist.

      • Dem kann ich nur zustimmen. Der Kundenservice bei Amazon ist einfach top. Anfang des Jahres hatten wir endlich unseren 25 Jahre alten GE SidebySide ersetzt. Die Arie des Umtauschens weil die gelieferten Geräte alle Macken hatten – hätte ich bei keinem anderen Händler so problemlos durchbekommen. Auch unter dem Umstand dass viele Geräte gar nicht am Markt sind und man allein deshalb schon mehr oder weniger auf Amazon angewiesen war. MediaMarkt bspw konnte gar nichts brauchbares liefern und wenn – hätte ich noch glatt einen 3,5T losschicken müssen.

        ich habe weder Prime noch sonst irgendwelche Abos bei Amazon. Aber gewisse Dinge kaufen bei Amazon ist mit Vorsatz, weil die ggf Rückgabe oder Reklamationen einfach einwandfrei und zack zack abgewickelt werden.

      • @Mixmox

        Für so einen Fall gibt es tatsächlich wenig Alternativen, da so etwas schlicht nicht finanzierbar ist, weshalb der Versandhandel bei Amazon auch Verluste gemacht hat, zumindest bis Corona.

        Allerdings kann ich mich in den letzten 15 Jahren an keinen Fall erinnern, wo ich so etwas gebraucht hätte. Wenn es der Fall wäre, wäre mir aus Umweltschutzgründen, eine Reparatur auch deutlich lieber, als eine Gutschrift für einen Neukauf.

    • Bin gerade in den USA und habe mir ein Kühlbox ins Hotel schicken lassen. Konnte keine im Laden finden, die man im Auto anschließen kann. Ob das mein Local Dealer auch geschafft hätte?

      • Wie häufig warst du denn schon in den USA? Habe dort mehrere Jahre gelebt und gerade in den USA habe ich Prime kaum gebraucht weil du an jeder Ecke ein Mall hast

      • Da hat sich aber leider in den letzten zwei Jahren einiges geändert – Leerstände ohne Ende! Trust me!

      • Also alleine Ikea in Tampa.

        Viel Auswahl, aber keine vorrätigen Produkte.

        Was machste dann im Ikea? Ähnliche Produkte bei Amazon bestellen und bis 09 Uhr morgens am nächsten Tag geliefert bekommen.

        Amazon ist alleine deshalb so gut, weil es keine Alternativen dazu gibt.

      • Wie Sawgrass richtig anmerkt, hat sich das Land grundlegend verändert. Ich war in etlichen Läden und habe nichts bekommen. Dann fiel mir Amazon ein. 2018: 1. Laden ein Treffer.

    • Ganz schwer zu sagen. Wir bestellen beispielsweise viele Produkte, die auch unter 10€ kosten. Wenn ich da mal berechnen würde, was ich an Versandkosten so über Jahre bezahle. Puhh! Wir nutzen zudem Prime Video täglich, da es für uns das klassische Fernsehen ersetzt. Ich denke daher, 150 bis max. 169€ wäre ich bereit auszugeben. Versandvorteil + riesige Produktauswahl + große und gute Auswahl bei PrimeVideo + diverse kostenlose Bücher für den Kindle + hervorragender Service und Geld zurück bei Reklamationen, Garantiefällen, Retouren. Leider unschlagbar. Das bekomme ich nicht bei anderen Anbietern. Und erst Recht nicht für den Kurs.

  • Mich würde interessieren wo in der App (oder HP) man widersprechen kann? Weiß da wer mehr? Danke vorab.

    • Du kannst nicht widersprechen, du hast das „Recht“ zu kündigen

      • Natürlich kann er widersprechen. Amazon kann dann entscheiden, das Vertragsverhältnis zu alten Konditionen weiter zu führen oder zu kündigen.

    • Dann kannste auch gleich kündigen… oder was versprichst’e dir davon?

      • Nun ja, es gibt einen bestehenden Rechtsvertrag. Jegliche Änderung bedarf der Zustimmung. Mit anderen Worten, du musst dem nicht zustimmen, was wiederum nicht bedeutet, dass man kündigen muss!

        Ich wie im Berufsleben mit z.B. Abmahnungen. Diese musst du auch nicht unterzeichnen;)

      • Dann hat Amazon aber das Recht dir den Vertrag zu kündigen, was hast du dann davon?

      • Da wäre ich mir nicht so sicher. Ivh könnte mir vorstellen, dass man dort auch im System rin Ranking hat und ggf. ein Angebot bekommt. Das ist ja letztlich bei jedem Vertrag ein Versuch wert

      • Naja, nur weil du sie nicht unterzeichnest ist sie aber halt nicht weniger wert… daher Quatsch Vergleich. Der Widerspruch wird dann halt eine Kündigung seitens Amazon zur Folge haben. Das ist ja das tolle an diesen Verträgen: die können einseitig ohne Angaben von Gründen gekündigt werden ;)

      • Doch die nicht Unterschriebene Abmahnungen kann keine Kündigung nachsich ziehen, eine Unterschiebe schon.

      • @ichy
        Quatsch!

    • Ist doch klar definiert in der Email die heute von Amazon kam. Willst den nicht zustimmen musst du kündigen und hast es bis zum Ende der Laufzeit!

      • Das Recht ist klar. Wenn du nicht zustimmst, dann läuft der Vertrag nach alten Konditionen. Bis einer der Vertragspartner zu den bekannten Fristen kündigt oder auch nicht . So lief es auch bei der Ing und Girocard für einen EUR.

  • Mir egal. Koste es was es wolle. Besseren Service gibt es nicht. Bei meinen 5-10 Bestellungen pro Monat lohnt sich das für mich allemal. Und mit der Amazon Visa hol ich schon in 1-2 Monaten die Jahresgebühr raus. Für mich gibts nichts besseres als Amazon!

    • Gute Idee den Rabatt der Karte gegen die Gebühren zu rechnen. So werde ich mir die Kosten „schön rechnen“.
      Ansonsten sind wir zufrieden mit dem Angebot, den Preisen, dem Service und dem Streamingangebot.

      • Die Karte kostet keine Gebühren. Ich bekomme aber bei jedem Einkauf sozusagende Punkte gutgeschrieben, die ich dann wieder beim Einkauf über Amazon einlösen kann. Wenn mein Ei regelmäßiger Besteller ist, hast Du damit „sozusagend“ die Primegebühr teils oder ganz wieder rausgeht.

    • Du weißt schon das 5 – 10 Bestellungen im Monat schon krankhafter Shopping Konsum ist.

      • Woher nimmst du das Recht, das Bestellverhalten von anderen als krankhaft zu bezeichnen, nur weil es deiner Meinung widerspricht? Wer bist Du, die Shoppingpolizei?

      • Aha. Und wie oft gehst du einkaufen? Mit Sicherheit genauso viel. Nur halt im Geschäft vor Ort. Ich finde Amazon super, da ich relativ lange arbeiten muss und es ggf nur an überfüllten Samstagen in die Stadt schaffe.

        Was ich mir noch wünsche ist Lebensmittelversand. Das wäre perfekt – für mich!

      • Echt? Wenn ich also nur 1Bestellung mit 100Artikeln mache ist es dann also nicht krankhaft.

        10 Bestellungen mit jeweils 1 Artikel aber schon…

      • An . : ich geb Dir schon mal pauschal -100, hab echt keine Zeit, auf jeden Schrottkommentar von Dir einzeln zu reagieren.

      • Vollkommener Schwachsinn. Gehe ich ganz normal einkaufen und kaufe alle benötigten Produkte im Einzelhandel und steuere dafür diverse Geschäfte an, handelt es sich ja auch nicht um krankhafte Kaufsucht. Und als Landei muss ich dazu mal wieder sagen, dass wir viele hier vor Ort nicht bekommen. Also muss ich entweder für jeden Tinnef ewig weit fahren und Läden absuchen oder ich kaufe es einfach online.
        Und während der Lockdowns waren wir dann wohl alle kaufsüchtig ;-)

  • Bis November läuft mein Abo noch, habe es eh schon gekündigt gehabt, da ich sehr die Bestellungen reduziert habe und Prime Video so gut wie garnicht mehr nutze.

  • Keiner bekommt den Hals voll … kotz jeder Springt auf diesen Zug jetzt auf …traurig

  • HutchinsonHatch

    Und? Hat jemand eine Schmerzgrenze bei der er Prime kündigen wird?

    Ich finde es traurig dass es, was Auswahl, Schnelligkeit und Kundenservice angeht, keine wirklichen Alternativen zu Amazon gibt. Klar hat Jeff da echt Pionierarbeit geleistet aber so langsam könnte doch mal eine andere Firma z.B. die Prozesse „kopiert“ haben und evtl. bessere Konditionen für Handelskunden anbieten.

    Wir kaufen teilweise lieber bei Amazon auch wenn es teurer ist, weil deren Rückgabe bzw. Austausch-Prozess so unkompliziert ist, falls mal etwas bei dem Artikel beanstandet werden sollte.

    • @HutchinsonHatch

      Es gibt keine Konkurrenz was die „Kulanz“ angeht, da es nicht finanzierbar ist. Nicht ohne Grund hat der Versandhandel von Amazon bis zur Pandemie rote Zahlen geschrieben.

      Und eine querfinanzierung, da man auch gleichzeitig der größte Server-Anbieter der Welt ist, kann halt nicht jeder.

  • Mein Abo wurde gerade Ende Mai verlängert. Zu wann würde eine Erhöhung greifen? Per sofort oder zum nächsten Rechnungslauf 2023? Weiß das jemand?

    • Ich gehe von dem nächsten Abrechnungszeitraum bei den Jahresabos aus. Bei mir wurde es auch im Mai zu den alten Konditionen verlängert.

    • Wenn ich es der Email richtig entnehmen, gelten die neuen Bedingungen ab dem 11.7. für jedes Prime-Mitglied – also Nachberechnung. Wenn man jedoch kündigt, gelten die alten Konditionen bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei dir würde es also bis Ende Mai 2023 zum alten Preis laufen, wenn du kündigst!

      • @Patrick R.

        Da es noch gar keine Preiserhöhung gibt, sondern nur die Änderung der AGB, macht dies alles keinen Sinn, was du da schreibst.

      • @ Hessenbabbler
        Da sagt der Name doch alles!

        Ich habe meine Auffassung der Email weitergegeben. Wenn es zu einer Preiserhöhung kommt, kann man innerhalb von 30 Tagen zum Ende der Laufzeit ohne Änderungen kündigen. Wenn dies nicht passiert, akzeptiert man die neuen Bedingungen und Preise und das ab sofort. Das Wort Nachberechnung war dir bestimmt zu viel. Naja, wer es checkt weiß was ich meine.

  • Zwei Menschen mit wenig Geld können sich sogar das reduzierte Prime Abo teilen. Somit kostet es monatlich pro Person nur 2€ !
    Quelle + Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=ywylfJgQN8g

    Es ist ja nicht nur Amazon Prime Lieferung, sonder auch der unendliche Amazon Foto Speicher. Oder die Videos auf Amazon Video. Wer es jetzt noch macht, selbst mit neuem Account, nimmt das noch mit.

  • Kids+ Kündigen und du bekommst es als neues Angebot für 35€

  • Bei der nächsten Erhöhung bin ich weg. Bin bei den 69€ schon jedes mal am zähneknirschen….

  • Man kann sich von Amazon für „drei Tage vor Ablauf“ per mail benachrichtigen lassen (Häkchen im Konto setzen) … statt sofort zu kündigen

  • Sollen sie doch einzelne Pakete anbieten (ja ich weiß würden sie bestimmt nicht machen…). Music und Video nutze ich nicht und bei einer Erhöhung jenseits 100€ wäre ich weg.
    Zu teuer nur für den Versand.

  • Kann ich gut verstehen, die spritpreise ins Versandkosten werden halt immer teurer. Prime ist am Ende halt nur eine Vorauszahlung für die lieferkosten.
    Der Rest ist ja echt nur Beiwerk.
    Muss aber natürlich jeder selbst nachrechnen ob er/sie die 1-4 Bestellungen (kommt auf die Art der Lieferung an) pro Monat durchführt um die Kosten zu decken.

    • Bei größeren Bestellungen zahle ich doch sowieso keine Versandkosten. Was soll mir da Prime bringen?

      • Gibt halt auch Leute die eben mehrere Bestellungen im Monat aufgeben. Wie gesagt, für dich dann wohl nicht rentabel. Für andere halt schon.

    • Dann sollte Amazon nicht jedes einzelne Teil einer Bestellung einzeln verschicken….
      Wenn ich 10 Teile bestelle bekomme ich mindestens 8 Päckchen.
      Das muss nicht sein! Alles zusammen würde nicht nur die Kosten des Versandes drücken sondern auch die Zusteller und die Umwelt entlasten…

      • Dies macht Amazon aber nicht aus Spaß, sondern da die Artikel aus verschiedenen Lagern kommen.

      • Bei mir kamen diese Woche 3 Artikel im selben Paket an. Muss aber halt auch von Amazon kommen. Gibt ja mehrere Händler auf der Plattform.

      • Liegt daran, dass nicht alle Teile deiner Bestellung im selben Lager liegen. Dafür packt Amazon auch mal Bestellungen zusammen, wenn es passt. Hatte jetzt erst drei Einzelbestellungen aufgegeben, die erfreulicherweise in einem Paket geliefert wurden.

  • Da man bis zu 4 „Familienmitglieder“ für den Prime-Versand einladen kann, find ich selbst 100+ Euro gut abbildbar… Und für den Acc-Inhaber gibt noch Video obendrauf. :-)

  • Der Service ist bei uns unterirdisch geworden, dank eigener Truppenteile … Danke für die letzten Jahre. Während der Corona Zeit habe ich gelernt auf Pakete zu warten.

  • Da kann man nur hoffen, dass möglichst viele User kündigen, sollte die Erhöhung zu groß ausfallen. Die Schmerzgrenze dürfte jedoch bei jedem unterschiedlich sein. 69€ empfand ich als gerade noch ok. Ich nutze den Versand und ein wenig Prime Video…wobei mich der Content zunehmend langweilt. Es gibt für mich nur noch selten Ausreißer bei denen es sich lohnt Lebenszeit zu investieren…

  • Finde um 69 Euro Versandkosten zusammen zu bekommen so dass sich Prime rechnet muss man schon viel bestellen damit sich Prime rechnet.
    Wenn man sich etwas umschaut gibt es auch den ein oder anderen Händler der teilweise günstiger ist und genau so zuverlässig liefert.

  • Bestellen wir dann jedes Teil einzeln, muss sich ja das Porto dann rechnen wenn der Aufschlag ausufert! Eigentlich falscher Weg, aber schenken tue ich Amazon auch nichts.

    • Wenn es sich nicht rechnet sollte man es eher abbestellen als unnötig viel zu bestellen um es „lohnenswert“ zu machen. Genauso dämlich wie „ich musste nur das extra Teil für 30€ kaufen um den 10) Rabatt zu bekommen…

  • Und Schwupp – gekündigt.
    Naja bei mir läuft es allerdings noch bis Feb 23, wer weiß was dann ist.

  • Geht es jetzt auf 99 € würde ich es noch buchen aber eine weitere Preiserhöhung würde dann dazu führen, dass ich es nur noch alle paar Monate mal anschaffe. Ich habe es halt nur wegen dem Streaming.

  • Dann buche ich mal noch schnell für ein Jahr uns sichere mir das für 69 €. Hehe

  • Ich finde Amazon Prime bisher echt fair. Netflix kostet im Jahr über 200€ und da habe ich nur Filme und Serien. Bei Prime gibts dazu noch Fußball, Musik, Gaming… und den kostenlosen Versand mit gutem Service. Dennoch hoffe ich, dass sie preislich unter 100€ im Jahr bleiben.

    • Sehe ich genauso, finde den Preis bislang sehr fair, und bis 100€ zahle ich auch ohne zu murren. Ich bekomme dafür mehr als genug zurück.

      • Selbst 120 ist doch noch in Ordnung. 10€ für alles ist immer noch billig. Bei Apple bezahlt man ja für weniger bereitwillig monatlich 30€.

      • (War an . gerichtet)

      • @ „.“ natürlich zahlt man bei manchen Händlern, die nicht mit „prime“ liefern trotzdem Versand – so funktioniert der Marketplace.
        Kann man aber sehr einfach filtern, einfach das Häkchen bei „prime“ setzen, schon werden diese Händler nicht mehr angezeigt.

  • Video auslagern wie Musik und sich auf den Kern beschränken.

  • Wer mal woanders bestellt hat und monatelang auf sein Retourengeld warten muss (z B Douglas) – der weiß prime zu schätzen. Ich halte die Zahl der Rücksendungen aber auch wirklich so klein wie möglich.

  • Und ich dachte schon, amazon tut mir was Gutes mit der Anpassung der AGBs. :(

  • Ich bin erstaunt, dass so viele wegen dem Preis sich beschweren. Wer viel bei Amazon bestellt. für den lohnt es sich. Viele Produkte sind ohne Prime auch teurer, kosten extra oder die Lieferung dauert länger.

    Eventuell wird es so etwas wie bei Apple geben. Man kann die Sachen günstiger alleine bestellen, oder gemeinsam für etwas weniger.

    Ich bestelle für die Familie und meine Freunde mit. Da laufen auch schon mal 20 oder 30k im Jahr drüber. Waschmaschine, Kühlschränke etc … und mit der 5 Jahre Versicherung ist das genial. Sollte was sein, sofort Austausch oder Geld zurück.

    Und wenn die anderen Pakete noch teurer werden, und weniger Auswahl, weil Amazon die größte hat. Naja, dann wird das alles gut funktionieren. So denke ich.

  • Was waren das noch für Zeiten, in denen Prime ohne Video & Co 29€ gekostet hat…
    Dann 49€ inkl Video etc. war ok. Bei 69€ habe ich schon überlegt, es zu kündigen, aber da der Service und die Zustelldauer für mich super ist, habe ich es behalten.
    Denke der nächste Schritt werden 89€ sein und dann muss ich mir das wirklich überlegen, ob es mir noch wert ist. Aber mit 2 Kindern kauft man doch immer noch mal etwas spontan zum Geburtstag oder Weihnachten, weil die erst kurz vor knapp mit den Wünschen um die Ecke kommen, und da lobe ich mir Prime immer wieder.

  • Also für Amazon finde ich auch ein Abo Model mit vielleicht 99 Eur im Jahr ok. Wir bestellen sehr viel dort, weil Ladengeschäfte leider kaum noch etwas vorrätig haben. Auch nutzen wir Prime Video und Kids.
    Aber es wird langsam echt viel jeder springt um auf Abo Modele, grade bei App usw. Das wird langsam echt zu teuer alles.

  • Die sollten bei BlueOrigin auf oneway umstellen, das würde finanziell mehr bringen. Praktisch Retouren unterbinden.

  • Naja solange die Prime-Kapsel(mit 30 Tagen EXP-Boost) von LoL drin ist und der Preis nicht wirklich viel steigt… Ohne Prime musst ich als im Monat 35 € aufladen und da und da sind die RP fast schon weg fürn 30-Tage-Boost.. also aktuell noch WinWin weil ich auch so 2-3 im Monat was bestelle auf Amazon Prime-Video find nicht so gut weil bei Serien immer irgendeine Staffel fehlt da nutze ich Netflix weiter… Und die Prime-Game greife ich auch jeden Monat ab als es lohnt sich noch… Bin nur gespannt was es kostet!!! Ad me in LOL „Bierfliege“ xD

  • „Widersprechen“, nicht „Wiedersprechen“, den Unterschied zwischen „Wieder“ und „Wider“ sollte man als Redakteur/Autor/Schreiberling schon kennen.

  • Leute wenn man bedenkt, das man bei Amazon Prime nicht nur shoppen sondern auch tolle filme und eigen Produktionen und die Champions League schauen kann ist der preis echt ok ihr müsst das große ganze sehen nicht nur ein kleinen teil den ihr vielleicht selber nutzt!

    • Dieser Teil war aber mal das einzige, was Prime ausgemacht hat und ungefragt wurde all der Quatsch mit reingenommen und die Preiserhöhungen damit dann begründet. Wurde man jemals gefragt, ob man das überhaupt braucht? Viele brauchen es schlicht nicht und müssen diese Preisrunden dennoch mitmachen, wenn sie Prime weiter ausschließlich für die Versandvorteile nutzen möchten. Mir wär es auch egal, wenn es ein extra Paket nur dafür gäbe, aber es gibt nur jährlich und monatliches bezahlen für all den genannten Quatsch. Daher verstehe ich die Aufregung schon.

  • Was mich stört, sind bei anderen Anbietern oft genug ‚plus Versand‘ oder halt eine recht lange Lieferzeit. Zumindest bei mir werden amazon-Pakete vor der Wohnungstür abgelegt, was immer gut klappt. Andere Lieferdienste nehmen’s wieder mit „Abholung am nächsten Tag ab 15:00“. Und bei den Postfilialen (z. B. an vielen Stellen in Düsseldorf) stehen IMMER lange Schlangen. Als Mensch mit ‚Rücken‘ ist das leider unerträglich. Und dann gibt es den Aspekt der mittlerweile sehr zahlreichen Betrüger auf dem Markt der Online-Versender, die auch immer raffinierter werden. Darum amazon, ‚denn da weiß man, was man hat‘.

  • Konnte mich noch nie dauerhaft mit dem Prime für alles Mögliche (Musik, Video pp) anfreunden. Für letztendlich einen Monat Buchung im Jahr ist es mir also relativ egal, ob das ein Paar Euros mehr kostet – Dauerkunde werde ich dort sowieso nie.

  • Mir würde sowas wie Prime Delivery reichen für 29€ im Jahr. Den anderen Daten / Service Müll brauche ich nicht.

    • Ob du den „Müll“ nutzt oder nicht, 2,42€ im Monat sind nicht mehr realistisch. Das deckt ja mehr oder minder nicht einmal die Versandkosten einer einzigen Bestellung im Monat. Bei derzeitigen 69€ im Jahr sind es 5,75€ im Monat, was geradezu lächerlich ist, wenn man ein- bis zweimal was bestellt, was unter 29€ kostet.

  • Muss ich mein Abopreis an die Mitnutzer halt auch erhöhen^^.

  • Muss den Änderungen nicht aktiv zugestimmt werden?
    Oder gilt das Urteil nur für Banken?

  • Gerade mal geschaut. Bei 130 Bestellungen bisher dieses Jahr lohnen sich auch 100 Euro. Prime Video hab ich noch nicht mal eingerichtet.

  • mit Prime wird man ja nur verarscht, die Versandkosten werden meist vorher draufgeschlagen, so dass Prime-Preis und Marketplace-Preis fast identisch sind.

    • Ich vergleiche einfach immer den Preis eines Produkts vorher. Ist es bei Amazon am preiswertesten, schlage ich zu. Man muss sich ja nicht verarschen lassen.

    • Wenn er nicht teurer ist, dann wirst Du nicht verarscht, denn man bekommt das Gerät am nächsten Tag geliefert (kostet bei Marketplace Angeboten noch zusätzlich), man hat eine unerreichte Kulante Abwicklung im Garantiefall und man bekommt bei Retouren das Geld schon gutgeschrieben, wenn das Paket im Paketshop abgegeben worden ist und nicht erst nach Wochen.

      Wir kaufen ausschließlich „prime“ auch wenn es ausnahmsweise nicht billiger sein sollte oder gar ein paar Euro teurer.

  • 69 € wirken natürlich im ersten Moment schon viel, wobei ich tatsächlich auch eine Erhöhung noch verschmerzen könnte. Amazon ist einfach ungeschlagen, was den Service angeht. Wir hatten zuletzt einige Reklamationen und Garantiefälle. Vom kurz vor Garantieende defekten Rasierer bis hin zum nicht funktionierenden Babyfon. Ein Anruf bei Amazon genügt und man bekommt sein Geld zurück. Wir hatten sogar einmal angefragt, ob wir Babynahrung zurückgeben dürfen. Die hatten wir noch vor Geburt gekauft und dann stellte sich raus, dass unser Kind Spezialnahrung braucht. Obwohl Babynahrung eigentlich nicht zurückgegeben werden kann, erhielten wir eine Erstattung und durften den Artikel behalten, den wir dann gespendet haben. Bis dato habe ich noch keinen Onlineshop erlebt, bei dem die Abwicklung von Retouren, Reklamationen und vor allem auch Garantiefällen so problemlos funktioniert.
    Nachdem ich einen teuren Wasserkocher bei einem anderen Onlineshop im Rahmen der Garantie reklamieren musste, der ganze Prozess über acht Wochen dauerte und ich lediglich mein Teil repariert zurückbekam, das kurze Zeit später wieder defekt war und ich mir auch noch für die Übergangszeit ein Ersatzgerät kaufen musste, war bei mir der Ofen aus. Seitdem kaufe ich auch dann bei Amazon, wenn es mich ein paar Euro mehr kostet als anderswo. Davon habe ich deutlich mehr, als ein paar Euro zu sparen, mich aber im Garantiefall 6-8 Wochen mit irgendeinem Servicedienstleister rumzuärgern. Bei Amazon rufst du an, reklamierst deinen Artikel, bekommst entweder dein Geld zurück oder Ersatz zugeschickt. Und das Ganze dauert weniger als eine Woche.

    Da wir zudem auf dem Land leben, bekommen wir vor Ort vieles einfach nicht, oder nicht in der gewünschten Ausführung. Dann müsste ich also für ein Produkt erst mal zig Läden erfolglos abklappern oder abtelefonieren, im Zweifel eine Stunde in die nächste Großstadt fahren und dort wieder diverse Läden absuchen. Bei Amazon bestelle ich einfach genau das, was ich brauche und habe es am nächsten Tag zu Hause bei mir stehen. Das spart mir unheimlich viel Zeit, Spritkosten und auch Geld. Denn selbst wenn ich mein Wunschprodukt vor Ort bekomme, ist es meist deutlich teurer. Und dann wäre da ja wieder die Sache mit der Garantieabwicklung, falls so ein Fall eintritt.

    Amazon Prime nutzen wir zu dem komplett, da es für uns das klassische Fernsehen ersetzt. Ich zahle also gern 69 € (oder nach Preiserhöhung auch mehr) im Jahr für TV + diverse Amazon-Vorteile statt deutlich mehr für Netflix und Co.

  • Grundsätzlich gibt es keine Probleme bei Rücksendungen und die Abwicklung ist sehr unkompliziert. Als langjähriger Kunde bekommt man bei „kleineren“ Bestellungen die Rückerstattung sofort und braucht den Artikel nicht zurück senden. Das gute Service kostet natürlich auch etwas und das ist klar.

  • Schon gekündigt. Bin mit dem Serviceverständnis von Amazon nicht mehr einverstanden. Das war mal anders.

  • So… Nun ist es also raus…

    Ab dem 15. September 2022 erhöht sich die Gebühr der Prime-Mitgliedschaft von 7,99€ auf 8,99€ (inkl. MwSt.) bei monatlicher Zahlung und von 69,00€ auf 89,90€ (inkl. MwSt.) bei jährlicher Zahlung. Die Änderung wird für dich frühestens mit Fälligkeit deiner nächsten Zahlung, am oder nach dem 15. September 2022 wirksam. Deinen nächsten Zahlungszeitraum kannst du in deinem Amazon-Konto einsehen.

    Die Anpassung erfolgt gemäß Ziffer 5.2 und 5.3 der Amazon Prime Teilnahmebedingungen. Wir nehmen diese Änderung in Anbetracht von generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund von Inflation vor. Diese führen zu einer Steigerung der Kosten des Prime-Services in deinem Land und beruhen auf von uns nicht beeinflussbaren äußeren Umständen.

    Du kannst diese Änderung ablehnen, indem du deine Prime-Mitgliedschaft innerhalb von 30 Tagen kostenfrei nach Erhalt dieser E-Mail kündigst, z.B. über dein Mitgliedskonto oder über den Amazon Kundenservice. Nach deiner Kündigung läuft deine Prime-Mitgliedschaft bis zum Ende deines aktuellen Zahlungszeitraums weiter. Lehnst du diese Änderung nicht ab, gehen wir davon aus, dass du mit den aktualisierten Mitgliedsgebühren einverstanden bist.
    Viele Grüße, 
    Dein Prime Team

  • So, ich hab von Amazon eine Mail bekommen. Der Preis steigt ab dem 15. September 2022 von 69€ auf 89,90€.
    „Liebes Prime-Mitglied,
    vielen Dank, dass du Prime-Mitglied bist. Wir kontaktieren dich, um dich über eine bevorstehende Änderung deiner Prime-Mitgliedschaft zu informieren.

    Ab dem 15. September 2022 erhöht sich die Gebühr der Prime-Mitgliedschaft von 7,99€ auf 8,99€ (inkl. MwSt.) bei monatlicher Zahlung und von 69,00€ auf 89,90€ (inkl. MwSt.) bei jährlicher Zahlung. Die Änderung wird für dich frühestens mit Fälligkeit deiner nächsten Zahlung, am oder nach dem 15. September 2022 wirksam. Deinen nächsten Zahlungszeitraum kannst du in deinem Amazon-Konto einsehen.

    Die Anpassung erfolgt gemäß Ziffer 5.2 und 5.3 der Amazon Prime Teilnahmebedingungen. Wir nehmen diese Änderung in Anbetracht von generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund von Inflation vor. Diese führen zu einer Steigerung der Kosten des Prime-Services in deinem Land und beruhen auf von uns nicht beeinflussbaren äußeren Umständen.

    Du kannst diese Änderung ablehnen, indem du deine Prime-Mitgliedschaft innerhalb von 30 Tagen kostenfrei nach Erhalt dieser E-Mail kündigst, z.B. über dein Mitgliedskonto oder über den Amazon Kundenservice. Nach deiner Kündigung läuft deine Prime-Mitgliedschaft bis zum Ende deines aktuellen Zahlungszeitraums weiter. Lehnst du diese Änderung nicht ab, gehen wir davon aus, dass du mit den aktualisierten Mitgliedsgebühren einverstanden bist.

    Viele Grüße,
    Dein Prime Team“

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