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Mit gutem Beispiel voran

100% erneuerbare Energien: Apple löst Versprechen ein

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Gute Nachrichten: Als Teil seines Engagements zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Schaffung einer gesünderen Umwelt hat Apple jetzt bekanntgegeben, dass alle weltweiten Standorte mit 100 Prozent sauberer Energie betrieben werden. Dies umfasst Apple Stores, Büros, Rechenzentren und gemeinsame Standorte in 43 Ländern – darunter in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, China und Indien.

sein 100-Prozent-VersprechenSolar

Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass sich neun weitere Zulieferer verpflichtet haben, ihre gesamte Apple-Produktion mit 100 Prozent sauberer Energie zu betreiben, wodurch sich die Gesamtzahl dieser Lieferanten auf 23 erhöht.

Bereits im September 2016, damals formulierte Apple sein 100-Prozent-Versprechen, wurden 93% der global Produktionsstätten Apples – diese sind inzwischen in 23 unterschiedlichen Ländern verortet – von erneuerbaren Energien angetrieben.

Apple-Chef Tim Cook kommentiert:

„Wir wollen die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Nach Jahren harter Arbeit sind wir stolz darauf, diesen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Wir gehen weiter an die Grenzen des Möglichen, bei den Materialien, die wir für unsere Produkte verwenden, bei der Art und Weise, wie wir sie recyceln, in unseren Anlagen und in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Auf diese Weise versuchen wir, neue kreative und zukunftsorientierte Quellen der erneuerbaren Energien zu erschließen, denn wir wissen, dass die Zukunft nicht ohne sie auskommt.”

Apple betreibt derzeit weltweit 25 Projekte im Bereich erneuerbare Energien mit einer Gesamtleistung von 626 Megawatt. Im Jahr 2017 wurden 286 Megawatt Solarstrom erzeugt, ein Rekordjahr. Außerdem befinden sich 15 weitere Projekte im Bau. Nach deren Fertigstellung werden über 1,4 Gigawatt saubere erneuerbare Energie in 11 Ländern erzeugt.

Seit 2014 werden alle Rechenzentren von Apple zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben. Seit 2011 haben alle Ökostrom-Projekte von Apple die Treibhausgasemissionen der eigenen Standorte weltweit um 58 Prozent reduziert und damit fast 2,2 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß in die Atmosphäre verhindert.

Dienstag, 10. Apr 2018, 7:49 Uhr — Nicolas
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  • Das darf gerne kopiert werden. Wer traut sich?

    • Google hat es „vorgemacht“ (also eine Woche eher publiziert). Sie beziehen aber auch eine andere Größenordnung: 3 Gigawatt

      • Wie hat Google denn angeblich so schnell aufgeholt? Die waren in jeden jährlichen Report eher vorn dabei mit Atomenergie alles zu versorgen. Siehe Greenpeace Report. Und nur ein Datenzentrum auf 100% reicht nicht.

      • Bei Google ist es wie bei Apple. Die 100% sind nicht unbedingt Eigenproduktion sondern werden so eingekauft. Es hängt also nicht an jedem Laden/Rechenzentrum/Büro ein Windrad o.ä. dran.

      • Wenn man sich die Meldungen anschaut, wird deutlich, dass Apple in eigene Energieversorgungsanlagen investiert hat und Google – überspitzt ausgedrückt – neue Verträge für „Grünstrom“ abgeschlossen hat. Google fördert tatsächlich durch langfristige Abnahmeverpflichtungen regionale Projekte zum Aufbau von Energieversorgungsanlagen. Da hat sich Apple deutlich stärker eingebracht, wenngleich das wirtschaftlich weniger sinnvoll ist. Genau das zeichnet einen Überzeugungstäter aber aus.
        Nichtsdestotrotz müssen sich beide wegen der 100%-Aussage kritisieren lassen. Die wird nur theoretisch durch die Strommix erreicht und ist in der Praxis nix wert.

  • Wir sind grün ;)
    Nein aber wenn das alles stimmt echt Respekt!
    Ich glaube kaum das irgendwer (falls es stimmt) das vorweisen kann!

  • Bedeutet das umweltbewusste Kunde  Geräte nutzen sollten ? Und zwar besser die Applecloud nutzen und nicht zb. Googledrive?

  • nun das bin ich selbst
  • Find ich grundsätzlich gut, allerdings ein Tipp für Privatnutzer: Wenn ihr auf Ökostrom umstellt, ohne mehr zu zahlen bringt das der Umwelt nichts, da dadurch einfach eure Nachbarn weniger Ökostrom in ihrem Strommix haben!

    • Wenn der verfügbare Ökostrom verkauft ist, dann entsteht einerseits ein hoher Druck auf die Investition in neuer Erzeugung und eine höhere Bereitschaft von Investoren, z.B. in Windenergie zu investieren.

      Andererseits kommen wie „Graustromanbieter“, die ihre Erzeugungs-Anteile immer wieder ausweisen müssen, unter Druck.

      Es macht ALLEN Sinn der Welt, den eigenen Kontrakt auf konsequenten Ökostrom umzustellen und zwar bequem und sofort.

      • Tipp: Bei utopia.de nach „echten“ Ökostromanbietern schauen. Ich habe mich für Polarstern (polarstern-energie.de) entschieden …

  • Wirklich sehr innovativ von Apple, das macht einen noch stolzer die tollen Produkte von Apple zu benutzen.

    • du solltest dann aber auch konsequent sein und zum veganer werden, damit du dann auch stolz auf dich selbst sein kannst. Hintergrund ist, dass die Massentierhaltung deutlich mehr CO2 produziert, wogegen die Ersparnis von Apple hier sicherlich ein Fliegen Schiss ist. Ist nur schade, dass die Menschen so eindimensional denken und nur bei Elektronikprodukten aufmerken. Vielleicht war dieser Beitrag ja auch satirischer Natur, dann bitte ich um Vergebung. Falls nicht, hat diese Werbebotschaft von Apple ja genau das bewirkt, was sie bewirken sollte. Mit Selbstverständlichkeiten muss man sicherlich nicht werben…

      • Wo ist die größere Ersparnis? Bei einen Konzern oder bei einem Privatnutzer. Mann muss nicht immer das gleiche tun wenn man eine Eigenschaft lobt.

  • Guter Schritt mit Signalwirkung.
    Bringt der Erde global betrachtet aber nicht viel, wenn andererseits immer mehr Unmengen von Energie für das Mining von Kryptowährungen verpulvert wird…

    • Das ist natürlich nur ein Schritt, aber ein wichtiger. Wenn konsequent Rechenzentren mit erneuerbaren Energien betrieben werden, dann werden auch Crypto-Berechnungen darin laufen. Es gibt also keinen Grund, nicht jetzt auch andere Anbieter unter Druck zu setzen, eine solche Bilanz zu erreichen.

  • „Im Jahr 2017 wurden 286 Megawatt Solarstrom erzeugt, ein Rekordjahr“

    Megawatt sind keine Mengeneinheit. Sind Megawattstunden gemeint? Bei 626MW gesamtleistung sind 286 MWh aber sehr wenig :)

    • Der deutsche Apple-Presseartikel ist auch falsch. Im englischen ist es richtig.

      Es wurden Anlagen mit einer Gesamtleistung von 268 MW in betrieb genommen…

  • Das ist falsch! Sie bezahlen für 100% Ökostrom, aber bekommen, wie der Otto Normalverbraucher auch ein Stromgemisch aus erneuerbaren und „dreckigen“ Quellen.

    • Sorry, das ist falsch! Kaufen Sie bei seriösen Anbietern, erhalten Sie die Menge an Strom aus Ökoproduktion. Natürlich nicht ein definiertes Elektron.

      Und Apple selbst hat erheblich in die eigene Produktion von erneuerbaren Energien investiert.

    • Das ist zwar technisch richtig, da es keinen sauberen oder dreckigen Strom gibt. Ich bekomme das geliefert, was der lokale Netzbetreiber einspeist. Wenn ich allerdings 100% Ökostrom kaufe, werden die auch irgendwo produziert und eingespeist, und dementsprechend weniger aus fossilen Quellen. Im Gesamtmix steigt dadurch der Öko-Anteil.

      Wenn alle nur noch Ökostrom buchen würden, würde dann kein fossiler Strom mehr produziert. Das wird natürlich so nie technisch machbar sein.

    • jopp, wie willste das auch machen im Stromnetz, liegt in der Natur der Sache! Erst wenn alle Energiequellen Öko sind, ist auch nichts mehr „dreckiges“ drin. Iss aber nicht so.
      Wobei Apple ja auch sehr viel Ökostrom selbst erzeugt, also nix mit Strommix vieler Orten.

  • Keine Stromkosten außer den Investitionskosten ergo mehr Gewinn bei allen Produkten

  • Wohin mit dem ganzen Sondermüll in 20-30 Jahren? Ich wette, Apple entsorgt die Panels dann auch zu 100% ökologisch…

    Was Umweltschutz um jeden Preis anrichtet sieht man ja wenn man mal wandern geht. Windräder verschamdeln nucht nur die Landschaft.

    Der meiste Öko-Quatsch ist nichts weiter als Populismus.

    PS: Adolf Hitler war Vegetarier.

    • Windräder sind das beste Beispiel für die Doppelmoral der „Grünen“: Wollen sauberen Strom produzieren, aber jährlich sterben durch Windkrafträder zehntausende Vögel (deren Populationen dadurch auch immer geringer wird). Landschaften werden zudem zerstört, durch zusätzliche Überlandleitungen. Man kann ja Windräder schlecht in Menschennähe oder in Städten bauen.
      Fazit: Windkrafträder sind keine Lösung und ökologisch betrachtet totaler Müll.

      • Es hängt tatsächlich stark davon ab, wo sie gebaut werden. Werden WKAs an sinnvollenOrten gebaut, kommen keine Tiere zu schaden.

      • Das ist aber auch noch ziemlich populistisch formuliert. Ich denke man muss ja abwägen und vielleicht weißt du, dass viele Windräder ja auch inzwischen Sensoren haben und automatisch anhalten. Ich bin allerdings auch nicht der Meinung, dass Windräder die einzig richtige Lösung wären, genau wie Elektromobilität. Bevor man aber ein globales Luxus Problem einer Partei zu schreibt, sollte man sich selbst einmal fragen, wie sehr man bereit ist, zu Gunsten des Umwelt- und Tierschutzes leben zu wollen. Und das ist eigentlich das Globalversagen der Gesellschaft, jeder will es bequem und zwei Smartphones pro Jahr kaufen. Dann nützt es gar nichts, wenn ein Unternehmen dann auch noch mit Umweltschutz wirbt, was nicht Winter eine Doppelmoral ist. Ich kann für mich und meine Familie nur behaupten, dass wir sehr bewusst leben und Kaufentscheidungen treffen. Eine Entscheidung gegen Smart Home ist beispielsweise auch ein unnötiger Energieverbraucher, billige Lebensmittel vom Discounter landen nicht in unserem Kühlschrank, sondern weitgehend aus lokalen Erzeugnissen. Klar ist natürlich teurer, dafür ist man weniger und wird somit auch weniger dick. Es ist daher recht sinnfrei, das tun und Handeln von Parteien über den eigenen Lebensstandard zu setzen. Nur wir als Gesellschaft können etwas an der globalen Situation verändern, nicht primär die Parteien. Und wenn man ein iPhone bis zum Ende der Lebensdauer nutzen würde, dann lägen die Geräte in den Regalen und es würden nicht so viele neue Produktionen stattfinden. Aber nein, der Luxus geht halt vor den Umweltschutz und das ist unser eigentliche Problem.

      • Die Zahl der Vogelschläge nimmt seit 20 Jahren kontinuierlich ab. Erstens weil die immer größeren Windräder mit 50m Flügellänge deutlich langsamer drehen und zweitens weil Vögel mit den Jahren sich an Windräder angepasst haben. Ich fahre Freitags immer durch den Hamburger Hafen und sehe Europas einstmals leistungsstärksten Windräder mitten im Hamburger Stadtgebiet.
        Nebenbei (das Whataboutism-Argument): Die Verluste der Vogelpopulation an Windrädern sind ein Bruchteil dessen, was Hauskatzen oder die Landwirtschaft verursachen.

  • und haben zusätzlich eine iPhone Drosselung in die Geräte integriert damit wie mehr “nachhaltigen” Umsatz machen

  • Aber wie verhält es sich mit der Stromlieferung bei Apple Stores, die in einem Einkaufscenter untergebracht sind. So wie bei uns in Köln-Weiden. Die haben doch da sicherlich keinen eigenen Anbieter für grünen Strom, oder?

  • ….und immer wieder: es gibt keine erneuerbaren Energien. Wenn Energie verbraucht ist kann man sie nicht erneuern. Es gibt die Möglichkeit aus Sonne, Wind und Wasser wenn sie scheint, wenn es fließt und wenn es bläst Energie zu gewinnen. Ist diese so gewonnene Energie verbraucht, ist sie verbraucht. Sie kann nicht erneuert werden. Man kann neue Energie aus Sonne , Wind und Wasser produzieren aber nicht verbrauchte Energie erneuern.

    • Energie kann nicht verbraucht werden, sie wird nur umgewandelt.

      • Aber der Bruno hat sich doch so viel Mühe gegeben zu erläutern wie Energie „verbraucht“ wird. Leider hat er wohl im Physik Unterricht nicht aufgepasst.

      • …dann wird sie eben umgewandelt, ändert aber nichts an meiner These. Und Sebo069, klär mich doch auf…..

      • Das mag ja so sein. Nur weil es bei wiki steht muss es noch nicht richtig sein und die Bezeichnung ist trotzdem falsch. Es ist praktisch unerschöpflich, es ist aber nicht erneuerbar.

      • „Der Begriff „erneuerbare Energien“ ist nicht im streng physikalischen Sinne zu verstehen, denn Energie lässt sich nach dem Energieerhaltungssatz weder vernichten noch erschaffen, sondern lediglich in verschiedene Formen überführen.“ Lässt sich aber auch alles aus dem Wiki Artikel zu entnehmen. Aber du darfst dir gerne deinen eigenen alternativen Fakten schaffen wenn du damit glücklich wirst.

  • Das ist doch Augenwischerei. Garantieren kann man 100%Ökostrom nur wenn man es selber produziert und direkt über das eigene Netz verbraucht. Wenn ich aber 24Stunden rund um die Uhr den Stromverbrauch absichern will/muss ist das nur mit großem Aufwand möglich. Es nützt gar nichts wenn ich in Deutschland einen Ökostromvertrag habe. Ich verbrauche auch Atomstrom. Gerade in Deutschland bezahlen wir regenerative Energie, die nie ins Netz eingespeist werden. Offshoreanlagen (Wind) stehen, sind nicht angeschlossen ans Netz und der Betreiber kassiert und wir bezahlen. Öko ? Ganz im Gegenteil – den Anlagen ist ein Dieselgenerator zugeordnet der gerade soviel Strom erzeugt das die Rotorenelemente langsam bewegt werden, damit sie nicht „kaputtstehen“. Leider stehen diese Anlagen dort wo nicht soviel Strom gebraucht wird. Wenn die Anlagen, die im Raum Ostfriesland stehen den „Erzeuger nahen Raum“ abdecken würden wäre das echter Fortschritt und echter Ökostrom.
    Alles andere ist Mumpitz, wie die Bio-Banane die genauso gespritzt und behandelt wird wie die „normale“ Banane. Das ist immer alles eine Frage der Definition: wasist Bio, was ist Ökostrom. Nichts ist definiert, nichts festgelegt und so wird der Verbraucher getäuscht, weil der eine feste Vorstellung von dem hat was bio und was Ökostrom ist. Das deckt sich aber nicht mit der Erzeugerdefinition.

      • Ok, liest sich gut und überzeugt. Da auch die Serverfarmen unterbrechungsfrei mit regenerativer Energie versorgt werden sollen würde mich interessieren wie sie das gelöst haben. Akkupower ist in der Menge nicht wirtschaftlich, zumindest nicht auf dauer.
        Das „zwischenparken“ überschüssigen Stromes ist ja das Problem. Ein Modell wäre ja auch mit überschüssigen Strom Wasser aufzuspalten und Wasserstoff zu speichern um diesen bei Bedarf wieder inStrom zu wandeln.
        Da wäre ein ausführlicher Bericht interessant.

  • Hut ab!
    Ich habe hier beim Neubau eines kleinen Gebäudes für unseren Konzern beim Stichwort „Fußabdruck“ schon panische Gesichter gesehen. Wenn’s nix kostet gerne war die Reaktion. Apple ist hier definitiv weit!!!!

  • Grüner Strom in China ist ein Märchen

    • Wann warst du das letzte mal in China?
      Wahrscheinlich machen die ganzen Windräder dort nur gelben Strom . . . .
      So, wie dort die Elektromobilität gefördert wird, könnte sich Deutschland mal eine Scheibe von abschneiden!
      Ja, es gibt noch viele Probleme im Bereich Umweltschutz in China, aber es wird dort mittlerweile vielerorts an Verbesserungen gearbeitet!

  • Wenn der Landes Chef der usa auch ein wenig so denken würde, ja – dann wäre ich auch begeistert.

  • Hat Apple das Versprechen wirklich erfüllt oder nur entsprechende Verträge geschlossen?

    Beispiel: Apple Store Wien

    Auf der Kärntnerstraße wurden keinerlei Solar- oder Photovoltaikanlagen errichtet. Ein Windrad ist auch nirgends zu sehen.

    Einzige Möglichkeit: Stromkunde beim Verbund werden.

    Verbund erzeugt zwar Strom zu 100% durch Wasserkraft, der Strom selbst kommmt trotzdem von „irgendwo“

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