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Neue Gerüchte: Mehrere Hundert Mitarbeiter arbeiten an Apple-Automobilprojekt

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Zum Wochenende nimmt eine ganze Reihe amerikanischer Medienberichte Bezug auf ein angebliches Engagement Apples im Bereich der Automobil-Entwicklung. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge befasst sich Apple derzeit mit den Grundlagen für die Entwicklung eines selbstfahrenden Elektroautos.

apple-cupertino-firmenschild

Apple arbeite demnach aktiv mit Fahrzeugherstellern und Zulieferern zusammen um Grundlagenwissen für die Konstruktion von Kraftfahrzeugen zu erlangen. Dabei gehe es nicht nur im die zugehörige Software oder einzelne Komponenten, sondern ausdrücklich auch um komplette Fahrzeuge.

Apple sammelt demnach Informationen, lehnt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit bzw. ein Gemeinschaftsprojekt jedoch wohl eher ab. Die Reuters-Quelle wird mit dem Satz "They don't appear to want a lot of help from carmakers" zitiert.

Projekt mit hunderten Mitarbeitern

Zuvor hatte bereits das Wall Street Journal einen Bericht über ein Elektroauto-Projekt mit mehreren Hundert Mitarbeitern veröffentlicht, dass bereits vor einem Jahr von Apple-Chef Tim Cook in die Wege geleitet wurde. Apple werbe für die zugehörigen internen Tests massiv Mitarbeiter aus der Automobilbranche an. Zudem seien Apple-Mitarbeiter eng mit dem österreichischen Fahrzeughersteller Magna Steyr in Kontakt.

Bereits letzte Woche sorgten Berichte über mysteriöse, mit Kameras aus gestattete Fahrzeuge mit Apple-Zulassung und ein Gerücht über attraktive Jobs für Elektroauto-Spezialisten für entsprechende Gerüchte.

An dieser Stelle wollen wir erneut betonen, dass all diese Anstrengungen nicht zwangsläufig dahin führen müssen, dass Apple zukünftig auch als Automobilhersteller auftreten wird. All das durch diese Forschung erlangte Wissen könnte auch dazu genutzt werden, die Auto-Integration CarPlay entsprechend auszubauen. Wir schrieben bereits letzte Woche:

Auch iOS-Features wie HomeKit oder Continuity sind nicht zwangsläufig an Haus oder Wohnung gebunden. Wie wäre es, wenn man das Auto einfach als weiteres „Zimmer“ sieht und dementsprechend voll in die bekannten und kommenden Steuerungssysteme integriert? Viele Menschen verbringen derart viel Zeit in ihrem Fahrzeug, dass sich solche Gedanken zumindest lohnen würden.

Sonntag, 15. Feb 2015, 10:44 Uhr — Chris
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  • nett ein iCar;-)
    Ich mach ne Tuning App Schmiede auf!

    • Wenn die Software von Apple kommt, dann gute Nacht :D
      Einzig das Design wäre wohl ziemlich nett.

      • Gibt es Alternativen? Das beste was passieren kann ist das die software von Apple kommt! Als ob die plötzlich so schlecht wäre.

      • Twittelatoruser

        Und was ist mit Leuten, die keine Probleme haben?

      • Naja, nehmen wir ein Auto im Apple-Design, die einfachheit der Bedienung des ersten iPod-UI und dann, ja dann fährst du noch selber.
        Also so mit der Hand am An dem runden Ding, mit dem man die Richtung ansteuern kann und dem kleinen Hebel, der Gänge schalten kann – du weist schon …
        Und der ganze Energieverbrauch wäre der eines RasPI.
        Das wäre Laifschtail pur.
        :)

      • Das Design wäre superdünn… also eher ein Sportwagen :-). Nur leider hält der Akku nur 150km…

      • @Chris
        Dass es keine Alternativen gibt, heißt es nicht, dass die SW von Apple gut ist.
        @Twittelautouser
        Die sollten es genießen.
        @Mike
        Wenn durch die Software die Hardware nicht mehr gesteuert werden kann wäre das nicht so toll :o

      • Design wird doch immer schlimmer..

  • Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass Apple ein komplett eigen entwickeltes Fahrzeug auf den Markt bringen will. Und selbst wenn, wie viel kostet der Wagen dann? 200.000? :D

    • Ich auch nicht ehrlich gesagt. Hätten alleine im Automobilbereich wohl keine Chance, ohne Erfahrung.
      Denke eher an eine Kooperation, nur mit wem? :o

      • ich bin der Überzeugung dass man gute, neuartige Elektroautos deutlich billiger bauen kann als aktuelle Mittelklasse Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

      • Sicher, aber das zählt nicht. Es geht ja um den verdienst. Kommt kein Geld dabei Rum, ist die Idee wertlos. So gut wie sie auch ist.

      • früher habe ich 5000DM für einen PC bezahlt der nicht viel mehr konnte als ein Taschenrechner. Apple hat sehr dazu beigetragen dass leistungsfähige (und brauchbare) rechner erschwinglich wurden. Auch wenn sie jetzt oft für überteuerte Hardware gescholten werden. Warum sollte das nicht beim e-Auto sich so sein :) immerhin gibt es bis jetzt quasi nichts massentaugliches

    • das muss nicht unbedingt teuer werden. Man könnte z. B. ein Tesla Fahrwerk mit einem eigenen Aufbau versehen… Damit muss man sich nicht mehr mit der teuren Antriebstechnik beschäftigen sondern kann sich auf Design und Funktionalität konzentrieren.

      Hat man früher bei den Leiterrahmen Konstruktionen schon so gemacht. Durch die selbsttragenden Karosserien der heutigen Fahrzeuge geht das nicht mehr, der Tesla aber hat wieder einen Leiterrahmen.

      Einfach mal Leiterrahmen in der Wikipedia suchen und am Ende des Artikels auf die verlinkten Hersteller klicken.

      • Klar, Tesla ist nicht teuer.
        Hab deine Ironie verstanden ;)

      • @Mike
        Teuer ist relativ. Fahrwerk mit Antrieb und Akkus dürften in der Herstellung unter 20.000 EUR kosten. Da ist viel Raum für Verhandlungen und Möglichkeiten. Man rechnet damit, dass 2017 die Preise für vergleichbare komplette e-Autos unter 35.000 EUR fallen werden. Was den Tesla heute so teuer macht ist die Entwicklung der Produktionstechnik, die mit relativ kleinen Stückzahlen erwirtschaftet werden muss. Das ändert sich in den kommenden Jahren sehr stark, weil man, zumindest bei Tesla, jetzt weiss, wie man diese Autos bauen muss.

        Auch die Kosten für den Aufbau der Infrastruktur, die heute jedes Auto mit finanziert, werden sich mit der Zeit reduzieren.

    • Ein Auto zu bauen ist auch ohne die jahrelange Erfahrung möglich. Erfahrung kann man einkaufen. Bestes Beispiel ist Tesla.

    • Warum nicht? Apple hat genügend Geldreserven um was ordentliches zu entwickeln! Und manchmal ist es gar nicht schlecht, einfach mal von Grund auf neu zu denken, dann ist es auch viel leichter das alte Wissen abzuwerfen, da man es ja gar nicht hatte…
      Ich kann’s mir ja auch noch schwer vorstellen, geb‘ ich ja zu, aber ich find’s nicht abwegig, Apple könnte da von Grund auf neu ran gehen und komplett neu entwickeln und das Auto wieder vereinfachen, mittlerweile ist da so viel drin und man hat tausende Knöpfe, das kann man einfach nicht nur durch ’ne CarPlay Integration ändern…

    • Naja Tesla hat ja ich von null auf hundert angefangen… Gehen tut das sicher, aber ich glaub auch nicht dran.

    • Muss nicht soviel kosten. Kleine E-Motoren könnten zum Beispiel direkt zu jedem Rad angehängt werden und dann die Batterie eigentlich egal wo. Kupplung? Getriebe? Auspuffsystem? Motorhaube? Kofferraum? Fahrerseite?

      Dadurch wird der bekannte Formfaktor fast völlig aufgelöst. Die traditionellen Autoproduzenten machen das ähnlich wie Nokia. Selbst der i3 von BMW erinnert eher an ein konventionelles Auto. Halt Kleinwagen.

      Letztlich, was brauchen wir vom Auto? Einen Raum innen, um bequem von A nach B zu kommen, eventuell produktiv zu arbeiten oder anderweitig entertained zu sein, bis wir endlich in B sind. Mit dem Thema autonomes Fahren wird auch das Konzept des Fahrers irgendwie obsolet. Und die alten Hersteller trauen sich nicht die alten Zöpfe abzuschneiden und einen Bruch zu wagen.

      Schön Platz für Google und Apple ein paar Milliarden in Forschungsmittel zu verbraten. Auch Tesla würde ich ja noch nicht abschreiben. Und soo teuer wird es nicht werden.

      • Genau. Das iPhone hat auch einen kompletten Markt umgekrempelt – und das klang zwar nicht so revolutionär wie ein Auto – aber ist im Prinzip das gleiche. Die Autos von heute sind sehr elektronisch geworden. Kleine Computer sind da drin, die immer mehr Aufgaben übernehmen – warum also nicht einen Computer entwickeln der fährt? Die Hardware dazu und fertig ist das AppleCar. Allerdings ist die Automobilbranche ja die einzige, die Ihre Autos idR komplett entwickelt und nicht nur aus Bauteilen zusammenstellt – wird also nicht so einfach sein, den Markt umzukrempeln. Irgendwer wird es aber tun: Google, Amazon, Microsoft… da will Apple doch nicht den Anschluss an die Zukunft verpassen.

      • Einzelradmotoren: das Konzept dazu und Prototypen existieren seit Jahren. Wenn es verlässlich funktionieren würde hätte man das schon lange gemacht.
        BMW i3: das Auto ist ein super Konzept, kompakt, Sparsam, vergleichsweise günstig, und praxistauglich. Aber so dermaßen hässlich, dass selbst eingefleischte BMW Fans einen weiten Bogen darum machen.
        Tesla: einer der innovativsten Autobauer zur Zeit. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten und dem Preis das ultimative Auto. Leider ohne Option für einen Range Extender, ohne den es mit der akkutechnologie die es heute gibt auf langen Strecken echt schlecht aussieht. Einfach mal nach Italien ist mit’m Tesla nicht drin.

  • Vielleicht bauen sie dann auch noch einen iTV gleich mit ein…

  • Die Jungs sollten mit Tesla zusammen arbeiten. Model S ist für sich schon ein geiles Gefährt, in Verbindung mit sauberer IOS integration fast perfekt

  • Ein eigenes Auto wäre viel zu groß für Apple, die sind einigermaßen gut bei den kleinen Spielzeugen aber doch nicht bei sowas komplexem.

    • Ich glaube eine Firma mit 700 Milliarden $ kann sich so etwas locker leisten.

    • ach ja? Warum denn bitte? Ein Auto ist absolut nichts komplexes.

      • Ah ja.. Klär‘ Uns bitte auf..
        Ich würde sagen um ein vielfaches mehr.

      • @Deformator
        Ein Auto hat ne Hülle, fünf Räder und nen Motor.
        Ein PC hat ne Hülle, vier Kerne, ein Netzteil, ne Grafikkarte und braucht dazu einen Monitor.
        Also ich kann Rambo3 gut verstehen.

      • Oops, ich meinte Karsten.

      • was soll n nem Auto komplex sein? Es wird seit einem Jahrhundert gebaut und außer minimalen effizienzverbesserungen hat sich die letzten 10 Jahren NULL getan (von elektronikspielereien die Apple wohl locker könnte mal abgesehen). Warum bitte sollte Apple das nicht hinbekommen? Red Bull baut ein Formel 1 Auto und will es nichtmal verkaufen ;) Autos sind absolut nicht komplex. Nur für Leute die keine Ahnung haben wie das alles funktioniert und nur knöpfchen bedienen mag es komplex erscheinen.
        Und Elektroautos sind um ein Vielfaches weniger komplex als verbrennungsautos

    • Die Komplexität ist bei Autos offensichtlich. Bei Apples heutigen Produkten sieht man nicht, wie komplex sie sind. Apple entwickelt auch die Produktionstechnik mit (vgl Unibody). Und vergiss nicht, wie komplex die Software ist, die Apple entwickelt.

      Die meisten KFZ Hersteller entwickeln ihre Fahrzeuge auch nicht selber sondern verlassen sich auf Zulieferer wie Bosch und Conti. Wieso sollte Apple das nicht auch so macht in den Bereichen, die für ihre Ideen nicht so relevant sind ?

      Und die eigentliche Herstellung könnte man an Kleinserienhersteller wie Valmet oder Magna auslagern (quasi wie Foxcon bei den Leiterplatten).

      Wer die richtigen Ideen und das nötige Geld hat, kann so was ohne Probleme realisieren.

  • Fährt nur autonom. Wenn man selbst fahren möchte braucht man einen Jailbreak.

  • Wenn Google das kann, kann es Apple auch.

  • Das Auto hängt wahrscheinlich mehr am Ladekabel, als dass es fährt.

  • Hatte Apple nicht schon mal in den 90er an einem Auto Konzept gearbeitet welches dann wieder in der Schublade gelandet ist?

  • Ich stehe dem etwas skeptisch gegenüber. Nach dem Update, dass die nach zwei Stunden wieder zurückgezogen haben, weil man mit dem iPhone nicht mehr telefonieren konnte, habe ich Angst, dass man da ein Update bekommt, mit dem man nicht mehr fahren kann.
    Vermutlich muss man da drin dann liegen, damit die das dünnste Auto aller Zeiten bauen können.
    Bei jedem großen Update muss man damit rechnen, dass irgendwelche Funktionen gestrichen werden. Der Hörbuch-Elv lässt grüßen.

  • Ich glaube die basteln an einer revolutionären Idee, mit der sie sich dann selbst auf ihrem neuen Campus herum kutschieren lassen.

  • iOS 12.4
    Neues Feature: Rückwärtsgang (nur iCar 8s)
    Fehlerbehebung: Der zweite Gang lässt sich wieder einlegen.

    Freie Tankstelle nur per Jailbreak.

  • unfug

    Carplay autointegration ! Darum gehts den markt da komplett zu revolutionieren. Dazu homekit und die ganzen experten die schon viel hintergrund haben…

    Das wird genial ;)

  • Wenn man ein Fahrzeug einmal komplett entwickelt hat sieht man an welchen Ecken Inovationen möglich sind, und diese Inovationen könnten se dann liefern.
    Ein komplettes Auto halte ich eher für wunschdenken derer die gerne alles in Leben mit apple Logo hätten.

  • Der der genervt ist, weiler euch immer alles erklären muß

    ein Automobil ist volkswirtschaftlich ein Investitionsgut und verkauft sich als solches ausschließlich über Vertrauen und Service. Es sei denn, irgendwer entwickelt mal ein Fahrzeug ohne Verschleißteile… bis dahin bleibt alles beim Alten. Die Entwicklung einer neuen Baureihe wird unter der Voraussetzung von kompetenten Mitarbeitern (Grundlast ca 500 qualifizierte Entwickler => Elektrotechniker, Ingeneure,Megathroniker) und der notwendigen BGA eines Entwicklungszentrums auf ca. 10 Milliarden Euro geschätzt. Danach könnte man die Produktion wie bei iPhone und co an einen möglichst günstigen dumping Produzenten in einer assozialen Gesellschaftsform ohne Verteilungsambitionen vergeben und die Fahrzeuge zu sehr günstigen Kosten herstellen. Apfel drauf und ab damit in den weltweiten Vertrieb. Nur, ohne ein funktionierendes und flächendeckendes Service Netz, wird das Fahrzeug in entwickelten Märkten niemand kaufen. Solch ein Service Netz belastbar einzuführen verschlingt selbst über ein subventioniertes Franchismodell Unsummen. Aber hey, Apple traut sich seit Jahren nicht in den TV Markt einzusteigen, hätte aber jetzt den Mut, fast alles auf eine Karte zu setzen, und fast die gesamten Rücklagen des Unternehmes zu opfern, um in einen der härtesten Branchen einzusteigen? Vom Service, Vertrieb bis Produktion ist in diesem Gewerbe alles getacktet und auf das 1000tel nach dem Komma optimiert. Selbst die Kernseife ist genauestens rationiert, und da würde Apple ernsthaft hoffen, wenigstens vergleichbar viel Gewinn zu machen wie VW? Das alles für 7% Return on Investment? Oder schaut euch doch nur mal an, wie unwirtschaftlich die gehypte Firma Tesla ist! Daimler ist da gerade noch rechtzeitig vorm großen Aktienkursabsturtz ausgestiegen. Vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt, aber bis dahin … alles nur Hirngespinste von irgendwelchen nach aufmerksamkeitshaschenden Foren(iFun zitiert nur), der Presse und Aktienkurstreibern. Apple bastelt mit seinen 100 Mitarbeitern maximal daran, die Produkte ihres Kerngeschäfts besser in PKWs integrieren zu können, weil sonst irgendwann mal ein Automobilkonzerne einen Keyless Autoschlüssel anbietet, der alles kann was ein iPhone kann. Dann wäre der Paradigmenwechsel nämlich das Ende von Apple. Persönlich glaube ich, dass sich langfristig immer die am besten Integrierte Lösung durchsetzen wird, und somit konkurriert Apple auch immer indirekt mit den neusten Kommunikations und Bordcomputern der Automobilhersteller. Auch deren Weiterentwicklung schreitet in großen Schritten voran. Man hat vermutlich kein Interesse, irgendwann mal nur noch die „Hardware“ Auto zu liefern, damit Apple mit seinem Userinterface und Software die Steuerung übernimmt. Da kann die Automobilindustrie nur gegenhalten, wenn Sie sich auf das Kerngeschäfts konzentriert und hier maximale Schlagzahl vorlegt. Aber tolles Gerücht, man kann hier vortrefflich im Kaffesatz interpretieren

  • bei Apples Produktpolitik wird das Auto wahrscheinlich extrem flach, ich schätze so etwa 2 – 5 cm und wenn es elektrisch sein soll, fährt es vermutlich auch nicht länger als 20 minuten oder mehr als 40km (bei normaler Nutzung) am Stück. Ich tippe auf nen fliegenden Teppich, der mit Ökostrom im Abo oder als In-Carpet kauf käuflich erworben werden kann, betrieben wird. Ich sichere mir schon einmal die iCarpet.com Domain und Verkauf sie dann teuer an Apple.

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