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Apple hält angeblich attraktive Jobs für Elektroauto-Macher bereit

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24 Kommentare 24

Das Wirtschaftsmagazin Business Insider heizt die Spekulationen um Apples Aktivitäten in der Automobilsparte an. Offenbar hat sich ein Apple-Mitarbeiter auf Berichte über ein mysteriöses Kamerafahrzeug hin dem Magazin gegenüber dahingehend geäußert, dass Apple an einem sehr spannenden Projekt arbeite, das insbesondere Mitarbeiter des Elektroautoherstellers Tesla überaus attraktiv sei:

Apple's latest project is too exciting to pass up, I think it will change the landscape and give Tesla a run for its money.

Puh. Ehrlich gesagt wäre uns dieser sehr flexibel deutbare Satz keine große Meldung wert. Mit Business Insider steht allerdings ein Medium hinter der Meldung, das in der Regel nicht allzu frei Gerüchte streut. Deswegen aber in neue Spekulationen über ein „iCar“-Apple-Auto abzudriften, halten wir für sehr verwegen.

In der Tat häufen sich in letzter Zeit Berichte über Spannungen zwischen Apple und dem Elektroautohersteller Tesla. Angeblich wirbt Apple aggressiv Mitarbeiter bei dem Autohersteller ab. Ein attraktives Job-Angebot für Tesla-Mitarbeiter könnte aber auch schon die Kombination aus Apple als Arbeitgeber, einem vernünftigen Gehalt und einem Platz in Apples CarPlay-Team sein.

HomeKit fürs Auto?

Wie eben erst mit einer Vorabversion von iOS 8.3 belegt wurde, engagiert sich Apple in diesem Bereich durchaus weiter. Als nächste Neuerung kommt die drahtlose Anbindung von iOS-Geräte an Fahrzeugsysteme und wer weiß, was Apple hier noch alles in petto hat. Eine schnelle Idee: Auch iOS-Features wie HomeKit oder Continuity sind nicht zwangsläufig an Haus oder Wohnung gebunden. Wie wäre es, wenn man das Auto einfach als weiteres „Zimmer“ sieht und dementsprechend voll in die bekannten und kommenden Steuerungssysteme integriert? Viele Menschen verbringen derart viel Zeit in ihrem Fahrzeug, dass sich solche Gedanken zumindest lohnen würden.

Dienstag, 10. Feb 2015, 8:03 Uhr — Chris
24 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Das sollen die mal lieber lassen. Unter iOS und OS X kann ich mit Abstürzen und Hängern Leben. Im Auto finde ich das nicht so witzig. Vielleicht symbolisieren sie dann im Kombiinstrument ein Auto mit Beachballreifen wenn es mal wieder hängt.

    • Mach erst mal ’nen Führerschein.

      • hahaha gute Antwort für den Troll

      • Wenn ihr hier die letzten Jahre aufmerksam die Kommentare mitgelesen hättet würdet ihr merken das ich nicht einfach nur „trolle“ sondern eher aufgrund der Entwicklung der letzten Monate Apple-bezüglich einfach nur skeptisch und enttäuscht bin.

      • Wenn einem nix mehr einfällt und man partout keine Argumente mehr gegen ein Posting hier hat, fällt sofort das Wort „Troll“. Zwei Buchstaben austauschen (T gegen P) und man weiß aus welcher Ecke sowas kommt.

      • t ist nur ein Buchstabe!

    • Vielleicht doch lieber in Windows (LOL) – das könnte dann so aussehen: „keepDistance32.dll hat einen Fehler verursacht und wird geschlossen…“
      Ganz ehrlich: im Moment fahre ich lieber noch selber.
      Allerdings bin ich mir sicher, dass das in der Zukunft das Auto für uns macht :-/

    • Solange nur der Medienkrams und vielleicht das Navi durch Computer gesteuert werden, sind solche Abstürze einfach lästig. Das ist o. k. Ich würde jedoch niemals ein Auto kaufen, dessen Steuerung durch Computer beeinflusst wird. Wer wie ich schon mal in einem 5er BMW saß, dessen Bordcomputer aufgrund eines Fehlers des Computers auf der Autobahn bei Tempo 200 den Motor ausschaltet, möchte das nie wieder erleben.
      Ich habe mal mit einem Chefentwickler einer der größten Hersteller von Bordcomputern gesprochen. Mir wurde einfach nur schlecht, als ich erfahren habe, mit wie vielen schwerwiegenden, lebensgefährlichen (bekannten!) Fehlern diese Dinger auf den Markt geworfen werden, weil nicht genügend Entwicklungszeit eingeräumt wird.
      Außerdem sind Bordcomputer Wertvernichter. Es sind mit die anfälligsten Teile im Auto, aber auch die ersten, für die es keine Ersatzteile mehr gibt. In ein paar Jahren werden dann massenweise Autos zu Schrott, deren Mechanik noch wunderbar funktioniert, aber die Regelung dank Bordcomputer defekt ist.
      Als Informatiker kann ich deswegen nur vor Bordcomputern zur Fahrzeugsteuerung warnen!

    • Tu nicht so als würde es dauernd ruckeln. Wir reden nicht mal über nen Promille Bereich.

  • Teslar ist absoluter Vorreiter (weltweit) bei Elektroautos, alle anderen Automobilhersteller krebsen bei der Hälfte der Reichweite herum und ordentliche Leistung gibt’s auch nur bei Tesla. Aber warum kauft Apple nucht einfach Teslar komplett (sozusagen aus der Portokasse)? Dann kann sich Apple das Abwerben sparen!

  • Vielleicht sind sie auch an Akku-Technologie von Tesla interessiert.

  • Die könnten Tesla kaufen und so das abwerben sparen…

  • If Apple made a car will it have WINDOWS ?

  • Ist es nicht umgekehrt und Tesla wirbt aktuell verstärkt Mitarbeiter bei Apple ab?

  • Was faselt ihr von Homekit integrieren?? Die bekommen das nicht mal im IPhone auf die Reihe ….^^

  • Nicht der erste Computerhersteller der ein Automobil auf den Markt bringt… In den 80ern gab es das „Sinclair C5“, ein kleines dreirädriges E-Mobil… Floppte leider – besonders wegen der grottigen Leistung.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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