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Geheiminsvolles Apple-Auto gesichtet: Streetview oder Selbstfahr-Versuch?

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46 Kommentare 46

Ein in Kalifornien gesichtetes, mit aufwändigen technischen Aufbauten versehenes Fahrzeug sorgt derzeit für Gesprächsstoff. Der offenbar auf Apple zugelassenen Wagen könnte zwar auch Streetview-Aufnahmen anfertigen, viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass es sich um ein Testfahrzeug für fahrerloses Fahren handelt.

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(Bilder: Claycord.com)

Die Aufbauten sind quasi identisch mit dem vor wenigen Monaten in New York aufgenommenen Fahrzeug und auch Google testet offenbar mit Autos mit vergleichbarer Technik auf dem Dach. Allerdings sind die Google-Fahrzeuge stets deutlich gekennzeichnet und die zuständige Zulassungsbehörde hat gegenüber dem amerikanischen TV-Sender CBS bestätigt, dass der aktuell gesichtete Wagen unter der Verantwortung von Apple steht.

Apple selbst hat keine Genehmigung für derartige Testfahrten, allerdings könnte es sich hier auch um eine Kooperation mit einem der wenigen Unternehmen handeln, die eine Zulassung diesbezüglich haben. Die einfachere Lösung wäre natürlich, Apple würde die diversen, mit einer Radareinheit kombinierten Kameras lediglich für die Verbesserung der hauseigenen Karten-Anwendung nutzen. (via AppleInsider)

Mittwoch, 04. Feb 2015, 7:43 Uhr — Chris
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  • Wenn das Fernsehen nu bei mir um die Ecke bei der Zulassungsbehörde anruft und mein Kennzeichen durchgibt, bekommen sie also meinen Namen und Adresse?! Ist das nicht rechtswidrig?!

  • Wenn das ein Prototyp für ein selbstfahrendes Auto ist, dann läuft das hoffentlich nicht unter iOS 8

    • Also erst mal sind das die USA und nicht Deutschland. Ein Weltzulassungsrecht oder Weltdatenschutzrecht gibt es nicht.

      Einen Halter erfährst du auch in Deutschland, aber nur bei schriftlicher Begründung und in Verkehsangelegenheiten.

      • Es gibt kaum Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Wir (die Politiker) sind deren Schoßhunde/Sklaven und machen das, was denen gesagt wird. Eigentlich müsste Deutschland, als Kolonie betitelt werden. Lass dich nicht von der Illusion des „Schutzes“ tauschen.

    • Stefan aus Kerken

      und auch nicht unter Windows und OS X. Würde mich nur einem Linux-Car anvertrauen.

  • Wo sieht man denn, das das Auto in Verbindung mit Apple steht?

  • Ich brauche kein selbstfahrendes Auto, Spurhalteassistent, Einparkhilfe und ähnlichen Pussy-Kram, weder von Google noch von Apple.

    • Man nennt das im Allgemeinen „Technischer Fortschritt“ und ohne den lebst auch du nicht! Außerdem ist es doch irrelevant, welchen Pussy-Kram du dafür dein Eigen nennst…

    • ….sagt das volle Punktekonto? Die monatelangen Fahrverbote? Oder dein Blinker, der schon garnicht mehr weiss wie er funktioniert von lauter Untätigkeit? :-)

      • Er sagt nur er braucht so etwas weder von Google noch von Apple, in dieser Richtung sind die reinen Automobilhersteller eh schon deutlich weiter als Google oder Apple.

      • Die Automobilherrsteller sind ein knapp 5-7 Jahre hinter der heutigen Technik!

      • Die Automobilhersteller brauchen nicht irgendwelche seltsamen Aufbauten auf den Dach damit das Auto selbstständig fahren kann. Nur weil nicht weil sie nicht alles der Öffentlichkeit so präsentieren wie diverse Unternehmen in Amerika heißt das nicht das wir hinterher sind.

    • Frater Froderic

      Danke, danke, danke für diese Offenbarung. Ich frage mich schon seit langem, was du brauchst oder nicht brauchst. Gibt es da noch weitere Dinge?

    • Schlimmer als das, was man jeden Tag im Straßenverkehr mitbekommt, kann es mit selbst fahrenden Autos auch nicht werden :-))

      • Fahren schon genügend selbst Fahrende Autos auf den Straßen um München, Stuttgart, Ingolstadt & Wolfsburg

      • Woran erkennt man die?
        Wird da nun plötzlich zur Ankündigung eines Fahrspurwechsels, oder eines Abbiegevorgangs tatsächlich (gem. StVO) der Fahrtrichtungsanzeiger betätigt?? Oder der Sicherheitsabstand eingehalten? Oder bei rotem Licht an der Wechsellichtzeichenanlage gestoppt???
        Kein Überholen auf dem Standstreifen (das ist ohne polizeiliche Anordnung auch im Stau nicht gestattet!).
        Dann mal her mit den Selbstlenkern!
        Viele Kfz-Führer gehören in so ein Fahrzeug, was für sie denkt und fährt!
        Den oben beschriebenen Unsinn erlebe ich bei meinen täglichen 2 Stunden Autofahrt jeden Tag (bis auf rote Ampel – ca. 1-3 pro Woche).

      • Die erkennt man gar nicht, das ist das Schöne ja.

        Kommt man aus einer dieser Städte und hat mit Automobil nur ein wenig zu tun oder hat Freunde in den Jeweiligen Unternehmen. So bekommt man genug Informationen bzw. bekommt sogar gesagt was die Teststrecken sind.

        Der Theoretische Sicherheitsabstand wird auch von diesen Fahrzeugen nicht eingehalten. Denn es würden sich im Stadtverkehr sofort Drängler rein drücken und das Auto macht eine Unsanfte Bremsung, daher sind diese Parameter eher der Realität angepasst. Also maximal 2m Abstand im Standverkehr.

    • …so wie viele vor 20 Jahren auch behauptet haben, dass sie kein Mobiltelefon brauchen… ;)

    • Aber ein Handy, was dich an bestimmte Sachen erinnert wenn du zuhause ankommst, eine App die dir sagt wie du deine Krawatte binden sollst, einen Fingerabdrucksensor, ein iPad mit einer Auswahl aus tausenden von Spielen und Programmen und eine weibliche Stimme die sich zu jeder Zeit mit dir unterhalten würde.

  • Na, wenn das Video schon selfdrivingcar heißt, dann weiß ich nicht, warum man noch über streetview spricht? :-)

    • Der Videotitel kommt vom Filmer, der sicherlich nicht zweifelsfrei weiss, ob das Auto wirklich selbstfahrend ist. Es war eher eine Annahme des Filmers, welche aber nicht stimmen muss.

  • Eine Aufgabe für Galileo Mystery

  • Solange Selbstfahrende Autos das Rechtsfahrgebot einhalten, beim überholen auch mal kurz 10km/h schneller fahren und dafür gas geben bin ich dafür. Auch LKW sollten dann untereinander kommunizieren. Wenn der eine 2 km/h schneller ist sollte der andere während des Überholens die Geschwindigkeit leicht drosseln. Dadurch verliert er maximal 5sek. Andere gewinnen dadurch aber Minuten. Generell sollten die Autos dann untereinander kommunizieren und sich so ein effiziente Strategie errechnen. Ich geb als nicht ein 100km/h sonder ein „von-bis“ Bereich der mindestens 10km/h Differenz haben muss. Oder ich geb. eine Wunschzeit für mein Zielort ein die nach geltendem Gesetz auch realistisch machbar ist. So würde man unsinnige Staus vermeiden weil es so an sich nur ignorante Schleicher auf der linken Seite gibt. (P.S) Ich fahr auch eher langsam. ABER RECHTS und halte nicht alle anderen auf.

    • Bei 2 km/h Differenz darf nicht überholt werden- das ist Fakt – kümmert aber kaum einen, da in Deutschland zu wenig Streife gefahren wird, um solche Ordnungswidrigkeiten wirkungsvoll zu ahnden!
      Der bei diesen Differenzen herauszufahrende Vorteil ist so lächerlich … das hat wohl eher, wie bei den Autofahren, was mit dem Ego zu tun ;-)

    • Naja wenn sich autonomes Fahren durchgesetzt hat, dann erwarte ich eher das auf der Bab bequem 200km/h über längere Strecken möglich ist.

      • Wenn alle brav Platz machen, geht das auch heute schon.
        Leider nutzen viele nach einem (evtl.) Überholvorgang die „LKW“-Spur nicht mehr und bleiben da lieber Mitte, oder links, bis jemand die Aufforderung erteilt, den freien Raum der rechten Fahrspur zu nutzen. Andere betrachten es als Privileg, links zu fahren- wieder andere mögen gar nicht einsehen, dass andere meinen schneller fahren zu müssen, als man selber fährt (und spielen dabei sogar schon mal Verkehrspolizist)… dann gibt es noch die „Fahrspur-Reservierer“, die sehen von hinten was schnelles und huschen mal flott nach links rüber, um anschließend 1 Minute bis zum nächsten, zu überholenden Fahrzeug aufzuschließen – in der Zeit hätte der Hintermann problemlos ungebremst passieren können …. ach … ich könnte das noch Stunden lang fortführen. Ändert aber leider nichts!
        Das wird erst besser, wenn die StVO gestattet grundsätzlich rechts zu überholen (das funktioniert auch!) – aber dann wird’s so richtig interessant auf der Bahn :-))

  • Ein Landwirt hat mir mal mitgeteilt, dass Traktoren bereits in der Lage sind, Felder GPS gesteuert ohne Fahrer zu bearbeiten. Der Fahrer muss in D aber immer auch auf dem Feldauf dem Traktor sein, um im Notfall eingreifen zu können. Auf der Straße darf der Traktor aber grundsätzlich nie ohne den Fahrer unterwegs sein. Insofern Zweifel ich die Aussage, in D seien viele Selbstfahr-Pkw zu Testzwecken unterwegs, an. Auch wenn die süddeutschen Landesbehörden ihren örtlichen Automobilherstellern im erheblichen Maße entgegenkommen, kann ich nicht glauben, dass im öffentlichen Straßenverkehr derartige Tests durchgeführt werden.

    Vermutlich saß ein kleiner Fahrer drin, der kaum über das Lenkrad sehen kann und von hinten durch die Kopfstütze nicht zu sehen ist.

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