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Apple zieht die Preise an: MacBook Pro 15″ jetzt 250 Euro teurer

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Apple hat nicht nur ein eindrucksvolles 12“-MacBook vorgestellt und dem MacBook Air sowie den 13“-MacBooks mehr Leistung verpasst, sondern auch die Preise in Deutschland und weiteren Ländern teils deutlich erhöht. Das unverändert angebotene MacBook Pro mit 15“ Bildschirmgröße kostet in der kleineren Ausführung mit 2,2 GHz-Prozessor über Nacht 2249 Euro und damit satte 250 Euro mehr als zuvor, bei der größeren Version stieg der Preis sogar um 300 Euro.

macbook-pro-preise

Als Erklärung hierfür könnte ein Blick auf die aktuellen Währungskurse dienen. Während wir vor einem Jahr noch 1,40 Dollar für einen Euro bekamen, gibt es nach aktuellem Stand hier nur noch 1,08 Dollar. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir uns im Gegensatz zur Vergangenheit inzwischen wohl kaum beschweren können, wenn US-Unternehmen den Dollarpreis für ihre Produkte 1:1 in Euro umrechnen. Machen wir also aus den 1999 Dollar des amerikanischen Apple Store nach aktuellem Währungskurs 1851 Euro und rechnen die Mehrwertsteuer obendrauf (Steuer ist in den angezeigten US-Preisen nie inbegriffen) und siehe da, schon sind wir bei 2202 Euro. Über die zum aktuellen MacBook-Preis fehlenden 47 Euro ließe sich nun streiten, womöglich befürchtet Apple ja, dass der Euro im Vergleich zum Dollar noch weiter an Wert verliert.

Apple zieht diese Preispolitik (noch) nicht durch die komplette Produktpalette. Zumindest aktuell lassen sich iPads, iPhones oder auch der neueste Retina-iMac noch zu den ursprünglich angekündigten Preisen beziehen. Weitere Preiserhöhungen auch hierzulande würden wir mit Blick auf den Devisenmarkt jedoch nicht gänzlich ausschließen. Bei den gestern neu vorgestellten Produkten – vor allem auch bei der Apple Watch inklusive Zubehör – wurde jedenfalls schon durch die Bank nach dem neuen Schema gerechnet und die Tage, an denen man noch über eine 1:1-Umrechnung meckern konnte, scheinen zunächst vorbei.

Dienstag, 10. Mrz 2015, 8:39 Uhr — Chris
140 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Unsere Regierung gibt ja auch unser bestes den Euro als Währung zu vernichten. Übern Volk wird entschieden und wir bekommen die Arschkarte.

    • Ich frage mich allerdings, ob die Preise auch wieder nach unten korrigiert werden, wenn der Kurs sich wieder zum Positiven für uns entwickelt?
      … Ich bezweifle es!

      • Es geht immer nur vorwärts und nicht zurück :D

      • Die letzten 2 jahre ist das macbook air und der mac mini auch immer mal günstiger geworden. Günstiger=mehr absatz, mehr absatz=zufriedene anleger=höhere aktienwerte

      • Horst, sorry, aber du hast von Geldpolitik und den Mechanismen der Wechselkurse keine Ahnung.
        Der Euro startet mit 0,85 zum Dollar und war mal bis auf knapp 1,50. jetzt liegt er bei unter 1,10 und wird wohl auf die Parität fallen. Gut für unsere Wirtschaft, nur mal nebenbei bemerkt.
        Im übrigen bin ich mit unserer Regierung ziemlich zufrieden. Und ich bin heilfroh, dass nicht das (unwissende und immer nur auf den Vorteil des einzelnen Individuums bedachte) Volk uns regiert.

        Denk mal drüber nach!!!

      • BigM, WTF?! Selten so einen Dreck gelesen…!

      • ROP, ich habe das Gefühl, das du nie verstehen kannst, was nicht deine Meinung oder dein „Wissen“ wiederspiegelt.
        Ist die eigene Währung sehr stark, kann man zwar günstiger importieren, dafür ist der Export in andere Währungsländer für diese umso teurer. Wäre der Kurs 1:1 könnten überall Waren und Güter auf dem selben Preisniveau angeboten werden.

      • iTobi, ich verstehe was Du sagen möchtest. Ich rege mich allerdings vor allem über die unverschämte Überheblichkeit auf. ;)

      • Und mich nerven Leute wie Horst, die vom Thema (Wirtschaft/Währung) keine Ahnung haben und hier Stammtischparolen verbreiten („unsere Regierung vernichtet unseren Euro“).

        Es ist aber immer wieder erstaunlich ROP, dass Menschen, die Wissen besitzen, von Leuten, die Unwissend sind, als Überheblich bezeichnet werden.

        Und um mal wirklich überheblich zu sein: du kennst den Unterschied zwischen Wissen und Inteligenz..?
        Wissen kann man sich aneignen *zwicker*

      • Sorry BigM, aber wenn du ernsthaft gut findest, was unsere EU da macht, dann stell dich bitte vorne in der korrupten Analkette von Möchtegern-Experten unserer EU-Elite-Politiker an. ^^

      • Nichts dagegen, wenn es dadurch unserer Wirtschaft besser geht. Das Problem ist nur, dass der großteim der Arbeitnehmer nicht davon profitiert.
        Bevor hier einer „Aber es gibt doch mehr Jobs“ schreit: Überlegt euch bitte mal, ob die Qualität der Arbeit jedes Einzelnen wirklich immer Fair entlohnt wird (in Bezug auf das Befinden des Unternehmens). Ich würde sagen nein. Solange es in einem Unternehmen keine angemeßenen Mechanismen gibt, welche einen Arbeitnehmer an der wirtschaftl. „Verbesserung“ beteiligen, kann man nicht wirklich von „Ich finds toll“ sprechen.

      • Youselfish….. Es ist nicht die Frage ob ich es gut finde, sondern was die Folgen von möglichen Alternativen wären. Und zwar für den einzelen Bürger.
        Kurzfristig mag alles gut wirken, aber bereits mittelfristig werden die möglichen Alternativen zu einem weit aus schlechteren Ergebnis führen.
        Ich,bin froh, dass wir eine Regierugn haben, die nicht auf kurzfristige Erfolge aus ist, sondern das Gesamte Gebilde sieht.

    • Das ist natürlich schlimm das du für den kalifornischen Kram nun tiefer in die Tasche greifen musst. Bei einer anderen News hast du dich deutlich großzügiger gezeigt.

      • Klar. 400€ oder 450€ geht ja noch. Über tausender muss auch ich erstmal sparen. Wäre unser € noch so viel wert wie vor einen Jahr würde das auch einiges leichter machen. Aber wahrscheinlich bist du nur CDU-Wähler.

      • CDU Wähler hin oder her aber du hast keine Plan und wirfst nur Bildzeitungsparolen in den Raum. Es geht hier ausschliesslich um das € $ Verhältnis und den damit vebundenen Import von Ware, die auf $-Basis vertrieben wird. Dass sich damit Artikel aus den USA verteuern ist für dich armes Würstchen in seinem Mikrokosmos bedauerlich, aber im Blick auf Deutschland und den Status als Expotweltmeister unerheblich. Die prozentual höheren Zölle und MWST Einnahmen sind im Vergleich zur Steigerung der Exporte durch den billigen € zu vernachlässigen. Billiger € = mehr Absatz deutscher Waren im Ausland.

    • sei froh das es so ist, denn dadurch hast Du einen Job und kannst dir ein Apple Produkt leisen… ;-)

    • Was soll der Blödsinn? Erstens war der Euro anfänglich noch viel schwächer zum Dollar, und ausserdem werden europäische Güter im Rest der Welt günstiger. Was unserer Wirtschaft hilft. Und genau das ist das Ziel der EZB.

  • …sorry, aber diese Preispolitik ist nicht mehr nachvollziehbar…..besonders bei der Watch hörts völlig auf….

    • Für mich völlig nachvollziehbar… leider!

    • Schwachsinn! Hast du ernsthaft ein Apple Watch für 200.- erwartet damit es besser in deinen Geldbeutel passt?! Ich finde die Preise absolut in Ordnung. Die Sport und Normale Watch sind preislich stimmig, dem Markt entsprechend. Die Edition wird nur eine reiche Randgruppe ansprechen. Warum auch nicht?! Mir geht das Geheule gewaltig auf die Nerven. Keiner muss die Apple Watch kaufen, der Preis ist aber durchaus betechtigt!

      • Also 99€ hätte ich mir ja noch gefallen lassen… Aber das geht gar nicht.

      • …das ist vielleicht nicht nur Deine Meinung, aber es gibt auch andere Meinungen…..

        Der Preis der Watch steht in keinem realen Verhältnis zum gelieferten Gegenwert….!

      • 500€ für ein Edelstahl Band!! Preis OK!! Bei tissot Zahle ich für das Teuerste Band 180€ und es ist vergoldet.

      • Bei den Grundpreisen stimme ich ja zu, nicht aber für die Aufpreise gegenüber dem Edelstahl…

      • Es ist doch klar, dass die Apple watch ein deutlich teureres Preisniveau hat, als der Durchschnittsbürger erwartet, bzw. sich leisten kann oder will.
        Über den Preis steuert man die Markenführung und Apple hat sich längst zu einer Luxusmarke entwickelt.

        Seit Jahren schon sind die Produkte immer genau so viel zu teuer, dass der Durchschnittsbürger denkt: „Oups, soviel möchte ich eigentlich nicht ausgeben für ein Notebook, Handy, Tablet, etc.“ Wer das Produkt dann am Ende trotzdem kauft, fühlt sich aufgewertet, dazugehörig und das Produkt gewährt ihm im Freundes- und Bekanntenkreis einen gewissen Status – einfache Gesetze der Markenpsychologie…
        Die watch nutzt Apple gezielt, um die eigene Marke mit einem teuren nice-to-have gadget für eine relativ spitze Zielgruppe von Besserverdienern noch stärker in Richtung Luxus/Fashion auszurichten – und nicht, damit sich die breite Masse die Uhr kaufen soll oder kann, sondern um dieses Luxusimage auch auf alle anderen Produkte nachhaltig abstrahlen zu lassen.

        Diese Gesetze des Marketings werden auch hier funktionieren:
        Viele Konsumenten, die bis dato circa 200-300 € für eine Uhr ausgegeben haben, werden auf einmal bereit sein, für eine Apple Uhr 500 € auszugeben. Viele, die bis dato 400-500 € für ihre teuerste Uhr ausgegeben hat, werden unter Umständen grübeln, sich das Stahlmodell für 1.200 € zu leisten.
        In vielen reichen Kreisen – speziell in asiatischen und arabischen Ländern – wird die goldene Edition als Statussymbol funktionieren und selbstverständlich neben den 4-5 anderen Luxusuhren, die man so hat, angeschafft werden. Dem Marktsegment der Luxusuhren wird Apple mit Sicherheit Probleme bereiten.

        Spannend wird bei der Apple Watch sein, zu beobachten, wie sich Nutzung und Nutzen langfristig entwickeln werden. Ich kann mir vorstellen, dass ein grosser Prozentsatz der Käufer nach einigen ersten Wochen, in denen die Uhr täglich getragen wird, bald doch wieder häufiger auf eine konventionelle Uhr wechseln wird, und die Apple watch nicht mehr jeden Tag ans Handgelenk kommt.

        Interessant wird auch sein, wie es sich mit der Preisstabilität verhalten wird. Schließlich wird Apple bestimmt nicht länger als zwei Jahre mit einem Nachfolger warten, der natürlich wie immer 37% dünner und 61% schneller sein wird ;-)
        Mal schauen, was man dann noch für ein angeditschtes, gebrauchtes Modell bekommen wird, welches jetzt 1.200€ kostet.
        Auch gespannt bin ich auf die Service- und Ersatzteilpolitik von Apple. Was wohl ein neues Saphirglas oder eine neue Krone kosten werden? Oder ein reparierter Wasserschaden?

        Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es in der deutschen „Neidgesellschaft“ nicht sonderlich viel Spaß machen wird, eine Apple Watch zu tragen. Gerade auch weil die Uhr und ihre Nutzung im Alltag sehr auffällig sein wird, werden Träger sehr häufig auf Ablehnung, Neid und Unverständnis treffen – wie immer meist von denen, die das Produkt insgeheim am liebsten selber haben würden.

      • Charles Schulzkowski

        Endlich mal ein geistreicher Beitrag hier. Danke Nico!

      • Toller Kommentar Nico. Sowas liest man gern und mehr davon würde ich mir von allen hier wünschen.

    • Gerade darum ging es doch im artikel. Es ist absolut nachvollziehbar.

    • Wiso ?
      Für den Kurs kann Apple nichts. Und Preiswert war Apple noch nie.
      Ich finde die Watch auch etwas Straff. Aber schaut man sich mal die Verarbeitung an und sucht Vergleichbares im Normalen Uhrenlager kommt schnell die Erkentniss das der Preis ok ist. Ich warte erst mal bis Juni Juli.

      • Also für den Preis gibts 100x besser verarbeitete Uhren…

        Und man muss auch mal sehen was so eine Uhr sei es eine „normale“ oder eine Smartwatch in der Herstellung kostet…

    • versteh ich nicht. Die Preise sind doch so wie im Vorfeld geschätzt.

  • Tjo, dann halt doch kein MB Pro…

  • Mit einem Dank an Mario Draghi von der EZB.

    Wir können froh sein wenn es uns nicht bald so wie die Russen trifft.

    • Mario Draghi ist nicht (nur) für Deutschland zuständig sondern für ganz Europa.

      • habe ich dies irgendwo behauptet? Informier dich mal warum der Euro gerade so am schwächeln ist, da wirst du am Ende auf Mario Draghi und die EZB stoßen ;-)

      • und so zur Info, die Preise sind nicht nur in Deutschland gestiegen. Sondern in der kompletten Euro-Zone ;-)

      • Ich verstehe ohnehin diesen Zuwachs an weiblichen Nutzern hier nicht… Gender Mainstreaming, oder was?! ;P

  • Wenn man sich gerade den verfall des euros anschaut, war es nur eine frage der zeit.
    Im november hab ich für 430€ noch 530$ bekommen. Jetzt gibts nur noch 460$

  • Die Preisentwicklung ist neben dem Euro /Dollar Kurs natürlich vorhersehbar gewesen. Ich kann nur jeden der nicht unbedingt so ein Statussymbol wie jetz die neue Applewatch braucht auffordern ein Zeichen zu setzen und zu sagen : Ich brauche die überteuerten Sachen aus den USA nicht wirklich ! Und wenn man nur erstmal 2 Monate abwartet . Denn wenn die nichts verkaufen werden die Preise wieder sinken.

  • Da Apple so wie so überteuert ist muss man sich jetzt ernsthaft Gedanken darüber machen doch wieder zu Winschrot zu wechseln!
    Die einfache Bedienung ist wunderbar aber das rechtfertigt nicht diese Preispolitik!
    Und wer hier meint das diese Uhr zB so teuer sein muss kann Sie sich Kaufen aber da stimmt das Preis Leistung Verhältnis nicht!
    Apple mach so weiter und dann sind viele Kunden weg!

    • …ich kenne schon jetzt Viele, die nicht mehr mitmachen, oder bereits gewechselt haben…

      Die Alternativen werden immer besser….und sind ihren Preis wert…!

      • Erst wird über Mainstream gemeckert… Ich bin froh wenn einige nicht immer alles mitmachen wollen. So bleibt doch ein wenig Exklusivität erhalten.

      • Gerade erst vollzogen. Vom Macbook zu einem Surface Pro. Ein hervorragendes Gerät und Windows läuft wirklich super. Keine Hänger, keine Abstürze, unglaublich schnell und stabil.

  • Immernoch geschenkt! Ich kaufe gleich mal zwei MBs und drei Watches, dann habe ich sogar 5fach gespart.

  • Noch extremer wird es beim Macbook Pro OHNE Retina-Display und mit 500 GB HD – satte 150€ mehr!!!!!

  • Moin, das Thunderbold kostet jetzt auch 150€ mehr. Auf der Produktseite steht noch 999,-€ aber wenn man es kaufen möchte dann kostet es 1149,- €.

    Wenn es jetzt wenigstens Thunderbord2 und USB3 bekommen hätte.

  • Langsam frag ich mich auch ob ein MacBookPro das richtige für mich ist. Mein jetziges ist in die Jahre gekommen und ich wollte mit demnächst ein neues Kaufen um K-Videos bearbeiten und wiedergeben zu können. Aber bei den Preisen wird es ein Sony werden. Viel mehr Leistung bei weniger Kosten. Die Sache ist klar. Dafür kann ich dann wenigstens noch die SSD tauschen.

    • Wenn du Hardware-Teile tauschen möchtest bist du sowieso bei Apple falsch. Ich tausche nie daher für mich sinnlos.

      • Wobei es sinnvoll ist erst das vorhandene (z.b.; hdd->ssd) zu aktualisieren als grad alles neu zu kaufen. Werde ich zumindest bei meinem mbp machen

      • finde ich nicht unbedingt. Werde mein altes Pro 2010 jetzt mit einer SSD und etwas mehr Speicher beglücken. Kostet beides nicht mehr die Welt und hält es noch ein oder 2 Jahre von der Geschwindigkeit her konkurrenzfähig.

  • sind die Preise in der CH auch gestiegen? weiss leider nicht mehr, wie viel die mac vorher kosteten…

  • „… der deutsche Markt gibt’s her …“ :-))

  • Ja ja… „Dollarkurs“ – früher hat sich Apple auch nicht um den Dollarkurs gekümmert, nämlich dann wenn der Euro WESENTLICH STÄRKER als der Dollar gewesen ist!
    Also die satten Aufschläge sind extrem happig.

  • Was ich hier wieder für einen Quark lese…
    Macht euch bitte mal klar, das Apple keine Grundnahrungsmittel oder ähnliches verkauft!
    Entgegen der weitläufigen Meinung fällt niemand Tod um wenn er sich kein Iphone, Ipad, MacBook, Watch leisten kann oder will. Und an die Hobby CEOs hier… Apple wird sich das schon genau überlegt haben zu welchem Preis die was verkaufen und ich glaube die werden die Dinger gut los werden…Apple hat in den letzten Jahren en guten Job gemacht was die Position von Produkten angeht und hier ist es auch so..
    Und macht euch bitte klar das niemand gezwungen wird etwas von Apple zu kaufen. Wenn euch das Preis-Leistungsverhältnis nicht passt, dann kauft ein anderes Produkt…

  • Was ich ja interessant finde ist, wie jetzt plötzlich alle klagen. Deutschland ist jetzt auf dem Preisniveau von der Schweiz was Apple anbelangt. Apple kann für den Eurozerfall herzlich wenig sondern eher die EU-Regierung welche ihr nach Brüssel gewählt habt.
    UND Apple korrigiert die Preise nach unten. Das haben sie hier in der Schweiz mehrmals gemacht in den letzten paar Jahren.

    • Applegeräte waren in Deutschland teurer, als in der Schweiz. Schon lange…

    • Ja, stimmt. Warum klagen wir hier eigentlich auf einmal? Warum freuen wir uns nicht einfach grundsätzlich über Preiserhöhungen? Party, Leute, Party!!!

      WTF?!

      • Du darfst dich gerne über die Preiserhöhung aufregen. Ich finde es einfach lustig, dass Apple beschuldigt wird die Preise ungerechtfertigt zu erhöhen, währendem eure Regierung den Kurs auf die Zerstörung Europas setzt. Alle leiden unter dem tiefen Euro aber die Deutsche Regierung (ich nehme jetzt die als Beispiel, aber alle EWU-Regierungen sind schuld) pumpt schön noch Geld in den Markt und entwertet den Euro. Wenn man die Erhöhung mit der Inflation und dem Währungskurs verrechnet, merkt man, dass diese Preiserhöhung nicht gaaanz ungerechtfertigt ist. Aber gebt ruhig Apple schuld für ein Problem welches Apple nichts kann.

  • Anstatt hier rumzuheulen sollten sich hier manche mal überlegen, Apple Aktien zu kaufen. Kann nämlich jeder! Könnt ihr ja in drei Monaten wieder verkaufen, werden in Dollar gehandelt, bei steigendem Dollarkurs und gleichzeitig steigendem Aktienkurs könnte man die Preissteigerung locker ausgleichen. Aber nee, aufm Sparbuch ist es ja sicherer…

  • Urheberrechtsabgabe bei den Preisvergleichen nicht vergessen!

  • Diese Preiserhöhungen sind erst der Anfang, leider. Da werden noch viele Firmen, Produkte des Alltags usw. folgen. Apple hat die Keynote und die allgemeine Situation einfach geschickt ausgenutzt. Ich denke, das wird so weitergehen.

    Apple will sicherstellen, dass trotz EURO auf Sinkflug immer noch derselbe Betrag auf deren Konten eingeht. Reine Profitsicherung also. Aus Apples Sicht mag das vielleicht logisch sein, aber für den anvisierten Kunden ist es reine Abzocke. Aber die Befindlichkeiten des Kunden haben Apple doch nie wirklich interessiert, oder?

    Selbst Samsung macht ja mit irrsinnigen Aufschlägen von sich reden. Und im Supermarkt um die Ecke: auch nicht viel besser. Dort werden Preiserhöhungen durch Änderungen der Packungsgröße durchgeboxt. 10 essentielle Produkte kosten seit 10, 20 Jahren etwa dasselbe, alles andere wird regelmäßig erhöht.

    Wem wir das alles zu verdanken haben ist klar: unfähige EURO-Politik seit Jahren. Schwarze Löcher „befüllen“ in Griechenland usw.

    Solange wir, das Volk, uns diesen ganzen Schwachsinn bieten lassen, kommen die damit durch (ich mein das generell, nicht nur Apple usw.). Zeit also, etwas zu tun!

  • Ich halte mir das Bild vor Augen und frage mich, was abseits des Retina Displays in dem gerät überhaupt einen so hohen Endverbrauchswert rechtfertigt?! Dieses kleine CPU Board… naja, der Rest ist Akku. Sorry Apple, aber bei 999 dollar hätte es vielleicht noch gefühlt gepasst. Aber das….

  • Die fehlenden 47€ werden wihl großteils andie Gema gehen, die wird da immer mal gerne vergessen.

  • Die Watch ist schon cool … Werde mir eine holen aber das mein Wunsch Armband 499€ kostet ist mir echt zuviel … Da kostet ja nen iPad weniger !

  • Apple scheint den Hals nicht voll zu bekommen – haben sie ja bei der Keynote gestern Abend deutlich gemacht. Als bislang sehr vom Produkt überzeugter iPhone, iPad und iMac Nutzer stelle ich mir immer mehr die Frage, ob ich diese Bevormundung und Abzocke weiter aktiv unterstützen will. Da stinkt was!

  • Man darf nicht vergessen, dass eine völlige Parität mit den Preisen in den USA so nicht gegeben ist: denn in den USA sind Löhne grundsätzlich höher als bei uns hier in Deutschland. Der Anteil am Lohn, den man jetzt für ein MacBook zahlen muss, ist damit höher geworden. Denn die Gehälter wurden nicht im gleichen Maße angepasst wie die aktuellen Preisanpassungen… aber mal sehen, wie es langfristig aussehen wird.

    • Die Dinger werden nicht in den USA zusammengebaut.

      • Dennis, ich meinte das Gehalt der Käufer. Da ist es egal, wo die Dinger zusammengebaut werden

    • Dass die Amerikaner für die höheren Löhne aber auch mehr Arbeiten und vll. 10 Tage im Jahr Urlaub haben vergisst du hier…

      Essen ist bei denen grundsätzlich extrem Teuer.

      • Man kann hier natürlich darüber diskutieren, wer wo mehr vom Gehalt hat. Wir zahlen wiederum mehr Sozialabgaben und Steuern, die Amis mehr für Krankenversicherung usw. Allerdings geht es mir um den reinen vorher-nachher-Vergleich. Nach dieser Preiserhöhung müssen Deutsche/Europäer mehr zahlen, ohne dass sie mehr in der Tasche haben.

  • Könnt ihr das ganze auch durch einen Vorher-/Nachher-Vergleich bei den Schweizer Preisen ergänzen? Wär super!

  • das ist das Schöne an einer Abwertung. Die Politik macht es, und das gemeine Volk schiebt die Schuld den bösen Herstellern/Händlern zu. Wenn Euch die Preiserhöhung ungerechtfertigt erscheint, dann kauft doch einfach mal US$ und gebt sie einem Bekannten der in die USA fliegt. Dann merkt vielleicht auch der letzte, dass seine € nicht viel wert sind und das ganze nichts mit den Apple Preisen in Europa zu tun hat.

    Ausserdem, wer sich in letzter Zeit auch nur ein bisschen informiert hat, der weiss dass es das erklärte Ziel der EZB ist Inflation zu erzeugen. Also macht Apple (und alle anderen) genau das was die Politik/EZB erreichen will. Wem das nicht passt, der möge sich bei seiner Regierung oder der EZB beschweren, nicht bei Apple.

  • Im AOC Store kostet das neue MacBook „nur“ 1.276,28 €, kann man wenigstens etwas sparen ;-)

  • Ich finde die Preise einfach nur noch frech. Die Uhr ist nichts weiter als eine Verlängerung des iPhones. Das hat Apple auch bei der Präsentation klargestellt. So sexy wie das hauchdünne Mac Book ist sie ebenfalls nicht. Sie ist dick und noch etwas „unbeholfen“. Alles kei Problem, Generation 1 halt. Aber dann Preise zu nehmen, die den Eindruck eines vollständig autonomen Stücks Technik machen, als wäre das ein kleines iPhone o.ä. kann ich nicht nachvollziehen. Ich wollte mir die Watch für gerade noch verschmerzbare 349€ holen. Als dann klar war, dass das 42mm Modell bei 399€ liegen würde, hätte ich das ganz vielleicht noch geschluckt, aber 449€ ist MIR definitiv zuviel. Klar kann man sagen, dass es 50€ dann auch nicht mehr ausmachen, aber DOCH, irgendwo ist halt die Grenze. Irgendwo muss man sie mal ziehen, damit man nicht blind alles akzeptiert. Für mich ist die Watch trotz ursprünglich großem Interesse damit raus. Und ich glaube, dass ich da nicht der einzige bin. Die ganze Watch-Präsi mit einem grotesk stolzen Tim Cook, der sekundenlang auf eine tippelnde Mickey Maus starrt, war ohnehin skurril und peinlich.

    Der Apple Zauber war gestern einzig und allein beim Mac Book zu sehen. Das war wirklich ein tolles Produkt. Aber auch hier wieder: (In vernünftiger Ausstattung) so teuer, dass ich mir das in einem Doppelverdienerhaushalt mit gehobenem Mittelschicht-Gehalt nicht leisten mag. Ich kenne bei technischen Innovationen eigentlich keine Grenzen, gebe auch gern viel zuviel Geld für sowas aus, aber da ist bei mir auch langsam die Grenze erreicht, bei der ich mir über Preis/Leistung Gedanken mache.
    Ich habe alles von Apple, iPhone iPad, MacBook (2010 mit SSD und 8GB Ram wieder flott gemacht), Mac Mini (2012, Fusion Drive mit SSD selbst eingebaut). Aber langsam widert mich dieser auf seinem unglaublichen Barvermögen sitzende Haufen an. Es wird immer teurer, der Zauber der Technik geht verloren, und ich darf immer weniger selbst bestimmen (Stichwort Erweiterbarkeit).
    Der Schritt weg vom Mac ist nicht schwer, wenn auch momentan noch nicht möglich. Ich werde aber definitiv keines der neuen Produkte kaufen, sondern erstmal abwarten, wie es mit Apple weitergeht.

    So, das musste mal raus :-)

    • Ich habe ein MacBook Pro (15′), an den ich noch „ran kann“, ein iMac, den ich selber auf Fusion-Drive (mit CD-ROM!) umgebaut habe und im letzten Jahr habe ich mir noch rasch einen Mac-Min (Vorgängermodell) besorgt, WEIL man am neuen Modell fast nichts mehr selber erweitern kann.
      Die aktuellen Modelle stellen für mich KEINEN mehr Anreiz dar, meine aktuelle Hardware zu ersetzen- dies würde ich bestenfalls bei einem Defekt erwähnen- ebenso wie die Möglichkeit, dann auch wieder etwas anderes zu probieren (die Preise sind wohl echt nicht mehr für die „Mittelschicht“ gedacht).

    • 100% Zustimmung! :-)

      Man denkt seit einigen Jahren schon, dass Apple doch so langsam mal für seine arrogante Preis- und Produktpolitik von den Konsumenten bestraft würde.
      Leider wird es m.E. noch ein Paar Jahre dauern, bis ihr Wachstum weniger werden wird, denn im Moment erreichen sie massiv neue Zielgruppensegmente (u.a. Firmen- und Businesskunden) und Märkte (z.B. China).

      @Daniel:
      Bei mir siehts ähnlich aus, wie bei Dir:
      In den letzten sechs Jahren eigentlich immer fast jedes neue Apple-Produkt gekauft, teilweise zehn Apple-Produkte in unserem zwei Personen-Haushalt.

      Seit einiger Zeit machen wir das Spielchen aber nicht mehr mit!
      So bleibe ich bewusst bei meinem iPad mini 1 und iPhone 5 – beide mit iOS6 und sauberem Jailbreak und wunderschönem skeumorphischem UI! Die Design-Bevormundung von Apple bzgl. Flat-Design von iOS7/8 und auch Yosemite mache ich nicht mit!
      iPhone 6 habe ich mir über VT-Verlängerung zwar geholt, aber nach zwei Wochen verkauft, weil mir zu gross und zu glatt in der Hand und ich die Rückseite potthässlich finde.
      Beim iPad Air2 stört mich extrem, dass man bei leichtem Biegen des Gehäuses von hinten mit den Fingern die Abdrücke im Display sieht. Was nützt mir ein etwas dünneres Gehäuse, wenn es dadurch weich und flimmsig wird?
      Auch bei meinem 2014er 13″-Macbook pro Retina werde ich länger bleiben. Finde die Dicke völlig okay und brauche auch kein neues Trackpad ohne „Rechtsclick“. Das neue Macbook wird eine mir viel zu weiche Gehäuse/Displayklappe haben und durch den neuen Anschluss kein MagSafe mehr (der mein Macbook schon mehrmals vor einem Sturz vom Tisch gerettet hat) – nee danke, verzichte!

      Und jetzt, wo raus ist, dass meine präferierte Variante der watch (43mm, dunkelgrau, Stahlarmband) 1.250€ kosten wird, werde ich höchstwahrscheinlich auf die Uhr verzichten, für 500 bis max. 600€ hätte ich sie wahrscheinlich noch gekauft.
      Noch dazu wirds bei den Ersatzteilen bestimmt ein böses Erwachen geben. Möchte nicht wissen, was eine neue Krone, neues Saphirglas oder reparierter Wasserschaden kosten werden…

      Sorry Apple, mich kriegt ihr erstmal nicht mehr!

      • Apple könnte auch noch höhere Preise nehmen ohne das weniger Geräte verkauft würden. Apple hat nämlich ein grandioses Marketing, das den ahnungslosen Kunden die Innereien vergessen lässt. Ein eingefleischter Apple-Kunde der ein neues Notebook braucht, will ein MacBook bei dem nur die Größe eine Rolle spielt. Der Windows-Notebook-Kunde will hingegegen einen Core i7 mit NVidia gtx 980m, 16GB Ram und eine SSD mit mind. 500GB. Ob 15″ oder 17″ hängt dann vielleicht vom Preis ab. Ob das Teil von Asus, MSI oder NoName ist, ist dem Kunden fast egal, weil er absolut keinen Bezug zum Gerät hat, hauptsache die Leistung stimmt. Für viele Apple-Kunden ist das MacBook aber quasi der heilige Gral der Notebooks und eine andere Marke geht gar nicht. Auch nicht, wenn sie 30% preiswerter und 50% schneller ist. Das Apple Marketing hat es einfach geschafft ihre Geräte zu etwas besonderem zu machen, obwohl eigentlich nur das Design meist ziemlich gut gelungen ist.

  • Also so wie ich das verstanden habe, haben ab sofort alle MacBooks das neue touchpad. Zusätzlich neue CPU’s. Unter Einbezug des Wechselkurses und was hier noch so genannt wurde, finde ich dir Preissteigerungen verständlich. Ist doch super dass Apple die Neuerungen auch im Rest der Produktpalette verbaut. Kenne sonst keinen Hersteller der das macht.

  • Toll, brauch ne neue Kiste. Hab extra gewartet weil ich gehofft habe das die Macs aufgerüstet werden. Das aber auch der Preis so dermaßen „aufrüstet“ hätte ich nicht gedacht… :-(

  • Brauche eure Meinung/Einschätzung:

    Habe auf Updates beim 15″ Pro gehofft – Verwandte will eins und hat es sich seit Weihnachten verkniffen, weil Updates zum Watch Event möglich waren.
    Nun kostet es ja im Apple-On-Campus Store 220 Euro mehr, nämlich 1980 – ich habe meins an Weihnachten für 1760 bekommen.

    Also was meint ihr? Sind Updates im Sommer wahrscheinlich? Nachdem das 13er die Updates schon hat und das 15er im Juli 14 welche bekommen hat, eigentlich schon oder?

    Also nochmal 4 Monate warten oder doch jetzt für ca. 1750 im Saturn/Mediamarkt holen, falls die den Preis nach wie vor anbieten (können)?

    Danke im Voraus und schöne Grüße!

    • Hol es jetzt. Selbst wenn updates im Sommer kommen rechtfertigen die keine 500€.

    • Ich denke schon. Ich gehe sogar soweit, dass im Sommer ein große Erneuerung zu erwarten ist.
      Aber letztendlich ist stellt sich natürlich die Frage, wofür man die Macs benötigt. Brauch man sie beispielsweise zur professionellen Video oder Musikbearbeitung, ist eine Aufrüstung sicherlich sinnvoll. Wenn die Ausstattung der „alten“ Macs reicht, würde ich das günstigere nehmen…

  • Also mal im Ernst – die Preise sind einfach widerlich!!!! Und das sage ich als absoluter Apple Fan ohne Boy ;)

  • Ich verfasse sonst nie einen Kommentar, heute kann ich mir dies aber nicht verkneifen….
    Apple hat nach eigenen Angaben im letzten Jahr 18Mrd Dollar GEWINN!!! gemacht.
    Ich bin immer der Meinung, dass eine gute Idee oder eben gute Produkte auch einen guten Geiwnn bedeuten sollten aber die aktuelle Preispolitik ist einfach zu viel des Guten…
    Apple agiert hier nach dem Grundsatz des Kapitalismus :,, Zu viel ist nicht genug“ und das werde ich nicht weiter untersützen.
    Apple war immer schon teuer, aber man hat dafür ein exzelenntes Produkt bekommen welches über Jahre hinweg wertstabil war und tadellos seinen Dienst verrichtete.
    Mittlerweile funktionieren viele Dinge nicht mehr ohne ersichtlichen Grund.
    Die Preisgestaltung ist ein Graus geworden und mit „kostenlosen“ „Upgrades“ werden die User zu neuer Hardware genötigt.
    Bestes Beispiel ist mein Diensthandy (4s) das wurde letztes Jahr noch für 300€ angeschafft und ist mittlerweile so langsam geworden das ich täglich kurz davor bin es mal draußen fallen zu lassen um ein anderes Gerät zu bekommen.
    Traurig aber wahr für einen Bruchteil des Geldes bekommt man sicher nicht Geräte die so gut sind, der Mehrwert rechtfertigt meiner Ansicht nach aber nicht die große Preisdifferenz.
    Windows ist mit Sicherheit nicht mein Traumbetriebsystem aber ich bekomme ähnlich ausgestattete Geräte bereits für 50% des Geldes (Aluminium Gehäuse mal außer Acht gelassen).
    Ich hoffe das Apple hier in nächster Zeit wieder auf den Boden der Tatsache zurückkommt sonst verprellen Sie mit Sicherheit nicht nur mich als Kunden.

    • Guter Kommentar! Sehe ich auch so… Auch wenn die Geräte sehr gut sind gehöre ich, wenn diese Preispolitik anhält, leider nicht mehr zu den Applekunden. Und zwar deshalb nicht, weil ich es mir schlicht uns einfach nicht mehr leisten kann, bzw. will.

    • Du sagst erst! Apple ist nicht mehr was es einmal war, schauen wir uns nur mal die vielen Baustellen an, und die vielen verkorksten Upates an. Früher konnte man blind jedes Update installieren, heute ist es ratsam erstmal eine Weile zu warten. Für mich ist da Apple in der Bringschuld, abervdiese jetzt mit saftigen Preiserhöhungen zu beantworten geht gar nicht. Ich wollte mir nach der Keynote ein Macpro Retina kaufen, das werde ich jetzt nicht tun. Für mich hat Apple verloren, dann gibt es halt wieder eine Windowsmaschine die bei weitem mehr kann und eben 50 % billiger ist.

      • Liebe Leute. Apple hat hohe Preise. Das stimmt. Aber was auch stimmt ist, dass der Kurs des US Dollars gegenüber dem Euro extrem gelitten hat. Preiserhöhungen wurden aber nicht nur in Deutschland gemacht. Tim Cook hat bei der Präsentation der Quartalszahlen angekündigt, dass Apple wegen der Währungsschwankungen einen Teil Preise erhöhen muss. Apple ist im Zwiespalt. Man will sich als Luxusmarke etablieren aber trotzdem nicht die Basis verärgern. Dann müssen Sie aber auch noch die Analysten befriedigen, sonst kommen die Todgesänge aus ihren Reihen. Behalten sie das Preisniveau (aus ihrer Sicht) ist das für die Kunden schlecht und diese stimmen den Abgesang Apples an. Was Apple zur Zeit macht, es gibt keine gescheite Lösung. Und die Frage ist dann wirklich, ob ein MBP mit Retina wirklich von Nutzen ist, wenn 250 € mehr ihn schon zu teuer machen. Es gibt auch billigere Modelle.

  • Unverschämt. Preislich hat Apple echt mittlerweile einen an der Waffel. Nicht mal mehr 1:1 Preise sondern direkt draufgeschlagen beim Euro. Nicht mit mir. Keine Uhr.

  • oh Mann was ist nur aus dem Land der Dichter und Denker geworden?

    Ein Land der nach erzähler und Jammerlappen…

    Wem die Preise nicht passen, da gibt’s nen einfachen Trick, Einfach nicht kaufen…

    Buhhu die bauen ne Uhr die ich nicht brauche.
    Buhhu die Preise sind viel zu teuer.
    Buhhu Ferrari baut jetzt Turbolader in ihre Autos.
    Usw.
    Man man man als wenn wir keine richtigen Sorgen hätten…

    • Buhu, ich reg mich über Leute auf, die sich aufregen. Buhu, das macht mich cool…. Wurst.

      • Hehe
        Ich reg mich nicht über Leute auf die sich aufregen. Ich reg mich höchstens über Jammerlappen auf die meinen sie währen der Nabel der Welt. Und alles um sie herum passiert nur ihretwegen.

  • mal ne (vielleicht) dumme Frage:
    Ist eigentlich 500GB Festplattenspeicher das gleiche wie 500GB Flash Speicher?
    Ist der Flash Speicher nur schneller oder komprimiert der auch Dateien so, dass es im Endeffekt mehr Platz ist?

    • Flash Speicher ist einfach die Technik der „Festplatte“ (=SSD). Festplatte ist der Oberbegriff, damit sind sowohl mechanische HDs als auch SSDs gemeint. Und SSDs arbeiten eben mit Flash Speicher.
      Hat nichts mit platzsparendem Speicher zu tun.

  • Hat jemand schon eine Idee, wie das 12″ MacBook an ein Thunderbolt-Display von Apple angeschlossen werden kann? Die verfügbaren Adapter scheinen dafür ja nicht geeignet.

  • Die haben doch einen an der Waffel!
    Tausend mehr alsn 21er Mac?!!
    Nö..

  • Apple ist mittlerweile eine Bank mit angeschlossener Elektronikabteilung und hat wie jedes international tätige Großunternehmen entsprechende Finanzinstrumente zur Absicherung von Währungsschwankungen. Der fallende Euro ist also nur ein billiger Jakob zur Anhebung der Preise. Die können dann im Laufe der nächsten Jahre wieder „großzügig“ gesenkt werden…

    • korrekt. Es kommt hinzu, dass an knapp 1J. alter Hardware so ein kräftiger Aufschlag draufgeschlagen wird. Einiges ist schon unverschämt, aber man hat nicht viel Alternative, wenn man OS X ordentlich einsetzen will.
      Aber mein Macbook ist 3 Jahre alt und läuft super. Es gab ja keine dramatischen Upgrades außer bei der Grafikkarte. wegen 20% schneller kaufe ich mir keinen neuen Rechner.

  • Suicide27Survivor(iPhone)

    Eigentlich hat sich seit gestern mehr verschlechtert, als verbessert!

  • ich wollte mir das neue macbook eigentlich kaufen. aber die neue preispolitik finde ich unverschämt. und bevor wieder besserwisser kommen, ja ich könnte mir das leisten. aber mittlerweile sind die doch völlig abgehoben. ich bin ja eigentlich apple fan, aber irgendwann spiele ich da nicht mehr mit und das ist jetzt soweit. ich such mir dann ein schicken edelen windows laptop ausund fahre von dem gesparten geld noch eine woche aida.

  • und mit der völlig überteuerten watch wünsche ich denen eine bauchlandung.
    und bevor auch hier wieder besserwisser kommen, ja ich könnte mir das leisten.
    ich verstehe den sinn einer smartwatch sowieso nicht da ich das handy immer dabei habe. und für ein gadget mit einer elektronikhalbwertzeit von einem jahr solche preise aufzurufen ist völlig am markt vorbei. ich bin mir recht sicher das die uhr ein flop wird. mal ehrlich, die sieht doch im vergleich zu anderen smartwatch schon ziemlich pummelig aus. gibt ja auch schöne modelle von motorola und lg.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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