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Zu zweit am iPad spielen

Würfelspiel „Noch mal!“ für iOS-Geräte erhältlich

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Das in der analogen Version von Schmidt Spiele angebotene Würfelspiel „Noch mal!“ gibt es jetzt auch als digitale Variante. Die zum Preis von 4,49 Euro im App Store erhältliche Universal-App lädt zum alleinigen oder gemeinsamen Spiel insbesondere auch auf dem großen Bildschirm des iPad.

Nochmal Duo Modus

Und worum geht es im Spiel? Wie auch im Original-Spiel möchte jeder Spieler möglichst viele Kreuze, und damit Punkte, machen. Es gilt, sich von der Mitte aus konsequent auf dem Spielplan auszubreiten, Sterne zu erreichen, Spalten und Farben zu füllen. Ob das gelingen kann, hängt von den eigenen Entscheidungen und natürlich dem Würfelglück ab. Bei „Noch mal!“ gibt es keine langen Wartezeiten – alle Spieler können die gefallenen Würfel nutzen. Das flotte Handling der App treibt dieses „Es ist immer etwas zu entscheiden“-Gefühl noch weiter voran und so steht man schnell vor der Frage: „Noch mal?“.

Neben der Variante für Einzelspieler steht bietet ein Duo-Modus das gemeinsame Spiel zu zweit am gleichen Gerät an. Darüber hinaus weisen die Entwickler darauf hin, dass sich die App auch als digitale Würfel oder Ersatz für einen zuneige gegangenen Block in Kombination mit der analogen Variante verwenden.

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Noch mal!
Noch mal!
Entwickler: Outline Development
Preis: 4,49 €
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Mittwoch, 22. Aug 2018, 19:09 Uhr — Chris
12 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Schade. 4.49 € finde ich ohne online-Modus definitiv zu viel.

  • Für mich die Meldung des Jahres!

    Und das exklusiv bei euch :)

  • Habe mich lange auf die App gefreut. Aber ohne Online-Modus ist sie für mich witzlos und zu teuer.

  • Ich werde es nie verstehen, warum immer so auf den Preisen rumgehackt wird.
    Entwickelt jemand ein Spiel und schickt die Graphiken auf ein Smartphone jammern alle über 5,-€. Lässt er sie hingegen für 2,-€ in China auf Karton drucken und verkauft sie als „Analog“-Spiel…..,alle akzeptieren klaglos den x-fachen Preis.

  • Abgesehen davon, dass unter dem Preisaspekt die fehlende Onlinefunktion bemängelt wird, übersiehst Du, dass bei „Analog-Spielen“ die Herstellung jedes verkauften Spiels den Hersteller Geld kostet. Bei online vertriebener Software kostet nur die Entwicklung einmalig Geld – aber jeder Verkauf bringt etwas ein.

    • dafür muss man die Onlinespiele ständig pflegen und updaten. Das entfällt widerum bei Papierkarton-Karten etc.
      Einmal verkauft, kann es in der Ecke vergammeln. Kostet nix mehr für den Hersteller.

      • P.S. wenn wirklich Online, muss man natürlich auch direkt die Server, deren Wartung und updates, Strom und Raummiete zahlen – inklusive Personalkosten selbstredend.

  • Ich möchte (als Entwickler der App) gerne noch ein paar Informationen zur Preisgestaltung geben. Der Preispunkt 4,49 Euro bedeutet zum Beispiel auch automatisch 3,99 USD in den USA. Davon bekommt Apple die oft zitierten 30% und zahlt in den meisten Ländern die Umsatzsteuer für uns. Umgekehrt bedeutet das, dass von einer App, die in den USA verkauft wurde, bei uns ungefähr noch 2,80 Euro ankommen. Daran sind dann noch der Brettspiele-Verlag, der Illustrator und die Autoren beteiligt, so dass wir (Outline Development) schon einige Exemplare verkaufen müssen um unsere Entwicklungskosten wieder einzuspielen.

    Wir planen die App (wie es sich unserer Meinung nach für eine kostenpflichtige App gehört) regelmäßig zu erweitern (z.B. mit Computerspielern und eventuell auch mit einem Online Multiplayer). Auch diese Weiterentwicklung sind kostenintensiv und wenn wir den Online Multiplayer auch zwischen iOS und Android-Geräten anbieten möchten, müssen wir dafür einen eigenen Server betreiben bzw. mieten.

    Wenn jemandem die App jetzt zu teuer ist? Vielleicht stimmt für denjenigen später mal das Paket, wenn wir Features ergänzt haben, wenn es mal ein Bundle gibt oder irgendwann vielleicht auch mal eine Preisaktion.

    • Hey weiter oben war aber zu lesen das nur Analoge Spiele Kosten verursachen und bei digitalen Medien doch nur die einmaligen Entwicklungskosten dagegen stehen und das dann das große Geld scheffeln anfängt. Das verwirrt mich jetzt aber……

    • Danke für die Rückmeldung! Dann warte ich auf die Erweiterungen, und bin bei einem Online-Modus auch bereit mehr dafür zu zahlen.

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