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M6, OLED und Touchscreen

Vom Mac mini bis zum OLED-iMac: Apples neue Mac-Roadmap

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Apple bereitet offenbar die größte Erneuerung seiner Mac-Palette seit Jahren vor. Wie Bloomberg berichtet, sollen in den kommenden zwei Jahren praktisch alle angebotenen Modelle überarbeitet werden. Die erste Welle wird bereits für diesen Herbst erwartet.

Macbook Neo

M6-MacBook Pro und neue iMacs im Herbst

Den Auftakt sollen ein aktualisiertes 14-Zoll-MacBook Pro in der Einstiegskonfiguration und die ersten neuen iMacs seit zwei Jahren machen. Das kleinere MacBook Pro soll zu den ersten Rechnern mit Apples M6-Chip gehören. Die Entwicklung beider Modellreihen sei bereits abgeschlossen.

Parallel testet Apple einen neuen Mac mini mit M5 Pro beziehungsweise M6 sowie einen Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Wann die Desktop-Rechner erscheinen, hängt Bloomberg zufolge auch von der angespannten Versorgung mit Speicherbausteinen ab. Aktuelle Konfigurationen sind teilweise nur mit langen Lieferzeiten erhältlich. Apple könnte einzelne Modelle daher zeitlich voneinander getrennt vorstellen, statt die komplette Desktop-Palette auf einmal zu erneuern.

Neues MacBook-Design mit OLED und Touch

Zum Jahresende oder Anfang 2027 soll die größte Neuerung folgen: ein vollständig überarbeitetes MacBook der Oberklasse mit OLED-Touchscreen, dünnerem Gehäuse und M5 Pro beziehungsweise M5 Max. Apple testet die Geräte dem Bericht zufolge bereits mit macOS 27.1.

Mac Mini 1

Damit würde Apple erstmals einen berührungsempfindlichen Bildschirm in einem MacBook einsetzen. Ob der Touchscreen lediglich als Ergänzung zu Tastatur und Trackpad dient oder auch größere Anpassungen an macOS nach sich zieht, bleibt bislang offen.

Für Anfang 2027 sind außerdem neue MacBook-Air-Modelle mit 13 und 15 Zoll vorgesehen. Das günstige MacBook Neo soll später einen A19 Pro, mehr Arbeitsspeicher und neue Farben erhalten. Ein optisch passendes 14-Zoll-MacBook Pro mit regulärem M7-Chip soll 2027 folgen.

OLED später auch für iMac und MacBook Air

Langfristig plant Apple laut Bloomberg zudem einen iMac mit OLED-Display. Ein MacBook Air mit OLED-Technik wird frühestens für 2028 erwartet. Der Mac Pro wird in der aktuellen Roadmap dagegen nicht genannt. Damit bleibt offen, ob Apple den leistungsfähigsten Desktop-Mac später aktualisiert oder die Baureihe gänzlich einstellt.

22. Juli 2026 um 18:35 Uhr von Ben Fehler gefunden?


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  • Mit den M Chips hätte es alles so einfach sein können. Einfach nur noch entschieden ob man nen Desktop ohne Bildschirm, oder mit oder doch nen Laptop und dann jedes zweite Jahr ne neue Reihe an Mx, Mx Pro, Mx Ultra… Aber mittlerweile ist das doch alles nur noch durcheinander.
    M3 Ultra ist besser als M4 Max, dann gibt’s den M4 Pro, gleichzeitig schon den M5 und nun bald noch den M6… natürlich gibts jedes Gerät mit nem anderen Chip :D
    also ich find das für alle die sich nicht so intensiv damit beschäftigen ganz schön durcheinander.

    • Ich würde behaupten, dass diejenigen, die sich nicht so damit beschäftigen, mit dem jeweils aktuellen oder sogar vorherigen ausreichend bedient sind.

    • Es ist erheblich, nein, es ist extrem viel übersichtlicher als im X86 Universum. Auch dort ist ein Core i9 14900K erheblich leistungsstärker als ein neuerer Core Ultra 5 225F, aber schwächer als ein Core Ultra 7 265K. Obwohl 9 größer als 7 ist, aber 14900 größer als 225. Wobei ein Core Ultra 9 288V dann auch wieder langsamer ist als der Core Ultra 7 265K. Aber gleichzeitig ist er langsamer als der Core Ultra 9 185H, obwohl 288 doch größer als 185 ist und es sich jeweils um die größte Ausbaustufe handelt. Sofern man nicht den Core Ultra 9 290HX Plus mit ins Spiel bringt und einen Core Ultra 7 270HX Plus sollte man auch nicht mit einem Core Ultra 7 165U verwechseln. Wir könnten jetzt aber neben dem Raptor Lake Refresh noch die ursprüngliche Raptor Lake Generation mit einbringen, denn auch die hat Prozessoren dabei, die schneller sind als Teile von Meteor, Lunar und Arrow Lake. Zumindest wenn wir von den Embedded Chips absehen. Aber ich hoffe, dass ich hinreichend anschaulich gemacht habe, wo die verwirrende Reise hingeht. Und das wäre dann ja nur Intel, AMD käme dann ja noch mit dazu. Und dann müssten wir uns ja noch Gedanken über einen Grafikbeschleuniger machen…
      Und EUV-Litho ist auch kein Wunschkonzert.

  • Eigentlich Mega aber wohl auch Mega Preise. Bin mal gespannt wieviel es mehr kostet als ein reguläres ohne Touch und oled

    • Ein touch Bildschirm ist nichts besonderes, aber Apple wird dafür die User gut melken.
      Sie werden es so vermarkten das man es natürlich nur mit M6 Pro bekommt.
      Wahrscheinlich gibt es auch ein Zwangs-Bundle mit M6 Pro und 1 TB Festplatte :D

  • Mal ne Frage, verlängert sich die Akkulaufzeit bei einem OLED Bildschirm?

  • Ich freue mich schon sehr auf einen iMac mit OLED-Display. Wichtig wäre mir dabei aber, dass er in größeren Größen als dem aktuellen Mini-Format erhältlich ist und eine Höhenverstellung bietet, damit er ergonomischen Standards auch ohne VESA-Arm gerecht wird.

  • würde mich tatsächlich auch über ein macbook mit C1 chip freuen. Alsk mit Mobilfunkfunktion.

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