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Mit 1 oder 2 TB erhältlich

Verbatim Store’n’Go Alu Slim: Portable Festplatte im Alu-Gehäuse

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Mit der Store’n’Go Alu Slim bietet Verbatim eine neue externe Festplatte an, die besonders für den Einsatz unterwegs gedacht ist. Die mit einer Kapazität von einem oder zwei Terabyte angebotene Platte ist nicht mal einen Zentimeter dick und 150 Gramm leicht. Der Herstelle bewirbt das Metallgehäuse nicht nur als optisch ansprechend, sondern auch besonders robust.

Verbatim Store N Go Alu Slim Lieferumfang

Als Einschränkung betrachten wir die Tatsache, dass Verbatim hier wie bei der kürzlich schon vorgestellten Store’n’Go Mini SSD auf einen Micro-B-Anschluss setzt. Die passenden Kabel von Micro-B auf USB hat man eher selten im Schrank, somit solltet ihr das mitgelieferte Kabel nicht vergessen oder verlieren. Die Datenübertragung findet über USB 3.2 Gen 1 und damit maximal 5 GB/s statt.

Bei der Farbgebung hat der Hersteller die aktuellen MacBooks im Auge und bietet die Festplatte in Silber, Space Grey und Gold an. Damit die Verbindung auch mit neuesten Apple-Geräten klappt, liegt ein Adapter von USB-A auf USB-C mit bei.

Verbatim Store N Go Alu Slim Mac

Verbatim nennt einen unverbindliche Preisempfehlung von 69,99 Euro für das Modell mit 1 TB Speicher. Die Variante mit 2 TB soll dem Hersteller zufolge 89,99 Euro kosten. Amazon bietet eine Vorbestellmöglichkeit zu höheren Preisen an, daher würden wir bei Kaufinteresse noch abwarten, bis die Platte in ausreichenden Mengen verfügbar ist. Dies sollte laut Verbatim in den nächsten Tagen der Fall sein.

Donnerstag, 24. Sep 2020, 18:26 Uhr — Chris
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  • Portable HDD… Warum nicht SSDs? Die Dinger sind inzwischen saubillig in der Produktion. Die Enterprise-SSD von Samsung (oder WD?) ist inzwischen gar auf einem Terabyte-Preis nicht nennenswert höher als bei einer stinknormalen 860 Pro…

    Aber solange man die Kuh noch melken kann….

    • Für Datensicherungen würde ich schon einmal keine SSD nehmen…

      • Wieso keine SSD als Datensicherungs-Platte? Ich würde das zwar auch nicht machen, hat aber den kaufmännischen Hintergrund. Gibt es auch einen technischen? Eine SSD wird durch viel schreiben abgenutzt. Eine Datensicherung schreibt eigentlich kontinuierlich was weg, was die SSD wenig stresst. Eine Backup-Festplatte wird bei jedem Backup-Lauf gestartet und hinterher wieder gestoppt. Das geht nur paar tausend mal, dann kann der Mechanismus verschleißen.
        Meine Platten in den beiden DiskStations laufen 24/7 (ohne Standby oder Spindown) und haben so wenig Start-Stop-Zyklen dafür eine hohe Laufzeit. Bei den Backup-Platten ists genau umgedreht, viele Start-Stop-Zyklen dafür wenig Laufzeit. Denke, die Start-Stop-Zyklen stressen eine Platte mehr als ein Dauerläufer.
        Bei SSD sollte beides ähnlich sein. Also weniger Stress durch häufiges Starten und Stoppen, aber auch als Dauerläufer allgemein weniger Stress als bei Platten, nein?

    • Meine Frage war auf @Stefan bezogen

      • Fakt: Je mehr und öfters man schreibt, desto schneller geht eine SSD (Speicherchip) kaputt. Und ist nur ein Speicherchip defekt, ist die gesamte Festplatte hinüber.

      • Dein Argument ist also, dass Elektronik, die benutzt wird, irgendwann kaputt geht? …und eine HDD ist da anders, weil???
        Ok, eine HDD kann defekte Sektoren erkennen und markieren, so dass diese in Zukunft übersprungen werden. Aber wenn einer der anderen Bestandteile durch brennt, ist die HDD genauso unbrauchbar.
        Fakt: SSDs haben immer etwas mehr Speicherzellen als nötig, um defekte Speicherzellen zu ersetzen. Ja, auch SSDs können defekte Speicherbereiche erkennen, markieren und sogar durch vorher unbenutzte Zellen ersetzen.
        Was ich leider nicht weiß, ist, was passiert wenn diese Ersatzzellen alle verbraucht sind. Ob der Chip dann unbrauchbar wird, oder der Speicherplatz schrumpft.
        Aber so oder so erscheinen mir SSDs eher langlebiger, als HDDs. In den letzten ca. 8 Jahren, seit ich SSDs nutze, sind mir 2 HDDs kaputt gegangen, aber keine einzige SSD. Meine erste SSD ist bis heute im Dauereinsatz, seit ca. 4 Jahren sogar im 24/7 Betrieb in einem kleinen Windows Heimserver.
        Vielleicht hatte ich bisher einfach Glück, aber auch aus meinem Umfeld sind mir bisher keine defekten SSDs bekannt.

      • Habe ich dich jetzt persönlich angegriffen?
        Meine Argumentation ist aus aktuellen Informationen entstanden. Ich kenne bislang aber keine Firma die auf SSDs Backups erstellen.

        Bei mir ist (damals) in 25 Jahren (wo ich noch HDDs genutzt habe) noch NIE eine Festplatte wegen „Alterung“ kaputtgegangen. Vielleicht liegt es daran, weil ich auf Hersteller gesetzt hatte die Profit-Geil sind. Whatever.

  • Mit solchen veralteten Anschlüssen kommt mir nichts mehr ins Haus!

  • Hmmh, 5GB/s und wie schnell ist es wirklich? Das is nämlich der Knackpunkt, oder nicht?

  • Würde mal auf so 90-100Mb/s tippen, mehr ist gar nicht drin.

  • Der Anschluss ist 2020 doch ein schlechter Scherz für einen neuen Artikel!

    Come on!

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