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Apple deaktiviert Terminal-Befehl

Update-Hinweise für macOS lassen sich nicht mehr verbergen

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Hinweise auf verfügbare macOS-Updates lassen sich künftig nicht mehr ausblenden. Apple macht in den nun veröffentlichten erweiterten Update-Notizen zu macOS Catalina 10.15.5 auf diesen Umstand aufmerksam. Zudem bekommen Nutzer, die den Ignore-Befehl im Terminal eingeben, einen entsprechenden Hinweis angezeigt. Die Funktion sei veraltet und werde mit einer zukünftigen Version von macOS entfernt.

Macos Ignore Update Nicht Mehr Unterstuetzt

Wir hatten zuletzt im Herbst auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, durch Terminal-Kommandos die systemseitigen Hinweise auf verfügbare Updates auszublenden. In der Regel ist der Sprung auf die neueste Betriebssystemversion ja schon aus Sicherheitsgründen stets zu empfehlen, doch gibt es auch valide Gründe, eine solche Aktualisierung aufzuschieben und durch Maßnahmen wie das Ausblenden der Hinweise auch eine versehentliche Installation zu verhindern. Beispielsweise die Abhängigkeit von mit neueren Versionen des Betriebssystems nicht mehr kompatiblen Programmen.

Apple weist darauf hin, dass die Änderungen mit der Installation der Sicherheitsupdates 2020-003 auch von macOS Mojave und macOS High Sierra nicht mehr unterstützt werden. Betroffen ist davon auch die Möglichkeit, den Update-Hinweis am Dock-Symbol der Systemerweiterungen mit dem Befehl „killall Dock“ zu entfernen. Diese Maßnahme hält jetzt nur noch temporär bis zum erneuten Öffnen der Einstellungen an.

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28. Mai 2020 um 12:21 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Das ist schon hart frech. Aber mal abwarten, wenn’s soweit ist, gibts bald bestimmt wieder einen neuen Weg.

  • Das nenne ich mal eine Gängelung.

    Grundsätzlich kann ich nachvollziehen, das Systemupdates nicht ohne Grund als wichtig gelten.

    Was mache ich wenn mein Mac einfach zu alt ist oder aus anderen Gründen nicht auf Catalina updaten möchte.

    • Wenn dein Mac zu alt ist, bekommt er neuere Systemversionen auch nicht mehr angezeigt. Nur noch wichtige Sicherheitsupdates.

    • Eine 1 am Icon ist für mich noch keine Gängelung, aber jeder hat da wohl seine eigene Einschätzung.

    • Gestern beim W10: nach 3 Wochen kurz eingeschaltet, weil muss, und gleich eine knappe Stunde gewartet, bis alle Zwangsupdates installiert waren.
      Und nein, parallel dazu die SW zu verwenden war nicht möglich. System und SW werden zwingend geupdated.
      Also mit nur einem Zwangshinweis dürfen wir zufrieden sein – vorerst. Bis Apple auch da nachbessert, kopiert, abkupfert oder ein Benutzererlebnis verbessert.

      • Danke für den Hinweis, und genau das ist der Grund, weshalb ich von Win zum Mac gewecchselt bin…tadaaa…mac wird mehr und mehr zu Win. Supi.

      • Da machst du aber irgendwas falsch. Wenn ich meinen Windows-Rechner starte, aktualisiert er lautlos im Hintergrund. Wenn ich den PC dann aus mache, installiert er einfach einen Teil und fährt dann komplett runter. Beim nächsten Start installiert er schnell den Rest. Das sind meistens nur wenige Sekunden oder Minütchen Verzögerung.

        Beim Mac hingegen ist das immer eine totale Tortur. Nicht nur, dass man explizit im laufenden Betrieb aktiv auf Updaten klicken muss, sonst wird man die ganze Zeit genervt, es dauert auch ewig und man muss die ganze Zeit anwesend sein. Der Fortschrittsbalken ist ja eh nur Deko und keine Hilfe, genauso wie die geschätzte Zeit, die von 2:15h auf 10 min runterspringt, um dann beim erzwungenen Neustart wieder von vorne zu beginnen.

        Ich weiß nicht. Entweder machst du was falsch oder ich.

      • @soso Beim Mac muß man bei Updates immer dabei sein? Da klickt man am Anfang des Updates ein, zwei Dialoge weg und dann rödelt der komplett alleine durch. Bei Windows muß man bei größeren Updates zig Mal irgendwas bestätigen. Und wenn man es eilig hat, kann man nicht schnell ausschalten, weil wieder irgendwas installiert wird. Was aktualisieren die da eigentlich ständig? Das deutet nicht gerade auf fehlerarme Software hin.

      • @Pukeko: Beim Mac musst du auf „Jetzt updaten“ klicken, dann verschwindet die Meldung und er lädt im Hintergrund runter. Irgendwann kommt dann ein Countdown, wo er deinen Rechner runterfährt. Das lässt sich auch nicht verschieben oder so timen, dass er das macht, wenn ich eh den Rechner neu starte (zum Feierabend oder morgens). Es muss auch immer ein Neustart sein, man kann das System nicht einfach runterfahren und später wieder hochfahren. Beim Hochfahren musst du dann erst mal dein User und Passwort eingeben, dann installiert er, dann fährt er noch mal runter, du musst noch mal User und Passwort eingeben, dann noch mal und dann startet die UI. Vielleicht fragt er dich auch noch mal nach deinem iCloud-Zugang oder ob „Mac finden“ aktiviert werden soll. Zwischen den Eingaben hast du viel, viel Zeit – aber nicht genug um die nen Kaffee zu machen, Zeitung zu lesen oder die Wohnung aufzuräumen. Oder vielleicht doch. Weiß man nicht, weil die Zeitangabe und Progressbar nur angezeigt werden, damit der Screen nicht so nackt ist – was weiß ich!?

        Bei Windows poppt irgendwann in der Ecke die Meldung auf, dass Updates bereit stehen – und das ist übrigens auch nicht die Ecke, unter der wichtige UI Elemente der Anwendungen liegen! Das klickt man entweder weg oder ignoriert’s (dann geht’s alleine weg). Windows hat’s bereits runtergeladen und teilweise vorinstalliert (oder komplett, je nach Update). Wenn du den PC runterfährst, installiert er automatisch den Rest. Entweder du machst einfach den Monitor aus oder klappst das Notebook zu … egal. Wenn du am nächsten Morgen den PC startest, installiert er den Rest, sollte er dazu noch mal was neustarten müssen, tut er das bevor die UI und User-Login kommt von alleine.

        Also ich finde die Windows-Variante besser, weil das automatisch in meinen Workflow einfließt und nur beim morgendlichen Start minimal Zeit kostet, aber niemals so lange, wie beim Mac. Beim Mac fühlt sich das immer an, als wenn man ein komplett neues OS aufsetzt (20, 30, 40 min für kleine x.x Systemupdates). Nichts läuft im Hintergrund, es braucht alles meine volle Aufmerksamkeit.

        So’n Browser-Update ist auch ein gutes Beispiel: Da kommt die Meldung, dass ein Update vorhanden ist, man klickt installieren, der rüdelt im Hintergrund, ich surfe weiter, irgendwann beende ich den Browser und wenn ich das nächste Mal den Browser starte, installiert er kurz das Update. Dauert 10 Sekunden. Passt. Adobe nervt ständig rum, dass irgendwelche Updates bereit sind, statt den Scheiß einfach zu installieren! Stattdessen muss ich die Starten, auf Apps klicken und dort „Alle aktualisieren“. Nervt! Sketch ebenso: Ich starte Sketch, bereit zum Arbeiten … „Update bereit“. Gut, installier’s! Jetzt lädt er’s erst mal runter, fragt noch mal, ob ich’s wirklich installieren will, installiert’s und startet irgendwann Sketch. Und zwischendurch springt bei jedem Schritt das Pop-Up nach vorne. Man kann nicht mal was anderes machen. Und wenn er dann neugestartet hat, hat er natürlich auch nicht meine Datei offen, sondern die muss ich erst mal neu suchen.

        Ich hab ja Verständnis, dass Programme aktualisiert werden müssen, und auch oft. Aber die wenigsten Entwickler machen sich dazu Gedanken, wie das die User nervt und wie man es dezent im Hintergrund mit wenig Interaktion lösen kann. Klar sollte es irgendwo die Option geben, Updates nicht automatisch einzuspielen. Aber wenn automatisch, dann leise und im Hintergrund.

      • @Soso, ich hatte fürs W10 die maximale Verzögerung für Updates bereits ausgereizt und die Daten wurden heruntergeladen. Ja, das geht im Hintergrund.
        Bei der SW jedoch kann ich das Update nicht verhindern, ausser wenn ich da tiefer in die .ini etc. eingreifen würde. Damit könnte ich sie ganz verhindern. Das will ich nicht. Aber eine Option, die Daten im Hintergrund herunterzuladen bzw. selber zu entscheiden, was wann installiert wird, wäre schon nett.
        Hätte halt 2h früher einschalten sollen :/

      • Also normalerweise kannst du ja einfach auf „Später“ klicken. Und dann macht er’s beim Neustart/Runterfahren. Was anderes ist, wenn du das wirklich um Monate verschleppst. Dann kommt irgendwann ne fette Meldung, dass du 1 Tag Zeit hast, um zu installieren. Ich kenne auch Leute, die den falschen Button drücken und plötzlich aus dem Zoom-Call weg sind. Ich hab in Gedanken die Sekunden runtergezählt und gewunken :-)

        Ist halt doof, wenn man nur alle paar Monate den Rechner startet. Dann aktualisiert sich erst mal alles.

    • Es gibt einen Unterschied zwischen Systemupdates und Sicherheitsupdates. Selbst alte Versionen bekommen mindestens noch Sicherheitsupdates. Leider ist ja Apple nicht in der Lage, bugfreie neue OS Versionen zu releasen, so dass man immer warten muss, bis es hoffentlich halbwegs sauber läuft.

      Und du hast natürlich recht, dass es gute Gründe gibt, nicht sofort ein neues OS einzuspielen: Stabilität hab ich genannt, Performance auf alten Geräte geht in deine Richtung. Und dann gibt es einen Haufen Macbooks in Unternehmen, wo die IT das erst freigeben muss. Oder man ist auf wichtige Programme angewiesen, die nicht kompatibel sind mit der neuen OS Version oder buggy sind.

      Mac Updates sind richtig nervig! Zum einen poppt ständig die Meldung auf, auch wenn man „Ignorieren“ geklickt hat. Dann installiert er nicht einfach im Hintergrund und den Rest beim Neustart, sondern will ganz konkret manuell immer angestoßen werden. Und dann poppt die Meldung nicht gleich nach dem Start auf, sondern irgendwann, wenn man bereits mitten beim Arbeiten ist. Und dann dauert das immer ewig: 20, 30, 40 min sind keine Seltenheit. Und man muss die ganze Zeit davor sitzen, weil man ständig irgendwelche Passwörter eingeben muss. Riesen nervig!

      • Aber genau weil man die Updates des Systems manuell anstoßen muß, ist das beim Mac besser gelöst. Ich arbeite oft in der Veranstaltumgsbranche. Wie oft habe ich es erlebt, daß die Leute, die bei ihren Windowslaptops vergessen hatten, Updates zu unterbinden, nicht loslegen konnten, weil die Kisten erstmal ihre Updates durchzogen. Beim Mac klickt man einfach nicht auf Aktualisieren, wenn man arbeitet. Ist das so schwer? Man muß nicht immer alles bestätigen, was angezeigt wird. Ich verstehe Dein Problem nicht.

        Und was das mehrfache Eingeben der Logindaten bei großen Updates angeht: Stelle einfach vorher nur für das Update das automatische Einloggen an. Dann stößt Du das Update einmal an und der Computer kann ohne Interaktion so oft neu starten wie er will. Danach stellst du deine Logindaten wieder an.

      • Mich nerven diese dauerhaften, immer wieder aufkommenden Meldungen mehr, als mal ein paar Sekunden für ein Update zu warten … wenn es beim Mac nicht so’n Hassle wäre. Naja, jeder wie er will.

        Und warum Leute mit ihrem Windows-Rechner immer solche Probleme haben, verstehe ich auch nicht. Aber ich sehe es auch des öfteren. Da kommt einmal in 3 Monaten ein Update. Dass man das genau dann installieren muss, wenn man was wichtiges machen muss, verstehe ich nicht. Oft sind es aber Rechner, die nie gestartet werden und alle Jubeljahre rausgeholt werden. Dann hat man den Fuck. Obwohl: Als Profi checkt man vorher mal sein Equipment …

        Der Zwang bei Windows, Updates nicht unendlich zu verschieben liegt ja daran, dass die Leute früher einfach nicht die Sicherheitsupdates installiert haben und eine Menge Zombie-Rechner unterwegs waren, und sich dann aufgeregt haben, dass Windows doof ist. Sieht man heute immer noch, bei allen Programmen, die manuelle Updates nutzen. Das aktualisiert niemand. Deshalb haben auch die meisten Programme auf Zwangsupdates – oder zumindest Auto per Default – umgestellt.

  • Meine Güte, das ist eben der Lauf der Dinge, die Zeiten ändern sich, das nennt man Evolution oder Fortschritt. Die Programme müssen sich anpassen, so ist das nun mal. Soll mir keiner erzählen, dass er irgendein Recht darauf hätte sein 20 Jahre altes Programm XY noch in 2020 nutzen zu müssen. Solche Minderheiten jucken niemanden.

    • „Die Programme müssen sich anpassen“
      Ja, da stimme ich dir voll zu. Was wäre eigentlich, wenn es andersrum wäre. Wenn sich die Programme nicht mehr anpassen müssten und der Benutzer nicht mehr bestimmen könnte, was sie zu tun haben. Wäre echt frech!
      .
      Hmm, oder wolltest du da was anderes sagen?
      .
      Wenn sich die Programme dem Benutzer anpassen müssen, dann ist es auch möglich, 20 Jahre alte SW zu benutzen, weil ich bestimmen kann, dass das Programm sich meinem Wunsch anpasst und sich nicht updated. Also dein Satz sagt eigentlich das Gegenteil aus, als was du danach meinst.
      .
      Sarkastisch oder maso?
      :D

      • Du meinst sowas wie, dass Windows 7 Programme von 2009 noch unter Windows 10 in 2020 laufen? Ja, das wäre toll … Ach, tun sie ja auch! Inklusive 32 Bit auf einem 64-Bit-OS, ohne dass die Performance hängt – oder was auch immer Apples Grund war.

      • Eben, Soso :D
        nauii nervt sich aber, dass man mit der Zeit gehen muss, und verlangt, dass sich Programme anpassen müssen. Ich frage mich nur woran.
        .
        Ans OS. Ja, dafür gibts neuere Versionen, … pipapo
        .
        An den Benutzer. Ja, und der entscheidet, dass dass Programm sich daran zu halten hat, dass ich kein Upgrade will und im modernen OS noch eine alte SW verwenden will/muss/darf.
        Er verallgemeinert einerseits die Anpassung der Programme (in welche Richtung auch immer) und will im nächsten Satz verbieten, 20 Jahre alte SW zu verwenden. Das hätte er 1995 dem US Militär sagen sollen :D
        https://www.pcgameshardware.de/Neue-Technologien-Thema-71240/News/US-Militaer-Atomwaffen-Disketten-1335029/
        .
        Ein Programm, das sich anpasst bedeutet für mich auch die Flexibilität, selber entscheiden zu können, was ich wann wo installiert haben will. Es passt sich meinen Bedürfnissen an und nicht ich mich ihm, weil ein CEO zu wissen meint, was für mich gut sei.

  • Einfach das Einstellungs-Icon aus dem Dock schmeissen und schon sieht man keinen Hinweis mehr.
    Oder geht das in Catalina nicht mehr ?

  • Die bisherige Methode funktioniert weiterhin solange Software Update in den Einstellungen nicht aufgerufen wird. Wenn das passiert das ganze nochmal.
    Nachzulesen hier:
    https://lapcatsoftware.com/articles/software-update.html
    Funktioniert auf Mojave.
    Übrigens „deprecated“ heißt nicht es geht nicht mehr sondern es wird möglicherweise in zukünftigen Versionen nicht gehen.

  • etwas offtopic aber beim Updaten auf 10.15.5 ist der während des Updatens beim ersten „Neustart“ ausgeblieben. Etwas ungeschickt wenn man denkt: er ist durch und dann starten man die „Kiste“ neu und da steht: Noch ungefähr 29 Minuten …

  • Das Update wurde force installed auch wenn man die automatischen updates deaktiviert hat. Trotzdem werde ich auf mojave verweilen solang es geht, da mir Catalina zuviele Fehler hat und meine Itunes Library zerstören würde.

  • Ich finde es hammer hart das sie zu blöd sind die einfachsten Fehler zu fixen. Aber für derart alberne Dinge bekommt man sofort eine Lösung hin. Übel

    • Wie willst du es sonst noch hinbekommen, dass sich die Benutzer nur noch über die neuen Fehler beschweren und die alten vergessen? Sonst müssten sie doch noch aufräumen, können sich so aber nur noch den neusten Ärgernissen widmen. Und sich nach allfälliger Beseitigung feiern lassen.

  • Schade, aber Apple kann so viel anzeigen, wie sie wollen – Update nur, wenn ich einen Sinn erkennen kann.

    Mittlerweile genauso wie Windows, jedes Update bringt neue Fehler und behebt noch nicht einmal die alten Bugs.

  • Wieder ein Grund mehr meine älteren Apple Geräte so lange zu nutzen, bis sie explodieren.
    Die Bevormundung bei Apple geht mir am Zeiger.

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