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Freies Werkzeug zur Datei-Umbenennung

Transnomino 10.0: Neue Medienattribute und überarbeitete Oberfläche

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Das kostenlose Umbenennungswerkzeug Transnomino ist Anfang Januar in Version 10.0 erschienen. Das Update knüpft an die im vergangenen Jahr eingeführten Erweiterungen an und legt den Schwerpunkt auf eine modernisierte Benutzeroberfläche sowie auf zusätzliche Dateiattribute, insbesondere im Audio- und Videobereich.

Transnomino Info

Überarbeitete Oberfläche und bessere Übersicht

Mit Version 10.0 wurde die Oberfläche optisch neu gestaltet. Die Liste der verfügbaren Dateiattribute ist nun innerhalb ihrer Kategorien alphabetisch sortiert, was die Auswahl bei komplexen Umbenennungsregeln erleichtert.

Pfade und Dateinamen zeigen Doppelpunkte jetzt als Schrägstrich an und orientieren sich damit an der Darstellung im Finder. Zudem lässt sich das Hauptfenster nicht mehr nur über die Titelleiste, sondern auch über den rechten Bereich neben den Umbenennungsaktionen verschieben. Ziel der Anpassungen ist eine klarere Struktur bei der Arbeit mit umfangreichen Dateilisten.

Transnomino App

Erweiterte Medien- und Nummerierungsfunktionen

Technisch wurde die Verarbeitung von Metadaten überarbeitet. Statt einer eigenen Lösung greift Transnomino nun auf die von macOS bereitgestellten Routinen zum Laden von Metadaten aus FLAC-, Ogg- und MP3-Dateien zurück. Audio- und Videodateien zeigen ihre verfügbaren Medienattribute jetzt auch im Dateiinspektor an. Neu hinzugekommen sind zahlreiche Attribute, etwa zu Track- und Disc-Nummern, Set-Informationen, Laufzeiten oder Angaben zum verwendeten Encoder.

Für FLAC-Dateien werden darüber hinaus Details wie Album-Interpret, Komponist, Ensemble, Genre oder Veröffentlichungsjahr unterstützt. Damit lassen sich Umbenennungen stärker an vorhandenen Mediendaten ausrichten.

Transnomino App Nummerierung

Auch die Nummerierungsoptionen wurden erweitert. Eine neue alphabetische Zählweise nutzt Buchstaben in einer fortlaufenden Reihenfolge von a bis z sowie darüber hinausgehende Kombinationen. Die römische Nummerierung kann nun mit einer festen Stellenanzahl arbeiten und wird entsprechend mit Leerzeichen aufgefüllt.

Neben den Neuerungen behebt Version 10.0 auch Fehler. So werden Inhalte versteckter Ordner beim Umbenennen übergeordneter Verzeichnisse wieder korrekt übernommen. Zudem wurde der Zugriff auf Dateiattribute während des Umbenennens reduziert, um unnötige Abfragen zu vermeiden. Die App kann weiterhin kostenlos geladen und genutzt werden.

07. Jan. 2026 um 13:54 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ist super für Foto umbenennen z. B. im Format 2026-01-21-Foto001

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