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Das meiste davon wird gespendet

Tim Cook hat dieses Jahr 102 Millionen Dollar verdient

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56 Kommentare 56

Tim Cook konnte sein Gesamteinkommen im auslaufenden Jahr deutlich steigern. Wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, feiert der Apple-Chef mit einem 74 Prozent höheren Jahresbonus in der Tasche Silvester.

Der kräftige Zuschlag kommt nicht von ungefähr, sondern spiegelt den wirtschaftlichen Erfolg des von Cook geleiteten Unternehmens wider. Nie hat Apple so gute Zahlen geschrieben und es wird erwartet, dass das Unternehmen im Weihnachtsquartal erneut Rekordzahlen geschrieben hat.

Cook Freut Sich

Insgesamt verdient Tim Cook im aktuellen Jahr wohl 102 Millionen Dollar, gerade mal 3 Millionen davon machen sein reguläres Gehalt aus, beim Rest handelt es sich um Zulagen wie Erfolgsprämien. Cook hat wiederholt angekündigt, dass er den größten Teil seines Vermögens wohltätigen Zwecken zukommen lassen will.

Eine interessante Randnotiz: Aus Sicherheitsgründen darf der Apple-Chef nur noch mit einem Firmeneigenen Flugzeug reisen, ganz egal, ob es sich dabei um Privat- oder Geschäftsreisen handelt. Die im noch aktuellen Jahr in diesem Zusammenhang aufgelaufenen Kosten von rund 93.000 Dollar dürfte Apple allerdings aus der Portokasse begleichen, der sonstige finanzielle Aufwand für die Sicherheit des Geschäftsführers und seiner Vorstandskollegen wird mit rund einer Viertel Million Dollar beziffert.

Donnerstag, 28. Dez 2017, 10:22 Uhr — Chris
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  • Verdient hat er nicht. Mit so vielen Bugs

  • Das hat er sich verdient! …. das ist eben ein guter Manager wert. Der Verkauf floriert, ob wohl man bei R&D einspart

    • Da er den Großteil spendet hat er jeden Cent verdient. Aber traurig das man in so einer kranken Welt ein hohes Maß an Sicherheit benötigt!

      • * das man wegen so einer

      • Die Logik schaufelt sich ihr eigenes Grab. Ich spende auch den größten Teil, wenn ich mehrere Millionen bekomme, also habe ich mehrere Millionen verdient. Zahl mich mal aus.

      • Leiste erstmal etwas.

      • Sehe niemanden ein Grab schaufeln. Wenn ich sage ich behalte mir 3 Millionen und der Rest der drüber ist spende ich von mir ausgesuchten Verein ist das doch vollkommend in Ordnung. Jeder weiß doch das bei den meisten Spendenvereine das Geld nicht ankommt wo es hingehen sollte.

      • , dass man wegen …

      • „dass“ wäre richtig gewesen ;)

  • Er hat sie bekommen ob er sie wirklich verdient hat, können wir schlecht beurteilen.

  • Gut so, dass er’s spendet. Im Übrigen bin ich ja der Ansicht, dass wir nicht nur einen Mindest-, sondern auch einen Höchstlohn brauchen (inkl. Boni und Trallala).

  • Dafür muß eine schwerarbeitende Person, die auch das Volksvermögen steigert, 2000 Jahre arbeiten. Das bekommt 1 Person in einem Jahr. Wer das als ok befindet, ist selbst total krank. Lange wird diese Welt diesen Wahnsinn nicht mehr ertragen.

    • Hast du ein Glück, dass du das nicht mehr miterleben musst.

    • Kommt der hier mit Volksvermögen steigern *facepalm*

      Ich weiß nicht in welch absurd hohen Zahlen Apple Arbeitsplätze auf der Welt schafft, und das PIP steigert. Jeder ungebildete Pen*er ( nicht zwingend auf dich bezogen) denkt er könne das ja auch so easy wie das Cook, der Amazon Chef und der Google Chef hinbekommen. Jeder denkt er könne ach so easy einen Fußballverein managen oder Trainer sein. Bis man dann in der Rolle ist und dort reihenweise die „Köpfe rollen“.

      Und ja Steve Jobs hat den Smartphone Markt revolutioniert ( auch wenn hier viele komplett vergessen, dass es gerade Steve war, der für ein komplett geschlossenes und bevormundendes OS stand – worüber jahrelang rumgeheult wurde) aber Tim Cock hat es eben geschafft den Profit über Jahre hinweg stetig zu steigern ohne dabei den Absatz zu vermindern. Besser gehts aus wirtschaftlicher Sicht eben nicht.

    • Doch denn genau diese Welt wird das ertragen denn diese Menschheit ist narzisstischer Natur.
      Steuern ohne Ende, GEZ,…. alles wird akzeptiert oder seht ihr irgendwo aufstehende Menschen die endlich sagen: Jetzt reicht es.

      Also ich sehe kaum solche Menschen. Von daher wird es genauso weitergehen wenn der Mensch nicht endlich aufwacht.

    • Absolut deiner Meinung. Vor allem wenn man bedenkt, was jene verdienen, welche die Apple Geräte zusammenschrauben. Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen

  • Obwohl ich ihn nicht mag, finde ich es vollkommen verdient.
    Apple ist zwar nicht so gut, wie wir es uns wünschen würden, aber eben doch sehr gut, und er ist eben der ceo.

    Ich würde mir trotzdem wünschen, dass Apple mehr Geld in Mitarbeiter und Qualität investieren würde.

    • VERDIENT hätte das jede Krankenschwester, jeder Pfleger, jeder Seniorenbetreuer, jeder Bauarbeiter, der mit 50 nen kaputten Rücken hat, jeder Strassenreiniger, der unseren Dreck wegmacht usw.
      Es gäbe soooo viele Menschen, die DAS VERDIENT hätten.

      Klar, auch Herr Cook arbeitet sicher hart… aber das ist eben ein Job, den du theoretisch auch noch mit 80 machen kannst…

      Die Relationen sind völlig verzogen.

      • Das Gehalt bemisst sich eben aus dem Wert, den die Gesellschaft einer Arbeit zumisst. Daher ist die Gesellschaft an dieser Ungleichheit schuld und nicht die Manager.

        Jeder gibt abertausende an Euro für Gadgets von Apple aus aber freut sich über jeden kleinsten Prozentpunkt weniger bei Kranken- und Pflegeversicherung.

        Sobald die Gesellschaft ihre Werte in den Griff bekommt braucht man sicherlich keine Höchst- oder Mindestlöhne.

      • +1 Sascha
        Macht so ziemlich alle anderen Kommentare überflüssig.

        Ich bin im Übeigen auch nicht der Meinung, dass eine Krankenschwester, oder eine andere der genannten Berufsgruppen einen solches Gehalt „verdient“ hätte. Fakt ist aber nun mal, was vorheriger Kommentator gesagt hat. Hinzukommt, dass es sich für Großkonzerne immer noch bewährt, Top-Manager mit prestigelastigen Gehältern und Bonizahlungen anzulocken. In solchen Höhen hat das Gehalt dann auch nur noch wenig mit Geldverdienen seiner selbst wegen zu tun, sondern um sagen zu können, man verdiene mehr als Manager XY und sei demnach auch erfolgreicher. Das zumindest ist die kurzsichtige Meinung in Managerkreisen. Herrn Cook kann man diesen Vorwurf wohl nicht machen, der verweilt ja schließlich schon eine ganze Weile in Apples Reihen, auch bevor er ins Management und schließlich an die Spitze wechselte.

      • Ja ich denke das trifft es ganz gut. Wer ist erfreut darüber, wenn er mehr Krankenkassen- oder Pflegeversicherungsbeiträge zahlen ‚darf‘? Und wer leistet sich stattdessen lieber ein teures Apple- Gadget?
        Das Geld landet eben da, wo die Gesellschaft am meisten ausgibt. …
        Vielleicht könnte man das verbessern, indem jeder statt der Zwangsbeiträge wahlweise einen gewissen Anteil seines Einkommens an von ihm ausgesuchte Stellen wie Krankenhäuser, etc. spenden könnte und er z.B. dann am Jahresende einen kleinen Erfolgsbericht des Hauses bekommt oder so? Nur so ein Gedanke.

      • Was hält dich davon ab, ab eine Institution deiner Wahl zu spenden?

  • Ob er sich das Geld „verdient“ hat, ist ein eher philosophische Frage. Ich persönlich finde, dass keiner 100 Millionen Dollar „verdient“, egal wie erfolgreich eher ist. Das steht einfach in keinem gesunden und gerechten Verhältnis zu dem was andere Menschen bekommen die mehrere Jobs machen um überhaupt über die Runden zu kommen. Natürlich gibt es mehr Menschen mit einer Qualitfikation zum Kloputzen als zum Leiten eines Milliardenkonzernz, aber trotzdem halte ich solche Gehaltszahlen für komplett überzogen.

    Ganz falsch finde ich zudem das Argument, dass der gute Herr den Großteil seiner Einnahmen spenden will. Das ist natürlich nett, aber damit entscheidet Herr Cook welche Dinge gefördert werden und welche nicht. Es sollte aber nicht die Aufgabe von Privatpersonen sein die Gesellschaft nach ihrem Geschmack zu fördern. Stattdessen sollten Sie das Geld dem Staat geben, der das Geld dann unabhängig vom Geschmack einzelner verteilen kann. So etwas nennt man „Steuern“ bezahlen…

  • Leider lese ich hier den puren Neid aus vielen Beiträgen.

    Jeder hat auf diesem Planeten die Möglichkeit, etwas aus sich zu machen.

    Natürlich verdient man mit solchen Beiträgen keine Millionen. Also hört auf euch in Neid und Missgunst du suhlen.

    Geht raus in die Welt, leistet etwas Großes, verdient viel Geld und hört auf zu meckern.

    • Was ist denn „leisten“???
      Ich kenne viele Berufsgruppen die mehr „leisten“.

    • Dieser realitätsfernen Theorie steht entgegen, dass nicht jeder Mensch exakt vergleichbar mit anderen ist. Dieses „leistet mal etwas“ war auch eine der Ansichten in einer tiefbraunen, deutschen Geschichte. Behinderte hat man nämlich einfach so kastriert, damit diese Leistungsschwachen Menschen sich bloß nicht vermehren. Und auch diese Einseitigkeit in den Kommentaren zeigt deutlich, dass vielen zum Leisten zunächst einmal ein wertneutrales Grundverständnis fehlt, wie die Menschen, die Gesellschaft und vor Allem die Wechselwirkungen funktionieren. Hoffen wir mal lieber, dass Tim Cooks Flugzeug nicht mit iOS 11 oder High Sierra betrieben wird. Übrigens lohnt sich auch mal ein Seitenblick auf den Chef von Amazon und anderen Managern großer Konzerne.

  • Ich fände es gut, wenn hinter solchen Kommentaren, der Beruf und das Einkommen des Verfassers zu sehen wäre.

    Wäre gut zu wissen, wo der Neidpegel am höchsten ist…

    • Jeder Krankenpfleger verdient weniger als ich… und hätte mehr verdient. Noch fragen?

      • Sven :) du hast ja generell die Gabe, mich mit deinem Geplapper ziemlich auf die Palme zu bringen.
        Warum sollte ein Altenpfleger deiner Meinung nach so viel verdienen? Weil er bildungstechnisch absolut nichts leisten musste? Jeder Hauptschulabsolvent kann Altenpfleger werden.
        Wegen dem 3-Schichten arbeiten? Gibts in fast jedem Industriezweig genauso. 6-14/14-22/22-6.
        Weil sie Dinge tun müssen ( Zäpfchen verabreichen, alte Menschen waschen müssen) zu denen sich viele nicht durchringen könnten? Dafür bekommen sie ihr Gehalt was gar nicht so gering ist wie oft getan wird.
        Einer meiner besten Freunde ist übrigens Altenpfleger, bevor es heißt ich wisse nicht wovon ich rede. Ja die Arbeit ist bestimmt nicht voller Glamour. Dafür sitzt er in einer 8 Std. Schicht gefühlte 3 nur rum. Von der Nachtschicht in der er bezahlt! schläft brauche ich wohl nicht anfangen.

  • Apple hatte im Geschäftsjahr 2017 einen Gewinn von 48 Milliarden. Wenn Tim Cook mit seinen Entscheidungen nur 0,225 % dazu beigetragen hat, hat er es verdient.

  • Ich finde es ja immer wieder witzig wie verschoben das Weltbild ist sobald es einmal einen großen medialen Aufschrei gibt. Mit was für einer abnorm absurden Argumentation sollte eine Krankenschwester oder ein Altenpfleger eher das Geld oder viel Geld verdient haben als ein Top-Manager? Ist bei euch allen die Schul/Unizeit so lange her, dass ihr echt denkt, um ein Manager zu werden hätte man nichts zu leisten oder geleistet? Eine Krankenschwester macht nach der mittleren Reife ihre 3 jährige Ausbildung und lernt „sorry“ aber ein 100-tel an „Stoff“ wie ein Manager der Wirtschaftswissenschaften etc. studiert hat.
    Auch dieses Phänomen, dass alle Welt denkt, der Pfleger oder die Krankenschwester arbeite für Luft und Liebe an der Gesellschaft. Der Arbeitstag ist nach 8 Std. exakt so vorbei, wie beim KfZ-Mechaniker. Überstunden gibt es in beiden Branchen gegen Bezahlung. Meine Tante und Schwester sind beide Krankenschwestern weil ihnen der Beruf eben am meisten Spaß macht – so wie anderen der des KfZ-Mechanikers. Und by the way, die paar Male die ich im Krankenhaus war, hatte ich bestimmt keine Krankenschwestern die dieses ständige gelobe verdient hätten. Da wird hereingekommen, dass essen auf den Tisch gestellt, und 2-3 mal am Tag eine Spritze gesetzt oder der Tropf gewechselt. Für einige scheinen das durch das mediale Bild was erschaffen wurde, echte Heldentaten zu sein.

    • Und genau aufgrund solcher realitätsfernen Äußerungen manch studierter Menschen ist mir ein Mitarbeiter mit einer bodenständigen Ausbildung lieber, der weiß, was im Leben zählt als jemand, der das nur mal irgendwann gelernt hat. Mal drüber nachdenken, heute studiert jeder Depp… Dass Manager auch nicht mal eben so grundsätzlich viel geleistet haben, zeigt auch ein guter Blick in die Geschichte. Lässt sich übrigens auch lernen, sofern man will. Studiert zu haben ist kein Synonym für Intelligenz, auch wenn diese Realität von manch Akademikern aus gutem Grund verschwiegen wird. Ich habe übrigens studiert und bin selbständig, nur nebenbei bemerkt, da hat man auch mit vielen Unternehmern zu tun, die nicht selten ähnliche Ansichten vertreten.

      • Also Stephan, grundlegend sind Bildungsabschlüsse nicht aus Spaß erfunden worden. Sie geben einen ungefähren stand der Bildung an. Natürlich kann auch ein kleiner Junge in Afrika sehr intelligent sein, aber nicht die Möglichkeit gehabt haben, viel Bildung zu genießen. Und nur weil mittlerweile „jeder“ studieren geht, heißt dass noch lange nicht, dass es alle schaffen. Echte Zahlen gefällig? 2015/16 haben es die ersten 3 Studenten in der Universität Paderborn geschafft, den Elektrotechnik Studiengang innerhalb der „Regelstudienzeit“ zu schaffen. Es melden sich pro Semester knapp 1000 neue Wirtschaftswissenschaftler an. 83% fallen in alleine in Mathe durch, die Nachschreibedurchfallqoute lag letztes Semester bei knappen 75%. Also nur weil sich heutzutage mehr Menschen an Unis Einschreiben, heißt das noch lange nicht dass am Ende auch mehr Absolventen herauskommen. Und doch ich sehe einen Menschen der „nur“ einen Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss hat als unintelligenter an als jemanden mit Abitur oder gar Studium. Kleiner Tipp an dich, die Reihenfolge hat sich keiner spontan auf ner Feier überlegt sondern SOLL eine Rangfolge bilden. Ausnahmen wird es sicherlich auch mal geben, aber wir alle wissen ja, die bestätigen nur die Regel.

    • Auch ein 100-tel an „Stoff“ mehr rechtfertig niemals eine Bezahlung von über 100 Millionen!! Das ist einfach nur abartig und kein einzelner Mensch kann soviel leisten das eine solche Summe, übrigens nicht nur bei Herrn Cook, angemessen wäre.

      • Ich habe auch nicht gesagt, dass nur das in der Uni gelernte diese Summe rechtfertigt. Damit war gemeint, dass man diese Uni ( und es heißt nicht dass ein Köln Absolvent direkt geeignet ist, Apple zu leiten, denn auch bezogen auf Universitäten gibt es gigantische Unterschiede). Als Manager leitet man ja nach der Uni, auch noch das gesamte Unternehmen an dem zig Arbeitsplätze hängen. Wenn es ach so einfach ist, warum wurde dann der alte Pepsi-Chef rausgeworfen? Hat Tim Cock selber alles designed und programmiert, was ihm ja oft vorgeworfen wird? Ihr habt scheinbar alle keinen Sinn dafür wie schwer es ist ein weit über Multimilliarden Dollar Unternehmen zu führen.

  • Mangelnde Führungsqualität lässt sich ganz schön gut bezahlen ;D

  • Es ist schon erstaunlich, dass sich hier Menschen anmaßen zu beurteilen, was andere verdient haben oder nicht.

    Mit welcher Berechtigung nehmt ihr euch das heraus?

    Ein Glück, dass den Managern dieses neidvolle Gelaber am verlängerten Rücken vorbei geht.

  • Weltweit angemessene Steuern zahlen, waere schon mal ein fairer Zug und endlich vonnöten..

  • Interessante Diskussion wieder…

    Grundsätzlich finde ich trotzdem solche Gehälter wie von Cook oder auch Ronaldo/Neymar und Co einfach nicht angebracht auch wenn es der Markt hergibt. Freie Marktwirtschaft, Liberalismus sind ja gute Sachen, aber nicht jeder Konzernchef handelt im Interesse seiner Mitarbeiter wie als Beispiel Wolfgang Reitzle.

    Wie man aber von der Gehälterdiskussion bei der GEZ landet und diese eventuell noch gut findet, ist mir ein Geheimnis.

  • Mich würde interessieren, ob das Netto oder Brutto ist! Nach den Steuern bleibt zwar auch noch genug da, aber doch ne ganze Menge weniger!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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