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Tim Cook: Apples Börsenwert darf nicht die Ausrichtung des Unternehmens bestimmen

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Die Apple-Aktie hat gestern nicht nur in Börsenkreisen für Furore gesorgt, mit einem Börsenwert von 1000 Milliarden Dollar wurde der iPhone-Hersteller als erste „Trillion Dollar Company“ gefeiert.

Apple-Chef Tim Cook hat das Ereignis zum Anlass genommen, zur Bescheidenheit aufzurufen und an die Grundwerte der Firma zu erinnern. In einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Rundschreiben an alle Mitarbeiter spricht Cook zwar von einem bemerkenswerten Meilenstein auf den man stolz sein könne, aber dergleichen sollte nicht die Ausrichtung des Unternehmens bestimmen.

Der finanzielle Erfolg sei ein Ergebnis von Apples innovativem Handeln, der Tatsache, dass das Unternehmen die Produkte und Kunden allem voranstelle und sich stets seiner Werte treu bleibe. Cook erinnerte in diesem Zusammenhang auch an seinen 2011 verstorbenen Vorgänger Steve Jobs.

Steve hat Apple mit der Überzeugung gegründet, dass sich mithilfe der menschlichen Kreativität selbst die größten Herausforderungen meistern lassen – und dass jene Menschen, die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern können, diejenigen sind die es auch tun.
Genau wie Steve es in solchen Momenten stets getan hat, sollten wir uns alle auf die große Zukunft von Apple und die großartige Arbeit freuen, die wir zusammen vollbringen werden.

Freitag, 03. Aug 2018, 10:11 Uhr — Chris
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  • Der 1. war doch vorgestern, und zudem ist August und nicht April.

  • ….“dass das Unternehmen die Produkte und Kunden allem voranstelle“

    Das war mal unter Steve Jobs der Fall. Seit der „Buchhalter“ an der Spitze steht gehts nur mehr um Mony.
    DEr Mac – Markt stagniert und die Geräte sind veraltet und werden Sauteuer verkauft. Auch der neue Trend alles zu verkleben macht aus den teueren Macs im Grunde Wegwerfgeräte. Schade um das Erbe von Jobs, das so verkümmert.

    • Ach ja, Steve wusste noch was wir brauchten. Tim ist in der Tat nur ein Verwalter. Von Bedarf hat der wirklich keine Ahnung, leider. Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass jedes Produkt auf den Markt kommt, unausgereift ist und nicht zu Ende gedacht ist, sowohl Hardware als auch Software.

    • Dafür wäre unter Steve iOS immernoch so extrem verschlossen und das wäre mittlerweilen ein absolutes NOGO

    • Grundsätzlich richtig, aber als jemand, der Apple Produkte noch nie wegen den Emotionen gekauft hat, ist Steve Jobs auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Es hat sich sicherlich viel verändert, aber die Grundsteine hat auch Steve Jobs gelegt. Wir wissen nicht, wie Apple sich entwickelt hätte, wenn er heute noch an der Spitze wäre. Was heute passiert, haben Analysten schon vor acht Jahren zu besten Zeiten von Steve Jobs vorausgesagt, das sollte man nicht vergessen. Kein Trend währt ewig, das war noch nie anders und das trifft auch Apple wie alle anderen Unternehmen und Produkte. Übrigens wurden Macs noch nie mit aktuellster Hardware bestückt, Apple hatte das früher immer damit begründet, dass man das bei der effizienten soft wer nicht bräuchte und das auch nicht wichtig wäre. Der Mac Pro als nicht erweiterbare Rechner wurde ja auch unter Steve Jobs entwickelt. So denke ich, dass die heutige Situation von Apple schon Jahre vorausging.

      • @Stephan 03.08.2018, 12:47 Uhr: Wer (Apple-) Produkte noch nie wegen den Emotionen gekauft hat, Stephan, ist meines Erachtens zumindest sehr nahe an der Weisheit letzter Schlu ß, denn es wird hiermit eine absolut realistisch-rationale Einstellung gelebt. Wenn ich Produkte, und gerade solche von Apple (Premiumprodukte) kaufe, geht es mir dabei NIEMALS um irgendwelche Emotionen, sondern stets und immer nur um das Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn ich habe absolut nichts zu verschenken, weder heute, noch morgen; für Schall und Rauch, alias (Marken-) Namen gibt es von mir keinen einzigen Cent; ich bezahle ausschließlich für mir genehme Leistung und Qualität. Mein derzeitiges iPad Pro 10.5 ‚ (512 GB, WiFi + Cellular) mit IOS 10.3.2, das gebe ich zu, entspricht meinen diesbezüglichen Vorstellungen – weil ich zum Kaufzeitpunkt letztes Jahr so klug war, das Ob jeglicher Aktualisierung (hier auf IOS 11.x.x) zunächst von den Userreaktionen abhängig zu machen.
        Da diese, bis heute, negativ ausfallen, und zudem Apple sich auch noch die Adblock-VPN in Apps verbeten hatte -siehe hierzu den Fall von AdBlockForIOS der Fa. FutureMind-, Werbung auf meinen Geräten aber von mir verboten sind, habe ich immer noch ein zu meiner vollsten Zufriedenheit funktionierendes Gesamtsystem, welches aus meiner Sicht den horrenden Kaufpreis von insgesamt fast 1.400,00 € (noch) wert war. Aus eben diesen Gründen -der Dauerbaustelle IOS 11 in allen bisher erschienenen Versionen, sowie dem unmöglichen -positiven- Standpunkt der Fa. Apple zu Werbung in IOS wird mein aktuelles iPad auch mein letztes Apple-Gerät sein. Wie gesagt: ich bezahle für Gegenwert, und nicht für Emotionen.

  • Dann wirds Zeit von dem hohen Ross mal runter zu kommen und sämtliche Preise mal wieder anzupassen.
    Mit jeder neuen Gerätegeneration steigen die Preise ins Unverschämte.

    • Beim iPhone, lasse ich das noch durchgehen weil ich das Gerät wirklich täglich benutze, aber beim MacBook Pro für 1500€ das ich vllt. 4x im Monat benutze ganz sicher nicht!

      • Sehe ich andersrum.

      • Warum kauft man sich ein mbp wenn man es nur 4x im Monat nutzt? Selbst schuld würde ich sagen.

      • Absolute Zustimmung.
        Wahrscheinlich weil er (cHaOsStyle) es kann. Mein MBP ist ebenfalls fast täglich im Einsatz – weniger als das iPhone, keine Frage. Manch einer scheint eben nicht nach Bedarf, sondern nach Begierde zu kaufen.

      • Seid dem iPad nutze ich meinen iMac auch nur noch 4x im Monat. Aber ganz darauf verzichten möchte ich deshalb nicht. Bei den Preisen wrde ich aber keinen neuen kaufen.

  • Wie lange braucht die Menschheit um zu Begreifen, dass Geld keinen Nährwert hat…..

    • So lange Geld die Welt regiert ganz einfach…

    • Mit Geld kann man aber Dinge mit Nährwert kaufen :)
      Und mit 1.000.000.000.000$ sogar eine ganze Menge davon.

    • Aber komischerweise geht ohne Geld gar nichts.

      • Komischerweise geht ohne Geld der anderen Menschen gar nichts, dass ja die Unternehmen nähert. Insofern hat Geld dann auch zumindest einen einseitigen Nährwert.

      • @Stephan 03.08.2018, 12:49 Uhr: Stephan, (das) Geld der anderen Menschen nähert die Unternehmen nicht (einander), sondern trennt sie vielmehr, mit der Erzeugung von Konkurrenzdruck. Ich vermute daher, daß Du hier zum Ausdruck bringen wolltest, daß das Geld der anderen Menschen die Unternehmen nährt (ohne e im Wort): damit aber gibst Du inzidenter zu, was Dir jeder Wirtschaftswissenschaftler über die Natur von Geld auch sagen dürfte: daß Geld als gemeinsamer Nenner zum Austausch von Leistungen/Warenaustausch fungiert. „Gemeinsam“ ist, zumindest aus meiner Sicht, das Gegenteil von „einseitig“, was auch in Bezug auf den von Dir verwendeten Begriff des Nährwerts gilt.

    • Da hast du Recht, aber du brauchst Geld um Nährwert zu kaufen, wenn du nicht ein Amish bist.

    • Ganz einfach, Daniel: solange, wie es keine Waren ohne Bezahlung gibt, ohne „Moos“ nix los. Oder hast DU vielleicht etwas zu verschenken, Daniel? …

  • Der genaue Wortlaut macht hier den Unterschied. Im Brief schrieb er, dass es nicht „the most important measure of our success“ sei. Ein wahrer Visionär und Innovator hätte wohl gesagt, dass es gar kein (!) „measure of success“ ist.
    Unterstreicht eben ein Mal mehr, dass Tim Cook sehr wohl großen Fokus auf die finanzielle Performance des Unternehmens legt und es für ihn eine wichtige Kennzahl ist.
    Es bleibt spannend, wie lange er noch die Früchte der Arbeit anderer ernten kann. Apple würde niemals dort stehen, wo es heute ist, wenn andere nicht die Vorarbeit geleistet hätten. Von ihm kam außer Optimierung der Margen und Gewinne nichts. Ob das langfristig erfolgreich ist, wird sich zeigen.

  • Wenn ich mir vor Augen halte, dass im AppStore Werbung geschaltet wird, ein Kopfhörer-Adapter für’s iPhone eingespart wird und ApplePay als exklusive Geldmaschine konzipiert wurde, kann ich die Aussage von Tim Cook nicht nachvollziehen!

    • „ein Kopfhörer-Adapter für’s iPhone eingespart wird“
      der ist auch überflüssig. Macht Müll. Jeder der kabellose Kopfhörer nutzt braucht das nicht. Jeder der es braucht kann es sich holen.
      Die sollten auch den Netzstecker weglassen.

      „ApplePay als exklusive Geldmaschine konzipiert wurde“
      Und als (einzige mir bekannte) Möglichkeit Bergeldlos, aber dennoch ähnlich anonym zu kaufen

      • Jep. Netzstecker weglassen tolle Idee. Dann schleppe ich für den Notfall dann immer ne Ladeschale mit? Solange es keine Akkus gibt, die wirklich nen ganzen Tag durchhalten, auch wenn ich mal intensiv iPhone oder iPad unterwegs nutze, solange braucht es den Netzanschluss!

  • So ein schmieriger Lügner. Es geht bei ihm NUR um Gewinn respektive Aktienkurs. Warum sonst wird eingestellt was Kunden wünschen und Mondpreise von 1350 € für ein Smartphone verlangt? Klar, nur aus Innovation und Kundenservice.

  • Nach dem Untergang der Deepwater Horizon hat BP innerhalb kürzester Zeit 44% seines Börsenwertes verloren. Das waren 65 Millarden US-Dollar. Wer glaubt denn, dass das keine Konsequenzen für das Unternehmen hatte? Apple kann zwar angesichts der sehr guten Börsenlage erzählen, sie würden immer die Produkte und Kunden in den Vordergrund stellen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

  • So ein Quark was ihr hier alle schreibt. Guckt euch die Geräte der anderen Hersteller an. Nicht nur die Specs. Arbeitet auch mal damit. Produktiv. Welcher andere Hersteller biete ein so umfangreiches Ökosystem an das nahtlos mit allen Geräten zusammen arbeitet? Handy, Laptop, Tablet, Watch etc. Dazu noch Musik, Filme und Software. Welcher andere Hersteller bietet alles aus einer Hand? Und nicht nur ein Handy und einen Appstore? Genau deswegen geht es Apple so gut. Weil genau das die Leute wollen. Einfach alles aus einer Hand. Was meint ihr warum es der Telekom jedes Jahr besser geht. Weil genau die das auch erkannt haben. Der Kunde will nicht da und da sein, sondern möglichst viel von einem Anbieter bekommen. Bequemlich kostet auch, das weiß der Kunde auch und bezahlt diesen auch gut. Daher könnt ihr nich so oft und lange rufen das Apple bald am Ende ist. Wird nicht passieren. Und das auch weil Tim das Geld gut zusammen hält. Weiter so Apple. Und danke.

    • Hier antwortet jemand, der rund 6.000 Euro am größten iMac und MacBook Air ausgegeben hat und git Dir bis auf eine Sache absolut unrecht. Ökosystem ja, diese nahtlose Integration, WENN! Sie denn vernünftig funktioniert (Gegenbeispiele würden den Rahmen sprengen), sind bei Apple in der Tat einzigartig. Aber, nimm mal ein Beispiel: Kleinstes MacBook Air 1,8GHz, 128GB SSD mit I5 der 5. Generation, das kostet um 850 Euro. Hierfür bekommst Du von HP einen I7 der 8. Generation, ebenfalls 8GB RAM und 512GB SSD in einem soliden Rechner, den ich über die letzten Jahre so vielen Kunden angeboten habe und von denen keiner zurückkam. Ich selbst kann produktiver unter Windows 10 arbeiten, sobald es um Dateien und Festplattenmanagement geht. Mein MacBook Air sendet Videos nur zum Apple TV, das iPhone kann kein Bluetooth mit aptX und auch sonst ist und bleibt Apple eine teure Insellösung. Wäre es nicht so, dass ich sogar die meisten Gerätedefekte mit Apple in den letzten drei Jahren hätte, zuzüglich die ganzen Berichte der letzten Monate, könnte man den hohen Preis noch rechtfertigen. Aber hallo, das war einmal! Windows 10 läuft sehr schön und stabil, Android ist im Alltag auch keine Krücke mehr, wie manche hier behaupten und wäre dem so, hätte ich eine Armada an mich hassenden, unzufriedenen Kunden. Frustriert sind aber die, welche einen Klingelton auf das iPhone bringen oder Bilder ohne iTunes davon retten möchten. Von daher hinkt Dein Vergleich, zumal es sachlich einfach Quatsch ist zu behaupten, die anderen Hersteller häten keine vergleichbare Qualität Vergleiche mal einen verklebten iMac und eine richtig skalierbare Workstation von HP und Lenovo. Vergleiche mal die Preise und Ausstattungen, vor Allem auch Prozessorserien, im iMac findest Du keinen ECC-Speicher und aktuell i-Prozessoren der 7. Generation. Den iMac Pro lasse ich aus, ein teurer Einwegrechner zu Konditionen, womit manche schon einen Klassenraum mit Notebooks bestücken können. Ich unterstelle solchen wie Dir auch, dass sie nur Apple nutzen und nicht umfassend im Stande sind, Vergleichsprodukte auch wirklich aktiv zu testen.

      • Für wie viel Geld musste beim HP denn Software nachgekauft werden und nach welcher Zeit wird dieses Book ersetzt?
        Meistens (nicht immer, das ist klar) ist der Mac dennoch die günstigere Anschaffung.

      • Der Fehler sitzt meist vor dem Bildschirm.

      • Stephan, da gebe ich die absolut recht.

        Nein wirklich, zu 100%

  • Können nur Wucherpreise. Innovationen Fehlanzeige. Deren PC sind ne Katastrophe.

  • Warum immer Apple- und Tim-Cook-bashing? Die Kunden stimmen durch den Kauf Ihrer teuren Apple-Produkte ab. Die Aktionäre machen es dementsprechend. Das ist faktische Wertschätzung.

  • Kann den Unmut hier nicht verstehen?! Jeder der hier rumhated schaut gerade auf sein MacBook oder sein iPhone. Wie bereits ein Vorredner sagte.. das Apple Ökosystem ist einmalig und darauf will natürlich keiner verzichten! Ich persönlich zahle lieber 200 Euro mehr für ein Smartphone dass mich in allen Belangen positiv beeindruckt anstatt 200 Euro zu sparen und nur Kompromisse einzugehen. Apple ist innovativ! Aber nur deshalb ist der Stand der Technik auch da wo er heute ist! Ich g den Erfolg und hoffe auf viele Weitere Innovationen seitens Apple!

    • Natürlich schreibe ich gerade diesen Beitrag auf meinem iPhone. Aber wer sagt denn, dass es automatisch, nur weil es bei Dir und einigen anderen so ist, der bessere Kompromiss wäre? Ich muss Dir leider widersprechen, dass ich unter Android wesentlich weniger Kompatibilitätsprobleme hatte. Was Apple mir heute als Innovation verkauft, wie drahtloses Laden, habe ich beim Nexus 4 schon durch und ist bei soliden Steckverbindern keine Option mehr. Ich habe auch einen Mac, den nutze ich derzeit nur für Updates, weil ich lieber und vor Allem zielsicherer mit Windows arbeite. Ich habe natürlich die Geräte, weiß aber auch, ich werde mir keine mehr kaufen. Das iPhone 7 Plus kriegt im Dezember einen neuen Akku, dann hält es noch fünf Jahre und wenn alle Geräte verbraucht sind, geht es wieder zu Hersteller, die DLNA, Samba, FTP und Standards nativ unterstützen. Das einzige Produkt, das ich wirklich uneingeschränkt mag, ist meine Apple Watch 3 Cellular. Daher kannst Du davon ausgehen, dass sich diese Erfahrungen aus der aktiven Nutzung ergeben haben und ich zu keiner Zeit ein Produkt von Apple wegen Design, Status oder aus Emotionen gekauft habe. Der Griff zum Mac ist ganz einfach begründet: Logic Pro X. Das ist die einzige Software, die ich wirklich am Mac nutzen muss und das habe ich mir auch was kosten lassen. Lehrgeld, denn für diesen Preis hätte ich woanders einen deutlich leistungsfähigeren Computer erhalten.

  • Wegen Reichtum geschlossen, das ist wohl der größte Kalauer in der Geschichte von Apple. Tim Cook ist einfach nur ein lächerlicher Firmenchef, der zufällig das wichtigste Unternehmen der Welt leitet. Dabei wäre die Lösung so einfach wie genial: alle Produkte 25 % günstiger machen, für Studenten 50 %, den Rest an überflüssigem Überschuss einfach den Ländern in der dritten Welt spenden, beispielsweise um das Flüchtlingsproblem Europas zu lösen. Tim Cook denkt offensichtlich, dass der größte Teil seiner fänds einfach nur dumm sei.

    • Ja sicher! Und deren Mitarbeitergehälter auch im 75% kürzen? Denkt doch mal nach bevor ihr so einen Quatsch raushaut. Apple’s Preise sind halt nicht für jedermann. Wenn’s dir zu teuer ist, Kauf dir n Huawei oder so.

    • Harter Fail
      Das selbstgemachte Flüchtlingsproblem von Europa hat hier nichts zu suchen. Und darf definitiv nicht von Firmen politisch unterstützt werden.

      • Man merkt an Stephan die kurzsichtigkeit. Herrn Cook als lächerlich abzustempeln zeigt doch wie unglaublich naiv man sich das vorstellt. Dann lieber Trump als Stephan.

      • Man merkt an Stephan die kurzsichtigkeit. Herrn Cook als lä.cherlich abzustempeln zeigt doch wie unglaublich nai.v man sich das vorstellt. Dann lieber Tru.mp als Stephan.

  • Niemand muss Apples Produkte kaufen. Dass Apple aber so einen überwältigenden Erfolg hat, liegt also vermutlich daran, dass Millionen von Volltrotteln Herrn Jobs und jetzt Cook willenlos hinterher laufen und ihnen ihr Geld wie willenlose Zombies in den Rachen schmeißen. Mein Gott – wenn es einem nicht passt, kauf halt was anderes oder nichts (und halte nach Möglichkeit einfach die Klappe). Diese ewige Überheblichkeit und das Bessergewissere kann einem wirklich auf den Senkel gehen.

  • Da lach ich aber..

    Da wäre Apple zusammen mit Cook global das aller erste Unternehmen bei dem der Stellenwert an der Börse überhaup gar keine Rolle spielt :)

    Was ein glorreicher Traubentreter..

    „Unternehmen die Produkte und Kunden allem voranstelle“

    Wenn das stimmen würde gäbe es bezahlbare reparierbare Geräte und nicht bei jedem beliebigen Serienfehler zwei Jahre lang Ausreden, Diskussion gefolgt von bösen Sammelklagen. Dann gäbe es im aktuellem MBP 2018 auch noch die Schnittstelle über die man an SEINE Daten auf der SSD kommt, falls mal ganz ausergewöhnlich so ein Gerät abstirbt.

    Aber das kann man sich bei dem Börsenwert ja alles ganz locker leisten.

    Davon abgesehen, die Mac Verkäufe in diesem Quartal sind die schlechtesten in der Firmengeschichte.
    Seit Jahren tut sich beim Design absolut überhaupt nichts. Überholt und Langweilig.
    Orbitant teuer verkaufte Speedbumps.
    Nicht mal mehr die Affilate-Links wollen Sie vergüten.

    (Kann in jedem besseren Wirtschaftsmagazin in jeder beliebigen Sprache nachlesen)

    Die einzigen die das wirklich freut sind die Vorstände, Aktionäre und sonstige Gestalten die mit dem Geld von anderen Leuten arbeiten.

  • Der Börsenwert sagt alles über den Erfolg eines Unternehmens aus!
    Also wie erfolgreich ist Apple?
    Genau. . .

    • Der Börsenwert eines Unternehmens sagt absolut NICHTS über den Erfolg aus. Das sind alles spekulative Werte, die sich je nach aktuellen Gerüchten über Nacht ändern können.

  • Leute wir leben im Neoliberalismus. Dividende ist das Einzige was zählt.

  • @Redaktion..
    1000 Millionen nicht Milliarden…

  • Neuer Alias, „verrückter Doktor“ ? LOL, irgendwie finde ich deine Beiträge ganz amüsant.

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