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Apple Watch erneut Testsieger

Stiftung Warentest: HomePod mini auf dem letzten Platz

94 Kommentare 94

Die Produkt-Tester der Stiftung Warentest haben in ihrem neuen test-Magazin (Ausgabe 5/2021) gleich zwei Apple-Produkte genauer unter die Lupe genommen und ganz unterschiedlich bewertet.

Test Cover

Zum einen haben die Tester ihre Smart-Speaker-Übersicht auf den aktuellen Stand gebracht und berücksichtigen nun auch den Echo Dot der vierten Generation sowie Apples kleinen HomePod mini. Zum anderen setzt sich das Mai-Magazin mit den aktuell am Markt erhältlichen Smart Watch-Modellen auseinander, die nun fast durch die bank weg auch wassergeschützt sind und sich so auch für Schwimmer eigenen.

Apple Watch auf dem ersten Platz

In der Übersicht der Handgelenks-Begleiter hält die Apple Watch den ersten Platz und ist mit der Gesamtnote „Gut“ (2,0) nur eine von sechs Uhren aus dem Testfeld der 21 Kandidaten, die die Bewertung „Gut“ und nicht die Bewertung „Befriedigend“ bekommen haben. Zwar muss die Apple Watch Punktabzüge für die Akkulaufzeit sowie die fehlende Gebrauchsanleitung in Kauf nehmen und erhält einen Tadel wegen Mängeln in der Datenschutzerklärung, schneidet in allen anderen Kategorien aber gut ab und setzt sich so gegen drei Garmin-Uhren (Fenix 6 Pro, Venu & Venu SQ Music) und ein Polar-Modell (Grit X) durch. Unter die sechs mit „Gut“ bewerteten Modelle hat es auch die Apple Watch SE geschafft.

HomePod mini auf dem letzten Platz

Ganz anders ist es da um den HomePod mini bestellt. Dieser konnte die Tester überhaupt nicht überzeugen und landete mit der Bewertung „Ausreichend“ (3,9) auf dem letzten Platz von 13 intelligenten Lautsprechern. Schwächen wurden dem HomePod mini in Ton, Handhabung und Vielseitigkeit bescheinigt.

Auf den vorderen Plätzen hat die Stiftung Warentest den Sonos One, Amazons Echo-Lautsprecher der 3. Generation und den Gigaset Smart Speaker L800HX platziert.

Das aktuelle test-Magazin kostet 5,99 Euro im PDF-Format, der Smart-Watch-Test allein lässt sich für 3,50 Euro aus dem Netz laden.
Mit Dank an Dominik!

29. Apr 2021 um 17:41 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Das Dee HomePod MINI schlechter klingt als ein Sonos One ist ja mal klar..
    Meiner Meinung nach auch eher andere Zielgruppe (in jedem Raum einen vs. im Wohnzimmer zum „richtigen“ Musikgenuss) und andere Preisklasse..

    • Zum „richtigen“ musikhören ist sonos aber auch nicht das richtige

      • Okay ich verbessere mich. Richtiges Musikhören für Leute die keine hohen Ansprüche auf die hohe Tonqualität haben..
        Mir ist bewusst das High Quality nochmal nen Stück besser ist, würde aber behaupten das viele keinen Unterschied merken würden

      • Die „Zielgruppe“ hat so verkorkste Ohren, weil sie nichts anderes kennen als die Musikquetschen, dass sie bei einer High-End-Anlage glauben würden, sie sei defekt. :-)))

      • „nen Stück“???

      • Nur geschulte Ohren hören dann doch noch den Unterschied

      • @Bahlsen
        es reicht ja schon eine gescheite Hifi anlage

      • Was denn zb?

      • Da hast du vollkommen recht.

      • @Rainbow…
        Das ist auch ein seeeeehr relativer Begriff.
        Für manch einen fängt „richtiges“ Musikhören erst bei mehreren 10k€ ganz zögerlich an, den dafür passenden Akustik-Raum garnicht mitgerechnet …

    • Sonos One als Musikgenuss, naja. Aber stimmt, der mini ist für Musik kaum geeignet.

    • Stimmt schon, vom Preis her sind die aber eine Gruppe. Und der Mini ist ein besser klingender Echo dot finde ich. Und Funktionalität ist nun mal alleine schon wegen dem musikdienst sehr schlecht… da schiesst sich Apple ins eigene Knie

  • Haha fehlende Bedienungsanleitung und wenn die dabei ist gibt es Abzug weil zu viel Papier.
    Ein Produkt sollte immer so einfach zu bedienen sein das eine BDA nicht nötig ist und das kann die Watch ganz gut.

    • Ist für mich auch nie verständlich… aber die Zielgruppe von Stiftung Warentest dürfte im oberen Drittel der Lebenserwartung sein. Da wird gerne noch mal ein Heft geblättert wenn was neues gekauft wird

      • Die Zielgruppe von Stiftung Warentest sind Leute, die sich nicht von positiver wie negativer Voreingenommenheit und Influencer-Werbe-Geklingel, das Objektivität durch Tantiemen ersetzt hat, beeinflussen lassen wollen und somit wenigstens im Ansatz eine objektivere Einschätzung der Leistungsfähigkeit von Produkten erwarten. Das gelingt zugegeben auch der Stiftung zum Teil nicht – man erinnere sich nur an den unsäglichen Schokoladenstreit. Trotzdem allemal besser als all die pseudoseriösen Infoquellen, deren Motivation (sprich) direktes oder indirektes Sponsoring, oft genug im Dunkeln bleibt.

      • Genau. Und das untere Drittel der Lebenserwartung kauft ungesehen jeden gehypten Scheiss und fühlt sich noch toll und selbstbestimmt dabei.

      • @Jens: +1.

        @Bo: wir als technikaffine Leser sind NICHT der Bevölkerungsdurchschnitt. Der ganz überwiegende Teil ist oft schon mit Basisfunktionen überfordert (und zwar altersunabhängig). Auch Apples „ease of use“ ist lange schon Vergangenheit!

      • Da gebe ich dir recht Piet. Und auch ich muss hin und wieder nachlesen wie etwas funktioniert, oder aber viel öfter, ich weiß nicht mal, dass mein Apple Gerät etwas kann..
        Merkt man auch hier. Es kommen Tipps von den Redakteuren und viele bedanken sich, weil sie diese Funktion noch nicht kannten.

        Wenn ich dann aber die Release Notes zu Updates unserer Firmensoftware sehe, mit mehreren hundert Seiten, muss ich eingestehen, Apple ist einfach. Es ist nur nicht einfach, alles zu kennen.

        Ein Beispiel bei mir, ich komme einfach nicht mit MacOS klar, weil ich nie weiß, wie man diese oder jene Aktion ausführt. Ich bräuchte da zumindest ein Tool, welches die Tastenkombinationen anzeigt.

      • @KONTOR-Ayu
        So ne App gibts. Nennt sich cheatSheet und blendet abhängig von der aktuellen App mit gedrückter cmd Taste alle Kürzel für die Entsprechende App ein.

    • Für Technikaffine sicherlich, aber der Durchschnitt kommt dann nicht über die Basics bei der Bedienung raus. Nicht ohne Grund (und mit der Absicht vielleicht mehr verkaufen zu können) gibt es diese Einführungssessions für alle möglichen Produkte. Eine Bedienung sollte heutzutage schon irgendwie dabei sein, denn nicht jeder kauft sich die x-te Uhr oder ist ein iPhone Superuser und weiß alles. Ich kenne genug die seit Jahren ein iPad besitzen und bis heute nicht mal wissen wie man schnell zwischen Apps wechselt oder wie jetzt Multitasking funktioniert.

      • Ohne iPhone kann ich doch die Apple Watch gar nicht nutzen. Und was ist Bestandteil der Apple Watch-App auf dem iPhone? Richtig. Das KOMPLETTE Handbuch, sogar nach Stichwörtern durchsuchbar. Die Mega-Boomer, die das Ding ernsthaft gedruckt brauchen, sollen sich bitte einfach keine Smartwatch kaufen.

    • Die Gebrauchsanleitung ist doch dabei! In der „Watch App/Allgemein/Info“ ganz unten.

    • Haha Geil! Ich liebe den Bedienungsanleitungs Wahn! …immer wieder lustig auch bei Amazon, wenn sich Leute den billigsten China Müll und kleinste technische Komponenten kaufen und direkt „keine deutsche Bedienungsanleitung!1!“ als Totschlags-Bewertungkriterium stehenlassen… Am besten noch bei nem Gartenschlauch oder sowas :-) …grade Apple ist eigentlich top Vorbild, wie man Produkte auf den Markt bringt, die ohne BDA bestens bedienbar sind…für alles andere wurde das Internet erfunden

  • Es kommt ja stark auf Anwendungszweck an für Leute die geschlossen auf HomeKit setzten landet er denk ich nicht auf dem letzten Platz xD

  • Hat Apple wohl keine Sonderzahlung an Stiftung Warentest geleistet :-D

    • Hast Du da einen begründeten Verdacht oder redest Du nur Scheiss?
      Ich frag mur, weil mir Dummschwätzer auf den Keks gehen!

      • Seid nett zueinander. Lumpi

      • Stiftung Warentest nimmt generell keine Bestechungsgelder an. Das ist doch eigentlich Begründung genug.

      • Nun, um das Testlabel benutzen zu dürfen, musst du fette Lizenzgebühren an die Stiftung abdrücken. Apple wirbt nicht damit, andere schon. Da ist die Versuchung die Einnahmen zu erhöhen nicht von der Hand zu weisen.

      • @Martin: Apple hat in einem Test den 1. Platz und in einem anderen den letzten Platz gemacht. Zufällig genau so wie es in meinem Umkreis auch empfunden wird. Watch ist gut und der HomePod ist eher durchwachsen.
        Aber was nicht ins eigene Bild passt, muss man sich wohl anders erklären. Da wird es mangelnde indirekte Bestechung sein.

  • Sollten mal ihre Kreterien überarbeiten

    – Preis
    – Design
    – Einfachheit
    – Steomverbrauch
    – Recyclebarkeit
    – Ton
    – Vielseitigkeit / Kompatibilität

    • Sind das ihre Kriterien oder die von dir gewünschten?
      Weil meiner Meinung nach gehört da auch Datenschutz dazu

      • Ähm nein. Ein Produkt wird nicht schlechter, nur weil du Paranoia um deine Daten schiebst.

      • @R4inb0wD4sh Datenschutz bei einem Produkt mit Sprachassistenten?
        Irgendwie ein Widerspruch in sich selbst, oder? ;-)

      • @svc wenn du der meinung bsit solltest du dich nochmal informieren was Datenschutz alles ist…

      • Oder du

      • @gogmann
        Wieso, warum meint ihr das Sprachassistenten und Datenschutz sich ausschließen?

      • @svc: Datenschutz muss auch hier kein Widerspruch sein. Auf dem iPhone kann man Offline diktieren. Also könnte auch die Spracherkennung offline laufen.
        Die Auswertung der Befehle sollte auch Offline kein Problem sein.
        Warum muss das über die Server des Anbieters laufen, wenn ich dir Szene „Beischlaf“ einstelle?
        Manche Sprachassistenten bieten dir nicht mal die Möglichkeit, dass du nachschauen kannst, was die an Ihre Server gesendet haben. Die Tonmitschnitte aus deiner Wohnung werden dann angeblich anonymisiert. Die Leute, die sowas auswerten, berichten aber davon, dass man das manchmal klar zuordnen kann, allein von dem was gesprochen wird. Und das sind oft noch externe Dienstleister mit schlecht bezahlten Mitarbeitern.
        Kein Anbieter macht das aktuell wirklich sauber.

  • Vielleicht sollte Stiftung Warentest mal selbst von Stiftung Warentest getestet werden ?

  • Skandal! Ein Produkt von Apple auf dem letzten Platz! Das ist ja geradezu die Höchststrafe für den überzeugten Fan. ;)
    Wichtig für mich, dass es da draußen Leute gibt, die ganz neutral und unvoreingenommen sich den Produkten nähern und die technischen Daten, Funktionsumfang sowie den Hörtest für sich sprechen lassen.
    Und seien wir doch mal ehrlich. Ganz tief in uns drin, haben die Tester in allen Punkten recht. Wäre das Teil nicht von Apple würde hier kaum ein Hahn danach krähen.

    • Das Problem ist, dass solch ein Test gar nicht (ganz) objektiv sein kann. Ich habe meine Geräte im Apple Universum. Da macht ein HomePod einfach tausend mal mehr Sinn als ein Echo. Das kann so ein Test nicht in den Zahlen abbilden.
      Klanglich ist der HomePod Mini ja nicht schlecht. Für den Preis passt das – das sagt übrigens der Test der Stiftung Warentest selbst auch – lässt sich ja objektiv messen.

      • Du verwechselst hier scheinbar objektiv und subjektiv. Warum kann ein Test nicht objektiv sein, wenn er auf deine persönlichen Ansprüche nicht eingeht?
        Du hast dein Leben an Apples goldenen Käfig angepasst. Da fällt dann für dich ein kleiner Teil der Nachteile weg. Objektiv ist das aber trotzdem noch ein Nachteil.
        Aber das ist normal, dass Fanboys objektiv und subjektiv nicht unterscheiden können.

      • Hahahaha ganz genau du sagst es! Obwohl ich auch im Apple Universum lebe! Ich mache mir aber Gedanken und kaufe nicht blindlings alles was Apple auf den Markt bringt. Bin gespannt wie viele von den neuen Tags gekauft werden und dann rumliegen. Millionen wahrscheinlich, aber hauptsache ich habe etwas von Apple gekauft!

    • +1
      Ertappe mich auch immer dabei, dass ich bei jeder Anschaffung u.a. bei Test.de reinschaue.

  • Haha. Mit Siri kann man eh nur auf dem letzten Platz landen

    • Die ist da um Befehle zu befolgen und nicht um über Gott und die Welt zu plaudern. Ersteres macht sie jedenfalls zuverlässiger als die Konkurrenz.

      • Selbst das kann sie nicht. Und ich habe auch nicht die Lust und Muße mich auf eine weitere „Fremdsprache“ einzulassen, damit Siri meine Frage inhaltlich versteht.
        Ich Frage mich schon seit längeren wie eine Firma wie Apple, mit diesen finanziellen Mitteln und den Vorsprung, den sie mit Siri zur Konkurrenz hatte so ins Hintertreffen geraten kann. Es ist wirklich jämmerlich!

      • SIRI ist bei mir und alle die ich kenne unten durch. Die Spracherkennung mag ja noch so durchgehen (hust) aber die Trefferquote ist im Vergleich zu Alexa unterirdisch schlecht.

    • Eben nicht. Für mich war Siris „Dummheit“ der Grund der Retour. Beispielsweise habe ich eine Szene Namen „Netflix“, welche unter Alexa anstandslos läuft und als Szene in HomeKit problemfrei ausgeführt werden kann. In jeder möglichen Satzkonstellation weigerte der HomePod Mini sich geflissentlich und verwies darauf, dass Netflix auf diesem Gerät nicht unterstützt wird. Das war mit anderen Szenen ebenfalls problematisch. Nun hatte ich die Wahl: Ordne ich mich der Logik des Geräts unter oder dient das Gerät mir. Ich bin auf die verrückte Idee gekommen, dass mir das Gerät zu dienen hat und etwas „intelligenter“ oder wahlweise konfigurierbarer sein muss, damit es in meinem Haushalt bleiben darf.

      • Hihi, das gleiche bei mir. Habe eine schaltbare Steckdose an die Alexa von meinem kleinen Sohn hängen damit er Abends wenn er schlafen soll keine Hörbücher hören soll. Die Steckdose habe ich Alexa genannt. Hier weigert sich Siri partout das Ding ein-, bzw. auszuschalten. Lache mich immer noch darüber kaputt.

      • Das erinnert mich an den Otto-Witz, der seinen Hund „Bleibda“ genannt hat, um dann zu rufen: bleibda, komm her…. das funktioniert genauso wenig :)

    • Ich nutze auf meinem Android handset Google Assistant und zu Hause Amazon Echo. Beides zu meiner vollen Zufriedenheit. Selbst wenn ich beispielsweise einen Begriff ins Chinesische übersetzt haben möchte, sowohl Google, wie Amazon geben kompetente Auskunft, sogar mit korrekter Aussprache und Schriftzeichen.
      Nach einigen Jahren Abstinenz von Apple, habe ich mir unlängst wieder ein MacBook gekauft. Ich war selten mit einem Gerät derart zufrieden. Siri, allerdings, hat sich seit meinem damaligen iPhone 4s für mich nicht merklich weiterentwickelt. Siri kann von sich aus kaum eine einzige Frage selbst beantworten, es ist nur wenig mehr als eine Spracheingabe zu einer Web Suchmaschine. Im Jahr 2021 ist das ein bisschen mager.

    • Siri ist mit Sicherheit als Plaudertaschen Sprachassistent nicht ganz vorne, als Partygag deshalb nicht so geeignet. Für die reine Steuerung der angebundenen Geräte bei HomeKit oder Steuerung des ATvs zB funktioniert Siri aber sehr gut und schnell… Der reale nutzen ist hier voll gegeben… Wer keine oder wenig angebundene Geräte nutzt (bissl HUE oder so) und sich eher Rezepte vorlesen lassen will, wird man bei Alexa als Standalone System besser aufgehoben sein… reines abwägen also

  • Jedes Mal wenn ich die Bewertungskriterien von Stiftung Warentest sehe, würde ich mir am liebsten die Haaren vom Kopf reißen. :D

  • Ich habe mir für meinen macMini einen HomePod mini geordert der gestern gekommen ist. Also ich bin mega von dieser kleinen Kugel beeindruckt. Würde der HomePod Spotify nativ unterstützen würde ich mir mindestens noch so einen zulegen, aber so warte ich erst einmal.

  • Immer dann wenn Stiftung Warentest im IT-Bereich etwas testet, krieg ich das kalte Grausen. Ob es einem Waschmaschinenfachmann bei Waschmaschinentests auch so geht?

  • Fehlende Bedienungsanleitung, bitte was? Deren Ernst? In welchem Jahr leben die Kollegen denn? 2004?

    • Mittlerweile ist das aber wieder von Nöten.
      Programme und Hardware sind bei Apple mittlerweile so überfrachtet, dass es dafür eine Anleitung braucht. Klar die, die über Jahre „mitgewachsen“ sind, für die kann eine Bedienung intuiv von der Hand gehen. Aber Neueinsteiger sind damit teilweise hoffnungslos überfordert.

  • Die wollen nur unser geliebtes Apple kaputtmachen. Boykott!

  • Ach Leute, der HomePod Mini hat einen grottenschlechten Ton. Natürlich hört man das nicht, wenn man nichts zum Vergleichen in der Nähe hat. Wäre das Ding so gut wie hier und in anderen Foren immer gern behauptet wird, würde Apple 199€ dafür sehen wollen.

    • Also ich habe den HomePod Mini & den Bose Soundlink Mini. HomePod für 70€ gekauft, Soundlink für 160€ gekauft (ist aber auch schon etwas her) & der Mini klingt um Längen besser. Kann man dann natürlich nicht mit größeren Lautsprechern vergleichen, aber für die Größe finde ich das ganz gut.

    • Der Homepod Mini ist deshalb so billig, weil Apple darauf spekuliert, dass der User dann mit Homepods und Homekit so tief ins Ökosystem eingebunden ist, dass er noch schwerer wieder zu anderen Herstellern wechselt. Es ist eine langfristige Investition in Kundenbindung – ich schmeiß dir ein paar Homepods hinterher und dafür haben in zwei Jahren alle in deiner Wohnung Apple-Geräte, damit sie reibungslos mit dem Smart-Home funktionieren.

  • Der Test passt doch zu Realität. Der HomePod Mini klingt echt miserabel und Siri ist dumm wie ein Stück Brot. Was soll in so einem Test anderes rauskommen, wenn man 1zu1 mit den Echo und Sonos vergleicht.

  • Habe im Wohnzimmer 2 HomePod Minis nebeneinander stehen und ich mag den Klang. Höre nie lauter als 40 %, in der Regel auf 15 %, und mag, was da rauskommt.

    • Darf ich Fragen worüber du bisher Musik wiedergegeben hast?
      Allein die konstruktivbedingt fehlenden Bässe, also die die man im Magen hört, lassen mich ein „mögen“ schwer nachzuvollziehen.
      Ich bin jetzt mal ketzerich. Wer die Teile gut findet hat bisher keine guten Lautsprecher sein Eigen nennen dürfen.
      Stell mal zum Vergleich was aktives von Abacus daneben. Dann weißt du was klanglich möglich ist.

      • Das ist überhaupt nicht vergleichbar, das sind unterschiedliche Welten, allein preislich nicht vergleichbar! Hört doch auf Smarthome Lautsprecher mit HiFi Lautsprechern zu vergleichen.

        Der HomePod mini ist eine HomeKit Steuerzentrale mit Sprachsteuerung die dazu noch als guter Lautsprecher fungiert das darf man nicht vergessen. Für seine Größe ist er Konkurrenzlos was den Klang betrifft! Für den Mainstream langt sowas oder etwas größeres locker aus. Wer mehr will muss tiefer in die Tasche greifen. Ich hab noch einen großen HomePod, das sind Welten zum Mini. Auch er ist nicht perfekt aber er bietet guten Klang, krassen Tief Bass aus der Größe (wie auch immer das funktioniert). Für die kurze Zeit am Tag langt sowas locker aus.

      • Nur die wenigsten benutzen sie wofür sie gedacht sind(HomeKit Steuerzentrale). Ein Großteil der Käufer verwendet sie als Lautsprecher. Von daher ist ein Vergleich erlaubt. Es gibt besseres und das kostet. Aber was erzähle ich hier. Mac-User wissen das ja. Auch weil wir der Meinung sind, dass Gutes nicht teuer genug sein kann. ;)

      • Das ist so, als würde jemand sagen: mein 150 PS Golf reicht mir vollkommen aus & würde dann als Antwort bekommen: was schau dir mal den Porsche mit 700 PS an. Gleiche Oberkategorie (Auto, Lautsprecher), aber dennoch 0,0 vergleichbar.

      • Wenn du meinst. Meine Erfahre ist die, dasx es für 99,-€ nichts gescheitet gibt.
        Aber nun gut es ist dein Geld.
        Verstehe allerdings nicht wenn es sonst um Apple geht, es nicht teuer genug sein darf. Nun zeigt dir jemand auf, dass es in Relation zum Aufpreis einen deutlichen Mehrwert gibt und da spielt plötzlich das Geld eine Rolle und man kommt mit weltfremden Vergleichen.
        Ich habe Dir keine B&W für mehrere 1000,-€ empfohlen. Sondern Qualität Made in Germany für 700,-€ das Paar, dass hier produziert wird und nicht für ein Apfel und ein Ei in China von der Schüppe fällt. Übrigens ist das preislich das mindeste was man für Aktive Lautsprecher ausgeben sollte, damit es so klingt wie sich der Künstler beim Abmischen das vorgestellt hat.
        Aber scheinbar werden, wenn es um Apple geht, andere Maßstäbe angesetzt. Man muss ja sein eigenes Weltbild verteidigen.

      • Nein ich sag ja auch nicht, dass die Lautsprecher nicht deutlich besser sein werden. Aber bei 700€ bist du eben auch beim 7-fachen Preis, da finde ich einen Vergleich vom Golf zum Porsche gar nicht so abwegig, da ist das Verhältnis des Preises sogar noch geringer.

        Von der Größe der Lautsprecher etc. brauchen wir dabei noch gar nicht anfangen. Und auch Bose Soundlinks in allen Variationen, alle Sonos Boxen sind doch günstiger und schlechter als deine Alternative hier. Nicht jeder zählt sich zu den Audiophilen, die das überhaupt richtig hören bzw. da wert drauf legen.

      • Wir wohnen hier zur Miete im hellhörigen Altbau. Wenn ich solche Boxen hier platzieren würde, müssten wir sicher bald ausziehen. So etwas finde ich tatsächlich nur im alleinstehenden Eigenheim sozial vertretbar. Musik mit Bass höre ich aber eh kaum. Hier läuft den ganzen Tag Jazz oder klassische Musik, ab und an mal Schlagermusik. Da hat ja jeder so seine Vorlieben.

      • @Mario true! Deswegen sind solche drahtlosen Lautsprecher so verbreitet.. als ich damals in eine ETW umgezogen bin, konnte ich meine richtige Anlage mit Woofer etc praktisch nicht mehr verwenden… dafür sind sie prima geeignet

  • Habe den Mini und die Echo 3G. Die Echo laufen mit dem Studio. Der Echo 3G. hat schon einen Top Klang finde ich. Meine Meinung – mein Geschmack.

  • Was die sicher gut können, ist Produkte anhand der Kriterien, die sie definieren, zu testen und zu bewerten. Oft schwer nachvollziehbar sind die Bewertungskriterien und die Auswahl der Produkte.

    Ein Sonos One kostet doppelt so viel wie ein Homepod Mini, ist viel größer, hat keine Homekit-Unterstützung und kein Siri. Homepod Mini ist in der Android- oder Alexa-Welt nicht brauchbar. Blödsinn, sowas miteinander zu vergleichen.

  • Die Bedienungsanleitung kann man sich doch wunderbar in Books kostenlos runterladen. Sowas als Papier beilegen wäre Ressourcenverschwendung ohne Ende.

    • Oh ja… Books ist der letzte Mist. Extrem unübersichtlich, schlecht aufgebaut… ich meine die Anwendung und nicht den Store. Wenn Apple auf dem HOMESCREEN eines neuen Macs, iPads oder iPhones einen eindeutigen Link zu den Handbüchern setzen würde – aber nein… Apple scheint immer noch zu glauben, dass alles so wunderbar intuitiv bedienbar ist. Zumindest eine Art „First Steps“ Anleitung ist ja nicht zuviel verlangt! Es viele Menschen, die nicht so technikaffin sind wie die meisten Leute hier. Und die verzweifeln mitunter.

  • Die Aussage im Artikel, die Apple Watch müsse einen Punktabzug für die „fehlende“ Gebrauchsanleitung in Kauf nehmen, ist falsch.
    Die Gebrauchsanleitung ist mit „befriedigend“ bewertet worden, aber nicht, weil sie fehlt. Sondern u.a. weil Apple es unnötig verkompliziert, sie zu finden.
    Einige Smartwatches haben für die Anleitung sogar nur ein „ausreichend“ bekommen.

    • Unnötig verkompliziert? Watch App starten, Entdecken, alles da, Benutzerhandbuch, Neue Funktionen, Tipps, usw. Ich wette die anderen Hersteller haben das viel schlechter.

      • „Kompliziert“ ist auch nicht meine Meinung. Keine Ahnung, was die Stiftung Warentest erwartet hat. Anleitung zum Ausdrucken?
        Oder die Tester haben den „Entdecken“-Tab nicht gefunden…

  • So ein Ärger.
    Nur gut dass Stiftung Warentest bei mir als Fachzeitung den letzten Platz belegt. Sogar noch hinter dem Brigitte-Technikratgeber.

  • Finde Stiftung Warentest hat es genau auf den Punkt gebracht! Schlechte Resultate mögen aber Apple Jünger nicht, sie verdrängen es, denn alles von Apple ist ja gut! Finde es sehr gut, dass der Test mal schlecht ausgefallen ist!

  • Heftig und krass wie hier manch einer durch die Decke geht, nur weil ein neutrales Magazin ein Apple Gerät schlechter bewertet. Wer meint, die Stiftung sei nicht neutral, der kann ja dafür sorgen, dass ihr der Stiftungsstatus aberkannt wird. Manche scheinen eine geradezu fetischhafte Beziehung zu ihren Apple Geräten zu haben. Habt diese Leute eigentlich auch Beziehungen zu Menschen?

  • Also für meine Sachen reicht der Sound-Apfel aus. ABER er treibt mich auch in den Wahnsinn. Wenn ich in der Küche bin und was von meinem IPhone über hey Siri will meldet sich der Pod. Auch bei Sachen die nur auf dem IPhone möglich sind. Apps öffnen zum Beispiel. Ist nicht nur von Vorteil wenn der pod aufs Micro des iPhones zugreift. Wenn jemand eine bessere Idee hat als mit der Taste Siri manuell zu starten immer her damit

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