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Neue Spotify-Software für Mac und Windows manuell installieren

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31 Kommentare 31

Falls ihr sehnsüchtig auf die Mitte Dezember angekündigte Version 0.9.8 der Spotify-Desktopsoftware und das damit verbundene neue Erscheinungsbild der Streamingsoftware wartet, haben wir etwas für euch. Während sich die Zeit bis zur automatischen Aktualisierung noch hinziehen kann, gibt es alternativ die Möglichkeit, die Software manuell zu laden und zu installieren.

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Javier Santos erklärt in seinem Blog, wie sich das Update auf Mac und Windows von Hand durchführen lässt und stellt auch gleich die passenden Download-Links (Mac | Windows) bereit.

In Sachen Funktionsumfang bietet die neue Version soweit sich dies bislang erkennen lässt keinerlei große Neuerungen. Optisch dagegen kommt die App komplett überarbeitet ein wenig „flat“ und mit schwarzem Hintergrund sowie luftigerer Typografie. (Danke Filip)

Freitag, 10. Jan 2014, 11:24 Uhr — Chris
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  • Kann mich immer nich nicht für das Design von Spotify begeistern. Finde das Desugn und Features bin Wimp besser.

  • Toller Tip!!!

    Nur startet die App jetzt nicht mehr….

  • „Spotify ist beschädigt und kann nicht geöffnet werden“. Mehrmals runtergelden, funktioniert es bei irgendwem?

  • bei mir läuft, aber extrem unstabil, wieder runtergeschmissen

  • Also bei mir funktioniert es.
    Es kann bei euch am GateKeeper liegen. Deaktiviert ihn einfach mal für den ersten Start der App!

  • Läuft! … aber „Discover“ funktioniert nicht mehr bei mir bzw bekomme nur das Ladesymbol zu sehen.

  • Discover geht, lädt nur etwas länger als früher.

  • Könnte mir mal bitte Jemand erklären, was das Tolle an den Musik-Streaming-Diensten sein soll? Ich kann mich nicht damit anfreunden.
    Wie verhält es sich denn z.B., wenn ich mit ein paar Kumpels mit dem Auto hinfahre, und für diese Tour eine CD mit Musik brennen möchte. Oder auf einen Stick packen möchte?
    Würde entsprechendes auch mit den Streaming-Diensten funktionieren? Darf man sich da die Songs auch herunterladen? Doch wohl eher nicht, oder?
    Ich denke, für meine Art, Musik zu konsumieren, sind Streaming-Dienste nicht das Gelbe vom Ei.
    Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen…

    • Das tolle ist, dass du zu jeder Zeit Zugriff auf 20 Millionen Songs hast, Musik mit Freunden teilen kannst und zu jeder Stimmung/ Aktivität ne passende Playlist findest.

      Vervielfältigen kannst du die Musik nicht auf ne CD oder Stick. Wenn ich im Auto bin nutze ich Spotify einfach vom iPhone und per USB Kabel ans Musiksystem angeschlossen. Die Songs kannst du zum Beispiel vorher im WLAN runterlasen oder nutzt die Telekom Option damit dein datenvolumen nicht berechnet wird.
      Grüße
      Alex

      • Hallo,

        ich nutze Spotify jetzt ca. 1 Jahr im Abo für 10€ den Monat. Habe früher Stunden damit verbracht, beim Media Markt CDs vorzuhören und abzuwegen, ob das gehörte die 15-20€ pro CD wert ist. Dann hört man die CD vielleicht 3-4 Wochen und dann landet sie in Schrank bei den anderen 500 Stück und wird nur seltenst wieder rausgeholt.

        Bei Spotify gehört mir die Musik zwar nicht, aber ich kann sie konsumieren wann, wo und soviel wie ich will, grad so als hätte ich alle Musik immer dabei und als ob mir alle Musik verfügbar wäre.

        Meine Frau nutzt meinen Account mit, somit sind es für jeden nur 5€.

        Schlecht hingegen finde ich die Limitierung auf drei Geräte, die sind mit Telefonen, iPod touch , iPad, PC und Mac leider schon verbraucht.

        Für Parties legt man schnell eine Playlist an die man dann mit den Gästen auch teilen kann. So hat man nicht mehr die Arbeit die CDs für Hunz und Kunz zu brennen und macht sich dazu auch nicht Strafbar.

        Und wenn ich doch mal ein Lied als Datei bräuchte kann ich immer noch mit einem Klinke Klinke Kabel das Lied auf den PC speichern, wen sollte das schon jucken. Solange man die Musik nicht Online stellt und im Extremfall auch noch Geld damit verdient, denke ich, schert sich doch keiner über diese Privataufnahme für den eigenbedarf.

        Brauchen tue ich das natürlich nicht, denn mit den Abokosten von 10€ kann ich leben, das ist fair. Ich kann mir auch die Playlists auf dem Gerät speichern so dass ich nicht abhängig von WLan oder Datenvolumen bin.

        Insgesamt eine runde Sache das Spotify, ich kenne nur diesen Streaming Dienst und muss sagen, das ich voll zufrieden bin und deshalb nichts anderes ausprobieren will.

        Verbesserungswürdig wäre für mich nur, das man Spotify auf mehr Geräten benutzen kann und das wenn man es länger bucht, der Preis entweder ein wenig reduziert wäre oder wie schon geschrieben bei einem Jahresabonnement die Gerätezahl auf 5 erhöht wird. Ich glaube das schlage ich Spotify mal vor.

    • ach_du_grüne_neune

      Ich nutye Napster. Alle Songs kann ich aber paralell auf meinem iPhone speichern. Wenn ich unterwegs bin oder zu Fuss, Auto oder was auch immer kann ich mir die Songs entweder direkt von Napster streamen oder wenn kein Netz oder was auch immer nicht da ist, habe ich die Songs ja noch abgespeichert. Im Auto koppelt sich das iPhone dann automatisch mit der Autoanlage. Der letzte Song wird dann gleich nach einschalten abgespielt. Wozu noch sticks, CD oder anderes zeug. Habe mein iPhone ueberall dabei, das andere zeug ist somit ueberfluessig. Wenn dann mal ein Song Dauerhaft meiner sein soll, was ich natuerlich nicht mache, gibts da entsprechende Programme

    • Ich nutze Spotify seit bestimmt sechs Jahren – als Free-Version. Ich kann mir alle Lieder so oft anhören wie ich will und auch so gut wie von überall. Ist was dabei, daß ich wirklich gerne für immer besitzen möchte, so kaufe ich weiterhin Musik. So passt es für mich perfekt!

      • CD,s sind mit dem Begriff „immer“ sehr relativ. CD,s haben auch eine gewissen Lebenszeit.

    • Es ist eine andere Art, Musik zu konsumieren. Vergleichbar mit dem Ausleihen von Büchern oder Filmen für einen festen monatlichen Betrag. Vorallem aber bestimmt nicht mehr Dein Geldbeutel was Du hörst, denn Du wirst Dich eher auf Empfehlungen einlassen oder einfach Dir fremde Interpreten mal auspobieren. Selbstverständlich kannst Du Dir die Songs auf Deine mobilen Devices runterladen und per Kabel,Airplay oder Bluetooth auf anderen Geräten, z.B. Autoradio, abspielen.
      Natürlich ist die Tatsache, dass man die Musik nicht mehr besitzt, erst einmal gewöhnungsbedürftig. Ich bin aber für mich zu dem Schluss gekommen: Es ist überhaupt nicht (mehr) wichtig. Und ich bezahle gerne € 10,- im Monat für diesen in meinen Augen großartigen Service, den ich mittlerweile seit gut 1,5 Jahren in Anspruch nehme.
      Idealerweise testet man den Service für wenigstens drei Monate. Im Alltag lässt sich besser beurteilen, ob sich diese Art von Musik hören für einen selbst eignet.

    • Ich habe im Auto mein altes iPhone 4s für spotify angeschlossen. Alternativ kann man natürlich auch einen iPod Touch zuhause mit Musik bestücken und dann ohne Internet im Auto hören! :-)

    • Mhh?! Und wenn du die CD oder den USB Stick über hast?! Dann brauchste ja ’n Brenner im Auto und/oder ’n PC zum Lieder runterladen :D

      Beim StreamingDing ist das so, dass du weder CDs brennen musst, noch ’n Stick bespielen.. du hast überall und immer Musik (sofern du Empfang hast!).. stell dir also vor, du fährst mit deinen Kumpels los, ich hört ’ne Playlist (die du vorher angefertigt hast/bis hier ist ja alles so, wie mit CD oder Stick) aber plötzlich fällt deinem Kumpel ein, ‚hey, ich hab da letztens so’n megageilen Song gehört.. von Pharrell! Wie hieß der nur? Wie hieß der nur?!‘ -mit CD und Stick wärste jetzt aufgeschmissen.. mit Spotify gibste Pharrell ein, und guckst was da so angesagt ist, spielst es direkt ab. Läuft also. Hinzu kommt, dass du dir bei Spotify die ganzen Songs und Playlisten auch auf dem Gerät speichern kannst und wenn du mal im Osten bist, und kein Empfang hast, trotzdem Musik in deine Ohren dudeln kann. Cool oder?!

      Von den Funktionen, dass du deinen Freunden und Künstlern folgen kannst, und auch deren Playlisten siehst, informiert wirst, wenn es mal was neues gibt etc. ganz zu schweigen.

      Und anhand deiner gespeicherten Songs wird auch geschaut, was andere, die den gleichen/ähnlichen Musikgeschmack wie du haben, noch so hören und es wird dir vorgeschlagen.. rundum ein sauberes System.

  • Also irgendwie finde ich die Titelanzeige, bzw. die Abstände zwischen den Titeln zu „groß“.

  • Hm, besten Dank für den Tipp! Läuft prima.

  • Beim MacBook Pro 13″ Retina sieht spotify seit jeher bescheiden aus. Gerade nach dem „update“ sehen jetzt auch noch die Buttons oben links (Rot, gelb, grün) extrem hässlich aus, da die Buttons unten einen grauen Rand haben. Geht das noch jemandem so?

  • Erst war ich ja sehr begeistert von dem neuen Design, aber jetzt nicht mehr so. Die Schriften sehen unter Windows ziemlich unscharf und verschwommen aus und der dunkle Grauton im Hintergrund stellt ein WorstCase Szenario für jeden Monitor dar. Das Dunkle grau ist genau so gewählt, dass das Grau bei Monitoren mit nicht optimaler Gamma Verteilung oben dunkler als unten aussieht. Auf jedem Monitor mit TN Panel sieht das einfach nur furchtbar aus und selbst mein nagelneuer Samsung TV mit S-PVA Panel hat hier Probleme. Einzig ein IPS Panel stellt den Grauwert nahezu perfekt und ohne Gamma Shifting dar. Aber IPS hat dafür wieder etliche andere Nachteile…. Mensch, das nervt…

  • Ich liebe Spotify UND Audible (für Hörbücher).
    In meinem Auto hör ich über Kabel nur in unserer Familienkutsche haben wir so ein festverbautes OpelNavi wo ich kein Kabel ranbekomme. Da bin ich schon öfters traurig das ich keine Cds brennen kann.
    Im letzten Urlaub hab ich mich mit einem Radiosender per Klinke beholfen. Der war aber nach 4 Tagen schon kaputt. :( Das war dann auch nicht ideal.

  • Spotify? Nein! Kostenlos? Vielleicht!

    Mir geht diese schleichende Enteignung auf den Zeiger. Nichts, was man sich kauft, gehört einem noch. Überall behalten sich die Händler vor, ihr Angebot ersatzlos zu streichen oder zu ändern. Solange alles funktioniert, ist alles ganz toll – aber wehe etwas geht nicht mehr so, wie man es erwartet, dann steht man da. Auch bei über iTunes gekaufter Musik oder Filme besitzt man letztendlich nur eine limitierte Lizenz, welche laut AGB nicht einmal übertragbar ist. Irgendein Schauspieler hat gegen Apple in den USA geklagt, als er feststellte, dass er seine iTunes-Musik nicht vererben (also übertragen) kann. Ich wüsste mal gerne, was daraus geworden ist. Besitz ist wichtig. Ich unterstütze solche Dienste nicht und gebe lieber Geld für Speicher aus, welcher natürlich auch nicht unbegrenzt haltbar ist, aber immerhin mir gehört.

  • Wenn ihr Sampler oder Alben sucht und eine Playliste erstellt wollt ist die Seite SpotiSync.de ziemlich hilfreich!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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