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144 Mio. Premium-Nutzer

Spotify-Chef kündigt Preiserhöhungen an

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Im Schatten hervorragender Quartalszahlen hat Spotify-CEO Daniel Ek über die bevorstehenden Anpassungen der Premium-Kosten gesprochen.

Gegenüber dem Fachmagazin Billboard gab der 1983 geborene Schwede zu Protokoll, dass die Dynamik und der Kurs des Unternehmens unausweichlich auf eine Zeit zusteuern, in der sich die aktuellen Preise nicht mehr halten lassen. Weder die 9,99 Euro im Monat für das reguläre Premium-Abo, noch die 14,99 Euro für das Familien-Abonnement.

Zwar lässt der Spotify-Chef noch offen, wie genau die Preiserhöhung ausfallen wird, der Blick auf die ersten Experimente diesbezüglichen in Skandinavien geben jedoch eine ungefähre Marschrichtung vor.

Spotify Preise

Die aktuell gültigen Spotify-Preise

Hohe Akzeptanz für hohe Preise

Dort testete Spotify eine Preiserhöhung des Familienplans um 14 Prozent in Norwegen, Schweden und Finnland. Dem vorausgegangen war ein weiterer Test der die Preise in Norwegen um 10 Prozent anhob. Die Ergebnisse hier sollen Ek davon überzeugt haben, dass der Markt reif für einen Anstieg der monatlichen Kosten sei.

Es hätte sich gezeigt, so Ek, dass Spotify seinen Nutzern einen so großen Wert bietet, dass diese bereitwillig mehr für den Dienst zahlen würden. Allerdings: Während der Pandemie dürfte sich Spotify hier noch sehr zurückhaltende verhalten.

Der Musik-Streaming-Anbieter gehört zu den wenigen Streaming-Dienstleistern, die ihre Preise in der Vergangenheit nicht angepasst haben. Netflix erhöhte seine Monatskosten in den vergangenen Jahren mehrfach.

144 Mio. Premium-Nutzer

Spotify hat heuteauch die Quartalszahlen für das dritte Quartal 2020 bekanntgegeben. Insgesamt zählt der Dienst 144 Millionen zahlende Premium-Abonnenten sowie 320 Millionen aktive Nutzer. Beide Werte liegen knapp 30% über den Vorjahreszahlen. Angefeuert wurde das Wachstum unter anderem mit dem Launch des Streaming-Dienstes in Russland.

Spotify Gif

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29. Okt 2020 um 19:14 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Bin gespannt was Apple daraus machen wird.

    • Hoffentlich hält Apple einfach für 6 Monate die Füße still und macht keine Preiserhöhung, vielleicht können sie dadurch Nutzer von Spotify wegholen. Zeit wäre es!

      • Versteh deinen Kommentar nicht. Spotify bietet für mich uns viele andere bessere Playlists and Vorschläge, Apples einziger Vorteil ist die höhere Vergütung der Künstler, aber auch nur, weil sie es querfinanzieren und damit ihre Marktmacht ausspielen, in diesem Fall jedoch vorteilhaft für die Content-Anbieter

      • Ich denke auch. Apple muss da keinen Gewinn mit machen. Wenn man Spotify und andere Konkurrenz ausschaltet, kann man hinterher mehr damit verdienen und muss sich nicht so auf die eigene Qualität versteifen.

      • Und genau das ist mein Punkt. Die höhere Vergütung der Künstler. Spotify hat u.a. durch das von ihnen etablierte Vergütungssystem die Art wie heute Musik gemacht wir komplett verändert. Kürzere Songs, direkter Einstieg in ein Lied ohne „Vorspiel“ und und und. Lieder wie November Rain mit 8min Länge könnten heute nicht mehr erfunden werden. Genau das kreide ich Spotify an. Dazu kommt noch die unsägliche Kommerzialisierung der Podcast. Bzgl der Playlist. Das sehe ich anders. Hier hat Apple Music oder auch Amazon Music in den letzten Jahren echt auf- wenn nicht sogar überholt.

      • 2. Versuch Antwort an Thio..
        Das ist genau mein Punkt. Die Art und Weise wie Spotify mit den Künstlern umgeht. Sie zahlen einfach schlecht. Dazu kommt die Art des Vergütungssystem insgesamt. Lieder wie November Rain und 8min Länge inkl. Intros, Gitarrenriffs sind heute durch Spotify faktisch undenkbar geworden. Hinzu kommt das unsägliche Verhalten hinsichtlich der Podcast. Spotify hat die eigentliche, freie Podcast Idee ad absurdum geführt.
        Über Playlist Vorschläge lässt sich immer geschmacklich nicht streiten, jeder wie er mag. Aber Spotify ist für mich in vielerlei Hinsicht ein Dorn im Auge.

      • Die Künstlervergütung ist in Deutschland ja kein Argument. Durch die GEMA muss hier soviel ich weiß jeder Anbieter die gleichen Preise bezahlen.

      • Nein. Die GEMA ist nur für öffentliche Nutzung eines Werkes zuständig. Spotify-Nutzung ist auf private Nutzer beschränkt.

      • @Schnorri das ist blödsinn. Zwei Sekunden Google bringen dich auf die gema Seite auf der steht:
        „Entschließen Sie sich Ihre Werke von einer Plattform, die von Dritten betrieben wird, anbieten zu lassen, sieht die GEMA den Betreiber als primären Lizenzschuldner. Handelt es sich dabei um eine Plattform, die mit der GEMA bereits eine Vergütungsvereinbarung getroffen hat – wie z.B. Amazon, iTunes oder Spotify -, ist die normale Werkanmeldung ausreichend. Da uns die lizenzierten Plattformen regelmäßig alle abgerufenen Werke melden, müssen Sie uns nicht zusätzlich mitteilen, was Sie anbieten lassen wollen. Bitte achten Sie hingegen darauf, möglichst detaillierte Angaben zur Autorenschaft bei der Beauftragung der Plattform zu machen.“
        Als Künstler bekommst du selbstverständlich auch durch Spotify und auch YouTube Geld von der GEMA

      • Für mich ist Spotify einfach nicht richtig zu gebrauchen. Wir haben es für die Kids und wegen Alexa spiel mal….
        Ich will „meine“ Musik hören und mich nicht jedes mal durch so viele tolle Vorschläge, welche Musik andere hören, quälen.
        Listen kann ich auch anlegen, aber ohne Intelligenz!
        Das geht bei Apple schon um Klassen besser, kurz nach dem Titel gesucht, in die Mediathek zugefügt und mit entsprechenden Sternchen versehen. Die Playlist alles mit 5 Sternen spielt dann entsprechend meine Lieblingssongs… das ist Komfort! Und wenn ich Vorschläge haben möchte, bekomme ich die auch. Spotify ist wie Amazon: man findet alles und günstig, aber zu viel durcheinander zum mal schauen!

    • Die bleiben und ziehen die Kunden ab. Allein um erstmal weiter Kundenmasse aufzubauen. Da möchte ich fast drauf wetten…

    • Ich grüße alle Teurify Nutzer. Nutze Apple Music für 15€ im Monat für 5 Familienmitglieder!! Aber es wird bald günstiger dank Apple One!! Viel Spaß mit Teurify!

      • Achja und: Lasst euch nicht aussperren weil Teurify mitbekommt das ihr keine Familie seid! Ich drück eich die Daumen beim Kampf ums überleben!!

      • Klingt ganz nach unserem Fake-Lorem. Wenn du wirklich aus dem Apple Kosmos kommst wie du hier immer tust, wird dir klar sein dass du Apple Music nicht nur mit deinen 15€ bezahlst. ;)

      • Ach stimmt! Ich nutze ja rabattierte iTunes Karten. Es sind weniger als 15€ :).

      • Ich habe Spotify noch nichts gesehen oder gehört, was mich von AM wegbringen könnte…

      • Ich muss das einfach mal fragen.
        Was ist die Intention deines Kommentars? Klopfst du dir auf die Schulter und fühlst dich toll, weil du Spotify als Teurify betitelst und alle anderen, die nicht so handeln wie du, doof sind?
        Wieso steckst du die Energie und Zeit in solch einen Kommentar?
        Liegst du abends im Bet und, grinst, weil du es den anderen gezeigt hast?
        Das soll nicht abwertend dir gegenüber sein. Ich interessiere mich einfach für Menschen und deren Handeln. Du könntest natürlich fragen, wieso ich diesen Kommentar schreibe. Da hast du Recht. Ich könnte eigentlich Feierabend machen. Die Neugierde auf deine Antwort ist aber einfach zu groß.

      • Gegenfrage: warum nimmst du dir die Zeit dir darüber Gedanken zu machen und einen Kommentar dazu zu verfassen. Nutze doch diese Zeit sinnvolle. :)

      • Hahahahaha das ist zu gut, habe mich köstlich amüsiert. @lorem.ipsum

      • @lorem.ipsum
        Was für kindische Kommentare ;) Aber vielleicht war das auch nur der Versuch lustig zu sein ;)

      • Oh ja, ich werde sterben weil ich 50 Cent mehr bezahlen muss. Du scheinst ziemlich am Hungertuch zu nagen wenn das für dich schon ein Grund zum sterben ist :D

      • @Ted: die Antwort findest du in meinem Kommentar.

      • Lorem, wiedermal unterirdisch, kenne deine Kommis nicht anders.

      • Bist du arm oder nur dumm?

  • Wäre wohl ein Grund zu Apple Music oder Amazon zu wechseln.

  • Sollen sie mal. Mal sehen, ob Apple das für sich nutzen kann, vor allem dann mit Apple One, wenn’s nochmal günstiger wird.

  • Ich glaube, wenn AppleOne gestartet wird, dann wird es eng für Spotify werden. Ich würde dann schonmal wechseln :-/

  • Sollte Spotify teurer werden würde ich glaub ich zu Apple wechseln. Das ist keine Trotzreaktion jedoch bin ich sehr verwundert warum es trotz steigender Zahlen teurer wird. Wenn jetzt 50 Mio Abonnenten wechseln wäre denen auch nicht geholfen

  • Natürlich zahlen die User. Wem 9,99 nicht wehtun, dem tun 11,99 auch nicht weh. Siehe Mass aufm Oktoberfest. Über 10€. Krank! Einfach über etliche Jahre immer schön minimal erhöhen, sodass die Mehrkosten innerhalb der Toleranzgrenze bleiben, dann machen das die Leute auch brav mit und man bekommt seinen Wunschpreis. Man braucht halt Geduld. Geschickte Marktstrategie. Nicht umsonst testet Spotify diese Dinge in verschiedenen Regionen. Ganz normale Marktanalyse und offensichtlich machen die Kunden das mit. Dann kommt immer das Geschrei „Nicht mit mir! Es gibt Grenzen!!“. Tja, aber durch die kleinschrittige Anpassung über viiieeele Jahre zeigt sich dann doch wieder, dass man alles mitmacht, und es in Wirklichkeit doch keine echte Grenze gibt, über die man nicht gehen würde. Weil man einfach die kleinen Erhöhungen ein ums andere Mal akzeptiert. Immer und immer wieder.

    • Ich finde 9,99€ schon zu teuer, habe den Studententarif über mehrere Jahre für 4,99€ genutzt und das ist ein fairer Preis. Ich nutze jetzt die Free Version, da mir der Mehrwert für 9,99€ nicht so ausschlaggebend ist. Bei 4,99€ würde ich aber weiterhin bleiben;)

  • Egal wie Spotify die Preise erhöht Oder was Apple daraus macht, sondern viele trotz erhöhter Preise dabei bleiben!

  • Finde ein Preiserhöhung durchaus sinnvoll und auch unterstützenswert, wenn auch die Künstler*innen etwas mehr Geld bekommen. Das wäre sehr wichtig und in dem Kontext wäre ich gerne bereit etwas mehr zu zahlen.

    • Das glaubst du hoffentlich nicht ernsthaft.

    • Der Chef von Spotify ist der einzige Künstler der mehr Geld durch die Preiserhöhung verdient ;)

    • Du meinst wahrscheinlich die kleinen Künstler und das würde ich sofort unterschreiben. Nur dummerweise würden von einer höheren Abgabe an die Künstler diejenigen am meisten profitieren, die sowieso schon genug haben. Eine Taylor Swift oder ein Kanye West können sich davon dann einen Privatjet mehr kaufen, der kleine Künstler um die Ecke wird sich allenfalls einen Kasten Bier/Cola mehr davon kaufen können. So unterstützenswert wie du, finde ich das also dann doch nicht. Denn von meinem Geld bezahle ich eher den Privatjet, als den Getränkekasten. Der wachsende hiesige Idealismus hier in Deutschland ist zwar gut gemeint, kann aber auch den Blick für das wesentliche vernebeln.

  • Ich denke zwar nach wie vor das Spotify der beste Musik Streaming Dienst ist, würde da allerdings nicht mitziehen. Mir gefällt vor allem die App besser als bei der Konkurrenz. Sie ist übersichtlich, ich mag das Design und die Playlisten gefallen mir. Auch das es Spotify auf nahezu allen Plattformen gibt ist super.
    Wenn die allerdings den Preis anziehen, würde ich zu Deezer, Tidal oder Apple Music wechseln.
    Falls die alle die Preise erhöhen würden, wäre ich raus. Ich nutze es einfach nicht häufig genug um noch mehr dafür zu zahlen.

  • Dafür das sie die Leistung für mich massiv runtergeschraubt haben (DJpro und diverse andere gesperrt) ist eine Erhöhung um 14%!!! eine absolute Frechheit.

  • Was ist jetzt so schlimm daran, wenn Spotify etwas die Preise erhöht? Jeder iPhone-Nutzer sollte die 2 € Mehrkosten vertragen können.

    • Als Schüler ziemlich blöd…
      Gerne Musik hören und nicht auf den Uni Rabatt zugreifen können da bleiben nicht viele Optionen.

      • Wenn es doch bloß ein Gratisabo gäbe

      • @Steiner: Hat er geschrieben das er das Abo gratis haben möchte? Ich war selbst mal Schüler und weiß was er meint. Aber das kann man anscheinend nicht verstehen, wenn die Eltern einem immer alles finanziert haben. Zu meiner Schulzeit kostete eine Doppel-CD noch 40 DM. Und mit Napster gab es überhaupt erst die Möglichkeit digitale Musik nach dem eigenen Geschmack runterzuladen. Zu doof, dass die Musikindustrie es damals verpennt hat rechtzeitig legale Möglichkeiten zu schaffen um digitale Musik zu erwerben und später erstmal die Einstellung geblieben ist, für Musik nichts zahlen zu müssen.

    • Genau, wer etwas teures besitzt, der kann auch noch mehr vertragen. Steile Logik, ich hoffe nicht, dass ich dich irgendwann im Register für Privatinsolvenzen wiederfinde.

    • Warum gehst du davon aus, das jeder iPhone Nutzer 2€ im Monat mehr ausgeben will und kann? Es gibt genug, die ihr iPhone gebraucht gekauft haben, ewig dafür gespart haben oder es einfach nicht einsehen so viel Geld zu zahlen.

  • In der Schweiz bekam ich bereits vor ca. einem Monat eine Mail, dass es bald etwas mehr kostet.

  • Spotify macht sich gerade keine Freunde….
    Erst blockt man den Umzug zu anderen Anbietern, jetzt die Preiserhöhung. Was wohl als nächstes kommt?
    Bin vor 3 Wochen von Spotify Premium zu Amazon HD gewechselt, da dort die Qualität höher als bei Spotify ist und vor allem der Bassbereich nicht beschnitten wird.
    Die Musikvorschläge waren bei Spotify etwas besser, aber nicht so viel besser, dass ich deshalb geblieben wäre.

  • Derzeit habe ich Spotify und iCloud mit 2tb. Die Freundin hat ebenfalls Spotify. Werde wohl auf Apple One umsteigen und auf 2 TB upgraden. Die Upgrade Preise fehlen mir allerdings derzeit

  • Also ich bin sehr zufriedener Spotify Nutzer. Ich genieße die Playlists und vor allem die „Spotify Connect“ Funktion. Habe im Büro, Wohnzimmer, Bad und Schlafzimmer verschiedene Echos stehen, und die Zusammenarbeit mit Spotify ist grandios.
    Ich nutze ein iPhone, einen iMac und habe auch einen AppleTV – ABER ich finde es gut das es mit Spotify einen sehr guten Mitbewerber zu Apple gibt. Ich möchte mich nicht zu abhängig zu Apples Diensten machen, da ich überzeugt bin das Apple dann irgendwann seine Marktmacht auch im Bereich Music ausnutzen wird !
    Konkurrenz und Wettbewerb ist immer gut.
    Ich würde eine moderate Preiserhöhung mitmachen !

  • Ist doch Jacke wie Hose. Mal ehrlich, ein Spotify Kunde wird trotzdem bleiben. Gleiches gilt für Apple Produkte. Wer überzeugt ist von Apple wird auch dabei bleiben. Spotify könnte ja auch im Family Bereich 1-2 User streichen und den Preis halten. Manch ein Unternehmen lässt halt einfach Netzteil und Kopfhörer beim Smartphone weg bei gleichbleibenden Preis. Und trotzdem wird es gekauft oder nicht? Jedem User das seine.

  • Ist halt die Frage was einem Musik wert ist.
    Ich habe früher im Monat gut 30-40€ für CD’s ausgegeben.
    Heute bekomme ich für 9,99€ im Monat über 50 Millionen Songs, Podcast usw.
    Apple Musik habe ich mehrfach kostenlos getestet und fühle mich bei der Nutzung einfach nicht wohl.
    Wahrscheinlich bin ich zu sehr Gewohnheitstier.
    Ich wäre auch bereit 15€ im Monat zu zahlen.
    Leider zählt heute bei vielen Menschen nur noch der Preis (Siehe Fleisch beim Discounter).
    Hauptsache billig und mehr zahlen, Frechheit.
    Schade, denn so machen wir uns auf lange Sicht selbst kaputt.
    Spotify schreibt seit Jahren rote Zahlen (zweites Quartal 2020 -356 Millionen €).
    Da ist es nur logisch und nachvollziehbar das man an der Preisschraube dreht.

    Zum Abschluss: ich liebe Spotify und möchte den Dienst nicht mehr missen.
    Bei einer Erhöhung direkt wechseln zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen.

  • Ich habe noch einen der ersten Telekom- Mobilverträge mit Spotify Premium und unbegrenztem Spotify Datenvolumen. Wie die Telekom dann wohl damit umgeht…

  • Dann wechsele ich definitiv zu Amazon Music. Habe eh Prime und bekomme es da ja eigentlich jetzt schon günstiger. Meine Playlisten und die Bedienung der Spotify-App haben mich aber bis dato noch nicht wechseln lassen. Es gibt Grenzen!

  • Kritischer Konsument

    Bye bye Spotify – ihr musstet die Preise erhöhen weil:

    A) ihr durch Corona niemals mehr Abonnenten hattet?
    B) weil die amerikanischen Top-Künstler global noch stärker die Hand aufhalten müssen?
    C) weil die Speicherpreise nahezu explodieren?
    D) weil die Entwicklung der Software abgeschlossen, die Entwickler aus den Kellern kommen und endlich bezahlt werden wollen?

    Was ist es?

  • Spotify ist so unübersichtlich (die App) dass man es nicht benutzen kann…

  • Ich kann nicht verstehen wie man bei so etwas knausert… und nur legitim das Spotify bei Betrug kündigt. 3€ pro Monat für Musik… eine gewisse Sensibilität was es für die Künstler die zurzeit eh noch mehr suffern als sonst auf der anderen Seite könnte man gesamt (Stream-)gesellschaftlich entwickeln.

  • Spotify ist bei mir im Auto installiert als einzig verfügbare music App. Also bleibe ich

    • Ist bei mir fast genauso, ich habe zwar noch zwei weitere Anbieter, im Auto, aber deren APP sind so schlecht, dass man sie nicht nutzen kann. Daher muss ich auch bei Spotify bleiben,
      auch wegen Connect mit Sonos.

  • Statt einen höheren Preis zu bezahlen, habe ich auch die Möglichkeit mich für das kostenlose Modell zu entscheiden oder für einen anderen Anbieter, der günstiger ist.

  • Bearbeitungstrupp

    Wer Spotify nutzt beweist damit vielleicht vieles, aber sicher keine Sensibilität für Künstler

  • Ich höre einfach gratis. Das insteressante an Spotify ist doch gerade see Zufallsmodus… die Werbung ertrage ich gern für 10€ oder mehr im Monat. Ich könnte momentan wieder 3 Monate gratis bekommen, nicht mal das nehme ich mit. Spotify hat meiner Meinung nach ein komplett falsches setup um zu Premium zu verlocken.

  • Aktuell haut Deezer 3-Monate-HiFi (16/44) zum testen raus. Danach
    € 14,99/mtl. Da dürfte so schnell keine Preisanpassung kommen. Und die Playlists können auch wieder von Spotify zu Anderen übertragen werden. Ich bin zwar bei Qobuz (€ 16,60/mtl.), aber werde Deezer mal nebenbei testen.
    Die Apps fand ich bisher bei allen ziemlich ungelungen.

  • 144 Millionen x 9,99€ (Mindestannahme) …
    Kann mir nicht vorstellen, dass deren Kosten so hoch sind, dass die Kohle vorn und hinten nicht reicht. ^^

  • Zufälle gibts… ich habe gestern nach einiger Überlegung Spotify gekündigt und bin komplett zu AM gewechselt.
    Dank Songshift habe ich fast alles „rüberetten“ können. Die Bedienung und Ansicht von AM sind für mich „gewöhnungsbedürftig“ aber das wird schon.
    Der Tip hier von ifun bzgl. Songshift, der HomePodMini und die Klage von Spotify gegen Apple waren dann zum Schluss die für mich entscheidenen Gründe zu wechseln.

  • Da freu ich mich über meine indische Familie…
    Spotify schert sich nur um die eigene Kasse, die Künstler sind Spotify völlig wurscht…aus dem Grund hält sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen…

    • Na dann hoffe ich mal das du mit deinem indischen Gehalt gut leben kannst

    • Sorry, aber ich denke in Sachen Gewinnmaximierung ist wohl Apple unübertroffen – und in der Fähigkeit die eigene Raffgier noch als „gute Tat“ zu verkaufen. Spotify nehme ich ab, das sie wirtschaftlich die Preise erhöhen müssen. Apples Gelaber bzgl. Zubehörstreichung glaube ich keine Silbe !

      • Dann vermagst du eben nicht Fakten zu lesen oder zu verstehen. Apples Gewinnmaximierung steht auf dem einem Blatt, Spotifys deutlich schlechtere Vergütung für die Künstler steht hier gerade im Vordergrund. Und hier zahlt Apple eben deutlich besser.

      • Ja und? Dafür werden die Leute von Apple abgezockt. Jetzt könnte man darüber diskutieren was schlimmer ist. Mir ist lieber das ein Taylor Swift oder ein Ariane Grande schlechter vergütet wird als das die obonenten abgezockt werden.

  • Ja ja, jeder ist sich selbst der nächste. (Auch hier in den Kommentaren ein eher erschreckendes Bild!) Schade, dass in keinem Satz erwähnt wird, ob und wie in erster Linie die Künstler davon profitieren könnten (gerade in diesen Zeiten!)!? Dazu mal ein paar erschreckende Zahlen: Spotify ca. 0,00286 €/Stream, Apple Music 0,00676 €/Stream (streamingeinnahmen . de). Wieviel ist uns denn Musik tatsächlich wert? Ich werde wohl weiter meine Vinyl-Sammlung ausbauen und feinste Auserwählte Songs ohne Streaming-Anbieter genießen.

  • Weiß man schon, ob der studententarif auch erhöht wird?

  • Unterstützt lieber direkt Musiker indem ihr deren Veröffentlichungen *kauft*.
    Und werft das Geld nicht ins Maul der Streaming-Dienste. Hier landet nur ein Bruchteil dessen beim Musiker!
    Möchte gerne wissen wie viele von Euch bei AppleMusic, Spotify o. Ä. sind und gleichzeitig App-Abos komplett ablehnen.

    • Ich habe eine Spotify Premium Mitgliedschaft UND kaufe mir zusätzlich Musik Downloads von Künstlern, deren Musik ich am liebsten mag und die ich unterstützen will.

      • Genauso mache ich es auch. Finde es wichtig den eigenen Lieblingskünstler zu unterstützen, möchte aber auch die Flexibilität eine Streaming Dienst es weiter nutzen

      • (y)! Finde ich gut!!!
        Ein schönes WoEnde!

  • Sie können so schlecht zahlen wie sie wollen. Wenigstens ist es ein europäisches Unternehmen.
    Das wohl letzte erstzunehmende in dieser Sparte neben Youtube, Netflix, Prime etc.

  • Apple Musik ist Unübersichtlich! Werbung für eigene Produktionen usw. Spotify hat bis jetzt Überzeugt, die anderen Anbieter habe ich nicht Getestet…
    Es kommt halt auf den Eigenen Musikgeschmack drauf an, bei welchem Anbieter man landet. Der eine hat 40Millionen Songs aber eben nicht das was ich höre, der andere hat 30Millionen und ess passt…
    Apple ist damals bei mir Durchgefallen! Spotify hat eben die besseren Künstler gehabt, habe mich mit dem Thema, dadurch dass beide gleich Kosten, nicht Auseinandergesetzt. Denke dass es jetzt an der Zeit isst zu Vergleichen!
    Wie gessagt, jeder hat seine Lieblingskünstler…

  • Hervorragende Quartalszahlen? Mit dem Verlust? Wohl eher nicht.
    Aber schön, wie schlecht das Geschäftsmodell dieser Schmarotzer und Künstler-Ausbeuter wirklich läuft.

  • Das ist kompletter Unsinn. In Wirklichkeit hat Spotify von Anfang an mit exklusiven Inhalten Werbung gemacht. Apple hat erst viel später nachgezogen.
    Und was die Übersichtlichkeit betrifft, da gefällt mir Apple Music mittlerweile viel besser, auch und besonders in Sachen Integration meiner Mediathek. Von den zahlenmäßig und qualitativ weit besseren Playlists ganz schweigen.
    Und sie bezahlen mehr als das doppelte als Spotify an die Künstler.

  • Gibt es bei Apple inzwischen diesen „Radio“ Button wenn ich ein Lied höre und dann mehr von dieser Richtung gespielt bekomme?
    Wenn nicht, dann bleibe ich bei Spotify auch wenn es 29.99€ kosten würde im Monat.

  • Die Norweger schwimmen in Geld, ich glaube nicht dass man das auf Deutschland übertragen kann.

  • Apple hat für mich das bessere Paket mit hyped Radio, Beats one und dem legendären One Mix. Die Übersichtlichkeit wurde zudem stark verbessert.

  • Ich nutze kein Spotify. Das Angebot spricht mich nicht an.

  • Okay, dann gehe ich eben zu Amazon Music, ist eh günstiger.

  • Spotify und Apple sollten lieber mal ein HD-Abo anbieten für die Menschen, die anstelle der mp3 gerne das unkomprimierte Stück möchten. Dann würde ich auch über AppleOne nachdenken… und vom Platzhirschen Spotify kann man das ebenfalls erwarten. Vielleicht lesen die ja hier mit :-)

  • Ich hatte Apple und Amazon Music und bin mit Spotify und der Auswahl am besten zurechtgekommen. Außerdem läuft Spotify mit so ziemlich jedem Gerät, anders als Apple Music damals.

    Preiserhöhung um 15 oder auch 20 % wäre ok und fair, wenn der Großteil in der jetzigen Pandemiesituation bei den Künstlern ankommt. Aber das scheint nicht Spotifiys Weg zu sein.

    Vielleicht schau ich mir Deezer mal an. Da ich gelegentlich in Köln/Bonn Nextbike nutze und die über Deezer täglich 2 x 30 Minuten Freifahrt gewähren, könnte das ein interessantes Angebot sein.

  • Begrüßenswert. Allerdings wäre ein Filterfunktion, die Tracks unter drei Minuten Spieldauer ausblendet, wünschenswert. Kein Bock mehr auf diesen formatierten Müll.

  • Als kleiner Apple Jünger musste ich mich dennoch von Apple Music abwenden, weil der macOS Client bei mir extrem buggy ist. Hab die Fehlermeldungen bereits vor nem Jahr bei Apple hochgeladen, aber gefixt wurde nichts. Die personalisierten Playlists sind bei Apple Music auch ein Witz – da ist Spotify meilenweit voraus, da werden einem wirklich gute Titel vorgeschlagen, die man seinen Lieblingssongs hinzufügt. Von „KI“ und „Machine Learning“ sieht man bei Apple leider nichts – da werden mir teils einzelne Kapitel von Drei Fragezeichen Episoden in eine Musik Playlist für Chillout o.Ä. reingemischt!! Auf die bescheuerte Idee muss man erstmal kommen.
    Hab deshalb vor nem Monat die Famile auf Spotify Family umgestellt und alle sind happy. Podcasts und Musik in einer App zu haben, ist auch ne coole Angelegenheit. Die Preiserhöhung nehme ich gerne in Kauf.

  • Merkwürdig: wenn es um Spotify oder Netflix geht, habe ich den Eindruck, dass fast alle iFun-Leser ein Abo haben.

    Bei allen anderen Themen habe ich den Eindruck, dass fast alle iFun-Leser verbitterte Abo-Gegner sind.

  • da spotify deutlich mehr songs anbietet ist es nur fair!
    kann sich apple mal eine scheibe abschneiden!
    aber sobald apple mir songs bietet gehe vh zu apple musik

  • Die Preiserhöhung finde ich jetzt auch nicht sooooo schlimm. Für einen guten Dienst den ich täglich nutze, zahle ich auch gerne etwas mehr. Da ich aber HomePods im Haushalt habe und gerne über Sprachbefehle Musik hören möchte, könnte ich mir durchaus vorstellen, wenn auch nur ungern, bald komplett von Spotify zu AM zu wechseln.

    Hoffentlich bekommt es Apple bald gebacken Spotify zu implementieren.

  • Hohe Akzeptanz für hohe Preise?

    Ich hab immer überlegt, ob es mir den Aufpreis wert ist, zu Spotify zu wechseln – hat sich wohl erledigt!

  • Mir egal, auch wenn sie 25 oder 50 EUR nehmen, es sind bei 5 Familienmitgliedern 5-10 EUR pro Monat, damit kann ich super leben. Apple Musik finde ich schrecklich , ist aber Geschmackssache denke ich. Die Integration mit Spotify im Auto, auf dem TV, auf dem Onkyo-NW Receiver etc. ist super, da kommt Apple nur mit Airplay daher, das ist mir zu langsam.

  • Das ist alles immer noch viel zu billig. Der absolut überwiegende Teil der Künstler kann seit den Streaming Flatrates nicht mehr von der Veröffentlichung von Musik leben. 10,-/Monat für den Zugriff auf quasi die gesamte Bibliothek der Musikgeschichte ist fast schon obszön. Und jetzt können die Künstler weltweit noch nicht einmal mehr Konzerte geben. Diese System funktioniert doch längst nicht mehr und hilft nur einigen Großkonzernen, bzw. der Aktionären.

    • Ohjee, ich sah grad Taylor Swift am Bahnhof spielen weil die Einnahmen von Spotify nicht mehr zum Leben reichten.

      Nicht jeder der Musik macht, hat Erfolg. Das kannste auch auf unterschiedlichen Formaten im Fernsehen sehen.

      Und bist Du gut, dann will dich die Welt, egal wie.

      So ist das nunmal. Findet euch damit ab.

      Tokio Hotel hat es auch geschafft seine Nische zu finden.

      Es wird immer Künstler geben die herausstechen und welche die abkacken.

  • Hohe Akzeptanz für hohe Preise – das glaube ich sofort /Ironie off/ …

  • Stefan B. aus H.

    Ob Norwegen mit seinen Einkommen als Maßstab für Deutschland oder gar ganz Europa dienen kann?

  • In der Schweiz bekam ich bereits vor zwei Wochen die Meldung das mein Abo-Preis sich ab kommenden Monat um ca. 1CHF erhöht.

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