ifun.de — Apple News seit 2001. 38 195 Artikel

Belkin-Alternative günstiger

Sonnet hat neuen Adapter von USB-C auf 2,5-Gigabit Ethernet im Programm

Artikel auf Mastodon teilen.
18 Kommentare 18

Sonnet hat mit dem Solo2.5G einen neuen Adapter von USB-C auf 2,5 Gigabit Ethernet im Programm. Der Zwischenstecker ist neben Apples Mac-Computern und dem iPad Pro auch mit Windows, Linux und Chromebooks kompatibel.

Eine schnelle kabelgebundene Ethernet-Anbindung ist immer dann von Vorteil, wenn große Datenmengen übertragen werden sollen und man gesteigerten Wert auf die Verbindungsqualität legt. Sonnet will hier eine hochwertige und im Gegensatz zu Hubs preislich vertretbare Lösung präsentieren. Als unverbindliche Preisempfehlung nennt der Hersteller 35 Euro.

Sonnet 2 5 Gbit Ethernet Usb C Adapter

Der Sonnet Solo2.5G selbst ist ungefähr 3 x 7 x 1,5 Zentimeter groß und wird über ein fest montiertes, 30 Zentimeter langes USB-C-Kabel mit dem Rechner verbunden. Der integrierte Ethernet-Anschluss ist mit den üblichen Kontrollleuchten für den Verbindungsstatus und die Netzwerkaktivität ausgestattet. Um die auf Basis von 2.5GBASE-T möglichen Übertragungsraten von bis zu 2,5 Gbit/s zu unterstützen wird ein Ethernet-Kabel vom Typ Cat 5e oder höher vorausgesetzt und es darf eine maximale Kabellänge von 100 Metern nicht überschritten werden.

Wichtig ist damit verbunden natürlich, dass auch die sonstigen Ethernet-Komponenten diese Geschwindigkeit unterstützen müssen. Alternativ lässt sich der neue Sonnet-Adapter auch in Netzwerkumgebungen mit 1 Gbit/s oder 100 Mbit/s verwenden.

Belkin-Adapter: Kabel kürzer aber auch günstiger

Belkin hat mit seinem USB-C auf 2,5-Gb-Ethernet-Adapter schon seit geraumer Zeit ein vergleichbares Produkt im Programm. Zum Verkaufsstart war hier die gleiche Preisempfehlung angesetzt, mittlerweile bekommt man den USB-C-auf-Ethernet-Adapter von Belkin aber schon für 25,99 Euro.

Belkin 2 5 Gbit Ethernet Usb C

Während die Leistungsdaten des Belkin-Adapters weitgehend mit dem neuen Sonnet-Produkt vergleichbar sind, könnte bei einer Kaufentscheidung relevant sein, dass das hier fest verbundene USB-C-Kabel nur 9 Zentimeter lang ist. Eher irrelevant ist dagegen wohl die Tatsache, dass der Belkin-Adapter neben 2,5 Gbit/s, 1 Gbit/s und 100 Mbit/s auch den Uralt-Ethernet-Standard 10 Mbit/s unterstützt.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
07. Sep 2023 um 15:55 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    18 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Gibt es nichts was diese Funktionalität mit einer gleichzeitigen Aufladung verbindet?

  • Bring wohl den meisten Nutzern nix!
    Nur ganz wenige FritzBoxe haben einen 2,5 Gbit LAN Anschluss. Bei mir ist nur eine blaue Buchse vorhanden und das ist der WAN-Port über welchen meine FritzBos an’s Glasfasermodem angeschlossen ist.
    Selbt wenn eine LAN-Buchse 2,5 Gbits könnte, wenn die FritzBox nicht unmittelbar neben dem Rechner steht, kann man das auch nicht verbinden. Ich müsste meinen 16-fach Switch gegen einen mit 2,5 Gbit austauschen – das wird dann richtig teuer! Wenigstens sind meine cat7 Kabel im Haus schon bis 10 Gbits vorbereitet

    • Dann mach dir einen 2,5GB Switch hin wie von Zyxel etc.

      Läuft hier ohne Probleme mit USB-A 2,5 GB Adapter an Synology 916+ und PC mit passender Netzwerkkarte. An den 1GB Ports der Fritz hängen nur -langsamere- Geräte wie eine PS5 und ein Raspberry Pi mit Homebridge und PiHole.

    • … der Switch braucht ja nicht viele Ports. Geht ja nur um die Entfernung zu überbrücken. Zyxel sind recht günstig. Mit T-Link habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Kabel tun bereits gute CAT 5E Kabel.

    • me too,but for what?! Ich hab auch alles cat7 doppelt in jedes Zimmer verkabelt, leider nicht immer an der richtigen Stelle oder genug um auf den ein oder anderen mini Switch zu verzichten (TV, sky, PS, AV receiver etc). Aber wozu gigabit, der DSL macht „250“ mbit max. Ein stream in 4k braucht keine 10 mbit und grosse Downloads werden auf der Gegenseite eh „gebalanced“ und ich fahre keine Serverfarm, in der der tgl. Gbit weise Boot images hin und her geschoben werden – wofür also ein solche Datenautobahn wenn ich die vermutlich nie nutzen werde, oder gibt es wirklich echte sinnvolle Gründe, warum ich sowas habe? Mir fallen da erst mal keine Ein, oder übersehe ich was? Erstgemeinte gute Vorschläge gern, den Rest bitte einfach lassen.

      • NAS + Foto/Videobearbeitung, oder andere Dinge, wo du regelmäßig mit großen Dateien arbeitest. Da kann sich so ein Adapter schon lohnen. Vor allem hat das den Charme, kein teures neues Gerät kaufen zu müssen.

      • Völlig richtig, ich habe auch den Zyxel MG-108 2,5 Gbe Switch neben der Fritte stehen, damit alle Rechner und das NAS nicht mehr den Gigabit-Flaschenhals haben. Ich verschiebe regelmäßig große Files im Netzwerk, daher lohnt sich das schon.

      • Ich habe das Wohnzimmer und das Arbeitszimmer (20m weit weg) mit zwei Zyxel verbunden. Die 6690 Fritte liefert maximal 1000Mbit down über das Internet. Dazu im Arbeitszimmer ein 6000’er Repeater. Das Synology 916+ NAS steht im Arbeitszimmer. Je nachdem wo der Laptop/das iPad/das iPhone sich verbindet ist die Verbindung gut ausgelastet. Die PS5 im Kinderzimmer macht ein Download, das iPad im Wohnzimmer und das iPhone schauen Filme an vom NAS (kein permanenter Stream sondern LAdespitzen) und die Frau bastelt am Fotobuch.

        Da wird eine GBit Verbindung schon „langsam“.

        Außerdem, wenn ich vom Laptop/PC/NAS ein Backup auf das zweite NAS ziehe, dann gehts eben doppelt so schnell :-) … mit Gigabit dauern 2TB an Daten zu sichern (Fullbackup) eben seine Zeit.

        Aber ja, es gibt auch Personen, die das nicht brauchen. Ein Singlehaushalt der nur via 50Mbit sein FHD Netflix konsumiert, der braucht auch kein Wifi5 oder höher. Da reicht eine einfache 2,4Gbit WLAN Verbindung.

      • Danke an die Antworter, vor allem für die höfliche Art und Weise, das ist leider oft nicht mehr so, allerdings habt Ihr wie schon vermutet, sehr spezielle, wenn nicht gar professionelle Anwendungsbereiche beschrieben, die mich begrenzt überzeugen. Klar gibt es Gründe für 10/100/1000 GBits (10 hatte mein Exchange im Büro zu letzt auch, die Clients mit 1 Gbit haben natürlich davon, wenn auch nicht wirklich viel, profitiert) und es gibt auch schon länger andere Lösungen (ich nutze ein Thunderbolt DAS für Video und Audiokram, wenn ich fertig bin ausschalten fertig. Einen Mediaserver (alle filme kann man irgendwann irgendwo streamen, es gib Kinos wo menschen auch Ihre Brötchen verdienen (müssen) hier in die Ecke und nicht in China mit allem was drum gehört – Urheberrechtsverletzungen mal ganz nebenbei bemerkt) oder NAS wozu ?! Es gibt genug Cloud Dienste (ja ich weiss, meine Daten…aber die wenigsten von den Mahnern sind wirklich besser aufgestellt – WA, FB und Insta ganz vorn) die das für kleines Geld extern für mich machen, null Wartung, Betriebskosten, Lärm, platzverschwendung und Stabmagnet, von der damit vergeudeten Freizeit und dem Umweltthema (wir lassen viel zu viel „zukünftigen“ Elektroschrott einführen) will gar nicht reden. Ich habe auch nur einen mittleren Kühl/Gefrierschrank für einen 3 Personen Haushalt (keiner HO) und hole mir fast tgl das worauf ich Lust hab frisch im Handel wenn ich heim fahre – nix horten nötig Überflussgesellschaft mit noch ausreichend Wettbewerb (Ausser Nudeln und Ketchup) – keine Kosten fürs horten – etc etc etc. Und vor allem anders Nachhaltig ich glaube sogar besser – die Aggregate in der Lebensmittelhandelskette laufen beispielsweise sowieso für alle, warum also 1000 Euro für ein Gerät (hochwertig und energiesparend) und 200 bis 300 Euro im Jahr mehr Strom ausgeben, das sind in 5 Jahren 2000 bis 2500 Euro / 40 euro im Monatsmittel bei nur einen Thema – für mich genug Gründe (etwa der monatliche Stromverbrauch meiner WP oder meines EAuto – oder eben Invenst in die Finanzierung einer PV Anlage um mich lieber bei dem Thema unabhängiger zu machen ) – weil ich eh unterwegs bin (arbeite auch im Handel und muss für meine Branche auch einstehen) – der Klimawandel ist lange angekommen und wir müssen irgendwas mehr tun als bisher aber nicht in dem wir immer mehr Schrott produzieren mit immer kürzeren Halbwertzeiten, und immer mehr Geräte anschaffen und anschliessen, die Strom verbrauchen und vor allem Wärme produzieren, und die Rohstoffe nicht vergessen ! Schluss mit Plunder und Billigramsch !

    Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 38195 Artikel in den vergangenen 8251 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven