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Amazon Echo, Google Home oder HomePod

Smart-Speaker-Umfrage: Welches System ist am beliebtesten, was damit machen?

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Zwei Wochen nach dem Verkaufsstart des HomePod liegt uns eine erste Statistik zur Verwendung von „intelligenten“ Lautsprechern vor, die den Apple-Neueinsteiger mit einbezieht. Die Unternehmensberater von LoupVentures haben 520 Amerikaner nach ihren Erfahrungen in diese Bereich gefragt.

Smart Speaker Umfrage Loop Ventures

Fast ein Drittel der Befragten hat ein Produkt aus dieser Kategorie im Einsatz. Als Marktführer präsentiert sich wenig überraschend der Amazon Echo mit 55 Prozent Marktanteil vor dem Google Home mit 23 Prozent. Überraschend hoch sind auch die hierzulande nicht erhältlichen Cortana-Lautsprecher wie der Harman Kardon Invoke mit 15 Prozent platziert. Apples HomePod rangiert nach zwei Wochen bei 3 Prozent Marktanteil.

Smart Speaker Nutzung

Der Zufriedenheitsgrat der Besitzer solcher Lautsprecher liegt mit 89 Prozent ausgesprochen hoch. Dies dürfte mit darin begründet sein, dass sich die Nutzer mit den Fähigkeiten des Geräts arrangieren. Musik, Wetter und allgemeine Auskünfte seien die hauptsächlichen Anwendungsbereiche für die Geräte, die Abfrage von Nachrichten, E-Mails oder Textmitteilungen und auch die Kontrolle von Smarthome-Geräten wird als deutlich weniger relevant angesehen.

Unsere Umfrage: Welches System favorisiert ihr?

Wir dachten uns es kann nicht schaden, eine vergleichbare Umfrage unter unseren Lesern durchzuführen. Im Formular unten könnt ihr eintragen, ob ihr auf den HomePod wartet oder ein Konkurrenzprodukt nutzen, sowie was ihr in erster Linie damit machen wollt. Die Ergebnisse der Umfrage lassen sich jederzeit über diesen Link einsehen.

Donnerstag, 22. Feb 2018, 7:36 Uhr — Chris
62 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Klar doch, 30% der ifun Leser haben einen Homepod. Sicher.

  • Hab für den Mist echt kein Verständnis… bin wirklich offen für alles neue technische, aber komm mir ja schon blöd vor mit Siri zu sprechen…

    und das alles Amazon Echo nutzen ist halt dem Spotpreis geschuldet… noch ist der nutzen von den dingern einfach zu gering als das ich mir so einen Käse ins Haus hole..
    positives daran, kann mir noch günstiger die Play1‘s von Sonos kaufen…. ohne Alexa Hokuspokus

    • Na feini dann hat die Industrie doch wieder jemanden glücklich gemacht :-) super

    • Ziemlich aggro, deine Ausdrucksweise. Woher die Emotionen? Homone?

      Ich hab seit ein paar Monaten 2 Dots im Einsatz, die mir relativ zuverlässig das Licht an und ausschalten sowie Musik auf Sonos abspielen. Darüber hinaus nutze ich meinen Schlafzimmer-Dot noch als Radiowecker. Das war‘s im Groben.

      • Ziemlich sicher, dass nur Du die „Homone“ hast. Wie sonst könnte man Maxis Meinung als „ziemlich aggro“ auffassen…

      • Wenn du von einem kritischen Kommentar schon auf Hormonstörungen schliesst würde ich dir keine Karriere im medizinischen Bereich empfehlen…

    • Technisch aufgeschlossen sein und so nen Käse schreiben. Amazon ist bis jetzt am besten aufgestellt, jeden Tag kommen neue Skills dazu und die Plattform wird gepflegt. Daher sind sie auch an der Spitze. Und Spotpreis? Gut, der Dot ist günstig und zum Einstieg, um die Thematik zu verstehen, genial. Und der Nutzen? Klar wenn man schon selbst sagt das einem mit Siri reden schon doof vorkommt, brauch auch keine Alexa. Alles was ich sonst am Smartphone mache, kann ich jetzt per Sprache machen. Nachrichten hören, Smart Home steuern, Einkaufsliste befüllen, Musik hören, meine Heimkinoanlage, Fernseher über Sprache steuern mit Harmony etc. Also wer aufgeschlossen ist für Technik sollte den Zug nicht verpassen, weil ich denke das die Sprachsteuerung rund ums Haus etc. die Zukunft sein wird. Wer Star Trek kennt weiß was ich meine. :)

    • Wenn du darüber z.B. die Beleuchtung im Haus steuerst, ist es schon echt praktisch, einfach Kommandos in die Luft sprechen zu können.

    • Ich denke weniger der Spot-Preis sondern eher der dot-Preis ist ausschlaggebend.
      #derKommtFlach

    • Ist auch immer eine Frage wie man „Nutzen“ definiert. Ich habe einen Echo und einen Dot im Einsatz. Natürlich gibt es für alles auch andere Möglichkeiten. Um den Drucker einzuschalten kann ich natürlich auch eine App verwenden oder ich laufe einfach hin um das manuell zu machen. Um Wetter abzufragen kann ich auch eine App order Tante Google befragen. Um Lichter einzuschalten kann ich auch einen Schalter oder eine App verwenden. Also so gesehen kein großer Nutzen. Alexa kann nichts was ich nicht auch anders hin bekommen würde. Aber was genau würdest Du Dir denn als Nutzen vorstellen? „Alexa, bitte koche Nudeln mit Tomatensauce“? Ich betrachte die Sprachanweisungen als einen Zukunftstrend damit ich nicht für jeden Handgriff mein Handy raus holen muss.

    • HAHAHAHAHAHA… das nennen ich mal Apple-Fan… Kein Amazon-Echo wird zu einem Spottpreis verkauft. Hier gab es ja neulich auch die Rechnung, dass Amazon Gerät verdient.

      ANGEMESSENE PREISE sind keine SPOTTPREISE, aber da wurde man von Apple ja anscheinend so gebrainwashed, dass Verwechslungsgefahr besteht.

  • Amazon Echo wird aber nicht nur wegen des Preises genutzt, sondern auch deshalb, weil das System recht vernünftig läuft. Im Gegensatz zu Siri ist das System wenigstens nutzbar.

    • Ich hab einen Dot im Bad. Für Musik Wetter Nachrichten und mein Sohn mag den Zahnputzskill

      • Meine Tochter auch. Die würde am liebsten zweimal hintereinander die Zähne putzen :-)

        Bis Siri solche Dinge kann habe ich vermutlich gar keine Zähne mehr.

  • Ich benutze die Kombination aus Echo Dot und Sonos (Musik über Spotify) und bin sehr zufrieden

  • Hatte daran gedacht 2 HomePods links und rechts vom TV als „Surroundanlage-Ersatz“ zu nutzen, aber das scheitert ja schon an dem noch nicht vorhandenen AirPlay2. Und dann bekommt man den TV-Ton auch nicht auf die Lautsprecher, denn das ATV unterstützt meines Wissens nach kein ARC.

  • 3% nach zwei Wochen?
    Das ist aber ordentlich….ob es läuft, wie bei der AppleWatch?

    Bin gespannt…im Moment fast am meisten darauf, wie der von Tim Cook gepriesene Musikgenuss auf höherem Niveau als bei der Konkurrenz, mit einem Quasi-Monosystem realisiert wird!

    Die Idee, dass ein Speaker zuerst mal als Speaker gut sein muss, finde ich plausibel. Wer wieviel „smart“ braucht, wird sich erweisen.

    Der damals so große „Nachteil“ der Watch, keine Kamera zu beinhalten, fällt heute beispielsweise eher unter lustige Anekdoten ….

  • „Amazon Echo, Google Home oder HomePod“
    … oder gar keinen?!

    • Im direkten Vergleich ist Siri gegen Alexa leider die Verliererin. Die Erkennungsrate und das Verständnis mit komplexen Befehlen ist bei Alexa weitaus ausgereifter und funktioniert tadellos. Selbst mein fast 4 jähriger Sohn kann Alexa bedienen und hat Spaß daran das sie ihn versteht und seine Hörbücher oder Kindermusik damit hören kann. ich bin eigentlich Apple like eingestellt, aber hier ist Apple leider nicht vorne mit dabei, da Siri gegen Alexa nicht im Ansatz mithalten kann.

      • Schließe ich mich an. Vierjährige Tochter fragt nach Wetter, Witzen, schaltet Licht und Musik und navigiert sich durch die Hörbücher in Spotify. Da ist Echo mit seinen Skills ganz weit vorne.

    • Ja, das waren die Optionen bei der Umfrage. Was willst du uns jetzt damit sagen?

  • Also mir reichen ,,bis jetzt‘‘ gewöhnliche Blauzahn Lautsprecher. Davon haben wir im Haushalt mehrere. Die Smarten Teile benötige ich nicht.

  • Ich brauch so ein Quatsch nicht!
    Sollen wir immer Gläserner werden?

  • naja es gibt auch smarte speaker von anderen anbietern. zB sonos daher ist die umfrage etwas ins klo gegriffen und als speaker würde ich vermutlich nur den homepod bezeichnen weil der echo keinen wirklich guten klang hat und das teil von google ist so im sektor naja einzuordnen.

  • Habe bisher keinen smarten Lautsprecher im Einsatz, und würde das auch nur tun, wenn es eine reine lokale Lösung gibt: d.h. alle meine Sprach-Anweisung werden in meinem lokalen privaten Netz zu Hause empfangen und ausgeführt.
    Dafür reichen aber die Rechenleistungen zu Hause nicht aus. Deshalb ist ein Internet Anschluss zum umsetzen der Sprach-Anweisungen durch die REchenzentren der Anbieter notwendig.

    Und das ist die Crux: alle amerikanischen Unternehmen MÜSSEN nach dem so genannten „Patriot Act“ auf Verlangen der amerikanischen Dienste wir NSA, CIA, FBI etc. Daten diesen Behörden zur Verfügung stellen. Dieses Recht hat jeder User von Smart-Lautsprechern (durch die allgemeinen Nutzungsbedingungen) freiwillig gegeben.
    Mit anderen Worten: Ihr habt euch freiwillig bereit erklärt, dass in eurem Wohnzimmer (auf Verlangen) die amerikanische Dienste mithören können.
    Ich habe nichts zu verbergen, dennoch ist das ein zu großer Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte !!!

    Übrigens: bei Facebook und WhatsUp ist das genauso:
    jeder Facebook beziehungsweise WhatsUo-Nutzer hat ein unwiderrufliches, dauerhaftes Nutzungsrecht an ALLEN Fotos, Texten Kontakten und Telefondaten an Facebook übertragen. Mal 5 Minuten darüber nachdenken!

    Ich erinnere mich noch an den Protest gegen die Volkszählung Anfang der achtziger Jahre.
    Das war absolut lachhaft verglichen zur heutigen Situation, wo die Nutzer freiwillig Abhör-Mikrofone (= Smart Lautsprecher) in ihren Wohnungen Häuser installieren.
    Wie gesagt, die Technik interessiert mich in Verbindung mit meinem Smart-Home System sehr. Aber nur als reine private Lokale inhouse-Lösung!

    Ernie
    PS: Eine wirklich gute Alternative zu WhatsApp ist übrigens „Threena“ aus der Schweiz !!

    • So ist es.
      Und Threema ist klasse!

    • Und womit nutze ich Threema? Mit einem Smartphone? Und die haben keine Mikros? Wozu also die Mühe mit den Speakern die eh nicht jeder im Haushalt hat?Selbst wenn, schleppst du die überall mit? Dein Smartphone schon, oder? Und wenn Freunde zu dir zu Besuch kommen, bringen die auch ihren Abhör-Speaker mit? Nee, NUR das Smartphone. Somit kannste dich nicht mal Smartphones verweigern, weil deine Freunde/Familie/Kollegen & Co das bereits für dich erledigen. Merkste?

      • Unreflektiertes Nutzen aller Dienste ist also Deine Wahl?!
        Was Ernie schreibt ist absolut nachvollziehbar.
        Es ist heutzutage leider sehr schwierig dem Ganzen aus dem Weg zu gehen.

        Hierzu hat 9/11 mit der daraus entstandenen Akzeptanz der Verringerung der Rechte an den eigenen Daten natürlich sehr beigetragen.

        Und doch wäre eine Lösung wie sie Ernie beschreibt die ABSOLUTE und einzig sinnvolle Lösung.

        Ein anderer hier im Forum schrieb, er hat den Dot nur als Radiowecker neben seinem Bett stehen!
        Wie kann man nur?!
        Mal davon abgesehen, dass Amazon nun auch noch die Schlafens- und Aufwachzeit bekommt, ist eine weitere Abfrage der nächtlichen Aktivitäten mittels Mikrofon möglich. Auch die rein denkbare Möglichkeit der Manipulierung des Unterbewusstseins durch Geräusche des Dot in der Nacht ist somit in greifbarer Nähe.
        Der eine oder andere mag jetzt sagen „setz lieber den Aluhut auf“ aber es gibt hierzu bereits Studien und Versuche, die genau das erforschen UND ermöglichen.

        Ich bin 34 Jahre alt, durchaus technikbegeistert, sehe aufgrund meiner Tätigkeit im Bereich Datenschutz allerdings mit dem allergrößten Grauen in die Zukunft. Leider.
        Es gäbe durchaus Möglichkeiten der besseren Regulierung!
        Leider beweist mir auch dieses Forum immer wieder, dass eine strengere Regulierung durch den Großteil der Nutzer (bzw. Ausgenutzten) weder gewünscht noch verlangt wird.

      • Ich finde das auch sehr erschreckend was Amazons Echos alles aufzeichnen. Leider wurde ich erst durch die zdf Doku darauf aufmerksam. Ich habe die Echos damals gekauft aus technischem Interesse, mir war nicht bewusst dass das im Hintergrund passiert. Es wurden auch Dinge aufgezeichnet die nicht bewusst durch das Aktivierungswort „autorisiert“ wurden. Nachdem ich die Doku gesehen habe, habe ich umgehend alle Aufzeichnungen gelöscht, es wahren Hunderte und fast immer nachvollziehbar was da gerade passiert ist. Komischerweise funktionierte der Echo danach immer noch so wie immer, ob tatsächlich alles gelöscht wurde? Mittlerweile nutzen wir die Echos so gut wie garnicht mehr eigentlich könnte ich sie wieder verkaufen. Die Nachteile der Datenaufzeichnungen sind uns einfach zu groß. Übrigens nutzen wir auch kein Facebook, ich habe keine Lust darauf das ein Unternehmen meine Persönlichen Daten weiter verwendet, weshalb ich auch kein oder nur ganz wenig Google nutze. Apple sticht hier meiner Meinung nach immer noch positiv hervor, weshalb ich auch vor hatte einen HomePod anzuschaffen. Leider ist der wohl doch nicht so gut wie ich gehofft habe. Dennoch machten uns die Echos eine Zeit lang richtig Spaß, diese Technik hat durchaus Potenzial, wenn nicht der Nachteil der Aufzeichnungen wäre. Ich habe auch nichts zu verbergen, ich will aber auch nicht das irgendwelche Leute auf meine Aufzeichnungen Zugriff haben. Was ist wenn jemand meinen Account hackt? Vielleicht wurde vom Echo eine Gespräch aufgezeichnet wo es über Banking Sachen ging? Vielleicht wurden irgendwie Bankdaten bei einem Gespräch aufgezeichnet? Ich denke vieles ist möglich und man sollte nicht blind irgendeinem Unternehmen vertrauen was in der Vergangenheit aufgezeichnete Daten eingach so an Ermittlungsbehörden weiter gegeben hat. Datenschutz ist für Amazon wohl ein Fremdwort.

      • Und was haben die davon deine Schlafzeiten zu kennen? Können die dir dann besser Bettwäsche verkaufen?

      • @Phillip: Deine Frage ist genauso doof, wie die Aussage „Ich habe doch nichts zu verbergen“
        Möchtest Du tatsächlich dass bekannt ist, wann Du ins Bett gehst und wann Du morgens aufstehst? Etwas weiter gedacht vor allem -> Wann Du das Haus verlässt?

      • @Blub:
        Grundsätzlich hat jeder Mensch etwas zu verbergen. Ja, wir empfinden das nicht unbedingt so, denn wir sind in der Mehrzahl grundsolide, ehrliche Menschen die keine strafrechtlich relevanten Dinge tun.
        Soweit so gut!

        Aber vielleicht hast Du eine sehr spezielle sexuelle Neigung, die man durch Einkäufe sehen kann.
        Vielleicht eine Krankheit, von der keiner etwas wissen soll, die man aber aufgrund Deiner gekauften Medikamente leicht entschlüsseln kann.
        Auch Dein Kontostand ist sicher eine gegenüber anderen zu verbergende Information.
        Vielleicht rasierst Du Dir auch wöchentlich mit einem speziellen Gerät den Hintern, ebenfalls über den Online-Kauf zu sehen…
        Alles Dinge, die für sich genommen natürlich nicht schlimm sind!
        Und auch weit weit von einer Straftat entfernt. Allerdings alles Dinge, die Du „zu verbergen hast“, denn Du würdest sie sicherlich nicht unbedingt so freimütig erzählen…

        Daher finde ich wir sollten dieses „Ich habe nichts zu verbergen“ unbedingt aus unserem Wortschatz und -Gebrauch streichen.
        Jeder hat etwas zu verbergen.

      • @Jan
        Ganz ehrlich das interessiert doch niemanden und vor allem keinen Großkonzern. Datenschutz und Vorsicht in allen Ehren. Glaubst du ernsthaft bei Millionen Smartspeakern säße jemand und würde überwachen wann du aus dem Haus gehst um seiner Gang Bescheid zu geben das jetzt niemand mehr da ist?

      • @Philip:
        Du begreifst – mit Verlaub – den Zusammenhang nicht richtig.
        Am Ende geht es nicht um den Großkonzern Amazon, Google oder Apple.
        Ein unfassbar massives Datenleck wie es bei Yahoo geschehen ist, ist für jeden dieser Großkonzerne denkbar.
        Und nicht ein Cook oder Besos freut sich darüber, dass er weiss wann Du aufstehst, trainieren und kacken (sorry) gehst.
        Nein, es interessiert den Kriminellen, der als Hacker im Darknet genau diese Infos anbietet oder kauft. Warum will das nur keiner verstehen?
        Es passiert nämlich schon jeden Tag tausendfach, glaub mir.

      • @Jan
        Und du glaubst allen Ernstes das ein Hacker 15, 20, 30 oder 40 Millionen Datensätze durchgeht (mit Milliarden von Zeilen, da jeden anfrage irgendwo im Datennirvana gespeichert wird) um zu sehen wann du nicht daheim bist? Das interessiert niemanden die Bohne. Ein Hacker würde eher deine Kredit- oder Bankdaten wollen, die hat aber zum Glück kein Personal Assistent gespeichert (sondern eher die Firma dahinter, das ist aber dann kein Problem des Assistenten).

  • Abwarten und Tee trinken , eh der Home Pod nicht in Deutschland aufgeschlagen ist können die meisten sich eh kein Bild machen. Ich denke viele die sich Einen Echo oder ähnlich zugelegt haben sind begeistert und nutzen ihn viel und andere wieder nicht und verkaufen die Dinger wieder. Jeder muss schauen wo sein Focus liegt und wie die verschiedenen Systeme zu seinem Umfeld passen. Apple Nutzer werde den Home Pod sicher schätzen lernen und der ein oder andere wird ihn wieder verkaufen obwohl er Fanboy ist. Klanglich sind ebenfalls viele Unterschiede da die verschiedene Käufer Gruppen ansprechen oder halt auch nicht. Fahren wir alle die selben Autos ? Nein! Tragen wir alle die selben Sneaker ? Nein ! Also jedem das seine und abwarten wer was für sich entscheidet, am Ende entsteht hoffentlich eine Vielfalt in der jeder das nutzt was Er/Sie am besten gebrauchen kann.

    • Da sehe ich auch Apples Nachteil. Apple bietet nur den HomePod. Klanglich ist der sicher in der oberen Mittelklasse anzusiedeln. Aber Amazon bietet halt mehr Auswahl. Die Einstiegsversion, die auch als Erweiterung durchaus überzeugen kann, die Mittelklasseversion, über externe Lösungen, bis zum Alexa Display.
      Für Apple wird sich das nicht lohnen. Aber die werden sich schon ihren Anteil sichern.

  • Wie oft manche am Tag das Licht an und ausschalten ist echt erstaunlich. Ich jedenfalls habe dazu noch nie ein Sprachkommando vermisst.

    • Och da kommt erstaunlich viel zusammen. Ich koche, hab die Hände am Hackbraten und brauch mehr Licht. Alexa dimmt halt heller. Ich Sitz auf dem Sofa und hab die Hände an der Freundin, Alexa dimmt dunkler und spielt irgendwas romantisches ab.

  • Die Überschrift ist doch nicht Euer Ernst?
    „Welches System ist am beliebtesten, was damit machen?“

    Das hätte man lesefreundlicher machen können.

  • Ihr habt die Kombination Sonos Play:1 / Play:3 / Play:5 etc. mit Echo Dot vergessen…
    ergibt in der Summe ja auch einen Smartspeaker und durch die Rabattaktion von Sonos dürfte das durchaus häufiger anzutreffen sein.

  • Ich nutze weiter meine Squeezeboxen.
    Die können für mich immer noch am besten MEINE Musik abspielen. Alle anderen aufgeführten Geräte finde ich zu umständlich…

  • Warum ist Sonos nicht mit in der Liste?

  • Was macht denn die gute alte iSight da in der Küche?

  • Aus dem Stand in nur zwei Wochen ist Apple auf 3% gekommen? Ein durchaus beachtlicher Wert. Anscheinend ist er doch besser wie gedacht? Die Probleme doch nicht so krass wie gedacht? Mal sehen vielleicht schaue ich ihn mir doch mal an. Ich will meine Echos wieder los werden und mich wieder etwas mehr von Amazon lösen. Prime ist auch schon gekündigt, meiner Meinung nach eine Kauf Animation Prämie. Lieber wieder mehr in den Handel unter die Leute gehen, es gibt kaum noch Geschäfte und der Einzelhandel stirbt durch solche Unternehmen. Jeder sollte mal darüber nachdenken bevor er Dinge in den Warenkorb legt!

    • Die meisten müssen heute aber mehr aufs Geld schauen als früher und ganz ehrlich wenn ich eine Jeans im Laden für 120 kaufen soll, diese mich online aber keine 80 kostet (gleiches Model), dann kaufe ich online und verzichte auf den Laden. Die 40 kann ich anders investieren.

  • Müsste es nicht eher heissen: die User haben sich mit den UNFÄHIGKEITEN der Geräte arrangiert?

  • Alle so: „Hahaha… Apple setzt beim Smart Speaker voll auf Musik..fail“
    Umfrage: Nutzer wollen vor allem Musik hören mit dem Smart Speaker.
    Apple so: $$$

  • Ich finde den Einsatz gerade in der Küche und im Bad super.
    Nasse/schmutzige Hände? Kein Problem. Alexa startet den Timer oder macht das entsprechende Gerät an.
    Du bist unter der Dusche und möchtest ein Lied weiter schalten? Alexa versteht dich, während Siri dich ignoriert.

  • Echo Spot und das Haus voller Libratones – besser geht es nicht !

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