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Schafft 40 Seiten pro Minute

RICOH fi-8040: Neuer PFU-Dokumentenscanner mit Touchscreen

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33 Kommentare 33

Wer in den vergangenen Jahren im Markt für einen zuverlässigen Dokumentenscanner war, der konnte mit dem Griff zu den ScanSnap-Modellen der Fujitsu-Tochter PFU wenig falsch machen. Die Schreibtisch-Geräte digitalisierten auch größere Dokumentenmengen in kürzester Zeit, kamen mit guter Software-Unterstützung für macOS und lieferten nicht nur gute Bildauflösungen sondern zusätzlich auch eine einwandfreie Texterkennung.

Fi8040

Zum Jahreswechsel hat RICOH die Scanner-Experten dann von Fujitsu übernommen und führt PFU seitdem als eigenes Tochterunternehmen. Jetzt hat der neue PFU-Eigner den ersten neuen Dokumentenscanner seit der Übernahme angekündigt und präsentiert heute den RICOH fi-8040.

Tagespensum: 6.000 Blätter

Der neue Dokumentenscanner soll ab kommenden Monat zum Verkaufspreis von 547 Euro verfügbar sein und zielt auf Nutzer, die ein ungefähres Tagesvolumen von 6.000 Blätter nicht überschreiten.

Diese können mit dem RICOH fi-8040 dann 40 Seiten pro Minute scannen und dies mit einer optischen Auflösung von bis zu 600 dpi wahlweise in Farbe, in Graustufen oder rein Schwarzweiß machen. Der neue Dokumentenscanner unterstützt die Standardgrößen A4, A5, A6, B5, B6, Visitenkarte, Postkarte, Letter und Legal, kann aber auch mit A3-Formaten umgehen, die jedoch geknickt in den Scanner eingeführt werden müssen.

RICOH Fi 8040 Brochure

Schafft 40 Seiten pro Minute

Das Modell besitzt einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, ist mit Ethernet-Port und USB-Anschluss ausgerüstet und setzt auf die PaperStream-Applikationen des Anbieters. Wie für das Segment typisch ist auch der RICOH fi-8040 mit einem Ultraschallsensor ausgestattet, der das Einziehen überlappender Seiten verhindert.

Zudem unterstützt das neue Modell die DirectScan-Technologie, die neue Scans automatisch an Netzwerkordner, FTP-Server oder vorkonfigurierte E-Mail-Empfänger senden kann.

25. Mai 2023 um 13:59 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Unter Tagespensum: 6000 Blätter.

    547€ soll der gute kosten :)

  • Gibts ne halbwegs vernünftige Alternative für die Tagespost wo die Software nicht grottig sein soll?

    • Genau das suche ich auch. Weniger potent aber auch weniger teuer.

    • Genau sowas suche ich auch. Weniger potent aber auch weniger teuer als das Gerät hier.

    • Ich kann den Brother ADS-1700W weiterempfehlen. Funktioniert 1A bei mir mit Paperless-NGX

      • Du scannst einfach in den consume Ordner, oder hat der eine andere Integration?

      • Genau ich scanne in den consume Ordner den ich per Nextcloud freigegeben habe. Das ganze läuft auf Proxmox. Paperless ist auf Portainer installiert. Funktioniert seit Monaten sehe stabil.

    • Ich selber nutze:Brother ADS-1700W Mobiler Scanner ADS1700WUN1 A4/Duplex/WLAN/Farbe
      304,00€ bei Amazon (weiß nicht ob ich den Link posten darf, sucht bitte selber)

    • Ich habe mir einen refurbished fi-7160 bei eBay geholt. Kostet nur ca. die Hälfte und ist ein unverwüstliches Arbeitstier.

    • Wir nutzen seit ein paar Jahren für die tägliche Post den Scansnap ix100. Der liegt immer bereit in der Schublade und scannt Dokumente direkt in die Cloud. So steht auch nix irgendwo ungenutzt rum.

    • Ja. Ein (gebrauchter) Fujitsu Scanner mit alternativer Scansoftware ;-)

      Ich kann das Fujitsu-Gedöns nicht leiden und hab mir deshalb vor Jahren ExaktScan gegönnt.
      Kostet zwar nicht ganz wenig, dafür ist die Software klein fein und schnell. Und kann was, was die Original-Software bis heute nicht kann – mit Trennblättern umgehen (heißt: scanne alle Dokumente in einem Rutsch und die Software zerteilt die dann in einzelne PDFs, wenn es eines der Trennblätter (Barcodes) findet.

      Meine Empfehlung wäre:
      Ein gebrauchter ix500 plus Exactscan. Dann hast du ungefähr das, was du suchst :-)

      • Danke. Ich nutze noch die ScanSnap Home Software und habe überlegt auf Exactscan umzusteigen. Aber bislang keinen Grund gefunden. Hast Du noch mehr Tipps?

      • Du könntest dir auch vuescan (hamrick.com) anschauen, das unterstützt die Fujitsu Scanner auch. Da gibt’s aber kein Barcode-Feature und selbiges war für mich das Killerkriterium schechthin.
        Ich habe übrigens nicht zwingend einen Haupt-Grund FÜR Exaktscan – ich habe einfach nur diverse gegen die Original-Software. Langsame Updates auf neue MacOS Verisonen, völlig überdimensioniert, der Versuch des Cloud-Zwangs (ja, man kann auch ohne) und einfach viel Kram, den ich nicht benötige. Die Fujitsu Ablage-Verwaltung zum Beispiel brauch ich nicht, ich hab ein eigenes für mich gut funktionierendes System.

    • Scanner Pro App für iOS. Die Kamera ist mittlerweile so gut wie die Scanner vor paar Jahren. Einfach drüber halten und die app macht den Rest. Dann den Namen einsprechen und fertig.

  • AnotheriPhoneUser

    „kann aber auch mit A3-Formaten umgehen, die jedoch geknickt in den Scanner eingeführt werden müssen“

    Sorry, das bedeutet für mich nicht, dass er damit umgehen kann. Ich kann auch ein A1 oder A2 knicken und zuschneiden oder sonst was…

  • Konnte nicht herauslesen, ob das Ding beide Seiten scannt. Weiß das jemand….?!?
    Danke schon mal in voraus.

  • Gibt es sowas auch für die alten Fotos aus den Umschlägen?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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