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Großes Farbdisplay für Notizen

reMarkable Paper Pro im Test: Mehr Farbe, weniger Alltag?

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Mit dem reMarkable Paper Pure haben wir im Sommer unseren Einstieg in die aktuelle Gerätefamilie des norwegischen Herstellers gemacht. Das kleine Schwarzweißmodell konnte vor allem durch sein angenehmes Schreibgefühl, das geringe Gewicht und die bewusst reduzierte Benutzeroberfläche überzeugen. Ein digitaler Notizblock, den man beinahe so selbstverständlich zur Hand nimmt wie sein Gegenstück aus Papier.

remarkable paper pro im test

Das reMarkable Paper Pro: 11,8-Zoll, 525 Gramm und zwei Wochen Akku

Mit dem reMarkable Paper Pro haben wir uns jetzt das größere Farbmodell angesehen. Das verspricht nicht nur zusätzliche Arbeitsfläche, sondern bringt auch eine integrierte Displaybeleuchtung und die Möglichkeit mit, handschriftliche Notizen, Markierungen und Zeichnungen in Farbe anzufertigen. Dafür fällt die Anschaffung deutlich teurer aus.

Hochwertig, aber deutlich größer

Schon beim ersten Anfassen fällt auf, dass reMarkable beim Paper Pro mehr Wert auf eine hochwertige Materialanmutung legt. Während das Paper Pure überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist, wirkt das größere Modell mit seinem Metallgehäuse deutlich edler. Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, die Gestaltung bleibt angenehm zurückhaltend. Keine Kameras, keine überflüssigen Bedienelemente, keine sichtbaren Versuche, aus dem digitalen Notizblock ein möglichst vielseitiges Tablet zu machen.

remarkable paper pro im test groesse paper pure

Das Paper Pro ist knapp 5 cm länger und 1 cm breiter als das Paper Pure

Allerdings macht sich das größere Format sofort bemerkbar. Das 11,8 Zoll große Display bietet zwar erheblich mehr Platz als die 10,3 Zoll des Paper Pure, das gesamte Gerät wirkt dadurch aber auch weniger handlich. Beim kleineren Modell gefällt uns besonders die asymmetrische Gestaltung mit ihrer schmalen Daumenablage. Zusammen mit den nur 360 Gramm Gewicht sorgt sie dafür, dass man das Paper Pure problemlos längere Zeit in einer Hand halten kann. Beim Paper Pro ist das eine andere Geschichte.

Das größere Modell lädt eher dazu ein, es auf den Tisch zu legen oder sich damit auf dem Sofa einzurichten. Für längere Schreibarbeiten ist das kein Nachteil, schließlich profitiert man dabei von der großzügigen Fläche. Wer sein digitales Notizbuch aber ständig mitnimmt, zwischendurch etwas nachschlägt oder im Stehen eine Anmerkung ergänzt, dürfte das kleinere Paper Pure schnell vermissen.

Farbe verändert die Arbeit mit Texten

Der wichtigste Unterschied liegt natürlich im Display. Statt einer reinen Schwarzweißdarstellung bietet das Paper Pro ein 11,8 Zoll großes Farb-E-Ink-Panel. Wer hier die leuchtenden Farben eines iPads erwartet, liegt allerdings falsch. Die Darstellung ist deutlich zurückhaltender, eher wie auf bedrucktem Papier. Farben wirken etwas gedämpft, bleiben aber gut genug unterscheidbar, um beim Arbeiten einen echten Mehrwert zu bieten.

reMarkable Paper Pro im Test Farben

9 Stiftwerkzeuge mit bis zu 9 Farben und Schattierungen

Das fällt besonders beim Markieren von Texten auf. Auf dem Paper Pure lassen sich zwar ebenfalls unterschiedliche Textmarkerfarben auswählen, auf dem Display erscheinen diese aber nur in Graustufen. Beim Paper Pro kann man dagegen tatsächlich mit mehreren Farben arbeiten. Wichtige Passagen gelb markieren, offene Fragen andersfarbig hervorheben und ergänzende Gedanken mit einer dritten Farbe versehen.

Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit, macht umfangreiche Dokumente aber deutlich übersichtlicher. Man erkennt schneller, welche Anmerkungen zusammengehören, und muss nicht erst überlegen, wofür die einzelnen Grautöne eigentlich stehen.

remarkable paper pro im test Buchregal

Mt Rand und Stift etwa so groß wie ein DIN-A4-Seite

Auch bei Skizzen und kleinen Zeichnungen ist der Unterschied größer, als es die bloße Farbangabe auf dem Datenblatt vermuten lässt. Mit unterschiedlichen Stiftarten, Farben und Ebenen lassen sich Gedanken viel freier festhalten. Das Paper Pro ersetzt dadurch natürlich kein Grafiktablet und schon gar keinen Zeichenblock mit echten Farbstiften. Wer aber beispielsweise Abläufe skizziert, Oberflächen entwirft oder gelegentlich etwas illustrieren möchte, bekommt hier ein angenehm großes digitales Blatt Papier, auf dem man sich austoben kann.

Zeitungen im beinahe perfekten Format

Besonders gut gefällt uns das Paper Pro beim Lesen digitaler Zeitungen. Das großzügige Display kommt dem Format gedruckter Seiten deutlich näher als kleinere E-Reader. Viele PDF-Ausgaben lassen sich dadurch so darstellen, dass man die einzelnen Artikel ohne ständiges Vergrößern lesen kann. Statt erst einen Ausschnitt heranzuzoomen und anschließend mühsam über die Seite zu schieben, blättert man durch die Zeitung, wie man es von Papier gewohnt ist. Das klingt unspektakulär, nimmt dem digitalen Zeitunglesen aber eine Menge Reibung.

reMarkable Paper Pro im Test

Links: reMarkable Paper Pro | Recht: Kindle Scribe Colorsoft

Ähnliches hatten wir bereits beim Kindle Scribe Colorsoft festgestellt. Auch Amazons Farb-E-Ink-Tablet eignet sich hervorragend für Zeitungen, Comics und illustrierte Dokumente. Das Paper Pro verfolgt hier einen vergleichbaren Ansatz, bietet mit seiner größeren Schreibfläche aber noch etwas mehr Raum für großzügige Seitenlayouts und handschriftliche Ergänzungen.

Natürlich bleibt E-Ink eine Technik mit Eigenheiten. Fotografien wirken weniger lebendig als auf einem gewöhnlichen Tablet, dunkle Bildbereiche verlieren Details und beim Wechsel zwischen farbigen Seiten kann der Bildaufbau sichtbar werden.

Beleuchtung macht unabhängiger

Ein weiterer Unterschied zum Paper Pure ist die integrierte Frontbeleuchtung. Auf die hatte reMarkable beim kleineren Modell verzichtet, was wir in unserem damaligen Test als eine der größten Einschränkungen empfunden haben. Das ausgesprochen helle Schwarzweißdisplay funktioniert bei Tageslicht hervorragend. Sobald die Umgebung dunkler wird, braucht man allerdings eine zusätzliche Lichtquelle.

remarkable paper pro im test Leselicht

Integriertes Leselicht: Die Helligkeit ist regelbar, die Wärme leider nicht

Das Paper Pro ist hier flexibler. Die Beleuchtung ermöglicht das Lesen und Schreiben auch bei schwachem Umgebungslicht, fällt allerdings deutlich schwächer aus als beim Kindle Scribe Colorsoft. Während Amazons Tablet auch bei vollständig abgedunkelter Umgebung noch eine angenehm helle Darstellung bietet, wirkt die Beleuchtung des Paper Pro eher wie eine dezente Unterstützung. Hinzu kommt, dass sich die Helligkeit lediglich in fünf Stufen regeln lässt und eine Anpassung der Farbtemperatur nicht vorgesehen ist. Das Licht bleibt vergleichsweise kühl, während Amazons Kindle mit einer wärmeren Darstellung und automatischer Anpassung gerade abends mehr Komfort bietet.

Dafür muss das Paper Pro beim Kontrast einen kleinen Kompromiss eingehen. Das Schwarzweißdisplay des Paper Pure wirkt heller und die schwarzen Bildinhalte erscheinen kräftiger. Bei optimalem Tageslicht würden wir für gewöhnliche Texte deshalb nicht automatisch das teurere Farbmodell bevorzugen. Das Paper Pro gewinnt durch seine Vielseitigkeit, nicht dadurch, dass es in jeder einzelnen Disziplin das bessere Display besitzt.

Schreiben bleibt die größte Stärke

Beim eigentlichen Schreiben sind sich beide reMarkable-Modelle erfreulich ähnlich. Die leicht strukturierte Displayoberfläche bietet einen angenehmen Widerstand, der deutlich näher an Papier liegt als das Schreiben mit einem gewöhnlichen Eingabestift auf glattem Tabletglas. Schon beim Paper Pure hatte uns diese Haptik besonders gefallen. Das Paper Pro setzt das Erlebnis auf einer größeren Fläche fort.

remarkable paper pro im test Handschrift

Wer Handschrift mag, fühlt sich auf dem reMarkable zu Hause

Der aktive Marker haftet magnetisch an der Seite des Geräts und wird dort geladen. In der hochwertigeren Plus-Ausführung besitzt er einen „Radierer“ am hinteren Ende. Verschiedene Stifte, Bleistifte, Marker und Pinsel bieten ausreichend Auswahl, ohne dass man sich zunächst durch seitenlange Einstellungen arbeiten müsste.

Im Alltag sind es ohnehin meist die einfachen Werkzeuge, die man verwendet. Ein Kugelschreiber für gewöhnliche Notizen, gelegentlich der Textmarker und zwischendurch der Radierer. Dass reMarkable zusätzlich Werkzeuge, Schattierungen und unterschiedliche Zeichenstile anbietet, ist schön, aber deutlich mehr als wir mit unserer gestalterischen Kompetenz ausnutzen könnten.

Bekannte Software, größere Arbeitsfläche

Bei der Software müssen sich Paper-Pure-Nutzer nicht umgewöhnen. Beide Geräte setzen auf dieselbe weitgehend reduzierte Benutzeroberfläche und bieten die gleichen grundlegenden Werkzeuge. Notizbücher lassen sich in Ordnern ablegen, mit Tags versehen und als Favoriten markieren. Verschiedene Seitenvorlagen reichen von gewöhnlichem Linienpapier über Punkt- und Rastermuster bis zu spezielleren Layouts für die Planung von Projekten.

Praktisch bleiben auch die digitalen Möglichkeiten, die ein gewöhnlicher Notizblock nicht bietet. Handschriftliche Elemente lassen sich markieren, verschieben, vergrößern und auf andere Seiten übertragen. Mit Ebenen können Ergänzungen getrennt vom eigentlichen Dokument angelegt und bei Bedarf wieder ausgeblendet werden. Eine fortlaufende Schreibfläche schafft zudem zusätzlichen Platz, wenn eine Notiz einmal länger wird als vorgesehen.

Was das Paper Pro dabei besonders angenehm macht, ist die Kombination aus diesen Funktionen und der größeren Fläche. Eine Zeichnung muss nicht ständig verschoben werden, neben einer Skizze bleibt mehr Platz für Anmerkungen und auch längere Dokumente lassen sich großzügiger bearbeiten. Das sind keine exklusiven Softwarefunktionen des Pro, sondern Vorteile, die sich aus dem Format ergeben.

Mac und iPhone sind wichtige Partner

Auch beim Paper Pro spielt sich ein Teil der eigentlichen Arbeit außerhalb des Tablets ab. Über die reMarkable-Anwendungen für Mac, iPhone und iPad lassen sich Notizen synchronisieren, Dokumente übertragen und Inhalte auf anderen Geräten wieder aufrufen. Wer am Schreibtisch ein PDF vorbereitet, kann es anschließend auf dem Paper Pro kommentieren und später am Mac weiterverwenden. Das funktioniert grundsätzlich genauso wie bei unserem Paper Pure.

Remarkable Mac App 2500

Hinzu kommt die Anbindung an Google Drive, Dropbox und OneDrive. Auch Word-Dokumente lassen sich importieren und je nach Arbeitsweise als PDF oder bearbeitbares Notizbuch öffnen. Die Zusammenarbeit mit anderen Geräten gehört für uns weiterhin zu den größten Stärken des reMarkable-Systems. Die handschriftlichen Aufzeichnungen bleiben nicht auf einem einzigen Gerät eingeschlossen, sondern stehen bei Bedarf auch am Rechner oder Smartphone zur Verfügung.

Gleichzeitig sollte man sich nichts vormachen: Ein klassisches Tablet ersetzt das Paper Pro nicht. Browser, App Store und gewöhnliche Tablet-Anwendungen fehlen weiterhin. Wer eine Datei aus einer E-Mail bearbeiten möchte, muss diese gegebenenfalls zunächst über das Smartphone oder den Computer übertragen. Dafür bleibt das reMarkable genau dann angenehm ruhig, wenn man arbeiten möchte. Es gibt schlicht nichts, das einen zwischendurch auf die Idee bringen könnte, mal eben die Nachrichten zu kontrollieren.

Connect bleibt ein optionaler Zusatz

Wie beim Paper Pure bietet reMarkable auch für das Pro ein kostenpflichtiges Connect-Abonnement an. Dieses kostet 3,99 Euro monatlich und erweitert unter anderem die Cloud-Funktionen sowie verschiedene Möglichkeiten zur Verarbeitung und Weitergabe handschriftlicher Notizen. Dazu gehören zusätzliche Vorlagen, die Handschriftensuche und Funktionen, mit denen sich Aufzeichnungen in strukturierte Texte oder Aufgabenlisten überführen lassen.

remarkable paper pro im test Abo

Synchronisation: Ohne Abo gilt ein 50-Tage-Limit für einzelne Dokumente

Die grundlegende Nutzung des Geräts hängt allerdings nicht von diesem Abonnement ab. Notizbücher lassen sich weiterhin erstellen, PDF-Dokumente bearbeiten und Inhalte mit dem Mac austauschen. Auch die Anbindung externer Cloud-Speicher, die Umwandlung von Handschrift in Text und der Export in verschiedene Dateiformate stehen grundsätzlich ohne Connect zur Verfügung.

Die wichtigste Einschränkung betrifft die dauerhafte Cloud-Synchronisation älterer Dokumente. Ohne Connect bleiben nur Dateien, die innerhalb der vergangenen 50 Tage verwendet und synchronisiert wurden, dauerhaft in den verbundenen Anwendungen verfügbar. Lokal auf dem Tablet gespeicherte Notizen gehen dadurch nicht verloren. Wir hatten bereits beim Paper Pure den Eindruck, dass Connect eher ein zusätzliches Komfortpaket als eine Voraussetzung für die sinnvolle Nutzung des Geräts ist. Daran ändert auch das teurere Paper Pro nichts.

Kindle Scribe oder reMarkable?

Der direkte Vergleich mit dem Kindle Scribe Colorsoft liegt nahe. Beide Geräte kombinieren ein Farb-E-Ink-Display mit einem Eingabestift, beide können Notizen, EPUBs und PDFs darstellen und kommentieren, und beide versuchen, einen Gegenentwurf zum vielseitigen, aber häufig ablenkenden iPad zu bieten. Die Schwerpunkte unterscheiden sich dennoch deutlich.

remarkable paper pro im test Kindle Scribe

Das Kindle Scrib (unten) bringt den Kindle Book Store mit

Amazons Kindle ist stärker auf das Lesen ausgerichtet. Die Einbindung in die Kindle-Bibliothek, die komfortablere Beleuchtung und der Eingabestift ohne eigenen Akku machen ihn zu einem besonders unkomplizierten Lesegerät, das inzwischen auch beim Schreiben viel zu bieten hat. Das reMarkable Paper Pro beginnt dagegen beim digitalen Notizbuch. Seine Stiftwerkzeuge, die Ebenen, die großzügige Arbeitsfläche und die Anbindung an Mac und iPhone machen es vor allem für Menschen interessant, die eigene Inhalte erstellen und bearbeiten möchten.

Beim Schreibgefühl würden wir der reMarkable-Familie weiterhin den Vorzug geben. Bei der klassischen E-Book-Nutzung und beim Lesen im Bett hat Amazon dagegen die praktischeren Voraussetzungen. Das sind weniger Qualitätsunterschiede als unterschiedliche Vorstellungen davon, wofür ein solches Gerät im Alltag hauptsächlich gebraucht wird.

Mehr Möglichkeiten, weniger Spontaneität

Das reMarkable Paper Pro ist das vielseitigere Gerät innerhalb der beiden von uns getesteten reMarkable-Modelle. Die Farbdarstellung bringt insbesondere beim Markieren, Strukturieren und Skizzieren einen echten Mehrwert. Das großzügige Display eignet sich hervorragend für digitale Zeitungen, großformatige Dokumente und ausgedehnte handschriftliche Arbeiten. Die integrierte Beleuchtung beseitigt zudem eine Einschränkung, die uns beim Paper Pure regelmäßig aufgefallen ist.

Auch Neueinsteiger haben den Funktionsumfang schnell verinnerlicht

Trotzdem ist das größere Modell nicht automatisch unser bevorzugtes reMarkable. Das Paper Pure hat mit seiner schlankeren Bauform, dem geringen Gewicht und der praktischen Daumenablage eine Eigenschaft, die im Alltag viel wert ist: Man nimmt es einfach zur Hand. Das Paper Pro verlangt schon etwas mehr Platz und Aufmerksamkeit. Es ist das Gerät, mit dem wir uns eher bewusst auf dem Sofa oder am Schreibtisch beschäftigen, während das Paper Pure viel leichter zum ständigen Begleiter wird.

Mit aktuell 699 Euro für das Paper Pro inklusive Marker Plus fällt die Entscheidung auch finanziell nicht ganz leicht. Das von uns getestete Paper Pure kostet im Bundle mit Marker Plus und Sleeve Folio nur 499 Euro, bringt also für 200 Euro weniger sogar noch eine Schutzhülle mit. Der Aufpreis für das Pro lohnt sich deshalb vor allem für diejenigen, die die zusätzliche Fläche und Farbdarstellung regelmäßig ausnutzen.

Wer umfangreiche Dokumente kommentiert, mit verschiedenen Markierungsfarben arbeitet oder gerne auf großen Seiten skizziert, bekommt einen spürbaren Mehrwert. Wer dagegen hauptsächlich Notizen festhält, Besprechungen dokumentiert und unterwegs ein möglichst handliches digitales Notizbuch sucht, ist mit dem günstigeren Paper Pure möglicherweise sogar besser bedient.

Produkthinweis
reMarkable Paper Pro mit Marker Plus | 11,8-Zoll-Papier-Tablet mit Farbdisplay und Leselicht, digitales e-ink Notizbuch... 699,00 EUR

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23. Okt. 2026 um 19:22 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Find es leider sehr Schade, dass die Handschriftensuche nur mit dem Connect Abo geht. Gerade wenn ich eine Notiz suche, die ich vor ein paar Monaten geschrieben habe zB. :/

  • 700 € für ein wirklich limitiertes Gerät und dann kann man noch mal 50€ jährlich (wird garantiert noch erhöht) hinterwerfen, damit es geringfügig weniger limitiert ist. Der Türstopper von Manufactum für 179€ klingt plötzlich so viel weniger bescheuert. Und ein Abo brauche ich dafür auch nicht.

  • Sind das unterschiedliche Einstellungen beim Paperwhite/Kindle Scribe Bild? Den Text auf den Kindle finde ich deutlich besser zu lesen?

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