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Pixelmator Photo: Die neue iPad-App kommt noch 2018

12 Kommentare 12

Der Auftritt der noch unveröffentlichten Bildbearbeitung „Pixelmator Photo“ dauerte keine 10 Sekunden. Während des New Yorker Apple-Events am vergangenen Dienstag kurz im Rahmen der iPad-Präsentation zu sehen (bei Minute 54:23), wollen wir euch daher die hier abgelegte Sonderseite der Macher ans Herz legen.

Pixelmator Photo 1000

Pixelmator Photo stellt sich dort mit mehreren Arbeits-Beispielen vor und bewirbt sich als „beste Option um Fotos auf dem iPad zu bearbeiten.“ Die App wird auf dem Apple Tablet die Original Pixelmator-App beerben und hier ebenso ablösen, wie Pixelmator auf dem Mac von Pixelmator Pro abgelöst wurde.

Später in diesem Jahr erhältlich, verraten die Macher zwar noch keine Preise, nennen jedoch erst Eckdaten zum Funktionsumfang, der unter anderem die RAW-Bearbeitung, nicht-destruktive Werkzeuge, und zahlreiche, auf Core-ML basierende maschinenlernende Funktionen beinhaltet.

Pixelmator Photo is a powerful, beautiful, and easy to use photo editor for iPad. It features a collection of nondestructive, desktop-class photo editing tools, a set of stunning, machine learning-enhanced film emulation presets, a magical Repair tool to remove unwanted objects from your photos, support for editing RAW images, and more. Simply put, it’s best way to edit your photos on iPad.

Pix Photo Strip

Pixelmator Photo wird sich auf folgenden iPad-Modellen nutzen lassen:

  • 12,9-Zoll iPad Pro 3. Generation
  • 11-Zoll iPad Pro
  • 12,9-Zoll iPad Pro 2. Generation
  • 12,9-Zoll iPad Pro 1. Generation
  • 10,5-Zoll iPad Pro
  • 9,7-Zoll iPad Pro
  • iPad Air 2
  • iPad 6. Generation
  • iPad 5. Generation
  • iPad mini 4

 

Donnerstag, 01. Nov 2018, 17:49 Uhr — Nicolas
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  • Affinity Photo für iPad macht bei mir den Job, natürlich auch auf dem Mac.

    • erzähl mal…
      intuitiv zu benutzen? Überladen?

      Nutze Photoshop am Mac und kann mir sowas am iPad immer so schwer vorstellen…

      Danke :-)

      • ich nutze Affinity Publisher (Beta) am Mac und bi restlos begeistert…

      • @ mypointofview: Man braucht schon etwas bis man sich daran gewöhnt. Wenn man aber öfters damit arbeitet, dann weiß man schnell wie man was bedient und wo man was findet. Die Videos von Affinity helfen dabei auch sehr.

        Man muss sich zwar etwas an das arbeiten mit Gesten, zwei Händen und mehreren Fingern gewöhnen, aber das geht sehr schnell. Zoomen, verschieben, Rückgängig, etc. …

        Ich mache hauptsächlich Retusche / Manipulation von meinen Fotos am iPad Pro 10,5″. Benutze dafür den Apple Pencil.
        Was mir aber mehr Spaß macht, die Erstellung von Logos / Symbolen mit Affinity Designer. Mit dem Apple Pencil ist das schon eine richtig feine Sache.

        Womit ich mir immer etwas schwer tue ist, das ich nicht immer alle Werkzeuge sehe und offen habe. Aber das liegt eher an mir. Bin eher ein Desktop Mensch, mir kann kein Monitor zu groß sein. Würde es einen iMac mit 49″ geben, dann würde ich mir wahrscheinlich den holen. Ich mag es auch nicht am Laptop zu arbeiten.

        Ich denke da gibt es Leute die am iPad mit Affinity, Photoshop, ProCreate, etc.. definitiv besser als ich klar kommen und auch geniale Ergebnisse damit erzielen. Es ist in vielen Bereichen definitiv leichter / besser.

    • benutze Affinity Publisher am Mac und bin sehr begeistert…

  • Gibt es da auch Action-Skripte wie bei Photoshop?

  • Was spricht gegen Pixelmator? Warum eher Affinity Photo?

  • wow….
    schaut euch mal das Video auf deren Sonderseite an, wo bei dem Surferfoto das Meer ergänz wird…

    schlimer geht’s nimmer…. da müssen die aber noch gewaltig nachlegen!!!

    https://www.pixelmator.com/photo/

      • Völlig richtig!!!
        Ist mir auch gleich aufgefallen.
        Wie kann man so dämlich sein, ein solches Video zu promoten.
        Gleich durchgefallen, schau mir die App in 2 Jahren vielleicht noch einmal an, wenn die aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist.

  • Die Frage ist wohl eher: warum Pixelmator, wo Affinity Photo sich zu recht schon so sehr etabliert hat. Affinity Photo benötigt natürlich auch eine nicht unerhebliche Einarbeitung. Persönlich finde ich vieles nicht intuitiv, aber Hilfefunktionen und Community haben mir noch immer zum Ziel verholfen.
    Zum Vergleich mit Photoshop gibt es zahlreiche Videos.

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