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Apples Marketing-Chef im Inteview

Phil Schiller zu Apple-Problemen: „Wir hatten eine schlechte Woche“

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In der Reihe der Interviews mit Phil Schiller war am Wochenende der britische Telegraph dran. Die Online-Version der Tageszeitung hat Apples Marketing-Chef zu Themen wie dem iPhone X und dem HomePod befragt, ging natürlich aber auch auf die in letzter Zeit gehäuften Software-Probleme des Unternehmens ein. Wenn ihr den kompletten Artikel lesen wollt, genügt eine kostenlose Registrierung beim Telegraph.

Auf das iPhone angesprochen ging Schiller auch auf die Tatsache ein, dass Apple in diesem Herbst drei neue Geräte in den Handel brachte. „Das war komplett neu für uns, aber auch seit langer Zeit geplant. Wir wollten sowohl die Möglichkeit haben, mit dem 8 eine neue iPhone-Generation zu schaffen wie wir dies jedes Jahr tun. Darüber hinaus wollten wir aber auch etwas außergewöhnliches schaffen, uns in Sachen iPhone in eine neue Richtung bewegen. Das iPhone X.“

Mit den drei neuen Geräten wächst Apples ohnehin in den letzten Jahren schon enorm vergrößerte Produktpalette weiter – fünf verschiedene iPhone-Modelle gleichzeitig im Verkauf und das Unternehmen ist mittlerweile auch mit Blick auf das Zubehörangebot wesentlich breiter gestreut. Unter anderem bekam mit der Übernahme von Beats und der Vorstellung der AirPods auch die Kopfhörersparte große Relevanz. Kann Apple dieses Wachstum in alle Richtungen bewältigen oder findet man hier die Gründe für die sich in letzter Zeit häufenden Probleme und Software-Fehler? Apple musste zuletzt das Lieferdatum für den HomePod verschieben und mit mehreren, teils gravierenden Software-Fehlern und Sicherheitslücken kämpfen.

Schiller weist die Kritik, Apple arbeite schlampiger als in der Vergangenheit streng zurück. Man habe einfach nur eine schlechte Woche gehabt, und fertig. Natürlich werde man die Vorfälle untersuchen und versuchen, dergleichen für die Zukunft zu verhindern:

We just had a bad week. A couple of things happened, that’s all. The team is going to audit the systems and look carefully at the process and do some soul-searching, and do everything that they can to keep this from happening again.

Den verschobenen Liefertermin des HomePod begründet Schiller mit der Sorgfalt Apples: „Wir sind einfach noch nicht so weit. Viele unserer Kunden schätzen gerade die Tatsache, dass wir nie davor zurückschrecken, einen Liefertermin zu verschieben.“ Andere Firmen verkaufen Schiller zufolge ihre Produkte auch dann, wenn sie nicht davon ausgehen, dass der Start ein Erfolg wird. Apple sorge sich sehr um die Qualität seiner Produkte und somit kämen diese erst dann in den Verkauf, wenn sie auch tatsächlich marktreif seien.

Phil Schiller auf Europatour:

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18. Dez 2017 um 08:41 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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