ifun.de — Apple News seit 2001. 38 331 Artikel

Auto-Backups nicht mehr möglich

Passcode-Zwang: Apple erschwert lokale Backups und iMazing-Einsatz

Artikel auf Mastodon teilen.
69 Kommentare 69

Spätestens seitdem Apple iTunes gegen die Musik.app ausgetauscht und die Verwaltungsfunktion für Mobilgeräte in den Finder verlagert hat, verlassen sich viele Anwender auf die regelmäßig aktualisierte Mac-Anwendung iMazing, um Alltagsaufgaben im eigenen Geräte-Parkt durchzuführen.

Passcode Imazing

Unter anderem bietet iMazing den einfachen Datei-Transfer zwischen Mac und iPhone an, kann Nachrichtenverläufe anzeigen, Klingeltöne verwalten, Kontakte sichern und vieles mehr.

So ist iMazing etwa in der Lage lokale Datensicherungen anzulegen und zu verwalten, was gerade von Anwendern beansprucht wird die nicht über zusätzlich kostenpflichtigen iCloud-Speicherplatz verfügen. Seit Ausgabe von iOS 16.1 ist dies jedoch nicht mehr im gewohnten Umfang möglich.

Seit iOS 16.1 mit PIN-Abfrage

So hat Apple in das jüngste System-Update eine noch nicht dokumentierte Änderung einfließen lassen, die voraussetzt das vor jedem Sicherungsvorgang der Geräte-PIN eingegeben wird. Ohne Passcode-Eingabe können keine Backups mehr erstellt werden.

Passcode Imazing Screen 1400

Wie sich dies auf die Alltagseinsatz der Software auswirkt, hat unter anderem ifun.de-Leser Hannes kommentiert. Dieser merkt an, dass die Umstellung in der Praxis dazu führen würde, dass er sei dem letzten iOS-Update nun zu jedem Familienmitglied bzw. zu allen Schreibtischschubladen, Ablagen und Ladestationen laufen müsste, wenn die Meldung plötzlich erscheint, um dann den jeweiligen PIN einzugeben. Die Abfragen würden dabei stellenweise auch öfter auftauchen.

[…] Das läuft dem Hauptmehrwert zuwider, dass ich als Familien-Admin eben NICHTS mit den automatischen Backups zu tun habe, zu dem meine Familien DAUs selbst nullkommanull in der Lage wären.

Der bisherige Einsatz der Software, sei so nicht mehr möglich. Dies bestätigen auch die iMazing-Macher. In Begleittext zur jüngsten Aktualisierung der Software merkt das Team hinter iMazing nun an, dass die neue Aufforderung nach der Passcode-Eingabe von iMazing zwar unterstützt werde, dass es derzeit aber keinen Weg gebe diese zu umgehen.

28. Okt 2022 um 06:57 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    69 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Ist mir auch aufgefallen. Immerhin habe ich jetzt eine Erklärung dafür.

  • Apple hat eh keinen bock mehr auf „Nutzer“-Interessen. Hauptsache iCloud,… verkaufen!
    Wenn man nen lokales Backup auf dem Mac machen möchte muss man erst mal die Betriebssysteme auf den aktuellen/gleichen Stand bringen. Vielleicht ist das ja aus bestimmten Gründen keine Option, aber wen interessiert das bei Apple schon.
    Unter Windows reicht ein iTunes-Update. Und das alles für ein schlichtes Backup?!

    • Apple hat halt eine weitere Sicherheitsstufe implementiert.

      • Gleich die wildesten Spekulation im Raum geworfen warum die Kacksoftware nicht mit der neuen Sicherheitsstufe funktioniert.

      • Sicherheit ist super. Noch toller wäre es aber, wenn ich mich entscheiden könnte, das auszustellen. ;-)

      • sicher, sicher :-))

      • @Odde: Was für ein Quatsch. Apple ist, was Backups angeht die größte SicherheitsLÜCKE in dem ganzen Öko-System. Menschen die iMazing genutzt haben wollten diese Sicherheitslücke, nämlich dass Apple die iCloud Backups nicht richtig verschlüsselt, umgehen. Backups lokal speichern und das eventuell auf einer virtuellen Maschine auf der iMazing läuft – ohne dass man davon groß etwas mitbekommt. Apple will einfach die Benutzer in die unsichere Cloud zwingen und zerstört halt einfach damit die Usablity. Wie gesagt, die Aussage, dass WhatsApp ein sicherer Messenger als iMessage ist, ist technisch 100% richtig.

      • @“David“: Die Aussage, dass WhatsApp sicherer sei als iMessage, stimmt nicht, wenn man Verschiedene richtig konfiguriert. Dazu gehört auch, nie ein iCloud-Backup machen, denn darin ist der private iMessage-Schlüssel. Dieser wird ausgetauscht, sobald man auf lokal umstellt (steht auch in Apples Sicherheitsdokument). Doof ist, dass erstaunlich Viele denken, kann sowieso alles gelesen werden, also kümmern sie sich nicht um Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungsmöglichkeiten, präsentieren sofort alles und evtl. zensurieren sie sich selbst (was dann auch gut ist, aber auch viel mühevoller, statt auf Sicherheit zu achten und sich selbst nur wenig zensurieren zu müssen). Wenn man aber darin nur ein bisschen Zeit investiert, erspart man sich sehr viel nötige Arbeit (z.B. Passwörter nie speichern, sondern auf Zettel schreiben und evtl. zum Großteil merken … aber dann wählt man nicht gute, sondern nur schlechte und evtl. auch ständig wiederholte Passwörter … kann man sich sparen, wenn man Keepass nutzt oder z.B. 1password).

        Wahr ist, in iMessage gibt es einige dunkle Gebiete. Das ist bei WhatsApp aber auch so. Signal ist auf jeden Fall sicherer, weil es vor dem Abschicken der Nachricht darauf hinweist, ob der „Sicherheitsschlüssel“ vom Empfänger sich geändert hat (WhatsApp tut dies erst danach! Oder gar nicht, wenn man die per Default deaktivierte Option darauf hinzuweisen nicht manuell aktivierte …). Da Threema noch nicht einmal eine Telefonnummer verlangt, ist es noch viel sicherer (zumal dort auch indirekt aufgefordert wird die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu überprüfen).

      • @David im Grunde ist das auch Quatsch, da wohl die allermeistes User die nun nicht gerade ein Paket von Apple abonniert haben, sowieso niemals mit 5GB Backup Platz hinkommen. Die werden ihr Backup dann zwangsläufig trotzdem am Finder oder bei Windows mit ITunes am Rechner speichern eben auch Passwortgeschützt

      • @David: Danke, genau so ist es. +1

      • @David: Wenn der Kunde wert auf Sicherheit legt, wird er keine Drittanbietersoftware für Backups verwenden, sondern das ganz einfach verschlüsselt am Mac/PC mit Finder oder iTunes machen. So machen es auch alle Firmen – meine eigene eingeschlossen.

      • @david, mega geile Idee mit iMazing in ner VM! Am besten direkt auf dem NAS, dann speichert es ja theoretisch im Background einfach wie ein iCloud Backup. Naja mit nem Passcode halt. Nächstes Projekt ist fix :D danke für die Idee!

      • Klar. Die nächste Sicherheitsstufe wird vermutlich sein, dass beim Versuch Drittanbieterzubehör zu konnektieren alle 3 Minuten eine Passwortabfrage erfolgt.

    • Ich denke Apple wird sich das schon gut überlegt haben, was für uns Nutzer richtig ist. Dafür bezahlen wir ja auch die hohen Gerätepreise.

    • @“WillyW“: Du lügst offenbar, denn unter einem uralten macOS, was längst keine Sicherheitsupdates bekommt, kann ich dies weiterhin.

  • Bei mir ist es sogar noch nerviger seit drei Tagen wird das Backup gar nicht mehr automatisch gestartet da der Mac wohl nicht mehr dazu im Ruhezustand in der Lage ist. Und da in Ventura die komplette Zeitplanung fehlt, kann ich da kein Einfluss mehr drauf nehmen. Was hat Apple geritten die Zeitplanung zu entfernen?

  • Ist mir gestern aufgefallen und ich habe gerade nachgesehen und meine Befürchtung ist auch eingetroffen: Automatische Backups (Nachts), gehen so nicht mehr. Habe es nämlich so eingestellt, dass eben dies auch über WLAN gehen soll, sind die Geräte im selben Netzwerk. In der Regel macht er so jede Nacht gegen 1:30 Uhr das Backup (Mac im Arbeitszimmer, iPhone neben mir im Schlafzimmer am Bett auf Ladestation) aber da gebe ich dann ja nicht extra den PIN ein, da schlafe ich. Was gestern genervt hatte: die Anfrage ich solle die PIN eingeben, kam immer mal wieder, als das iPhone Nachmittags zum laden direkt (per Kabel) am Mac gehangen war.

  • Bei mir unter macOS 12, iPhone mit iOS 15.7.1, iPad mit iPadOS 16.1 und dem Finder Backup wird auch das Passwort eingefordert. Nicht nur bei iMazing :(

    • Yep, und bei mir auch bei Macs von Verwandten mit ungefähr macOS X 10.12 oder ähnlicher Versionsnummer. Allerdings: Es lässt sich weiterhin ein verschlüsseltes Backup erstellen trotz alter Betriebssysteme.

  • Mal wieder typisch Apple. So kann man dann vielleicht noch mehr Leute zu iCloud drängen. iOS unterstützt ja mittlerweile sogar SMB Shares über die Dateien App….theoretisch könnten die Geräte also auch einfach darauf sichern und man könnte sich die Server Komponente sparen….aber nein….Apple hat in seiner unendlichen Weisheit beschlossen das alles in die Cloud gehört.

    • Ja, praktisch unverschlüsselt auf US-Server und dafür noch Gebühren zahlen. Ein Meisterwerk der Cook-Controller-Kunst.

      • Meine Fresse habt ihr alle Paranoia. Alles abgekatertes Spiel im euere Daten zu lesen, mit Absicht, oder was?

      • Ach Devil, fahr doch einfach dorthin, wo du herkommst.

      • Ihr müsst mal überlegen, wovon ihr eigentlich sprecht! Die Grund Aussage ist, dass man bei Imazing ein Passwort eingeben muss und ihr regt euch über Unsicherheit auf. Ist das nicht irgendwie idiotisch? Bleibt doch mal auf dem Teppich

      • @“Devil“: Du meinst, dass dies Paranoia ist, dass z.B. die praktisch unverschlüsselten iCloud-Backups ein abgekartetes Spiel sei. Dies zeugt davon, dass du unwissend und naiv bist. Selbst hier in iFun gab es deswegen einen Artikel, dass das FBI von Apple wünschte, nicht wie Google Ende-zu-Ende-verschlüsselte Gerätebackups in der Cloud zu ermöglichen.

    • Typisch für Apple ist, dass zum Sicherheitswillen (die wollen nicht den Ruf unsicherer Systeme haben!) gewisse Umstände plötzlich ungefragt zumuten. Ich nehme schon an, dass dies einen guten Grund für mehr Sicherheit hat, aber exakt weiß ich dies leider auch nicht.

  • Ich hatte erst noch die Hoffnung die ständige Passcodeabfrage in Imazing läge an der iOS-Beta. Was hat sich Apple dabei gedacht?

  • War irgendwie klar. Drittanbietern wird das Leben immer schwerer gemacht und Apple dongelt das System immer mehr zu. Sicherheit hin oder her – ich will selber entscheiden.

    • Das hat nichts mit Drittanbietern zu tun, denn zum lokalen Backup braucht man ja keine extra Software, das kann der Mac ja auch alleine. Und ab iOS 16.1 verlangt der Mac ebenfalls bei jedem Backup eine PIN-Eingabe.

      Da das nur beim Backup passiert, nicht aber beim Sync von Kontakten, Fotos, und anderen Daten (dort muss man nur einmal mit PIN/Passwort bestätigen, dass man iPhone und Mac vertraut, und dann merken sich beide Geräte das und fragen nicht mehr nach), hat das auch nichts mit Sicherheit zu tun (Sicherheitstechnisch reicht es ja, wenn ich einmal bestätige, dass ich den Geräten traue, weil es meine sind).

      Ich würde vorschlagen, dass sich alle bei Apple beschweren, damit die diese Idiotie wieder rückgängig machen und das wieder vernünftig lösen. Nur wenn Apple merkt, dass das den Leuten nicht gefällt, werden die das auch wieder ändern.

  • Seit es keinen lokalen Sync von Safari-Lesezeichen mehr gibt, hab ich die Funktion abgeschaltet, ist eine deutliche Verschlechterung. Keine Synchronisation zwischen iPhone und Mac mehr möglich.
    Das konnte sogar ein Palm PDA.
    Und meine Eufy-Kamera darf nicht auf der lokalen Speicherkarte sichern, wenn ich die Kamera auch in HomeKit sehen will.
    Sowas ist reine Schikane und sollte verboten werden.
    Ich möchte nicht alle Informationen in der Cloud sichern.
    Hersteller sollten verpflichtet sein, lokale Backup und Speichermöglichkeiten anzubieten. Zum kotzen das sowas immer nur mit Zwang geht.

  • Apple macht immer weniger Spass. Wenn man nicht so festhängen würde mit den ganzen Geräten, würde ich viel ernsthafter über einen Wechsel nachdenken.

  • Ist schon irgendwie lustig, die gleichen Leute die hier über unsicheres Backup in die iCloud klagen, vertrauen ihre Daten aber iMazing ohne Probleme an. Hat vermutlich damit zu tun, dass ein Entwickler mit Nähe zu schneebedeckten Alpen einer der Guten sein muß …….

    • Beschäftige dich mit der Software bevor du so einen Stuss kommentierst. iMazing kopiert die Daten lokal auf den persönlichen Rechner und nicht in irgend eine Cloud. Es ist leider defacto so, dass Apple hier eine gute, sichere und schnelle Alternative zur kostenpflichtigen und in dem Fall weniger sicheren iCloud unterbindet.

      • Und was macht dich so sicher, dass neben dem kopieren auf den persönlichen Rechner nicht auch noch ein kleiner versteckter Abfluß Richtung Router stattfindet?
        Ah sicher, als Experte hast du den Quellcode analysiert

      • Seh ich auch wie Hans Peter, bei der Cloud über fehlende Verschlüsselung meckern aber lokal unverschlüsselt wollen. Ich hab sowieso das Problem nicht verstanden, dann gibt man halt ein einfaches Kennwort ein. Ist ja nicht schlimm wenn man sowieso gar nicht verschlüsseln wollte tztz

      • Alter, labert ihr alle einen Müll zusammen. Echt unglaublich….
        iMazing verschlüsselt die Backups Lokal sehr wohl.
        Und ob da etwas nach außen geht oder nicht kann man auch ganz einfach via Wireshark, Little Snitch und ähnlichem prüfen.
        Aber schiebt ihr eure Backups doch schön in die icloud wo Apple eure Verschlüsselungsschlüssel für die Backups hat und diese somit jederzeit komplett auslesen kann….

      • Ich schmeiß mich weg, nichts leichter als das zu kontrollieren und auszuschließen. Du solltest wirklich erst überlegen, Dir ein Bild von dem machen, worüber Du blubbern möchtest und dann das Blubbern anfangen …

      • Vielleicht solltest DU erst einmal überlegen ob vielleicht jemand anders mehr Ahnung haben könnte als Du. Nur weil Du nicht verstehst wie man das analysieren könnte, bedeutet dass nicht dass es niemand kann.

    • @“hanspeter“: Noch jemand, der geistif so beschränkt ist zu pauschalisieren. Z.B. ich weise ständig darauf hin, aber ich vertraue nichts einem sogenannten „iMazing“ an. Andererseits, wenn manche sich über das Programm informiert haben und sichergestellt haben, dass es nahezu zu 100% sicher ist, ist auch nicht dagegen einzuwenden.

      (Und behaupte nicht, es sei angeblich fahrlässig etwas nicht 100%ig sicher zu stellen. Wenn du das denkst, bist du technisch (in Hardware und Programmierung) extrem unwissend, weil diesnur sehr schwer möglich ist. Z.B. ein Betriebssystemcode formal als sicher zu beweisen, benötigt mehrere Dekaden. Bis dann arbeiten die Leute mit macOS Super Ultra 74 oder ähnliches, während du mit macOS 14 endlich anfängst zu arbeiten nach vielen Dekaden.)

  • Ich mache mit dem Finder lokale, verschlüsselte Backups. Das läuft bei mir seit dem Ende von iTunes unter macOS problemlos, auch Restores. Wozu brauch ich eine Fremdsoftware wie iMazing für Backups?

  • Kriegt jemand die stream-Fotos am Pc mit neuster Version von iMazing in hoher Qualität aus der Cloud? (Also nicht nur Vorschaubilder?

    Neue Funktion, klappt bei mir aber leider nicht :-(

  • Und ich dachte schon es liegt an mir … Hoffe es gibt bald eine Lösung.

  • Weiß jemand einen wirklich guten Grund (außer den hier vermuteten kapitalistischen oder NSA-Grund, dass einem lokale Backups vermiest werden sollen und dies indirekt auffordert, lieber einen fast vollständig leicht zu ausspionierenden iCloud-Backup erstellen soll)?

    (für Unwissende: Für lokale Backups wurde zwar kein Passwort verlangt, also man konnte problemlos an fremden Orten Backups erstellen, aber die Backups waren auch an fremden Orten verschlüsselt und somit von Fremden dennoch nicht einsehbar.)

    Sicherlich gibt es einen technischen Grund. Evtl. übernimmt nun iTunes die Verschlüsselung und iOS-Gerät liefert an den Computer „unverschlüsselt“ (also mit Transportverschlüsselung!) die Daten und iTunes übernimmt die Aufgabe die neuen Daten im verschlüsselten Backup verschlüsselt anzulegen und ist deshalb beim Anlegen/Ändern des Backups nun evtl. deutlich schneller, da Desktop-Computer oder Notebooks in der Regel weiterhin deutlich schneller sind. Aber das ist nur etwas, was ich mir als möglichen Grund vorstelle. Also kann es gut sein, dass der hauptsächliche Grund woanders liegt.

      • Glaube ich zwar nicht direkt, aber ausschließen kann ich dies leider auch nicht, da ich leider den wahren Grund nicht kenne. Ich vermute einen technischen Grund, weil dies für Apple typisch wäre. Denn ihr Ziel ist nmE. ihre Systeme immer sicherer zu machen und damit den Ruf in Sicherheit zu erhöhen, was erst dann indirekt zu vermutlich mehr Verkäufen führt.

  • Wenn man es im Finder macht. Wo wurde das Passwort definiert. Habe das noch nie gemacht und er sagt er hat eins. Man sieht das ja am Schloss Symbol. Ist das Passwort von der AppleID oder ein eigenes?

  • Damit wird das wirklich sichere, lokale Backup erschwert, während ein iCloud-Backup für Behörden zugänglich bleibt. NICHT gut

  • Ja, das ist mir die letzten Tage auch aufgefallen… Ultra nervig!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 38331 Artikel in den vergangenen 8273 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven