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OutBank für den Mac: Finale Version jetzt im Mac App Store

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86 Kommentare 86

Die Mac-Bankingsoftware OutBank hat ihre Betaphase abgeschlossen und ist ab sofort zum Preis von 29,99 Euro im Mac App Store erhältlich. Momentan unterstützt die Software rund 3000 Banken und Sparkassen, nicht dabei sind unter anderem die BMW-Bank, Norisbank und Targo-Bank. Am besten prüft ihr die Kompatibilität mit eurem Institut vor dem Kauf hier.

OutBank unterstützt die aktuellen Banking-Standards und erfreut durch ein ausgesprochen übersichtliches und angenehm bedienbares Interface. Wer bereits die Mobillösung iOutBank für iPad oder iPhone/iPod nutzt, kann die dort angelegten Konten direkt in OutBank für den Mac übertragen und spart sich so die manuelle Einrichtung.

Donnerstag, 28. Jul 2011, 8:12 Uhr — Chris
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  • 29,99?! Da bleib ich lieber bei der iPad Version!!

  • Zu teuer.
    Ich zahle wirklich häufig und meistens auch gerne für gute Software. Aber die Funktionalität der Mac App übersteigt die der iPhone App nur unwesentlich (man sieht mehr auf einen Blick, was in der Natur der Sache begründet ist).
    IIRC kostet die iPhone App 7 oder 8€. Das doppelte hätte ich für Mac App bezahlt. Aber nicht das vierfache…

  • Hmm… die Version 1.0 die im Mac App Store liegt, die hab ich auch über die Beta-Zeit auf meinem Mac installiert… bin mal gespannt ob der in Zukunft auch Updates liefert. Vermutlich eher nicht :)

  • Stolzer Preis – man ist aufgrund der iPhone / iPad App andere Preise gewöhnt.

  • Anstatt Tango-Bank sollte es wahrscheinlich Targo-Bank heißen.

    • lol ja, die Rechtschreibkorrektur von Lion ist tückisch

      • Streng genommen heißt es sogar „TARGOBANK“ oder zumindest „Targobank“, wenn man auf die offizielle Großschreibung verzichten mag.
        Der Bindestrich gehört jedenfalls nicht dazu ;-)

  • Geil, will auch zur Tango Bank und dort tanzen. Heißt sicher Targobank, oder?

  • Tango-Bank gefällt mir! solange die Walzer-Bank, die Rock-n-Roll-Bank und die Salsa- und Merenge-Kasse unterstützt werden is ja alles im grüben Bereich!

  • Das soll noch der Einführungspreis sein!? 15-20€ ok, aber der Preis ist voll überzogen.

  • 29,99 ist bischen teuer. für die paar überweisungen nutze ich dann doch die iphone version.

  • Sorry, aber der Ypreis ist mehr als überzogen. Ich zahlt bereits für iPhone und iPad. Die beiden Apps leisten ausgezeichnete Arbeit. Für mich besteht kein Grund 30 € hinzublättern. Für das Geld bekomm ich anderswo ein ganzes Betriebssystem….

  • Ich finde den Preis in Ordnung. Wenn man bedenkt, das für andere Banking-Software über 50€ verlangt wird. Und dann kann ich damit auch nur 1 Konto verwalten…

  • Die haben doch einen an der Waffel, 7€ für’s iPhone + 10€ für’s iPad + 30€ für den Mac. Bei der Preispolitik binde ich mich freiwillig an eine einzelne Plattform.

  • Völlig überteuert. Die Beta läuft noch und wenn nicht mehr, iPad oder iPhone Version

  • Wäre doch schön gewesen wenn man nen kostengünstiges Upgrade bekommen wenn man schon ne iOS Version besitzt oder so in die Richtung.

  • 30€ sind definitiv zu viel. Das doppelte von der iOS Version hätte ich mir gern gefallen lassen, aber das is zu viel. Da kann ich drauf verzichten und nutze die Web Oberfläche oder die iPhone app..

  • Nein danke. 15,99 wären meine Schmerzgrenze gewesen. iOutBank dürfte mittlerweile soviel Gewinn eingebracht haben, dass die Mac Version nicht das 4-fache kosten muss.

    • Genau die 16€ waren auch meine Schmerzgrenze. Zum Ablösen von AlfBanco kann outbank meiner Meinung nach zu wenig um die 30€ wert zu sein.

      Da bleib ich lieber bei AlfBanco in Verbindung mit Parallels. Das zB macht vor, dass eine spitzen Bankingsoftware nicht viel kosten muss.

  • Völlig überteuert, zumal die Mac Version keinen wirklichen Vorteil gegenüber der iPad Version liefert. Insbesondere fehlt mir die Möglichkeit HBCI per Chipkartenleser zu machen. Unterwegs auf iPhone oder iPad mag es ja noch gehen für jede Überweisung eine TAN einzugeben (in welcher Form auch immer) aber am Mac bearbeite ich regelmäßig mehrere Zahlungen auf einmal, da ist chipkarte deutlich bequemer (und auch sicherer).
    Naja, bleibe ich bei Starmoney auf der virtuellen Windows-Maschine, läuft gut und stabil, hat alle notwendigen Features.
    Und wer Outbank für Mac nutzen möchte sollte mal bei seiner Bank Nachfragen, wird bestimmt kostenlose Brandes Versionen geben, gibt es für iPad ja auch.

  • Da ist ja sogar das neue Mac OS günstiger. :D

    Ich zahle gerne für Software und habe die iPad uns iPhone Veraion zum vollpreis gekauft, aber nochmal 30 €? für etwas mehr Funktionen? Nee danke.

    • Genau wie bei mir. Habe schon knapp 20 Euro für iPhone und iPad versionen ausgegeben. Nochmal 30 Euro werde ich bestimmt nicht bezahlen.

      • Bei mir exakt genauso, aber vielleicht sollten wir das dem Entwickler mal in gebündelter Form zukommen lassen, damit er auch merkt wieviele Kunden ihm durch die Lappen gehen und ob er nicht mit dem halben Preis mehr als doppelt soviele Käufe erzielt. Vorallem wenn man bedenkt das iOutbank letztens kostenlos zu laden war warte ich bei der Mac Version auch aufjedenfall solange bis der Preis zumindest halbwegs akzeptabel gesenkt wird

      • Selbst wenn die jetzt raffen das die es mit der Gier überzogen haben, ich glaube viele iphone/ipod iOutbank Kunden werden das Programm jetzt schon mal aus Prinzip nicht mehr kaufen. Ich nutze erstmal die iPad app weiter und warte schau mir derweil mal andere HBCI MacOS Lösungen an, vielleicht kommt ja iControl auch auf den Mac.

    • Ich hab ihnen schon eine Email geschrieben mit Verweis auf diese Seite hier.

      Das sollten vielleicht noch ein paar machen.

  • Eine gute App für die Lohnsteuer wäre wesentlich interessanter!

    • Wozu extra eine App? Der Steuerfuchs erledigt das sehr angenehm und plattformübergreifend…
      Hat bei mir die letzten 3 Jahre auf ganzer Linie überzeugt!

  • Für € 30 Kauf ich die PC Version sicher nicht. Noch läuft die Beta und wenn schlage ich zu wenn es mal n Tag / Woche einen Special Price gibt – wird ja bestimmt von ifun gepushed ;-)
    So hab ich’s auch bei der iPad App gemacht …

  • Ich kann mIch nur anschliessen. Viiieeel zu teuer. So macht man sich treue User der apps zu Gegnern.

  • hmm, hab die beta version auf dem mac. die war ja koste

  • Wirklich der Hammer:
    „Wer schnell ist, erhält OutBank bis Ende August zum Einführungspreis von 29,99 Euro und spart somit 10,00 Euro gegenüber dem regulären Preis von 39,99 Euro“

    preislich völlig überzogen für den derzeitigen Funktionsumfang. Ipad-App in XL
    Zu den „erwachsenen“ Windows-HB Apps gleicher Preisklasse fehlt dann schon noch das ein oder andere Feature.

  • Leider viiiiiiiel zu teuer. Ich frag mich, warum die Größe des Displays für die Höhe des Preises ausschlaggebend ist. iPhone -> iPad -> iMac. Der Programmieraufwand dürfte sich doch nich so extrem unterscheiden…

  • Puh, 30€…. Kostet ja mehr als das Betriessystem des Rechners…
    Da warte ich bis zum Weltspartag und hoffe das es dann einen Rabatt gibt. ;-)
    MfG aven

    • Ich finde den Preis ja auch zu hoch, aber…

      Du kannst nicht den Preis für Lion mit dieser App vergleichen. Die Macher von Outbank verdienen ausschließlich mit Software ihr Geld. Apple hat doch gar nicht die Absicht, mit Betriebssystemen Geld zu verdienen, weil man eben ein Hersteller von Hardware ist und die Software eine kostenlose Beigabe, die das Gesamtpaket ausmacht. Du vergleichst hier damit Äpfel mit Birnen.

  • In einer Zeit, wo jeder ein Kostenloses Konto besitzt statt wie früher monatlich Gebühren zu zahlen ist eine Software zum Vewalten des Kontos für 29,90€ wirklich überteuert. Dann doch lieber Online-Banking über die Webseite.

  • Ich finde den Preis nicht zu hoch. Ich denke viele iOS User sind von den App Preisen verwöhnt. Der Vergleich mit dem Preis von MacOS X passt auch nicht. Die Anzahl der MacOS Käufer dürfte sich in ganz anderen Regionen bewegen, darüber hinaus dürfte die Gewinnmarge von Lion nicht die größte Rolle spielen. Wichtiger sind Apple sicher die Verbreitung von MacOS und die Folge Einnahmen. Bei einer kleinen Firma mit einem Produkt muss sich aber die Entwicklung lohnen.

    • Genauso sehe ich das auch. Mit dem Preis von 29,99€ liegen sie deutlich unter dem, was sonst üblich ist für eine Bankip-App.

    • Sorry aber ich finde Preis trotzdem überzogen. Sowohl iPhone, als auch iPad-App waren bis auf wenige Codezeilen identisch und wurden seperat zu einem saftigen Preis verkauft. Durch die Konkurrenz iControl wurde iOutbank dann gezwungen überhaupt mal Funktionen anzubieten, anstatt ein simples Abbild des Kontostandes für viel Geld. Die Mac Version basiert ebenfalls auf Cocoa und entspricht im Funktionsumfang der iPad/iPhone App. Wichtigster Unterschied sind unterschiedliche Auflösungen und dafür nötige Anpassungen der Grafiken. => Programmieraufwand gering, und gerade weil Mac Programme schon immer überteuert waren billigen viele hier dem App den DOPPELTEN Preis zu, aber keinesfalls den vierfachen … Zumal die Preise für die iOS Apps vollkommen willkürlich bis auf 0€ schwanken und Updates mit Funktionen zunächst auf Konkurrenz gewartet hat, warte ich/viele auf eine der zu erwartenden Preisnachlässe oder aber nutzen einfach die iPad-App. Über Xcode kann man im Simulator sogar die iPad App ausführen und hat dann zu 100% die gleichen Funktionen ohne 40€ auszugeben. Und vielleicht sollte dem Entwickler klar sein, das 100 Leute die 15€ bezahlen besser sind als 5 Leute die 39€ berappen, und die anderen eine gecrackte Version nehmen und damit negative Werbung machen sodass es bei den 5 Käufern bleiben wird… Ich empfinde den Preis einfach nur unverschämt. Und zum Vergleich guck dir mal die Preisstruktur von iStudiez pro, Reeder und Omnifocus + Rezensionen an. iStudiez mit Universalapp und Preis-Leistung Top, Reeder geht den gleichen Weg wie iOutbank aber zu einem akzeptablen Preis und Omnifocus ist ebenfalls zu teuer und das wird auch extrem deutlich in den Rezensionen und Verkäufen

  • Nur 3 Funktionen. Aber 30 Euro verlangen. Das ist dreist!

    • Bitte was? Ab wann ist ein Angebot „dreist“ und wann „gerechtfertigt“? Was soll denn bitte in einer Marktwirtschaft daran dreist sein, unverbindlich ein Angebot zu liefern? Nur wer auch die App kauft, zahlt ja die 30 Euro. Wo besteht da nun die Dreistigkeit?!

      Wem die App nicht 30 Euro wert ist (mir z.B.), der lässt es eben bleiben. Der Markt setzt den Preis. Wie viel Rendite darf es dann maximal sein, bis es dreist wird?

  • Wow, 30€ sind mal echt eine Unverschämtheit. Sry, das ist auch für eine gut funktionierende Bankingapp zu viel, auch wenn Apple noch 30% bekommt. Da muss auch am
    Weltspartag o.ä. noch ein irde röchet Rabatt kommen damit ich das kaufe. No go.

  • Mac Apps. sind fast alle sowieso mega überteuert.. Damals dachte ich, dass es ungefähr die Preise aus dem App. Store gibt, wie wir ihn von unseren iOS Devices kannten. Aber das ich echt ein Bisschem happig.

  • Mehrkosten wären nur bei einem echten Mehrwert ggü. iPhone/iPad gerechtfertigt. Beispielsweise, wenn die Mac-Version auch HBCI mit Chipkarte könnte. Dann wären auch Überweisungen etc bei der Commerzbank kein Problem mehr…

  • Absolut(!) überteuert!

    Die Mac Version kann nicht mehr als die iOS Versionen und im Vergleich zu anderen Onlinebanking Programmen auf dem Mac wirkt es wie eine Light-Version. Fehlende Statistiken, umfangreiche Import/Export Funktionen, Servermodus (z.b. Abruf der Überweisungen per RSS-Feed).

    Hier hat sich der Programmierer absolut vertan. Nur weil der Bildschirm größer ist, kann man für den weitgehend gleichen Programmecode zur iOS Version nicht viermal soviel verlangen.

  • 30 € für die Mac-Version? Die haben doch nicht mehr alle Zacken in der Krone!? Hab die Beta die letzten Wochen über genutzt und fände einen günstigeren Preis für ehemalige Beta Nutzer im Übrigen auch durchaus angebracht. Wir haben schließlich auch nen Teil zur Softwareverbesserung beigebracht. Aber nun gut und wie auch immer… MEINE Schmerzgrenze wären ohnehin 10€ gewesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dieser Preis auch eher gelohnt hätte. Auf Leo würden viele bei nem Preis von -na, sagen wir mal- 100-150€ auch nicht upgraden. Aber bitte.. Just my 2 cents ^^

  • Julian Pawlowski

    30 Euro ist viel zu teuer. Nach der Angebotsphase gar 40 Euro zu verlangen ist schon irgendwie unverschämt. Klar, Starmoney (auf dem PC) kostet auch Geld (und mehr), kann aber auch deutlich mehr.

    Ich brauche iOutBank nicht wirklich und hätte es als „good to have“ gekauft – jedoch für maximial 12,99€.

  • Ein Preis mit dem ich leben könnte wäre 19,99€. Klar, man will sich an der Konkurrenz orientieren und die Mac-User, die eh bereit sind viel für Hardware auszugeben, nochmals schröpfen.

    Auch der Support ist nicht mehr wie er mal war. Früher hat es nur ein paar Stunden gedauert, bis ein Antwort kam, heute sind es Tage.

    Auch das Einstellen der Unterstützung für die 3.1.3 Software für das iPhone war ein kundenunfreundlicher Schritt.

  • Da hilft nur eins: NICHT KAUFEN ZU DIESEM UNVERSCHÄMTEN PREIS. Wenn sich alle dran halten wird der Entwickler schon sehen, dass er für sein Produkt einen zu hohen Preis aufgerufen hat.

  • Man sieht nur: Ihr habt alle keine Ahnung. Ich war letzte Woche mit einem Fernsehteam bei dem Hersteller zu Besuch und die leisten einen tollen Job. Ich habe zur Zeit noch StarMoney auf Windows und die Software kann zwar alles, ist aber beispiellos benutzerunfreundlich.
    Die ganze Welt von Apps und Co. hat euch wohl die Realität dafür verlieren lassen, was gute Software kosten muss.

    • Das dort ein toller Job geleistet wird, kann man nur hoffen, es ist eine Banking-App!

      In der Welt der Apps und Co. ist der Endkunde viel schneller und günstiger zu erreichen. Macht sich das nicht in den Preisen bemerkbar, hat wohl der Entwickler den Sinn für die Realität verloren.

  • Der Preis ist vööölllig überzogen !! Das kostet mehr wie ein das neue Betriebssystem von Apple !! Abartig… wie die anderen Nutzer schon sagten, ich bleibe bei der iPad-Version + iPhone-Version !!

  • Werde mir die App auf keinen Fall zu diesem Preis holen.
    15€ wären ein fairer Preis.

  • besonders umfagreich find‘ ich die Funktionen nicht gerade, da ist der Preis echt happig.

  • Ich will der stoeger it zwar nicht böses unterstellen, aber so manche Bewertung scheint sehr parteiisch und geschönt zu sein, um mit dem neuen Preis und fast gleichen Funktionsumfang im Mac App Store zu landen.

  • Ich warte seit langer Zeit auf eine Mac-Banking-Software, die eine ähnliche Funktionalität wie StarMoney (das bei mir als Windows-Version unter Parallels läuft). HBCI-chipTAN sollte die Software mindestens unterstützen, und eine Import-Funktion für meine StarMoney-Konten ist auch ein muss. Dafür wäre ich auch bereit, 30€ zu zahlen.

  • Selbst der „Einführungspreis“ ist mir zu happig. Das doppelte der iPhone-Version wär auch meine Schmerzgrenze gewesen. Ich nutz das beta noch so lang es geht und dann halt die iPhone-App. oder die Website der Banken. Schade. Hatte mich eigentlich schon seit Monaten auf die Veröffentlichung gefreut.

  • Gibt es in dem Programm auch die Funktion um Lastschriften einzuziehen? Kann mir das Jemand sagen?

  • Wenn man überlegt das ich 79 Cent für die iPhone Version bezahlt habe viel zu teuer…schade :(

  • es gibt als Alternative die kostenlose Software Pecunia (http://www.pecuniabanking.de/).
    Bislang hab ich kaum was bei Outbank gesehen, was Pecunia nicht kann…
    Fazit: sorry, Outbank, tolle Optik alleine reicht nicht, viel zu teuer!

    • Jo. Optik ist Top, aber zu dem Preis benutze ich auch weiter Pecunia. Vielleicht erwische ich aber ja mal einen der Promocodes, oder der Preis geht wie bei den iOS Versionen auch drastisch nach unten bishin zu kostenlos

    • Top! Danke! Die kostenlose MacOS App kann ja genau das gleiche wie das total überteuerte Outbank. Danke für den Tipp. Da Spende ich lieber 20-30 EUR an den OpenSource Entwickler als hier feuchten Träume vom iOutbankteam zu finanzieren.

  • Ich würds mir ja für 30€ kaufen, aber nach dem Gejammer hier wirds evtl. doch man günstiger und ich hab dann Pech.

  • 29.99 EUR? LÄCHERLICH! Kauft doch bei dem Preis eh keine Sau, die Entwicklungskosten hätten die sich sparen können.

  • Eigentlich wollte ich es kaufen, nun nicht mehr! Ich finde den Preis unverschämt.

    Warum es nicht eine Universal-App für’s iPhone und iPad gegeben hat war schon ein Frechheit und nun dieser Preis.

  • Ich finds erstaunlich ,dass dann immernoch soviele Leute diese Software für 15€ oder 20 € kaufen würden!Ich muss sagen…mehr wie MAXIMAL 10€ für ne hochskalierte App für den MAC würde ich nicht zahlen….!
    Und auch wenn die Herren einen guten Job machen*was sie sollten bei so einer Art von App*Dann rechtfertigt das immernochnicht den Preis anhand der Pixelzahl im Quadrat zu berechen……
    So Firmen machen sich direkt mit so nem Einstand unbeliebt!

    Und wer das noch zahlt,und unterstützt…bekommt Harz IV und es ist nicht sein eigenes verdientes Geld ,oder hat einfach nur einen an der Rassel!

    Ist echt beschissen wie man heutzutage zusehen muss wie jeder kleiner Müll den es Gott weis wie lange gibt jeden Tag verteuert!Ist ja fast so wie beim Sprit!tzzzzzzz…..

  • Zu einer Windows-Version fehlen sogar eine ganze Menge Features – der Preis ist zu hoch!
    Da schalte ich lieber den Windows-PC mit Quicken ein – das bietet eine Menge mehr!

  • Trauriges Deutschland und damit mein ich nicht die Macher der tollen App

  • 30 € ? Das ist ja totale verarsche.

  • die gehen aus der Beta Phase obwohl so viele Banken noch nicht unterstützt werden, Mutig, der Preis noch mutiger, das Resultat: durchgeflogen

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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