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15 Monate für 53 Euro

Office 365 Family bleibt dauerhaft günstig

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Microsoft Office ist heute wieder zum Aktionspreis erhältlich. Mit den beiden „12 + 3“-Paketen bekommt ihr die Familienlizenz für 15 Monate zum Preis von 53 Euro. Dazu gibt es wahlweise MacAffee Antivirus oder Norton 360, wobei man diese Dreingaben auch schlicht ignorieren kann.

Microsoft 365 Family Download Lizenz

Die dauerhaft günstigen Office-Preise überraschen uns. Während Microsoft zumindest für Geschäftskunden auf lange Sicht die Preise erhöhen will, dürfen sich private Nutzer weiterhin über sehr gute Konditionen freuen. Nutzt man die aktuellen Angebote voll aus, so bezahlt man pro Nutzer weniger als 10 Euro für mehr als ein Jahr lang Zugriff auf die beliebten Office-Anwendungen.

Office 365 Family erlaubt die Nutzung von der Office-Programme Word, Excel und PowerPoint sowie die E-Mail-Anwendung Outlook für bis zu sechs Personen über in diesem Fall 15 Monate hinweg. Für jeden Nutzer ist zudem 1 TB Cloud-Speicher im Preis enthalten. Die Lizenzen sind sowohl für den Mac als auch den PC gültig und beinhalten die Verwendung der Office-Apps während des Abo-Zeitraums ohne Einschränkungen. Der reguläre Preis für das Familienpaket ohne Zugaben wird von Microsoft mit 99 Euro angegeben.

Bei den aktuellen Angeboten handelt es sich um Download-Lizenzen. Achtet also auf die anschließende Kaufbestätigung per E-Mail und die damit verbundenen weiterführenden Anweisungen.

Produkthinweis
Microsoft 365 Family 12+3 Monate Abonnement | 6 Nutzer | Mehrere PCs/Macs, Tablets/mobile Geräte |Download Code +... Aktionspreis 188,95 EUR
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Microsoft 365 Family 12+3 Monate | 6 Nutzer | Mehrere PCs/Macs, Tablets & mobile Geräte | Download Code + NORTON 360... Aktionspreis 183,99 EUR
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
08. Okt 2021 um 11:29 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Bevor die Frage aufkommt: ja, man kann bis zu 5 Jahre im Voraus verlängern. Key Eingeben und es wird +1 Jahr auf die aktuelle Laufzeit gerechnet.

    Die dazugehörige Frage kommt sowieso zig mal, wie in jedem Beitrag rund um das Angebot.

  • Das dürfte auch daran liegen, dass die Nützlichkeit des Office-Pakets im privaten Umfeld doch sehr begrenzt ist.

    • Das dürfte auch daran liegen, dass die Nützlichkeit des Office-Pakets im privaten Umfeld im Auge des Betrachters liegt. Es gibt Anwender, denen würde ein NOTEPAD reichen, weil sie NIE was schreiben und eigentlich garkein Office brauchen, das Mittelfeld, die Outlook erweitert nutzen und auch schon mal PowerPoint und Word für Schule und Studium nutzen, die Excel mit Pivot Tabellen und weiteren Funktionen verwenden und PowerUser, die privat Access mit OpenSource SQL Server auf dem NAS, Excel für Statistiken und den ganzen anderen Kram für private/Vereins-Korrespondenz nutzen.

      Spätestens wenn man in eine Firma geht (wie meine), die dann auf das gesamte Ökosystem setzt (und nutzt), dann bist du verlassen, wenn du nicht einmal Anfängeraufgaben mit Microsoft Office erledigen kannst.

      Und weil eben das ganze Ökosystem funktioniert bleibt für OpenSource Office meistens nur eine Niesche (auch weil die teilweise propäritäre Formate nehmen, die zwar „gut“ sind aber eben nicht kompatible zu den standardisierten ODF Formaten und daher einen Austausch mal so richtig schwierig machen).

      Wenn du dann noch im Bewerbungsgespräch sagst, dass du von Excel Makro Programmierung keine Ahnung hast aber du kannst Chart „programmieren“, dann guckt der dich an wie Anforderung .NET und C# und du kommst mit BASIC.

      Ist leider so …

      • Alles was du aufzählst sind aber nun mal keine privaten Verwendungen. Skills in IT werden in der Berufsausbildung, im Studium, einer Akademie oder in der Schule vermittelt. Zumindest war das bei mir so. Privat habe ich nie irgendeine Anwendung für Office gesehen. Ich bin ganz sicher, dass dies bei 99,9 % nicht anders ist.
        Aber kann natürlich auch sein, dass die private Office Nutzung für Microsoft voll der Umsatzbringer ist und deshalb der Preis ständig bei quasi Null liegt. Ist ja völlig logisch.

      • Und da liegst du wieder falsch. In meinem Bekanntenkreis machen viele da was. Wer Office nur für „Word“ benutzt, der ist auch mit Notepad etc. zufrieden. Der braucht keine Office Umgebung. Der braucht auch kein OpenSource Office und kann auch mit Microsoft „EDITOR“ Texte (auch mit unterschiedlichen Stilen) verfassen.

        Ich mache hier meine ganze Finanzplanung und andere Dinge privat mit Excel, nutzen Outlook mit Kalender für die Familienplanung. Teams als Messenger und Internettelefonie. Word für die Korrespondenz und meine Tochter PowerPoint für die Schule. Nur Access brauchte ich noch nicht. Gibt auf dem NAS eigene Datenbanken mit Web Oberfläche. Die tuns auch.

        Und arbeitet mein ganzer Bekannten- und Freundeskreis, wenn sie sich tatsächlich MS Office geholt haben.

        Alle anderen, die das nicht brauchen, die brauchen auch nicht einmal OpenSource Office. Für die reicht tatsächlich der Editor, ein Block und Bleistift und ein Taschenrechner, wenn es beim Kopfrechnen hapert :-) …

        Und nein, das ist nicht abfällig gemeint. Ist, wenn man es sich mal richtig überlegt, der Hauptgrund es sich NICHT anzuschaffen. Mal ehrlich, die meisten die LibreOffice installiert haben sind über den Writer nicht hinausgekommen und hätten das auch mit dem Notepad machen können.

      • Glaube mir, ich weiß aus beruflichen Gründen was in Unternehmen und von deren Mitarbeitern privat eingesetzt wird. Das was du beschreibst ist eine riesige Ausnahme. Die Vorstellung von der Familie die begeistert Office zu Hause einsetzt ist eine Marketing Fantasie.

      • Oh, ich bin in der IT für Office & Co in einem 400.000 Personen Unternehmen international zuständig und betreue da Anwendungen. Nein, das sind keine Ausnahmen. Bei den Leuten in meinem Umfeld ist das die Regel.

        Und nein, bei meiner Tochter wird KEIN Office vermittelt. Man bekommt ein Chrome Book oder iPad nach Hause mit dem entsprechenden „billigen“ Office. In den weiterführenden Schulen werden diese Dinge dann auf einmal „vorausgesetzt“.

        Einen expliziten Kurs zur Weiterbildung um mal über die intuitiven Funktionen wie „unterstreichen“ und „einfärben“ hinaus gibt es nicht. Wenn ich die Studien- und Praktikumsarbeiten sehe, wie oft die Leute einen Seitenumbruch durch Zeilenwechsel erzwingen anstelle das als „Seitenwechsel“ einzufügen, Seitenzahlen manuell unten angeflanscht sind (nein, nicht im unteren Seitenrand sondern händisch), dann sehe ich dass auch in der Ausbildung der letzten 20 Jahre absolut NICHTS passiert ist. Die Kids und Jugendlichen können zwar toll am Handy surfen, aber „wie strukturiere ich ein Dokument“, „Dokumentenaufbau“ etc. sind absolut null vorhanden.

        Dabei rede ich nicht einmal von „Hurenkindern“ und „Schusterjungen“ sondern wirklich von nativen Wissen.

        Gestern erst hat sich eine ihren Bericht via Web.de selbst zugeschickt um im Betrieb daran zu arbeiten. Sie hat fleißig alles ergänzt und viel geschaft. Aber sie hat das Dokument direkt im Browser im TEMP geöffnet (einfach Doppelklick) und nicht erst lokal gespeicher. Natürlich war nach dem Schließen alles weg und ein großen Wehklagen kam über uns. Ja, der TEMP wird automatisch bei uns gelöscht, wenn der User abgemeldet wird. Damit war 3h Arbeit für die Katz …

        Das ist Digitalisierung „Deutschland“ …

      • Ich habe Schule und Studium in den 80er und 90er absolviert. Da scheint das dann noch etwas anders gewesen zu sein als heute. Aber der Zustand des deutschen Bildungssystems geht dann doch etwas an meiner These vorbei dass kein Mensch Privat wirklich eine Notwendigkeit hat Office einzusetzen oder? Oder wie das im Verhältnis zu den verzweifelten Versuchen Microsofts steht Office an den Mann/Frau zu bringen, während man es Geschäftskunden so teuer wie irgend möglich macht.

      • Ja in den 80er und 90er war das noch anderes, das liegt aber auch daran dass dort diese Dinge alles noch Neuland waren aber nun eben nicht mehr. Im Studium, Akademie oder auch im Job werden diverse Dinge die mit MS Office so möglich sind als Grundvorrausetzung angesehen.

      • Ja diese Skills werden vermittelt aber nur wenn dort immer noch auch MS Office im Einsatz ist. Auf meiner alten Schule zum Beispiel ist MS Office abgeschafft worden und die Kids bekommen dort nun Open Office vorgesetzt. Für Technikaffine Schüler sicherlich egal, die können dann trotzdem ohne Probleme MS Office nutzen aber für andere Schüler wird das später dann rein riesen Problem werden. Denn die kennen sich zwar dann mit Open Office aus aber eben nicht mit MS Office.

        Im Studium oder auf eine Akademie werden diese Skills dann auch schon vorrausgesetzt und nicht erneut einen beigebracht. Denn diese EDV Kenntnisse (so will ich das nun einfach mal nennen) werden als Standard vorrausgesetzt.

        BTW schrieb Throsten ganz am Anfang schon dass es immer auf den Privaten Nutzen ankommt, der eine schreibt Maximal ein Brief wo auch der Texteditor langen würde und andere Legen sich privat auch Vorlagen mit Markos etc. an.

      • Jeder weiß es wie immer am besten.
        Für alle.
        Und grundsätzlich.

        Ich habe mit 18 meinen ersten Mac gehabt und war von Beginn an Nerd mit Freunden, die schon im Studium und Beruf waren. Ich hatte von allem was teurer war die Lizenzen organisiert bekommen und nur mit dem Besten gearbeitet. Sei es von Adobe, Microsoft, FileMaker, PTC, CAD und Studio Tools später auf nem PC usw usf.
        Das hat die Schule damals und heute nicht im Ansatz geliefert. Auch das Studium nur rudimentär. Es hat nicht lange gedauert, da habe ich neben dem Studium sehr viel Geld mit Admin-/ und Lehrjobs in diesem Bereich verdient.
        Heute, Jahrzehnte später, ist das meine Basis auf der ich weiter geflogen bin. Beruflich wie privat.

        Das war bei mir ganz persönlich so.
        Aber alles zu verallgemeinern ist immer Quatsch.

      • Wäre korrekt, wenn man nicht auf einen Erfahrungsschatz von vielen Personen im privaten Umfeld als Vergleich oder gar einer ganzen Firma im gerwerblichen Bereich zurückgreifen kann. Ich habe Anfang 2000 zusammen mit SUN die Einführung von OpenOffice (LibreOffice war damals noch kein Thema und es brauchte eine Firma mit Zertifizierung da sonst die eigene ISO wackelte sofern die Software in Projekten mit QM Zertifizierung hätte benutzt werden sollen). Kurz um, trotz heftiger Bemühung hat es an allen Ecken und Kanten geklemmt und bis heute kann niemand ernsthaft damit arbeiten, wenn man mal mehr als eine Tabelle im Dokument nutzt.

        Ich habe in Karlsruhe an den OpenSource Tagungen der Kommunen teilgenommen und andere Lösungen gesucht. Es gibt keine echten Alternativen. Ist leider so …

        MS Office ist ein „Service mit Ökosystem“.
        OpenOffice und Derivate sind „Stand alone Anwendungen“ die für sich alleine stehen und zur Außenwelt nicht oder nur sehr eingeschränkt kompatible sind.

  • Etwas OT: hat jemand vielleicht eine Idee, wie man den OneDrive Cloud-Speicher für ein Backup eines Synology NAS nutzen kann, genauer gesagt für ein DS118? Im Moment nutze ich Hyper Backup in Verbindung mit einer StorageBox von Hetzner. Leider scheint Hyper Backup kein OneDrive zu unterstützen…

    Gruß

    • Ist IMHO 1:1 nicht möglch, wobei Azure unterstützt wird. Man könnte das Backup in ein lokales Verzeichnis erstellen lassen und dann via Synology DRIVE SYNC nach OneDrive übertragen lassen. Das wären zwei Schritte, müsste aber tun. Drive Sync müsste geprüft werden, ob alle Dateien mitkommen und genügend Speicherplatz vorausgesetzt.

      Alternative: Kein HyperBackup ausführen aber die zu sichernden Daten mitr DriveSync direkt nach OneDrive befördern. Wäre eleganter …

      • Danke für die Hinweise.

        Da ich genug Platz auf dem NAS habe, könnte ich dort ein Backup erstellen und dies per Drive Sync nach OneDrive hochladen.

        Einen direkten, unverschlüsselten Upload der einzelnen Dateien auf dem NAS nach OneDrive möchte ich eigentlich vermeiden.

        Gruß

      • es geht, mit einem Proxy auf Docker, siehe meinen anderen Kommentar.

    • hey hotrs
      ja, habe ich gerade erst eingerichtet. mit einem kleinen Hack kann man Hyper Backup auch mit OneDrive nutzen (keine Ahnung, warum das von Haus aus nicht geht). Bedingung: Docker.
      https://blog.freshlytyped.nl/backup-to-microsoft-onedrive-with-synologys-hyper-backup/
      Mein NAS hat offiziell keine Unterstützung für Docker, habe es aber trotzdem irgendwie draufbekommen :D
      Funktioniert einwandfrei und ist ein wirkliches Backup Tool, inkl. Version Rotation, Private Key Encryption, …
      Einzig ein Test-Restore muss ich jetzt dann mal machen ;)

      • Ja, darüber war ich auch schon gestolpert. Wobei die DS118 ebenfalls kein Docker unterstützt und ich nicht weiß, ob ich den Proxy auf Systemebene installieren will. Wäre vielleicht auch die Gelegenheit, ein Raspberry Pi daneben zu stellen. ;)

        Gruß

      • @Lula: Dabei musst du aber auf die NAS seitige Versionierung eines Backups verzichten, oder? OneDrive kennt zwar ebenfalls eine Versionierung, im Falle einer Kompromittierung des Backups (z.B. durch Ransomware) stelle ich es mir aber bei einem Blick in die Dokumentation von OneDrive sehr aufwendig vor, die Vorgängerversionen von einer großen Zahl von Dateien wiederherzustellen.

        Gruß

      • Bei mir ist aber auch nur das zweite Backup und zum Teil für nicht so Wichtiges, zB MP3-Sammlung. Den wichtigen Kram backupe ich verschlüsselt in der Synology-Cloud. Die ist ja auch recht günstig.

  • Günstig Günstig Günstig

    Noch günstiger geht es mit LibreOffice. Obendrauf dann noch nicht-proprietäres Dateiformat.

  • Das Lizenzmodell geht sogar noch weiter als die im Artikel beschriebenen 6 Benutzer: Jeder dieser 6 Benutzer darf dann Office auf bis zu 5 Endgeräten (Rechner, Tablets oder Smartphones) einsetzen, und zwar egal ob Mac, Windows, iOS oder Android.

    Ja, man kann diskutieren, was man im Privatbereich braucht und ob das auch mit Opensource oder Apples Office-Paket ankommt.

    Aber spätestens, wenn man Dateien austauschen muss, habe ich die Erfahrung gemacht, dass all diese verschiedenen Office-Lösungen untereinander nicht 100% kompatibel ist und schon mal Formatierungen kräftig durcheinandergewirbelt werden. Microsoft Office ist nun mal der De-Facto-Standard, ob man das jetzt gut findet oder nicht…

    Unabhängig davon sind 6*1TB Online-Speicher allein den Preis schon wert (wenn man ihn denn braucht), so gesehen ist dann das Office-Paket genauso kostenlos wie die oben erwähnten :-)

  • Besteht die Möglichkeit mehr als 1TB zu benutzen wenn ich nicht alle 6 User verwende ?

  • Unsere Familie nutzt seit Jahren LibreOffice auf ihren Macs und MacBooks und fährt damit bestens. Und das obwohl zumindest eine Person ständig Worddokumente verarbeiten muss.
    Bisher war alles was kam kompatibel und konnte ohne Probleme.
    Hauptsächlich Writer und Calc kommen zum Einsatz, seltener Draw.

    • Dann bist du noch nie über Tabellen hinausgekommen … mir zerschlägt es regelmäßig das Layout in Word. Am besten laufen noch PowerPoint Dateien im MS XML Format, da MS Office sich strickt an die ISO Vorgaben hält sind dort importierte ODF XML Dateien sehr problematisch.

  • Dauerhaft ist hier missverständlich ausgedrückt.
    Aktuell 73,79€

  • Wäre toll wenn man auf die nächste Aktion wieder aufmerksam gemacht würden !!!

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