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Premium-Funktionen in Pages, Numbers und Keynote

Nur 50 Bilder pro Monat: Die Abo-Limits im Apple Creator Studio

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Anwender, die das Apple Creator Studio vor allem wegen der integrierten Bildgenerierung nutzen möchten, sollten die von Apple gesetzten Nutzungsgrenzen berücksichtigen. Auch zahlende Abonnenten unterliegen festen monatlichen Kontingenten, die den Einsatz der auf OpenAI basierenden Funktionen deutlich einschränken.
Bilder Generieren

Jetzt von Apple veröffentlichte Details zeigen, wie eng diese Limits für Bilder, Präsentationen und Begleittexte tatsächlich gefasst sind.

So hat Apple nun weitere Details zu den Nutzungsgrenzen der neuen KI-Funktionen im Apple Creator Studio veröffentlicht. In Pages, Numbers und Keynote stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung, mit denen sich Bilder, Präsentationsfolien und Präsentationsnotizen automatisch erzeugen lassen. Die jetzt veröffentlichten Angaben zeigen jedoch, dass die Nutzung klar begrenzt ist.

Die monatlichen KI-Limits des Apple Creator Studio:

  • 50 Bilder generieren
  • 50 Präsentationen erstellen (jeweils mit etwa 8 bis 10 Folien)
  • Präsentationsnotizen für 700 Folien generieren

Premium-Funktionen in Pages, Numbers und Keynote

Die KI-Funktionen sind ausschließlich in den Apple-Creator-Studio-Versionen von Pages, Numbers und Keynote enthalten, die auf dem Mac als separate Apps bereitgestellt werden. Nutzer können dort Bilder generieren, in Keynote komplette Präsentationen aus Textvorgaben erstellen lassen und automatisch Sprechertexte erzeugen.

Nutzungsstatus Anzeigen

Technisch basieren diese Funktionen auf den Diensten von OpenAI. Voraussetzung für die Nutzung sind aktuelle Geräte. Unterstützt werden iPhones ab dem iPhone 15 Pro sowie Macs und iPads mit M1-Chip oder neuer. Zudem müssen aktuelle Betriebssysteme wie iOS und macOS 26 installiert sein und ein aktiver iCloud-Account genutzt werden.

Monatliche Kontingente und Kontrolle der Nutzung

Der aktuelle Verbrauch lässt sich direkt in den jeweiligen Apps einsehen. Auf dem Mac erfolgt dies über das Menü: Pages > Intelligence-Funktionen >Nutzungsstatus anzeigen auf iPhone und iPad über die entsprechende Option innerhalb der App. Apple weist darauf hin, dass die tatsächlich mögliche Nutzung je nach Komplexität der Anfragen sowie der Server und Netzverfügbarkeit variieren kann.

Nutzung Ki Creator Studio

30. Jan. 2026 um 17:40 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    32 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Was ein Witz! Von den 50 werden auch alle 50 exakt so umgesetzt wie gepromptet wurde. Im Leben nicht. Ich finde so langsam sollten die Anbieter dazu verpflichtet werden, dass man nur bezahlt wenn auch das Bild generiert wurde was man eingetippt hat. Selbst bei Gemini passiert es super oft das locker 3 Bilder exakt gleich hintereinander erstellt werden. Und es kann nicht sein, dass man für etwas bezahlt, bzw. Credits abgezogen werden ohne zu wissen was man dafür als Ergebnis erhält.

    • Niemand zwingt dich diesen Service zu nutzen! Stimm mit deinem Geld ab! Oder kauf dir gute Hardware und generiere die Bilder lokal ;)

      Dasselbe bei Netflix und Co., da wird auch immer rumgejammert und dann bezahlt man den Mist doch weiter. Solange die Anbieter euer Geld bekommen, gibt es für die keinen Grund etwas zu ändern! Selber schuld!

  • Werden die KI Funktionen nicht lokal berechnet?
    Apple wirbt doch mit der KI Leistung der Prozessoren.
    Vielleicht sollt Apple sich mal die eigenen Präsentationen der letzten Jahre anschauen um sich nicht in Widersprüchlichen Leistungsdaten vs Realität zu verstricken.

      • Er kann die Bilder lokal generieren. Auf meinem MacBook Pro (M1 Pro) dauert das mit Flux & Co. i.d.R. so 15-20 Minuten pro einzelnem Bild. Das MacBook ist in der Zeit vollausgelastet und die Lüfter drehen. Das MacBook Air M4 wird dabei extrem heiß.

        Es hat einen Grund warum Apple relativ wenig in KI investiert bzw. relativ wenig KI Funktionen investiert => Das ist kein gewinnbringendes Investment!

      • Dann stimmt aber irgendwas bei dir nicht, bei mir kommt nach 60 Sekunden ein Bild raus zwar nicht in 64K ultrhyperQuadproMax Qualität zum hochskalieren geht auch waifu2X ganz gut damit brauchst auch keine extremen Auflösungen generieren. Nutze auch das Flux Model aber über DiffusionBee

  • Ich persönlich würde sogar sagen, dass 50 Bilder noch zu viel sind. Ich bin diese schlechten KI-generierten Bilder auf Internet- und Intranet-Seiten, sowie sonstigen Präsentationen so was von satt!
    Ich kann nur hoffen, dass Apple dann wenigstens auf Klasse statt Masse setzt und gar nicht erst diesen optischen … raus lässt…

  • Apple verkauft keine Werkzeuge mehr, sondern Zugang mit Dosierung. Aus Bequemlichkeit wird Abhängigkeit mit Leine.

    Selbst zahlende Nutzer arbeiten unter Kontingenten, Gerätezwang und Versionspflicht. Das ist kein Preisproblem, sondern Struktur. Nutzung ist nicht skalierbar, sondern von Apple begrenzt.

    Die Inhalte entstehen beim Nutzer, die Technik kommt von Dritten. Apple setzt die Regeln und rationiert die Nutzung.
    Das ist Gefangenschaft mit Rationierung.

    Früher begrenzte mich die Hardware. Heute begrenzt mich das Abo pro Monat.

    • Wer sich die Apple Quartalsergebnisse anschaut sieht eines ganz klar:
      Der Mac ist unwichtig geworden.
      Dienste ist riesig und wächst immer mehr.
      Mac + iPad ist kleiner als Dienste!!

      Früher hat man den Mac gekauft wegen der Software.
      Jetzt kommen immer mehr Abos.
      Apple ist die Abo Company geworden.

    • Dein Kommentar beruht auf der falschen Annahme, dass alle Inhalte lokal berechnet würden. Tatsächlich ist dafür aber etwas teurere, stromhungrige Hardware notwendig. Die Berechnungen finden auf externen Server statt. Falls du dich darüber beschweren möchtest, dass Apple diese Kosten an die Endnutzer weiterreicht, möchte ich dir die Gegenfrage stellen, was mit dir schief läuft.

      • Serverkosten erklären Preise, aber keine Rationierung. Genau darum ging es.

      • Durchaus erklärt es das. Wenn jeder Nutzer unlimited bekommt, wird das auch mehr genutzt ob mit Sinn oder nicht. Sorgt dafür das mehr Hardware benötigt wird welche wiederum mehr in der Anschaffung und Betrieb kostet und die Kosten für alle erhöhen würde. So schnell wie in dem Bereich gerade Änderungen passieren bzw. Verbesserte Hardware oder andere Hardware Anforderungen kommen will keine Firma Milliarden in Hardware pumpen die eventuell nach ein paar Monaten obsolet ist. Mit dem Limit können die Firmen erstmal schauen wie die Nutzerzahlen und Verwendung im schnitt aussieht und können dementsprechend Anpassungen oder Investitionen vornehmen.

  • Hatte überlegt, das Abo zu nehmen. Selbst als Privatanwender ist das ein Witz.

  • Bin gespannt, wenn Gemini integriert wird mit 26.4 und man anstatt ChatGPT dann Gemini wählt. Gemini Abo Vorausgesetzt.

    Dann hat man evtl. mehr Möglichkeiten

    • Für das was du meinst braucht es kein Gemini Abo. Das läuft nicht bei Google.

    • Man muss hier zwei Dinge trennen, das wird in den News oft vermischt: Die KI-Funktionen im neuen Creator-Paket kommen weiterhin von OpenAI. Daran ändert der Google-Deal nichts. Der Deal mit Google betrifft nur Siri im Hintergrund. Apple kauft dabei Technik von Google (also die Grundlage), betreibt das aber selbst in der eigenen Apple-Cloud. Deine Siri-Daten gehen dabei nicht zu Google. Es läuft also kein „echtes Gemini“ von Google für Apple-Nutzer, sondern Apples eigene Systeme auf Basis dieser Technik. ChatGPT bleibt außerdem direkt in Apple Intelligence auswählbar und nutzbar, wenn man Siri darum bittet. Gemini wird dort nicht als externer Dienst auftauchen.

  • Ich denke bei der ganzen Show ist die Messe noch lange nicht gelesen. Fühlt sich so an, als würde Apple mal wieder Grenzen testen und dann möglichst medienwirksam ein stückweise zurück rudern.

  • Also langsam aber sicher übertreibt auch Apple es. Immer mehr Abos, immer schlechtere Software immer mehr Mage bei der Hardware. Da muss man sich überlegen ob es noch Vorteilhaft ist auf Apple Hardware und das Ökosystem zu setzen. Die letzten Jahre wurde das schon immer Fragwürdiger, mittlerweile ist es an der Zeit. Ich bin seit über 20 Jahren Apple Verfechter und nutze seit dem ausschließlich Apple Geräte und deren Software, doch seit letztem Jahr mach ich mir ernsthaft Gedanken auf Linux und Open Source zu wechseln.

  • Ohne das Abo getestet zu haben, zählen wahrscheinlich wie bei anderen Tools auch erneut generierte Bilder die man ändern möchte (sei es nur ein Detail) wahrscheinlich auch gegen das Kontingent?

    An der Stelle ein Blick über den Tellerrand, was in der Kategorie derzeit mit Copilot alles möglich ist hat mich wirklich überrascht. Bis hin zu ganzen Videos in Microsoft Stream.

  • Präsentationen mit 8-10 Folien? Was soll denn das sein? Eher Präsentatiönchen…

  • Frechheit typisch Apple nur kassieren ohne mich. Gibt sehr gute kostenlose Alternativen. Tschüss Apple

  • Die Gier nach immer mehr Geld erhöht sich, wenn man mit Trump zusammen eine trash Doku über seine Frau anschaut.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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