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Premiuminhalte an Abonnement gekoppelt

Pages, Numbers und Keynote: Neue Apps keine Vollversionen mehr

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Mit dem Start des Apple Creator Studio erweitert Apple sein Abonnementangebot um angepasste Versionen der bekannten iWork-Programme Pages, Numbers und Keynote. Die Anwendungen stehen separat im App Store für Mac, iPad und iPhone bereit und werden nicht als reguläre Updates verteilt.

Numbers Version 15

Stattdessen lassen sie sich zusätzlich zu den bereits installierten iWork-Apps installieren. Die alten Versionen starten ihrerseits mit einer Hinweismeldung auf die Updates und machen Bestandsnutzer darauf aufmerksam, dass Aktualisierungen nur noch für die neuen Ausgaben erhältlich sein werden.

Im System werden die neuen Varianten eigenständig geführt. So tauchen sie im Programmeordner nicht als „Pages.app“ sondern unter angepassten Namen wie „Pages Creator Studio.app“ auf. Apple trennt damit klar zwischen den klassischen, kostenfrei nutzbaren Versionen und den neuen Ausgaben, die auf das Abonnement zugeschnitten sind. Statt macOS 14 setzt die Apps jetzt mindestens macOS 15.6 voraus.

Creator Studio Namen

Neue Funktionen in Pages und Keynote

In Pages und Keynote ergänzt Apple die Programme um Funktionen, die sich vor allem an kreativen Arbeitsabläufen orientieren. Dazu gehört eine erweiterte Bildbearbeitung, mit der sich Grafiken automatisch anpassen, zuschneiden oder in ihrer Auflösung optimieren lassen. Ziel ist es, auch mit einfachen Vorlagen und Ausgangsmaterialien schneller zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen.

Keynote App

Beide Apps erhalten zudem Zugriff auf zusätzliche Vorlagen sowie auf eine kuratierte Sammlung von Bildern und Grafiken. In Keynote kommt außerdem eine KI-gestützte Funktion hinzu, die Texte in Präsentationsfolien umwandelt. Dabei werden automatisch Folienstrukturen vorgeschlagen und bei Bedarf auch Moderationsnotizen ergänzt. Apple bezeichnet diese Funktion derzeit noch als Beta.

Intelligente Inhalte

Numbers mit automatisierten Tabellenfunktionen

Auch Numbers wird im Rahmen von Apple Creator Studio funktional erweitert. Eine zentrale Neuerung ist das sogenannte magische Ausfüllen. Leere Zellen können dabei automatisch ergänzt werden, indem die App wiederkehrende Muster erkennt und passende Werte oder Formeln vorschlägt. Dies soll insbesondere bei der schnellen Erstellung und Auswertung von Tabellen helfen.

Premium Numbers

Wie Pages und Keynote bietet auch Numbers zusätzliche Vorlagen sowie die erweiterten Bildfunktionen. Die grundlegende Nutzung der Apps bleibt weiterhin ohne Abonnement möglich. Inhalte lassen sich ansehen, bearbeiten und gemeinsam nutzen. Bestimmte Zusatzfunktionen und Premiuminhalte sind jedoch an ein laufendes Apple-Creator-Studio-Abo gebunden.

Premiuminhalte an Abonnement gekoppelt

Alle drei Anwendungen enthalten nun spezielle Premiuminhalte. Dazu zählen ausgewählte Vorlagen sowie Funktionen zur intelligenten Inhaltserstellung, etwa in Keynote.

Bild Generieren

Apple weist darauf hin, dass diese Funktionen nur innerhalb des Abonnements nutzbar sind und bestimmten Nutzungslimits unterliegen. Immerhin: Eigene Inhalte werden laut Apple nicht zum Trainieren der zugrunde liegenden Systeme verwendet.

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Pages: Erstelle Dokumente
Pages: Erstelle Dokumente
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Numbers: Erstelle Tabellen
Numbers: Erstelle Tabellen
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Keynote: Geschichten erzählen
Keynote: Geschichten erzählen
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28. Jan. 2026 um 18:31 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    142 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Dann bleibt abzuwarten ab wann Numbers, Pages etc. nur noch per Abo verfügbar sind.
    Apple beraubt sich damit allerdings eines wichtigen Arguments für die hohen Hardwarepreise

    • Das bezweifle ich. Damit würde man auf einen Schlag einige User verlieren. Das sind die perfekten Anfütter-Apps.

    • „Apple beraubt sich damit allerdings eines wichtigen Arguments für die hohen Hardwarepreise“
      Ich kenne Niemanden der sich auf Grund dessen einen Mac gekauft hat. Numbers ist alles außer konkurrenzfähig zu Excel, das gleiche mit Keynote und Pages.
      Die Hardwarepreise sind von geschenkt (MacBook Air) bis fair (MBP Pro) absolut rechtfertigt.

      • Walter hat gesprochen^^ Bitte schenke mir ein MacBook Air ;)

      • ach herrje – der Walter kennt niemanden …

      • Pages und Numbers kenne ich zu wenig, aber Keynote ist viel mächtiger als PowerPoint. Vor allem in Animationen… bsp. Fliessen von Kräften etc…

      • Keynote ist nicht nur mächtiger… ich nutze es vor allem weil es nicht so hässlich überfrachtet ist wie PowerPoint. Minimalistisch, klar strukturiert im Gegensatz zu dem MS-Produkt.

        Wobei be der neuen Version von Keynite die Übersichtlichkeit ein bisschen leidet, da in den Oberen Funktionen keine Beschreibung mehr dabei ist.

      • @ Adam Smith und @ Simon
        Ich bin selber ein Keynote-Fan, aber PowerPoint ist deutlich umfangreicher und man kann mehr damit machen.
        Beruflich erstelle ich u. a. Templates für Kunden für beide Programme. Meist geht es darum Branding Guidelines zu befolgen und hier merkt man dann die Unterschiede. Was in vielen Layoutprogrammen Standard ist, gibt es in Keynote nicht.

        In PowerPoint kann man deutlich mehr machen, wenn es z. B. um Typographie oder um Formen geht. Viele No-Brainer-Features, von denen man erwartet das sie da sind. Da ist Keynote oft begrenzt. Deshalb hoffe ich sehnlichst, dass in Keynote, Pages und Numbers ein paar Dinge von Pixelmator implementiert werden.

        Viele meiner Kunden erstellen mit PowerPoint und Keynote Content für Social Media. Da gibt es einige, die PowerPoint und Keynote wie Grafikdesign-Apps nutzen und wirklich großartige Dinge machen. Oft bekomme ich dann Rückmeldungen: „Keynote ist gut, aber mit PowerPoint kann ich mehr machen.“

    • Ist das ein Argument? Habe ich nie so gesehen. Zu Zeiten als ich auf Mac gewechselt habe hat das alles noch Geld gekostet ;-)

    • Dann müssten die Hardwarepreise einfach sinken.
      Sonst kann ich ja auch gleich Libreoffice nutzen.

    • Martin Michaelis

      Die meisten nutzen diese Apps nicht. Daher sind die Auswirkungen überschaubar. Das musste zudem so kommen denn Apple sieht sich immer mehr regulatorischen Belastungen ausgesetzt.

  • Warte auf den Tag wo das OS wieder Bezahlpflichtig wird und dann eine kostenfreie Lite-Version ohne KI – das wird der Verkaufsschlager.

    • Kostenlose KI wird und muss auch irgendwann verschwinden. Dies lässt sich halt absolut nicht anders finanzieren.

      • Dann lasst die verdummende KI weg

      • Klar! Können große sehr profitable Unternehmen als Marketingkosten zu Kundenbindung einplanen.
        Vielleicht wird KI ja irgendwann mal richtig intelligent.

      • Stefan B. aus H.

        KI lässt sich nicht finanzieren, wenn oligopole Tech-Oligarchen mit Allmachtsphantasien als CEOs und Großaktionäre nicht nur Milliardäre sondern Billionäre werden wollen. Ein Wort, dass die Rechtschreibprüfung meines iPhones noch nicht einmal kennt und zu Millionäre umdichten will.

    • Apple kann eh keine KI. Die bekommen seit Jahren nicht einmal die Homepod minis mit Siri vernünftig an’s Laufen. Hauptsache an der GUI rumschrauben und mit Liquid Glass auch diese noch versauen, Carplay läuft nun auch nicht mehr venünftig und dann am Ende nach und nach jede Grundfunktion im Abo-Modell kostenpflichtig machen.

      Tschüss, Apple Apps. Dürft ihr behalten.

    • einer kostenlose Version von Mac OS ohne KI und ohne Liquid Glass … so sähen wohl meine Gerichtsstern feuchtesten Apple-Träume aus.

      Ich kann mich nicht erinnern, ob ich in diesem Jahrzehnt schon mal Siri genutzt habe und den GUI-Horror von Mac OS 27 können sie sich dahin stecken, wo keine Sonne scheint.

      • … keine Ahnung, wie das Wort „Gerichtsstern“ da rein kommt… Die Google Tastatur erfindet gerne neue Worte beim swypen.

  • Ohje. Das war meiner Meinung nach immer ein top Argument gegen die Office Porgramme, dass die Apple Variante kostenlos war. Das ist heftig.

      • Nein, sie sind nicht mehr kostenlos, jezt sind sie Freemium-Programme, die nur noch eingeschränkte Nutzung bieten und nur gegen ein monatliches Entgelt, und selbst dann nur eingeschränkt, nutzbar sind, da auch dann Nutzungslimits bleiben!
        Öffne mal ein Drop-Down-Menü und erwische mal statt der Funktion, die du wolltest, die Bezahl-Version darunter oder darüber, und schon lernst du, was besonders nervig ist: das POP-UP-FENSTER, das dich wieder aus deiner Routine reisst.

      • Quatsch. Die kostenlosen Versionen bieten genau das was sie bisher auch boten. Also KEINE eingeschränkte Nutzung. Nur weil der gleiche Hersteller eine ZUSÄTZLICHE Version hinzufügt, die mehr kann und können wird, ist der Funktionsumfang der alten Apps nicht eingeschränkt.
        Das wäre so wie wenn du dein MacBook Air nach dem Erscheinen des nächsten MacBook Air als „eingeschränkt nutzbar“ bezeichnen würdest, nur weil es die neuere, weiterentwickelte Version ist.

      • Nur sind die alten Apps ab sofort am Ende, weil es keine Updates mehr für sie geben wird. Das riecht schon stark danach, dass Apple ab den 27er OS-Versionen Pages, Numbers und Keynote aus den Systemen ausgliedern und in ein Abosystem überführen wird.

        Naja, was soll’s? Ich benutze seit langer Zeit bereits LibreOffice…

    • …und waren auch die Office-Apps immer. Kostenlos mit eingeschränktem Umfang. Vollversion im Abo.

      • Constantin Opel

        Sie waren weder „kostenlos“, denn die Erstellung und Pflege kostete Apple ja Ressourcen, noch waren sie „umsonst“, denn viele User arbeiten mit diesen Apps.

    • @ Krümel:

      Die Apps sind noch immer kostenlos und nutzbar. Damit sie kostenlos bleiben, werden die Features, die eher für Pro User interessant sind kostenpflichtig. Die Pro User finanzieren die Free User. So funktionieren diese Preismodelle.

      • Mark im Ernst: Pages, Numbers und Keynote irgendwie in Verbindung mit „Pro“-Usern zu bringen, fällt mir schwer.

        Klickibunti-Apps mit extrem eingeschränkter Funktionalität, die jetzt mit KI-Chichi aufgemotzt werden soll…

  • Also bei mir hat die kostenlose Version heute auch automatisch ein Update gemacht. Denke das wird auch in Zukunft so bleiben. Kostenlos und für den gelegentlichen Nutzer völlig ausreichend.

    • Das war das Update um dir anzuzeigen, dass es keine Updates mehr gibt ;-)

      • Nein.
        Bei mir wurde auch die App am iPad komplett ersetzt und hat auch das neue Logo.
        Dort kann ich auch die Abos für KI abschließen.

        Brauche ich zwar nicht aber okay.
        Solange die Basis weiterhin kostenlos nutzbar ist, brauche ich kein Abo.

      • Apple scheint hier leider unterschiedliche Herangehensweisen zwischen macOS und iOS/iPadOS zuhaben.
        Bei iOS/iPadOS wurden die alten Versionen auf 15.1 aktualisiert, während auf dem Mac nur auf 14.5 aktualisiert wurde und die neuen Versionen dort einmal „manuell“ heruntergeladen werden müssen.
        Zumindest für mich war das auf den ersten Blick auch ein wenig unverständlich, dass das von Apple nicht einheitlich gemacht wurde…

    • Es gibt im Vergleich zur vorherigen Version absolut Nullkommagarkeine Einschränkung. Alles ist identisch. Nur eben KI mit Aufpreis.

      • @vizsard

        Ich sehe es schon als Einschränkungen, dass die Premium-Vorlagen prominent vorne angezeigt werden und die kostenlosen weiter hinten.

      • Manche würden sagen, dass neue Liquid Glass das mit dem Update auch bei iWork Einzug hält :D

  • Verstehe ich das richtig….
    die neuen Versionen sind weiterhin kostenlos nutzbar. Um die erweiterten Funktionen nutzen zu können benötigt man dann aber ein Abo?

  • Ich habe vorhin die gekaufte Final Cut Pro Version auch auf 12.0 upgedated. Ich habe nur das neue Icon nicht.

  • Das Creator Studio Abo ist vom Preis her ja echt fair, wenn man Creator ist. Nur für die (ehemals) iWork Apps ist es aber zu teuer, wenn man nur die Office Anwendungen braucht. Und irgendwie passen die Apps da auch nicht so wirklich rein.

  • Und so gehen die Kunden dahin. Die Gründe für den Kauf von Apple Produkten werden immer geringer. Hochmut kommt vor dem Fall. Schade.

  • Mir wurde vorhin angezeigt, dass Pages kein Update mehr erhält. Man sollte doch die Version 15 von einem neuen Abo aus dem Store laden.

    • Doch. Oder machst du deine Gestaltungen in Word?!
      Pages (ehem. iWork) war veröffentlicht worden als das kleine InDesign für den Normal-User, mit dem man auch in der Lage ist, vernünftige Hausarbeiten zu schreiben (Wobei ich damals lieber Mellel u.ä. benutze hatte).
      Pages wollte nie ein Word für Mac-User sein und ist es Gott sei Dank auch nicht.

      Dass das auf dem Mac (und m.W. zunächst für den Mac) programmierte Excel eine gute Software ist, keine Frage, aber die Umsetzung der Diagramme in Numbers finde ich klasse. Und was Du an Keynotes auszusetzen hast, erschließt sich mir absolut nicht. Ich bin Zeit meines Lebens ohne MS Office ausgekommen, Gott sei Dank.

      • Wenn Du Zeit Deines Lebens ohne MS Office ausgekommen bist, warum äußerst Du Dich dazu?

  • Vanilla Office/Open Office

    Problem gelöst und mit allen Funktionen…

    Die Apple Apps mögen zwar hübscher sein, aber sowas?

  • Ich für meinen Teil brauche weder Final Cut, Logic Pro oder irgendwas anderes aus dem Abo – bis auf Numbers und Pages eben. In den letzten Jahren habe ich auf dem Mac immer auf die kostenpflichtige Installation von MS Office verzichtet und habe mich mit dem abgespeckten Funktionsumfang von iWork arrangiert, obwohl ich unter Windows mit MS Office arbeite. Vielleicht habe ich es falsch verstanden, aber 12,99€ monatlich um Pages und Numbers ohne Update Hinweis nutzen zu können?
    Da greife ich lieber zu Office 365, das passt dann besser zu mir. Wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich diesmal erstmals zum 365 Abo gegriffen statt drei Dauerlizenzen Office 2024 für die drei PCs im Haushalt zu erwerben.
    Zudem bin ich Affinity Photo Nutzer der ersten Stunde. Das ist mittlerweile sogar kostenlos. Insofern ist auch Pixelmator Pro in meinen Augen kein Verkaufsargument für das Abo.
    Schade, wie sich das in den letzten Jahren alles entwickelt.

    • Ja du hast es falsch verstanden. Es bleibt alles weiterhin kostenfrei verfügbar. Du musst nur einmal die neuen Apps installieren und bekommst dann auch weiterhin kostenfreie Updates.

      Im Abo bekommst du zusätzlich KI und sehr spezielle Zusatzinhalte für die iWork Apps. Das ist aber optional

    • Also stört dich als einziges der Hinweis auf das Abo? Ernsthaft?

      • Mich schon. Ich hab’s noch nicht runter geladen, befürchte aber Werbe Popups, ausge“x“te Funktionen und Sackgassen, die einen gar keine andere Wahl lassen, als das Abo zu buchen. Für jemanden wie mich, der alle Vollversionen des Pakets gekauft hat, fühlt sich schon das Wort Abo besch… an.

      • Hauptsache sich mal als grosser Bedenkenträger äussern.

      • Wenn ich ihn jedes Mal auf’s Neue bestätigen muss, dann ja.

  • Die wichtigste Frage:
    Beinhalten die neuen Versionen (ohne Abo) alle Features der „alten“ Programme?

  • Schaut man sich die Apps an, dann kann man die weiter nutzen wie bisher. Will man KI, kuratierte Vorlagen und was weiss ich, dann muss man das Abo abschließen.

    Man korrigiere mich, so ich mich irre.

  •  ut paucis dicam

    Ich brauche das ganze Gedöns nicht! Ich will nicht bei jedem Brief/Dokument erst stundenlang schauen, wo die täglich gebrauchten Dinge versteckt wurden und was ich alles öffnen muss. Einfach ungestört arbeiten. Das scheint nicht mehr möglich zu sein.

  • Dann schaut Euch Softmaker aus Nürnberg mal an…..

    Deutsches Unternehmen und sehr schöne grafische Umsetzung.

    • Constantin Opel

      Dem kann ich nur beipflichten.
      Sie bieten eine Freeoffice an und eine Bezahlversion, die sich aber in einem vernünftigen Rahmen hält sowie eine Abo-Version, die sich aber in dem finanziellen Rahmen von jährlichen bzw. zwei-jährlichen Updatekosten bewegt.
      Ein super Plus ist auch das Forum, wo man schnell exzellente Hilfe erhält und die Macher direkt vor Ort sind und sich an Diskussionen beteiligen.
      Es lohnt sich jedenfalls, dort mal vorbeizuschauen.

  • Die zunehmende Monetarisierung geht mir ziemlich auf den Sack und erinnern mich stark an den Roman „Ubik“.

    Für mich bedeutet dies Abschied zu nehmen von der Nutzung von Numbers und Keynote. Auch deshalb weil ich im Business sowieso gezwungen bin Microsoft zu nutzen.

  • Tja, die Kuh (User) ist jetzt langsam leer gemolken. Sehr traurig. Die Uhranzeige oben links gibt’s bald auch nur noch im Abo.

  • Was soll’s ? Standard ist sowieso MS Office 365 mit 1 TB Speiche für ein paar Euros pro Monat. Alleine der Speicher ist den Preis wert.

    • Standard? Für wen oder was?

      MS-Office ist kein Standard, sondern nur ein Paket unter anderen. Für wen was Sinn ergibt, hängt dann doch sehr vom Einsatzzweck ab. Ulysses? iAWriter? Mellel? Papyrus? Scrivener? Ich hatte bzw. habe sie alle- bleib mir wech mit Wöard! Und ob ich meine Arbeiten in der Cloud wissen möchte, erstrecht aktuell in einer amerikanischen, wäre dann ja auch noch zu klären.

      • Microsoft Office ist der Business-Standard.

      • Constantin Opel

        Kein Standard?
        Die anderen von Dir genannten Apps habe ich auch und habe mit ihnen auch gearbeitet.
        Ulysses – ganz speziell, wenn Du Beiträge veröffentlichen willst.
        Papyrus – Naja, ehemaliges Office-Programm aus der Vorzeit und aufgebohrt für Autoren. Ziemlich umständlich und teilweise steinzeitlich zu nutzen; als Officeprogramm belegt es m.E. den letzten Platz.
        IAWriter – top für Recherchen und MD Dokumente
        Mellel – top für gewisse wissenschaftliche Arbeiten; hohes Niveau für die Einarbeitung
        Libre Office – kann ich noch nicht viel zu sagen.
        SoftMaker Office – für den Büroalltag top; für Vorträge und Semesterarbeiten ebenfalls; ein Buch habe ich damit noch nicht geschrieben.

  • Sind die Leute alle zu faul zu lesen oder zu doof um das gelesene zu verstehen? Warum denken denn alle, dass iWork jetzt kostenpflichtig ist und man für alles bezahlen muss?

    Es geht doch ganz eindeutig aus dem Text hervor, auch bei den Links steht klar -Kostenlos-, dass es weiterhin kostenfrei ist und nur spezielle KI Sachen und Ähnliches im Abo ZUSÄTZLICH enthalten ist.

  • Was ihr schreibt, stimmt nur teilweise, nämlich für macOS. Für iOS und iPadOS gibt es hingegen keine zwei Varianten der iWork-Apps im Store. Die alten Versionen wurden zu den Apple-Creator-Studio-Versionen aktualisiert.

  • Oh Mann – was da schon wieder in den Kaffeesatz geguckt wird. Pages und Numbers bleiben kostenlos – wer lesen kann ist im Vorteil.

    • Verstehe die Aufregung nicht wirklich. Die Apps haben sich auf den ersten Blick in nichts geändert. Ausser der Grafik der Symbole. Ergo: Ich arbeite weiter wie bisher. Sollte ich mich eines Tages davon überzeugen, dass mir ein Abo einen Mehrwert bieten sollte, kaufe ich halt das Abo. Meine Regel: So wenig Abos wie möglich. Derzeit komme ich gut mit drei aus.

    • Darum geht’s nicht. Wer neue Features will, muss jetzt extra bezahlen. Das gab’s bei Apple bisher nicht in dieser Form.

  • Ist es bei euch auch so, dass nach jedem (Neu-)Start der neuen iWorks Apps (Numbers, Pages, Keynote) in den Einstellungen der Schalter für „Analysedaten teilen“ wieder auf „an“ steht, obwohl er vorher ausgeschaltet wurde?
    Dafür einmal die Einstellungsseite verlassen und wieder öffnen.

  • Alice O'Melleth

    Wär schön, wenn man die Premiumvarianten nach unten schieben könnte, wo sie für die Nicht-Abonnenten außer Sicht sind.

    So oft, wie ich damit arbeite, werde ich garantiert schon aus Gewohnheit auf den Premium Schaltflächen landen

  • Fände es schön wenn es die Office Programme separat im Angebot geben würde. Würde es für 3,99 abonnieren damit es auch in Zukunft weiterentwickelt wird und hoffentlich Prio bekommt.

  • Ich sehe da trotzdem eine gemeine Abzocke auf uns zukommen. Früher oder später, wird wohl jedes Update unter dem Deckmantel KI oder Zusatzpaket verkauft. Wer dann eine andere Schrift als Arial verwenden möchte, braucht eben ein Abo. Aber jetzt melden sich gleich wieder die Nachplapperer, die sich von den Konzernen vor den Karren spannen lassen und behaupten, dass ohne Abos heute nichts mehr finanzierbar wäre.
    Ich denke, durch den Verkauf unserer Daten und die Werbeeinnahmen, lässt sich sicher die ein oder andere Server Farm betreiben.

  • Ich habe Pages auf meinem iMac installiert. Nun wollte ich Pages auf MacBookAir installieren. Das geht nicht. Der App-Store zeigt „gekauft“ an. Mehr geht nicht.

  • Spannend: Auf dem iPhone kommt keine Hinweismeldung, sondern es wird direkt das Update von der alten auf die neue Version 15.1 angeboten. Nix Parallelinstallation.

  • Soviel ich mich erinnern, kann heut I live nie Geld gekostet

  • Schlechte Entwicklung, die kostenlose Nutzung der Apple Apps waren bei mir im Kaufpreis eingepreist. Die reine Hardware war nie ein Grund und konnte das alleine nicht rechtfertigen.

  • Fairer Preis zu wirklich großartigen Apps / Produkten die ein vielseitigen Bedarf rund um Editing & Creation abdecken. Hab 3 Monate kostenlos angeboten bekommen und direkt abonniert, bisher kann ich nur wow’n :-).

    Aber; die hätten da auch noch Platz für Photomator gehabt.

    Klar gibt es auch bessere Apps als Photomator mit besseren Umfang, aber da ist sind auch noch die „einfachen User“ denen die Möglichkeiten von Photomator vollkommen ausreichen in ihrem Alltag.

  • „Kann ich Keynote, Pages, Numbers und Freeform weiter­hin kosten­los nutzen?

    Ja. Du kannst Keynote, Pages, Numbers und Freeform weiter­hin kosten­los nutzen. Und obwohl diese Apps für alle kosten­los bleiben, bietet ein Apple Creator Studio Abonne­ment Premium-Vorlagen, eine Biblio­thek mit hoch­wertigen lizenz­freien Fotos und Grafiken sowie leistungs­starke KI Features.“

    https://www.apple.com/de/apple-creator-studio/

  • Am iPad kann man in Pages keine Bilder mehr, passend zum Text, generieren lassen, indem man mir dem Stift einen Kreis malt. Schade, habe ich gerne genutzt.

    • Von Word kommend verstehe ich sowieso nicht, warum Apple ein Office-Paket anbietet, dass so entgegen aller anderen Nutzungskonzepte funktioniert.

      Für die Geeks und Fanboys/-girls, die seit Jahren mit dem Mac texten mag das funktionieren, ich bin aber nie mit Pages und Co warm geworden.

  • Bei den Zusatzfunktionen der Aboversionen von Numbers und Keynote frage ich mich wer die brauchen soll.

  • Pixelmator Pro ist auch Teil des Bundles und hat eine „neue“ App … ich habe noch die bezahlte Version und nur die funktioniert ohne Abo (anders als Numbers, Pages, Final Cut Pro etc.). Das ist schon ein wenig irritierend … ^^

  • Naja, eigentlich ist das das Ziel jedes Unternehmens. Vor allem, wenn man eine AG ist und Dividende ausschütten möchte. Apple bekommts nur besser hin als Andere….

  • irgendein * hat bei Apple gedacht, wenn Microsoft das als abo verdrückt können wir das auch. Zum Glück gibts eh kostenlose alternativen.

  • Bin seit einer Woche privat auch wieder bei Windows 11 Pro ausgekommen… immer mehr von dem, was Apple-Geräte mal interessant machte verschwindet, oder ist bei der Konkurenz auch verfügbar.
    Ich mag auch keinen intakten Geräte mehr schrotten, nur weil Apple diese nicht mehr supportet.

    • Na ja,.. verschrotten musst Du nicht. Ich habe letzten Monat zwei „Altgeräte“ auf Linux umgestellt. Beim Mac Pro 2013 mega-geschmeidig, beim MacBook Pro ist das wegen des T2-Chips ein bissle Gefummel.

      Beide Geräte flutschen aber einwandfrei unter dem Pinguin. Das MacBook habe ich mir sogar extra gebraucht gekauft, weil ich solide Hardware für unterwegs wollte.

  • Blöde Frage: Ich habe iWork damals noch gekauft…ist das dann rechtlich koscher irgendwann Funktionen hinter eine Paywall zu packen?

  • Abos, Abos, Abos… ich kann das alles nicht mehr höre … die halbe Welt besteht nur noch aus Abos. Gut für mich das ich dann demnächst auf die andere Seite wechsle …

    • Oder per Einmalkauf. Gab es auch früher, als es noch keine jährlichen Updates gab. Selbst iPhone OS 2 hat gekostet. Auch Windows kostet und das nicht gerade wenig, sofern man offizielle Kanäle für den Kauf nutzt.

  • Habe ich so oder so nur hin und wieder verwendet. Grundsätzlich gute Apps. Ich bleibe trotzdem lieber bei Word und besonders Excel. Dafür zahle ich auch gerne.

  • Was für hässliche App-Icons. Ich bleibe bei den alten Versionen, solange es geht. Apple verspielt gerade viel Sympathie bei seinen altgedienten Nutzern durch schwachsinnigen optischen Aktionismus bei überschaubarem inhaltlichem Fortschritt.

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