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EU-Kommissar will Auskunft aus erster Hand

Notebook- und iPad-Verbot auf US-Flügen: EU schaltet sich ein

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Die EU will sich offenbar nicht länger den Spekulationen um ein Laptop-Verbot auf USA-Flügen hingeben. Wie die Tagesschau berichtet, hat EU-Innenkommissar die amerikanischen Behörden um Auskunft gebeten.

Seit der Einführung des Verbots von Notebook-Computern und Tablets, darunter auch das iPad, auf Flügen aus verschiedenen Staaten im Nahen und Mittleren Osten, Nordafrika und Großbritannien auf Flügen in die USA ist eine Ausweitung der Verordnung im Gespräch. Angeblich plant die amerikanische Heimatschutzbehörde entsprechende Verordnungen für mehrere Staaten auf dem europäischen Festland zu erlassen.

Die EU hat demnach vergangene Woche bereits schriftlich um Auskunft gebeten und nun Vertreter des US-Heimatschutzministeriums zum Gespräch geladen. Der EU-Kommissar konnte sich eine die Anspielung auf die umstrittenen Russland-Gespräche von US-Präsident Donald Trump nicht verkneifen und ließ verlauten, er wäre gerne auf dem gleichen Informationsstand wie Russlands Außenminister, der von Donald Trump persönlich mit geheimen Informationen versorgt wurde.

Die neue Regelung für Notebooks und Tablets wird mit einer damit verbundenen potenziellen Terrorgefahr begründet. Offenbar hat im vergangenen Jahr ein Selbstmordattentäter in Mogadischu einen in einem Notebook versteckten Sprengsatz zur Explosion gebracht.

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18:52 Uhr — Chris
44 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Das sich die Herren der Heimatschutzbehörde nicht einmal ansatzweise darum bemüht hat, ein iPad zu zerlegen um zu sehen, wieviel Platz in einem FUNKTIONIERENDEM iPad ist, bleibt mir unverständlich.
    Da ist nicht einmal Platz für 2 Blatt Papier übereinander.
    *kopfschüttel* kann ja nur von der Nation kommen die Trump gewählt hat… .

    • Kopfschüttel !!!!

      Keinerlei Ahnung von Explosivstoffen.

      Kann nur von einen kommen
      welcher Merkel gewählt hat

      • Und die, die Ahnung von Explosivstoffen haben, haben dann wen gewählt?

      • Mein Freund Detlef welcher Sprengmeister ist und an riesigen Tunnelprojekten weltweit arbeitet.
        Und selbiger hat AfD gewählt.
        Das ist eine sehr kluge Entscheidung.

        Merke:
        Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom !!!

      • Wombat! Astreine Retourkutsche!

      • AfD zu wählen, ist nie eine kluge Entscheidung.

    • Ich denke versierte Bastler bringen ein iPad o.ä. mit kleinem Akku zum Laufen und dann ist leider genug Platz…

    • Die einzigen die Terroranschläge verüben sind auf der Payroll der USA.
      Daber bedarf es keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, weil alle Anschläge vorher bekannt sind.
      Es geht um Angst machen, Leute ausspionieren, sonst nix.
      Oder um es mit dem Beispiel Merkel greifbar zu machen, man sagt dass man Lösungen bietet, für Probleme/Symptome, die man selbst höchstpersönlich geschaffen hat. Lösungen sind das aber nie, es wird lediglich so getan.
      Dieses Spiel wird seit der Lügengeschichte 911 (was ist mit WTC 7 ? Frage an alle „Aluhutverweigerer“) aufs perverseste durchgezogen.

      • Vor Bahnhöfen lungern Zeugen Jehovas und Koranverteiler rum, hier ist es Verschwörungswichtel Jimbo: mit missionarischem Eifer immer zur Stelle, um Leuten ungefragt seine simple, strammrechte Märchenagenda zu verkünden.

  • War das in Mogadishu nich ein Galaxy note? ;)

  • Ich kapier nicht wie das der Sicherheit dienen soll.. Denn die Geräte werden ja trotzdem mitgenommen, halt nur im Frachtraum und nicht im Handgepäck.. Wenn da aber jetzt jemand ne Bombe draus bastelt ist es doch egal obs jetzt in der kabine oder im Frachtraum hoch geht…Die Leute die sowas basteln, würden es dann ja auch sicher schaffen da einen zeitzünder anzubringen so dass es nach dem Start hoch geht…

    • Es muss ja auch nicht jeder kapieren !!!

      Akzeptiere es bitte so.

    • Dein Gedanke ist nicht falsch aber das Gepäck wird in Flugzeugen in Sicherheitscontainern transportiert, also das liegt da nicht einfach lose rum und eine Detonationen im Frachtraum ist „weniger“ gefährlich als im Kabinenbereich.

      • Nur mal so aus Neugier und Interesse an der Sprache: Wo ist der Unterschied zwischen „im Kabinenbereich“ und „in der Kabine“? Überall liest man von Bereichen, wo sie nicht hingehören!

      • Das ist ja wohl der größte Käse. Gerade im Frachtraum ist die Brandeindämmung schwierig. Außerdem welche „Sicherheitscontainer“ sollen das sein? In der Luftfahrt sind sämtliche Container festgelegt und genormt. Einfach mal eine Behauptung in den Raum stellen. *Kopfschüttel*

      • Warum sollte es gerade dort schwieriger sein? Lösen die Sensoren im Falle eines Feuers aus haben die Piloten Möglichkeiten das Feuer zu löschen zB. mit Sauerstoffentzug, Schaum, Pulver, CO2 usw.. Sicherlich sind die Container genormt, wären Laptop, Tablet und co im Frachtraum aber nicht sicherer verstaut, würde der Gesetzentwurf aus den USA gar keinen Sinn ergeben, dann dürftest du nämlich gar nichts mehr mitnehmen. Schon mal was von „Fly-Bag“ gehört? Und, ob nun „Kabine“ oder „Kabinebereich“ ich denke, jeder weiß was gemeint ist.

      • Das Gepäck wird nicht in Sicherheitscontainern transportiert, sondern liegt im Gepäckraum. Dieser ist in keiner Weise gegen Explosionen geschützt.

      • Die Fluggesellschaften und Flugzeugbauer wollen doch immer leichtere Flugzeuge, da macht so ein Sicherheitscontainer ja wenig Sinn der zumal ja extrem schwer ist.

  • Ich meine mal gelesen zu haben das eine Explosion im Frachtraum weniger Schäden anrichtet als in der Kabine. Wegen Druckabfall und so. Und das Menschen dann nicht so betroffen sind, da ja erst die ganzen Koffer in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber ich kenn mich da nicht so aus.

  • Sehr gut! Eine erneute Chance zu beweisen, dass die EU an einem Strang zieht! D, NL, UK, F hätten allein wohl keine Chance, ihre Interessen durchzusetzen, aber bei 500 Mio. EU-Bürgern wird es dann doch interessant.

    • Jawoll,
      Alle EU Bürger ziehen an einem Strang.

      Selten so gelacht.

      Darauf muss ich eine Flasche Ramlösa trinken !

      • Na ja… ich sprach von einer Chance, dass zu tun. Nicht von einer Tatsache.

      • Realitätsfremder Mensch,
        Das gibt es nicht.
        Europa bleibt bestehen,aber die EU wie sie es jetzt gibt wird zerbrechen.
        Der Kaviar Sozialist und rote Raffzahn Schulz ist schon heimgekehrt,und wird auf die Schnauze fallen.
        Übrigens der reichste Kanzlerkandidat welchen Deutschland je hatte.
        Das zum Thema: Einer von uns !!!

      • Eieiei… da ist aber jemand frustriert.

        Sorry, deine Auffassung teile ich nicht, und dein Abdriften in ein anderes Thema gehört hier ebenso wenig hin.

        Es ist meines Erachtens nur sehr nützlich, wenn die EU möglichst mit einer Stimme spricht. Was aus den USA seit Trump kommt ist in Teilen schon bedenklich, und egal wer Deutschland regiert, nur wenn wir uns mit den Nachbarn absprechen haben wir auch eine hörbare Stimme.

        Aber auf generelles Ausk*tzen über Politik muss es hier nun wirklich nicht hinaus laufen.

  • Der Hintergrund warum es im Handgepäck verboten werden soll bzw. von manchen Ländern aus schon ist aber im Aufgabegepäck erlaubt ist, ist dass wenn man es im Handgepäck mitnimmt im Flugzeug gezielt an strukturellen Schwachstellen, z.B. Fenstern oder der Cockpittür, platzieren kann. „Richtig“ eingesetzt kann so auch ein relativ kleiner Sprengsatz verheerende Wirkung haben.
    Sprengsätze im Frachtraum kann man logischerweise nicht manuell platzieren.
    Ich unterstütze das trotzdem nicht, aber das ist die rationale und nachvollziehbare Begründung.

  • Die Röntgengeräte erkennen mittlerweile alle den Unterschied zwischen einem echten iPad und einem manipulierten. Alles Quatsch mit Soße. Machtspielchen.

    • Genau, nur die Vollpfosten hinter den Röntgengeräten erkennen das nicht … wie ja ein letzte Test am Köln/Bonner Flughafen gezeigt hat.

      Was nützen gute Geräte wenn die Menschen die sie bedienen unfähig sind?

      • Eben, hier mal was aus dem Nähkästchen: Ich habe mal bei einer Landesluftfahrtbehörde gearbeitet (das Bundesland verrate ich jetzt nicht). Ein Kollege war u.a. dafür zuständig, die Sicherheitskontrollen zu überprüfen. Er kam fast jedes Mal mit seiner präparierten Cola-Dose durch, die eigentlich deutlich sichtbar eine Batterie, eine Zünderattrappe und etwas, das auf dem Röntgenbild genauso wie Sprengstoff aussieht, enthielt.

      • Wie hat er denn eine Cola Dose da überhaupt durch bekommen??? Danach wird doch am meisten gesucht damit man dann im Duty Free teuer neu kauft. :-D

  • Is ja auch viel sicherer, 50 Laptops im aufgegebenen Gepäck zu haben, wo man nicht mal ran kommt. Wenn da was anfängt zu brennen/explodiert, dann wars das

  • Die Business Class wird damit ad absurdum geführt. Verteilen die Airlines dann Fidget Spinner, damit die nicht durchdrehen?

    Ernsthaft, es gibt tatsächlich Leute, auch in der Economy Class, die auf langen Flügen arbeiten (müssen)

    • Ah die Businessclass heißt so, weil man da arbeitet :) Darum kann man die Betten auch flach legen.
      Die Businessclass ist dazu da, um entspannter zu reisen. Um am Ziel direkt arbeiten zu können ohne sich mit Jetlag und Trombose plagen zu müssen. Um als erster aus dem Flugzeug zu kommen. Im aufrechten Sitzen kann man sowohl vorne als auch hinten in sein Notebook tippen.

      • Na, dann setz dich doch mal in die Business Class, Äuglein auf, schau dich um und lerne!

        :-)))

  • LiIon Powerbanks und Ersatzakkus müssen aber weiterhin im Handgepäck transportiert werden!? Angeblich, um bei Überhitzung/Brandgefahr schneller reagieren zu können. Als ob man da keinen Sprengsatz einbauen könnte …

  • Die USA will nicht die Laptops fern halten sondern die Besitzer…

  • Notebooks & Electronics im Flugzeug – war Fliegen „gestern“?

    Abgesehen davon, dass für sicheres Fliegen bin, macht mir der entfachte Sturm bezüglich elektronischen Geräten im Handgepäck grösste Sorge! Ich werde auf jeden Fall NIE mein Notebook Computer mit äusserst vertraulichen Daten drauf oder meine teure Photokameras im Aufgabegepäck einer Airline aufgeben. Wenn dies nur die USA betrifft, so fliege ich nach Kanada oder Mexiko und fahre mit dem Mietwagen in die USA. Oder ich werde mit dem Schiff reisen müssen. Wo immer möglich reise ich mit Zug und Auto! Es geht ja nicht nur um die Arbeit während des Fluges, oder Spiele, Filme, Lesen während des Flugs – sondern um die Geräte mit höchst vertraulichem Inhalt (Daten) und Haftung dafür!

    Kontrolle Sicherheits-Check:
    Klar Sicherheit ist wichtig und nun sind die Airports gefordert auch Notebooks und Photokameras so zu kontrollieren, dass diese wie bisher im Handgepäck mitgenommen werden können. Das Notebook im Aufgabegepäck könnte auch im Laderaum auf den programmierten Zeitpunkt explodieren? Auf vielen Flügen habe ich schon einiges gesehen, das mich nachdenklich macht. Eine kleine Nagelfeile darf nicht mit, aber ein Schirm mit langer Metallspitze schon? Manche Airports übersehen einiges! Die Qualität der Sicherheitskontrollen könnte und müsste unter die Lupe genommen werden! Es kann doch nicht sein, dass die Airlines und Airports die Verantwortung für die Sicherheit nicht wahrnehmen und ein mieses Spiel mit den Kunden treiben, der nun teure, vertrauliche, sensible Electronics einchecken muss. Ein Flugticket muss/kann deshalb vielleicht auch wieder teurer werden! Die Geiz-ist-Geil Flieger müssen auch hier Sicherheit gewähren, zahlen und nicht für den günstigsten Tarif der Massenabfertigung die Geschäfts-Kunden die nun mal auf Notebook und weitere Electronics angewiesen sind, im ganzen Flugverkehr verlieren?

    Beschädigung:
    Bekanntlich wird mit dem Gepäck nicht zimperlich umgegangen. Taschen werden geworfen, fallen von Bändern etc. Den Kleidern macht das nichts aus, aber die hochsensible Elektronik macht das nicht mit!

    Diebstahl:
    Es wird wohl eine Frage der Zeit sein, bis das lukrative Geschäft durchstartet und das eingecheckte Gepäck verschwindet? Die Alibi-Schönrederei von installierten Kameras nützt dann nichts… Weg ist weg und die vertraulichsten Daten mit!

    Haftung:
    Ein Hinweis für die Versicherungen, die teure Electronics nicht bezahlen und sicher nicht, wenn man diese einfach im Aufgabegepäck hat? Eine Profi-Photokamera kann mehrere zehntausend Dollar kosten. Haften die Airlines dafür oder Donald Trump?

    Brandgefahr Batterien:
    Kaum zu glauben, dass eine äusserst wichtige Sicherheitsrichtlinie nun über Bord geworfen wird? War das wohl ein Witz, dass man bisher keine Akkus im Aufgabegepäck einchecken durfte. Die Glaubwürdigkeit der Airlines stelle ich damit in Frage! Die Brandgefahr im Frachtraum wird mit den vielen Batterien erhöht und damit umso attraktiver für Terroristen.

    Fazit:
    Sicherheit soll oberstes Gebot sein. Die Sicherheits-Checks am Airport müssen fähig sein, ein Notebook und weitere Electronics zu testen. Ich bin bereit, wenn ich meinen Computer für einen Check starten muss! Ich bin bereit, mein Handgepäcks-Koffer mit Notebook und Kameras zum Beispiel verschweissen zu lassen und während dem Flug nicht zu öffnen. Liebe Airlines und Airports: überlegt euch Alternativen! Ich werde ganz sicher keine Flüge mehr buchen, wo ich meine Electronics einchecken muss! Fliegen war „gestern“?

    • Zum Thema keine Flüge mehr buchen:
      schau mal wielange viele Flüge ausgebucht sind.
      Ob DU oder ich fliege interessiert keine Sau.
      Aber vielleicht ist es anders.Bei dir zahlt es die Firma
      Vielleicht sogar Business,wird ja auch immer weniger Geld für das Fussvolk ausgegeben.
      Ich und Frau nebst 2 Kindern fliege immer First Class,und da ist das Angebot bei vielen Airlines nicht vorhanden.

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