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Nicht nur zum Zeichnen: Entwickler-Experimente mit dem Apple Pencil 2

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Der Entwickler John Sundell, in der iOS-Community vor allem durch seinen Swift-Blog Swift by Sundell bekannt, hat sich in den vergangenen Tagen nicht nur mit der theoretischen Integration des Apple Pencil in Drittanbieter-Applikationen beschäftigt, sondern auch ganz praktische Experimente durchgeführt, die das Potential des neuen Eingabestiftes am lebenden Objekt demonstrieren.

Was Sundell vor allem unterstreicht: Anwender sollten den Apple Pencil nicht ausschließlich als schlichtes Zeichenwerkzeug kategorisieren. Vor allem die Doppeltipp-Erkennung des neuen Eingabestiftes würde frischen App-Ideen Tür und Tor öffnen.

Texteditoren könnten den Apple Pencil so zukünftig dazu nutzen, die Textauswahl zu vereinfachen, Copy-and-Paste-Befehle abzusetzen und den Cursor zu verrücken – eine Aufgabe die bislang von zwei Fingern absolviert wurde.

Sundell selbst hat einen App-Prototypen entwickelt und zeigt neben der Textmanipulation auch eine verbesserte Bildauswahl, die Monitor-Ausgabe am Beispiel von live gerendertem Markdown-Quelltext und den Einsatz des Pencils als Helfer für Spiele-Entwickler. Es geht voran.


Dienstag, 13. Nov 2018, 15:49 Uhr — Nicolas
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  • Hmm. iPad Pro + Tastatur + Stift + irgendwelche Adapter + externer Monitor… ich hab eine tolle Idee! Man verbinde den iPad mit der Tastatur, ist nämlich viel praktischer, statt so einem Stift den man laden muss und verlieren kann nehme man eine Eingabefläche vor der Tastatur. Dann installiert man noch ein richtiges Betriebssystem und nennt das ganze Laptop. No hassle.

    • Ja, cool :) und wenn ich das dann nicht mehr brauche, entferne ich einfach den Bildschirm vom Laptop und setze mich damit auf die Couch um mit dem Stift Bilder zu bearbeiten… ;)

    • Hmm. Ich verwende mein iPad Pro (10.5) mit einer Tastatur – dem AppleSmartKeyboard (und > 315 Zeichen/Minute fehlerfrei, zum Vergleich: eine Sekretärin benötigt in ihrem Job 220 Anschläge/Minute …), einem Stift von Hama zum fingerlosen Bedienen des Touchscreens, ohne externen Monitor (will ja keine Schubkarre zum Transport meiner Geräte mitführen), einem Lightning/USB-Kartenleser zur Sicherung meiner Photos, Videos und Textdateien (ca. 4 cm lang), das Ganze mit IOS 10.3.2.

      Mit diesem meinem System arbeite ich mobil-überall, kann -wenn auch stationär, wg. dem stationären Drucker) damit drucken, (mit Scanument) jedwedes Dokument on the fly aufs iPad scannen, mich bei entsprechender Lust auch noch mit Spielen vergnügen, angesichts derer jede Spielothek vor Neid erblassen würde – und, vor allem, das Ganze wesentlich schneller als auf jedem Laptop, welcher auch noch größer, sperriger und schwerer wäre.

      Wer, bitteschön (außer vielleicht Dir) benötigt da noch ein „richtiges“ Betriebssystem und einen Laptop, User? Diejenigen unter uns, welche einen LKW zur Verfügung haben ?? :->> …

  • Z.B. diejenigen, die doch mal Windows auf ihrem Rechner virtualisieren wollen/müssen oder ohne Umstände RDP/Citrix mit Maus benutzen möchten.
    Oder iOS Apps entwickeln.
    Oder Arduino programmieren.
    Usw. usf.

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