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Neue Pakete starten im Mai

Neuer Einstiegstarif: Kleinanzeigen.de überarbeitet PRO-Pakete

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Der Online-Marktplatz Kleinanzeigen stellt sein PRO-Angebot für gewerbliche Nutzer erneut um. Nachdem zuletzt neue Funktionen wie hervorgehobene Anzeigenplätze und direkte Nutzeransprachen eingeführt wurden, folgt nun der nächste Schritt.

Basic 2 Hochschieben

Neue Pakete starten im Mai

Ab Mai 2026 setzt das Unternehmen auf eine stärker differenzierte Paketstruktur, die sich an einzelnen Branchen orientiert.

Künftig werden die PRO-Tarife in fünf Kategorien unterteilt. Dazu zählen klassische Warenangebote, Fahrzeuge, Fahrzeugzubehör, Dienstleistungen sowie Stellenanzeigen. Anbieter wählen innerhalb dieser Bereiche ihr Anzeigenvolumen und das gewünschte Leistungsniveau. Die bekannten Stufen Basic, Power und Premium bleiben erhalten, werden jedoch stärker an typische Anforderungen der jeweiligen Branchen angepasst.

Kleinanzeigen Pro Preise

Abhängig vom Anzeigenvolumen: Die derzeit noch gültigen Paketpreise

Die neue Struktur wird zunächst nur für Neukunden eingeführt. Bestehende PRO-Nutzer behalten ihre bisherigen Konditionen noch bis Ende 2026. Bereits im vergangenen Jahr hatte Kleinanzeigen angekündigt, die PRO-Pakete auszubauen und zugleich die Preise für größere Angebote anzuheben.

Günstiger Einstieg für kleine Händler geplant

Parallel zur Umstellung verändert Kleinanzeigen auch die Rahmenbedingungen für kostenfreie Inserate. Gewerbliche Anbieter können künftig je nach Kategorie bis zu drei Anzeigen ohne Zusatzkosten schalten. Darüber hinaus ist ein Wechsel in kostenpflichtige Pakete erforderlich.

Basic 4 Unbegrenzte Laufzeit

Neu ist zudem ein spezielles Einstiegsangebot für Anbieter mit geringem Warenwert. Ab Ende Mai soll ein Tarif innerhalb von PRO Basic verfügbar sein, der sich gezielt an Händler mit niedrigpreisigen Artikeln richtet. Für einen festen monatlichen Betrag können bis zu zehn Anzeigen veröffentlicht werden, sofern der Einzelpreis der angebotenen Produkte eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.

Mit diesem Schritt reagiert die Plattform auf Anbieter mit kleinen Sortimenten und niedrigen Margen. Gleichzeitig ergänzt das neue Modell die erst kürzlich eingeführten Funktionen zur besseren Sichtbarkeit und zur direkten Ansprache von Interessenten.

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29. Apr. 2026 um 14:18 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    15 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Ohne Witz, gerade selbst jemanden auf den Leim gegangen. Könnt mich selbst…

    • Peter von Frosta

      Ich weiß nicht mit wievielten Leuten ich schon geschrieben habe die mich scammen wollten. Aber das werden nicht wenig gewesen sein. Mittlerweile gehe ich in die Gespräche rein mit einem knallharten Dumpingpreis und warte die Antwort ab. Die abzockst akzeptieren den Preis und du sollst direkt überweisen. Bei legitimen Angeboten entwickelt sich dann ein Gespräch wo man sich preislich einig wird.

      • Ach Du bist der der immer mit Tiefstpreisen anfragt ;-) also bei mir entwickelt sich bei solchen Dumping Angeboten gar nichts. Finde ich einfach nur respektlos. Wenn jemand einen 100€ Artikel für 20€ anfragt dann schreibe ich mittlerweile meist nicht mal mehr zurück oder nur ‚kein Interesse, ciao‘.

      • #tribal Gebe Dir recht, solche unverschämte Anfragen nerven mächtig.
        Und komischerweise kommen nie Reaktionen zurück, selbst wenn man nett drauf hinweist, solche Angebote doch zu niedrig zu finden.

      • @tribal sunrise: +1 – nervt komplett wenn man eine realistischen Preis nennt und dann die „was letzte Preis“ Anfragen kommen. Ignoriere ich auch komplette Zeitverschwendung

  • Wenn Kleinanzeigen mit Käufer und Verkäuferschutz nicht langsam mal aufwertet sind viele Privatkunden eh weg.
    Ich kaufe nur noch was ich persönlich abholen kann und verkaufe so auch nur noch.

  • Das wäre so ein klasse Portal, wenn es nicht völlig kaputt gemanaged würde. Solange gewerbliche Nutzer ihre Werbung über private Profile posten und diese trotz Meldung wochenlang nicht gelöscht werden, bin ich nicht bereit hier noch einen Cent auszugeben. Dann mache ich es halt genauso. Komme ich auch an die Nachbarschaft….

    Außerdem ist die Kommunikation eine Frechheit. Ich habe mich mit mehreren Fragen, Anregungen und Problemen an nebenan.de gewendet. Außerdem habe ich einen Termin vereinbart. Der Termin wurde dann am Tag des Termins mit der Begründung abgesagt, ich wäre kein Neukunde. (Das stand nirgends und ich habe ihn aus meinem Profil heraus ausgemacht). Die Antwort auf Mails kommt nach Tagen und die kann ich mir mit chatGPT auch selbst generieren.

    Mein Geld nehmen sie gerne, aber Kundenservice im Minusgrad Bereich.

    Auf eine negative Google Bewertung habe ich dann sogar einen Link bekommen, in dem ich mein Anliegen nochmal schildern konnte, sogar mit der Frage ob man sich bei mir melden darf, um das zu hinterfragen. Naja ratet mal… genau. Gar nichts.

    • Kann ich so nicht bestätigen bzgl. Meldung. Ich melde gewerbliche Anzeigen unter privaten Accounts und offensichtliche Betrugsanzeigen und beide werden idR binnen eines Tages gelöscht.

      • Nachtrag ach ich sehe Du sprichst scheinbar von nebenan. Artikel handelt allerdings von Kleinanzeigen.

      • Ja, hab mich da gestern total verrannt. Liegt an der farblichen Ähnlichkeit der Symbole. ;-)

  • Man merkt schon, dass Kleinanzeigen immer stärker Richtung professionelle Händler geht. Für kleine Gewerbe kann so ein günstiger Einstiegstarif wahrscheinlich ganz interessant sein, gerade wenn man nur wenige Artikel hat. Gleichzeitig wird die Plattform dadurch aber auch immer voller mit gewerblichen Angeboten, finde ich zumindest. Früher wirkte das irgendwie mehr nach privatem Flohmarkt und weniger wie ein richtiger Marktplatz. Ist aber wahrscheinlich einfach die Entwicklung der letzten Jahre. Ich schau deshalb inzwischen auch öfter mal bei anderen Apps vorbei, um Sachen zu kaufen oder zu verkaufen. Flinkanzeigen wirkt da aktuell noch etwas einfacher und entspannter aufgebaut.

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