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Für kurze Zeit

Nest Protect Rauchmelder im Doppelpack günstiger

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Nest Protect zählen zu den besten Rauch- und Kohlenmonoxidmeldern auf dem Markt. Im Einzelkauf bekommt man die Dinger selten unter 120 Euro. Da ist es durchaus erwähnenswert, dass der Smarthome-Shop Tink das Doppelpack gerade für 199,59 Euro anbietet.

Nest Protect

Wir haben Nest Protect zuletzt hier ausführlich vorgestellt. Die Rauchmelder punkten zum Beispiel durch das integrierte Sprachmodul, so bekommt ihr bevor die Sirene mit voller Lautstärke loslegt noch eine gesprochene Warnung vorab.

Von Haus aus sind die Nest-Rauchmelder Googles Smarthome-Umgebung integriert mit einer eigenen App bedienbar. Wer die Geräte in HomeKit haben will, muss auf inoffizielle Lösungen ausweichen. Der Starling-Hub bietet hier maximalen Komfort nach dem Plug-and-Play-Prinzip.

Starling Home Hub unterstützt Gesichtserkennung

Auch zum Starling-Hub gibt es neues. Mit der neu veröffentlichten Firmware-Version 6.2 lassen sich kompatible Nest-Kameras nun in erweitertem Umfang über HomeKit nutzen. Besitzer einer Nest Cam IQ, Nest Hello oder des Google Nest Hub Max können sofern aktiviert nun auch die Gesichtserkennung er Geräte in HomeKit-Automationen integrieren. Voraussetzung ist hier allerdings ein „Nest Aware“-Abo, nur damit stehen die erweiterten Funktionen der Kameras auch zur Verfügung.

Mittwoch, 03. Jun 2020, 12:33 Uhr — Chris
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  • Moment, Rauchmelder und CO-Melder in einem? Macht das Sinn? Einen Rauchmelder bringt man doch an der Decke an. Kohlenmonoxid ist jedoch schwer und bis das an der Decke angekommen ist, ist doch schon alles zu spät?
    Oder verstehe ich das falsch?

    • Absolut richtig. Macht EIGTL keinen Sinn einen CO-Sensor an der Decke zu montieren.

      • Sorry, aber das ist nicht richtig. CO ist im Gegensatz zu CO2 sogar etwas leichter als Luft. Somit ist die Deckenmontage richtig.

    • So ist’s schon richtig – CO2 Messung 30cm über dem Boden – CO Messung an die Decke

    • Das stimmt nicht. Molarmasse CO ist 28 g/mol, Luft 29. CO2 dagegen 44

    • Rauchwarnmelder werden unter der Decke aufgehängt, da Rauchpartikel bei einem Brandereignis aufgrund der Wärmeentwicklung und einhergehender Dichtereduzierung der Luft als Bestandteil nach oben steigen.
      Gase mischen sich in der Luft – wäre sonst auch blöd, denn Hunde würden umfallen und lange Menschen hätten die beste Luft im Raum.
      Wenn natürlich hoch konzentrierte Löschgase entweichen, dann kann es längere Zeit dauern, bis eine Mischung vorhanden ist.

  • Kohlenmonoxid ist nicht schwerer als Sauerstoff. Die beiden Stoffe haben in etwa dieselbe Dichte!

  • Wie jetzt? Macht Sinn oder macht keinen Sinn…? ;)

  • Wer glaubt denn das Nest etwas rausbringen was keinen Sinn macht!

  • Toll – jetzt weiß Google wenigstens auch wenn’s bei mir brennt!

  • Sammelt Nest dann weiterhin meine Daten für Google?

  • Es sind meiner Erfahrung nach aber die einzigen Geräte mit einer Sprachansage. Für mich das Kaufkriterium.

  • CO Melder gehören an die Decke. Habe gerade einen eines anderen Herstellers installiert, in der BA steht eindeutig kurz unterhalb der Decke montieren. Alternativ kann man meinen zwar auch auf einen Tisch stellen, wäre aber nicht so optimal. Bei einem Brand steigt das CO mit der erwärmten Umgebungsluft nach oben und wird aufgrund der höheren Empfindlichkeit der Messung schneller erfasst als der Rauch.

    • Die Gefahr ist aber nicht das CO im Sinne eines Brandgases aus eine Schadensfeuer; wenn das entsteht bist du eh schon ersticht – durch Cyanide oder Sauerstoffmangel. Da sind optische rauchmelder viel schneller. Sondern er soll CO aus schadhaften Thermen, schlecht ziehenden Kaminen etc. melden. Und das diffundiert im Raum relativ gleichmäßig. Und da ist es wichtig, das der Melder anschlägt, wenn man gefahr läuft es einzuatmen. Also: Melder etwa Kopfhöhe, um die 1,5m.

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