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Debüt in Nordrhein-Westfalen

Nach Kaufland-Rückzug: Online-Supermarkt Picnic startet

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Der Rückzug des Lebensmittel-Händlers Kaufland aus dem Lieferservice-Geschäft hat erst kürzlich Zweifel daran aufkommen lassen, ob die hierzulande vor allem von REWE dominierte Auslieferung typischer Wocheneinkäufe überhaupt wirtschaftlich angeboten werden kann.

Picnic Van

Bild: obs/Picnic

So ist das Feld der Mitbewerber nach wie vor überschaubar und lässt einen erbitterten Konkurrenzkampf noch immer vermissen – ein Umstand, den Vergleichsangebote wie Superkorb eindrucksvoll visualisieren. Amazon nutzt sein Amazon Now bzw. Amazon Fresh-Angebot vornehmlich als Prime-Lockmittel, die Konkurrenz von EDEKA betreibt ihren Lieferservice gar nicht erst in Eigenregie, sondern hat sich für eine Partnerschaft mit Bringmeister entschieden.

Frischer Wind aus den Niederlanden

Doch es kommt Bewegung in die Kategorie. Zum Wochenanfang hat das Niederländische Startup Picnic jetzt seinen Deutschland-Start bekannt gegeben, will sich aber vorerst ausschließlich um den Bereich Nordrhein-Westfalen kümmern.

Im Verlauf der nächsten Wochen startet Picnic in den nordrhein-westfälischen Städten Kaarst, Neuss und Meerbusch sowie im Düsseldorfer Stadtteil Oberkassel. Verbraucher in diesen Städten können über die Picnic-App alle Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs bequem bestellen und bekommen diese gratis geliefert.

Vorausgegangen war eine sechsmonatige Pilotphase in der Stadt Kaarst, in der die Picnic-Gründer den deutschen Markt ausgiebig testeten. Nach eigenen Angaben plant Picnic seinen Dienst, der auf eine Flotte eigens entwickelter Elektro-Vans setzt, schon bald in weitere Städte auszudehnen.

Da Picnic die Waren erst anfordert, wenn die Kunden in der App bestellt haben, werden so Lebensmittelabfälle konsequent vermieden. In den Niederlanden hat Picnic seit dem Start den Markt für Lebensmittel bereits umgekrempelt und bedient 100.000 Kunden in 37 Städten. […] Anders als die Konkurrenz beschränkt Picnic sich nicht nur auf Großstädte und wenige Produkte, sondern zielt mit dem vollständigen Sortiment, das dem Angebot eines traditionellen Supermarkts in nichts nachsteht, auf alle Verbraucher. Als erster Online-Supermarkt überhaupt bietet Picnic seinen Service ohne Liefergebühr an. Zusätzlich garantiert das Unternehmen seinen Kunden die günstigsten Lebensmittelpreise im deutschen Markt.

Picnic setzt für die Lieferung ein maximal 20-minütiges Zeitfenster sowie einen Mindestbestellwert von 25 Euro an und bietet in der hauseigenen App ein Vollsortiment inklusive frischer Backwaren, Obst und Gemüse, Fleisch und Drogerieartikel.

Die Testphase wird voraussichtlich noch bis in den April andauern, bevor Picnic dann offiziell eröffnet wird. Aktuell können Kunden in folgenden Regionen Lieferungen beauftragen:

  • Kaarst (Kaarst, Holzbüttgen, Büttgen)
  • Neuss (Innenstadt, Dreikönigenviertel, Hafengebiet, Hammfeld, Augustinusviertel, Pomona, Stadionviertel, Morgensternsheide, Furth,Weißenberg, Vogelsang, Barbaraviertel)
  • Düsseldorf (Oberkassel, Niederkassel Lörick, Heerdt)
  • Meerbusch (Büderich)
Laden im App Store
‎Picnic Online-Supermarkt
‎Picnic Online-Supermarkt
Entwickler: Picnic BV
Preis: Kostenlos
Laden
Montag, 19. Mrz 2018, 12:38 Uhr — Nicolas
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  • Finde ich super! Mindestbestellwert nur 25 € und kostenlose Lieferung. Top! Vergleich REWE: MBW 40 €, für einen Einzelhaushalt viel zu viel.
    Hoffentlich kommt der Anbieter bald nach Bonn. :)

  • Meiner Meinung nach sind Lebensmittellieferdienste eher was für alte Leute, die den ganzen Tag daheim sind. Was ich vermisse ist ein vernünftiges Click&Collect Angebot: Ich bestelle meine Lebensmittel bequem in der App. Wähle die Filiale aus. Fahre eine halbe Stunde später zum Drive In bei Lidl, Rewe , etc. und lade kurz die fertig gepackten Kisten ins Auto und fahr wieder weg.

    Ich habe nämlich keinen Bock mehr mich jede Woche erstmal im Supermarkt neu zu orientieren weil Lidl mal wieder meint alle Produkte umzuräumen.

    Außerdem nervt mich die Hektik an der Kasse und auch das ständige Rumbalgen der Lebensmittel:

    1. Produkt aus dem Regal in den Einkaufswagen.

    2. Einkaufswagen –>Kassenband

    3. Kassenband –> Einkaufswagen

    4. Einkaufswagen –> Kofferraum

    • Wieso alte Leute? Es gibt immer mehr Menschen in den Ballungsgebieten, die weder ein Auto haben noch einen Parkplatz in nächster Nähe zur Wohnung finden würden!

      • Ich sitze nicht den ganzen Tag daheim um auf den Lieferdienst zu warten.

      • prettymofonamedjakob

        20 Min. Zeitfenster ist nicht der ganze Tag.

      • Musst ja nicht den ganzen Tag daheim sitzen, aber ich du wirst diese Lieferung wohl wählen, da die Günstiger ist als die anderen. Dürfte vermutlich ein ein Grund sein warum du deine Produkte nicht beim Rewe generell kaufst (denn auch die haben so Abholstationen) sondern beim Lidl. Dieser ist halt günstiger auf Grund der „Marken“.

    • Das gibt es bei Rewe in Berlin bereits. Genau so, wie von dir beschrieben und nutze ich bereits. Das ist wirklich der Hammer. Bestellt, Rewe verpackt und später fahre ich zum Drive Inn und bekomme alles fertig verpackt übergeben.

    • Ich bestelle Regelmäßig beim Rewe Lieferservice, aber nicht weil ich alt bin. Sondern eher weil mir meine Freizeit zu Schade ist im Supermarkt zu verbringen. Denn auch Rewe stellt öfters mal die Produkte um.

      Der Einkaugszettel wird Klassisch geschrieben oder via App und dann werden die entsprechend Produkte einfach in den virtuellen Einkaufswagen gelegt. Ein Zeitfenster kann man ja vorgeben, hier nutze ich immer das 2 Stunden Zeitfenster und es ist noch nie vorgekommen das die Lieferung eher oder später gekommen wäre. Denn beide Varianten wären sehr schlecht, eher bin ich vielleicht noch nicht zu Hause und später bin ich vielleicht schon wieder Unterwegs.

      Da wir eh immer einen 2 Wochen Rückmus einkaufen, sind die 40€ auch kein Problem.

      Produkte die Frisch sein sollen, wie Fleisch und Obst/Gemüse wird dann beim Metzger bzw. Obst/Gemüse Stand um die Ecke gekauft. Da steht man auch in seltenes Fällen großartig an der Kasse an oder verplempert seine Zeit mit Suchen der Produkte.

  • Wenn man bedenkt dass jeder mal älter wird und mit dem App-gedöns aufgewachsen sicher keine schlechte Entwicklung. Im Wohnumfeld meiner alten Dame gibt es schon jetzt mitten in der Großstadt fussläufig keine Läden mehr. Wenn man bedenkt dass man alte Menschen somit vom Autofahren abhängig macht -obwohl ihnen das eigentlich schwerfällt und zu überdenken ist, kann man daran nichts schlechtes finden. Alternative = selbstständige Ladenbesitzer ohne große Gewinnerwartung an jeder Ecke, so wie früher.

    • Und das Geschuppe und Gedränge an der Kasse hat auch ein Ende.

      • Ja aber wenn es zu viele nutzen, werden auch die Läden wohl weniger und man wird dann irgendwann aus einen Lager beliefert und nicht aus einen Shop mehr.

    • Super, genau das dachte ich auch! Der kleine Höker, bei denen meine alten Leute lange eingekauft hatten, musste leider schließen, sodass sie trotz Großstadt jetzt wieder vermehrt aufs Auto angewiesen sind. Was ihnen aber zunehmend schwerer fällt. Für sie wäre so ein Service perfekt!

      • Und jemanden zu suchen, der für die alten Leute mal eben eine Fahrt auf sich nimmt, ist anscheinend unmöglich?

      • Du meinst einen Nachbarn, der regelmäßig (oder zumindest bei Straßenglätte) die Einkaufsliste abarbeitet, statt seine Zeit wohlverdient bei der eigenen Familie zu verbringen? ;)

        Klingt gut und ist im Ausnahmefall sicher machbar, aber zu häufig sollte man die Gutmütigkeit der Nachbarschaft dann ja doch nicht ausnutzen.

    • Mangelnde Lebenserfahrung und geringer Sachverstand sind aber auch keine Lösung. Frage dich mal, wieso Jahrhunderte lange Lebensmittelhändler heute plötzlich in einigen Jahrzehnten nicht mehr überleben können? Dafür gibt es allerdings auch eine Erklärung: viel zu viel und viel zu billige Lebensmittel, an denen Industrie nur noch über die Masse verdienen kann. Und weil der Konsument vollkommen die Wertvorstellung an Lebensmitteln verloren hat, gibt es eben keine kleinen Läden mehr. Schaut man sich aber mal um, gibt es auch einen gegenläufigen Trends: Biobauern und kleine Hofladen beispielsweise, das ist der neuzeitliche Tante-Emma-Laden. Dort sind die Preise plötzlich wieder normal und die Qualität zehnmal besser.

      • Sehe ich ebenso. Sobald etwas Neues billiger und bequemer ist als das Alte schreien alle Menschen sofort danach. Mir fehlt ein wenig das Innehalten und Hinterfragen von Dingen in unserer Gesellschaft. Wäre es möglich, dass es eben NICHT gut ist, wie es ist? Ich frage mich da immer: „Wie kann es dieser Anbieter schaffen, die Bestell-Apps zu finanzieren, die Leute die die Firma lenken und die Angestellten? Was werden die in einer Firma verdienen, wo es stets um den günstigsten Preis geht? Wie schafft es der Anbieter die günstigsten Preise zu versprechen? Trotz, dass sie auch noch geliefert werden müssen? Im Endeffekt muss es doch am Einkaufspreis liegen. Das bedeutet wo auch immer die Lebensmittel herkommen, der Verkäufer muss sie billiger verkaufen. Vielleicht senkt der Anbieter auch nur die Gewinnspanne herab. Ich denke, ich muss mich mal hinsetzen und nachforschen, warum das klappen kann. Und vor allem, ob da jemand oder etwas auf der Strecke bleibt. CU

      • Das sind alles berechtigte, aber in der Realität doch akademische Fragen. Oder anders gefragt: Warum machen diese Leute Startups mit AppEntwicklung zum Lebensmittelversand anstatt an der Ecke einen Laden zu betreiben?? Cooler, Hipper, größere Verbreitung, Existenzsicherer, geringere Mieten? Alles rein Hypothetisch.
        Biobauer, Hofladen ….. entweder Autofahren oder er macht um 17Uhr den Laden zu.

  • Wie finanzieren die denn die Fahrten? Wenn die die günstigsten Preise garantieren, sind auch keine extra Margen einberechnet und die Masse ist auch überschaubar, gerade wenn sie nichts selbst lagern. Jemand eine Idee?

  • Danke iFun für Blick über iOS hinaus. Cool, dass vereinzelt solche Meldungen dabei sind. Top!

  • Btw, allyouneedfresh.de ist auch so ein Portal wo man sich die Einkäufe bestellen kann. Die liefern auch in die gekühlten Packstationen der DHL. Fand ich bisher sehr praktisch, da ich sonst im Office bin und am Abend mir alles um die Ecke abholen kann. Man kann auch ganz klassisch sich nach Hause liefern lassen. ;-)

  • Und genau da liegt immer noch der Hund begraben. So lange, wie das nur in Großstädten und Ballungsgebieten angeboten wird, wird sich das auch nicht zum Erfolg entwickeln. Die Anbieter müssen sich auf nicht so dicht besiedelte Gebiete(Dörfer/Kleinstädte, etc.) konzentrieren. Da wird so ein Angebot gebraucht, und nicht da, wo es an jeder Ecke einen Supermarkt gibt.

    • Ich bin schwer behindert, habe keinen Führerschein, keine Angehörigen in der Nähe und lebe auf dem Land. Trotzdem kann ich diese Euphorie nicht teilen. Im Gegenteil bin ich froh, dass ich selbstständig in den örtlichen Laden gehen und dort einkaufen kann. Jetzt auch noch Alltags Kreta zu bestellen, wäre für mich ein Schritt in die Isolation und hat mit Inklusion überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil, dass die Nachbarschaftshilfe heutzutage niemanden mehr interessiert, macht solche Dienste überhaupt nötig und das ist eigentlich das schlimme Alarmsignal des Ganzen. Anstatt sich darüber zu freuen sollte man sich fragen, wie wenig man bedürftigen Menschen in der letzten Zeit aktiv geholfen hat. Unsere Gesellschaft verkommt hingegen zu einem Volk einzelner Individuen, die sich nur noch in Foren austauschen und für die aktuell die zwischen Menschlichkeit nur noch beim Sex wichtig ist. Wenn man sich im Alter befindet und irgendwann einsam noch sich seine Bestellungen zusammen klickt, wird man diesen Post aller spätestens verstehen können. Ich in meiner Situation kann dabei keine Freude empfinden, eine kompromisslose und lieber Einkaufshilfe mit Auto wäre mir absolut lieber.

      • Naja guck, für dich besteht Selbstständigkeit darin, den kleinen Laden nutzen zu können (schön, dass du ihn finanziell unterstützt). Was aber, wenn der dennoch schließt? Wenn du als Ü80 bei Schnee und Glätte erstmal ne Stunde unterwegs bist zum nächsten Laden?

        Nachbarn, die helfen, sind super. Von Nachbarschaft dauerhaft abhängig zu sein, ist es vielleicht eher nicht. Sich die Selbstständigkeit bewahren und selbst einkaufen zu können, auch wenn es per Klick ist, finde ich dann tatsächlich eine große Hilfe, um die Kontakte vielleicht bei Kaffee und Kuchen pflegen zu können. :)

      • Ich würde das nicht als Euphorie bezeichnen, sondern als Zeichen der Zeit. Und das muss man nicht unbedingt als Positiv betrachten. Wer das Glück hat in einer intakten Gemeinschaft zu leben – Glückwunsch. Die allermeisten haben es nicht. Was nützt es mir wenn meine Bekannten 50Km auseinander wohnen, das Nähere Umfeld aber, na ja sagen wir grenzwertig ist. Und sag jetzt keiner: Dann zieh doch woanders hin.

      • Das solche Dienste heute nötig sind, liegt nicht an einer fehlenden Nachbarschaftliche. Ich habe für solche Dienste auch nun noch keine Werbung gesehen, die darauf zielt das sie geschaffen wurden um Menschen mit Einschränkungen die Arbeit des Einkaufes zu erleichtern.

        Eher sehe ich Werbungen für solche Dienste, die mir Vermitteln will. Das ich doch meine bisschen Freizeit nicht damit verbringen soll in einen SuperMarkt nun noch meine Produkte zusammen zu suchen und anschließend vor einer überfüllten Kasse stehen muss.

        Zu deinen Post, das wir zu einer Gesellschaft einzelner Individuen verkommen. Hier ist das Problem, wie man es macht ist es verkehrt. Dies bezüglich habe ich das Glück, Freunde in Altenpflege Berufen zu haben, diese Berichten mir das immer. Wenn sie hilfsbereit sein wollen, heißt es oft von den zu Pflegenden, das sie Bevormundet werden und nichts mehr selber machen dürfen. Helfen sie nicht, so das die Alten weiter hin eigenständig sein können, heißt es sie lassen sie verwahrlosen.

        Ähnliches habe ich selbst auch schon mitbekommen, an einer Ampel bei der ich weiß das die sehr schnell Umschaltet. Da habe ich gefragt, ob ich den Rollstuhl eventuell schieben soll, da die Ampel sehr schnell umspringt. Ich wurde angemault „ich komme schon allein mit meinen Rollstuhl über die Straße“, kurze Zeit später stand er mitten auf der Straße und die Ampel war schon längst auf rot wieder umgesprungen und für die Autos war die Fahrbahn freigeben.

    • Wenn sich so etwas schon nicht in Ballungsgebieten wirklich durchsetzen kann, glaubst du ernsthaft das es sich in irgendwelchen Dörfern durchsetzen wird?

  • Was heute schon in dem oben genannten Liefergebiet (Raum Düsseldorf/Krefeld) gut funktioniert ist der Lebensmittelshop von real, allerdings immer nur für den nächsten Tag. Aber immerhin. Preise sind auch okay und nicht teurer als im Markt selbst, siehe https://www.real.de/lebensmittelshop/

  • Toll, eben angemeldet. Morgen gibt es eine Infoveranstaltung, sprich bin wohl als Beta Tester angenommen. Fur den Testzeitraum gibt es einmal in der Woche 50% Rabatt auf Bestellungen bis 50€. Bin sehr gespannt.

  • Ich habe ein paar Fragen:
    a) warum geht die Bestellung nur via smartphone über eine App, warum nicht auch „ganz normal“ via PC oder Mac?
    b) wenn schon nur via smartphone, warum bekomme ich nicht vor der Installation der App eine Übersicht, was ich überhaupt bestellen kann? Wenn ich mir z. B. Kartoffeln liefern lassen möchte, in welchen Mengen 1 Kg, oder 5 Kg oder 10 Kg??? Gibt es verschiedene Sorten zur Auswahl? Oder nur die übliche Produktbeschreibung „überwiegend festkochend“???
    c) z. B. Fisch, ist der filetiert und ohne Gräten? Ist Fleisch passiert?

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