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Online-Händler räumt Missverständnis ein

Nach Fahrer-Beleidigung: Amazon deaktiviert Alexa-Smart-Home

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78 Kommentare 78

Der Erfahrungsbericht des Software-Entwicklers Brandon Jackson erinnert daran, welche Relevanz die Kundenkonten beim Online-Händler Amazon heutzutage besitzen. An den Amazon-Zugängen hängen nicht mehr nur Bestellverläufe und bequem hinterlegte Zahlungsmethoden, für viele ist der Amazon-Account auch der Schlüssel zu ihrem Musik-Streaming-Dienst, der Zugang zu Prime Video und der Audible-Login.

Piotr Cichosz Eds4moomBRk Unsplash

Sechs Tage ohne Zugriff

Für Besitzer der mit Amazons Sprachassistenz ausgestatteten Echo-Geräte ist das Amazon-Konto auch das Fundament komplexer Smart-Home-Installationen und wird benötigt um Lichter zu steuern, um auf Überwachungskameras zuzugreifen und um Videotelefonate zwischen Echo-Show-Geräten zu initiieren. Eine Deaktivierung des eigenen Amazon-Kontos kann zu entsprechend signifikanten Auswirkungen auf den eigenen Alltag führen.

Wie schnell dies geschehen kann hat Brandon Jackson unter der Überschrift „Meine Woche ohne Amazon“ hier zu Papier gebracht und blickt auf eine inzwischen gelöste Situation zurück, die jedoch mit erheblichen Einschränkungen für das Smart-Home-Setup des Programmierers verbunden war.

Amazon Smart Home Fox

Fahrer hatte sich verhört

Um eine lange Geschichte stark zu verkürzen: Ein Amazon-Fahrer stellte Jackson in Abwesenheit ein Paket zu und meldete seinem Arbeitgeber anschließend eine rassistische Beleidigung, die dieser durch die Türklingel-Kamera gehört haben wollte. Amazon deaktivierte als Reaktion auf den Vorwurf das komplette Amazon-Konto.

Jackson überprüfte daraufhin seine Überwachungskameras und kontaktierte den Amazon-Support. Seine Türklingel hatte lediglich die automatisch voreingestellte Sprachbotschaft „Excuse me, can I help you?“ wiedergegeben, die der Kopfhörer tragende Lieferfahrer möglicherweise falsch verstanden hatte. Nach Übermittlung des Videonachweises reaktivierte Amazon das betroffene Kundenkonten nach sechs Tagen zwar wieder, kommentierte den Fall aber nicht weiter.

Mittlerweile hat Jackson ein Video veröffentlicht, in dem dieser auf Fragen zum geschilderten Vorfall eingeht.

21. Jul 2023 um 11:28 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Finde ich schon krass ohne das Amazon erstmal auf diese Situation per Mail informiert und zur Rede stellt direkt sperrt finde ich nicht in Ordnung. Hier ist ja das beste Beispiel das die eigene Hardware wohl nicht gut ist. Also besser Gute Qualität an Hardware kaufen.

  • Das ist ja Heftig, wie viel Gewalt Amazon hat über die Accounts…

    Du bis Böse Zack Account Deaktivieren so in der Art, Geh auf die Stille Treppe, Ab in die Stille Ecke!

    Fast alle Amazon Fahrer haben Kopfhörer drin und das ist mir auch schon oft aufgefallen und überhören gerne auch das Öffnen der Tür! :-D

  • Brauchen wir mehr staatliche Kontrolle? Nein, das erledigen andere…. :-)

  • Na wer wichtige Smart Home Geräte von Amazon abhängig macht, dem ist halt auch nicht mehr zu helfen. Ich spreche natürlich nicht von Musik oder irgendwelchen Garten Gadgets.
    Aber gerade bei Türklingeln, Türöffnern oder ggf. Stromversorgung sollte man doch etwas vor- und weitsichtiger sein.

  • Kann man auf alle Services anwenden: Apple Dienste, Google Dienste etc. der Kunde guckt am Ende einfach nur in die Röhre. Man ist abhängig.

      • Sicherlich richtig. Aber kommt man heutzutage noch drum herum?
        Schau mal auf das Gerät, auf dem du diesen Post liest. Bekommst du Updates, Apps und dergleichen ohne dich abhängig zu machen?
        Denk mal drüber nach…

      • Hier geht es ja um die Abhängigkeit von elementaren Dingen wie Türklingel, evtl Licht oder Rollläden usw. – wenn mir beispielsweise drei Tage Amazon oder Apple gesperrt wird verliere ich kurzzeitig Zugriff auf ein paar Filme und Musik. Ich denke damit kann man leben. Genau aus solchen Gründen würde ich niemals auf ’smarte‘ Geräte im Bereich Türschloss usw umsteigen! Zudem ist es immer sinnvoll zu ’streuen‘ und eben gerade nicht alles bei einem Anbieter zu haben auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht ’smarter‘ sein mag.

      • Ich habe hier nahezu alles smart gemacht. Egal ob Licht, Türklingel/-schloss oder Gartenbewässerung.

        Alles funktioniert sowohl online, als auch offline und nur lokal. Die einzige Abhängigkeit die ich habe ist ggf. Updates.

      • Dito (wobei ich noch nicht alles umgesetzt habe). Ich nutze HomeBridge. Obwohl das recht einfach und wartungsarm ist, gibt es noch einfache out-of-the-Box Lösungen.

      • Smarte Geräte deshalb auszuschließen ist aber seltsame Reaktion. Wenn die smarten Geräte wie ein Türschloss nicht auch ohne Amazon/Apple etc. Lokal funktionieren oder bei keinem Strom auf herkömmlichen Weg zurückgekehrt werden kann ist das Gerät auch nicht Smart sondern einfach nur eine Gelddruckmaschine für den Hersteller. Deshalb sollte man Kameras die nur mit Abo-Server funktionieren etc. eigentlich meiden, aber scheinbar kaufen genug diesen Elektroschrott ohne Server weiß kurzzeitig billiger ist….

      • Und Updates sind irrelevant? Das Türschloss, bei dem morgen eine Sicherheitslücke entdeckt wird und von jedem mit einer simplen App geöffnet werden kann ist da nur der erste Gedanke von hunderten die mir da einfallen. Aber gibt ja auch Leute die ihr Türschloss sogar durch den Fingerabdruck ersetzen ohne mal 10 Sekunden nachzudenken … aber jeder wie er mag.

      • Das ist eben der Unterschied zwischen HomeKit, Alexa SmartHome und Google Home: bei den beiden letzten geht immer alles über die Cloud. Die komplette Steuerung. Deswegen ist es einfacher für die Hersteller zu implementieren.
        Apple verlangt dass die Basisfunktionen des Geräts auch ohne Cloud funktionieren müssen.

    • Ich denke das trifft nicht für Apple zu. Die wollen nur unser bestes

  • Da geht einem ein Licht auf, in welche Abhängigkeiten man sich mit diesem ganzen Smarthome-Cloud-Geraffel begibt. Du bist nur noch zu Gast in Deinem eigenen Haus. Und wehe, der wirkliche Hausherr versteht Dich falsch – dann schmeißt er Dich raus, und Deine ganzen, schönen Smarthome-Gadgets sind nur noch wertlose Dekoartikel. Ich weiß ja nicht… Das fühlt sich nicht gut an!

    • Apple Home, Matter, Thread, Zigbee, KNX, Loxone,.. funktioniert alles auch lokal und ohne „Provider“.

      Keine Ahnung von Smarthome haben, aber gaaanz laut brüllen. So liebe ich die User…

      • Ich dachte hinter Apple Home und Loxone steht auch ein „Provider“. Welche Hardware empfiehlst du mir als User für Türklingel mit Video und Smartdevices vergleichbar mit Echo?

      • Ja, hinter Loxone steht zwar ein Provider.
        Allerdings ist in Deinem Zuhause ein Miniserver angeschlossen, der sich gänzlich ohne Verbindung nach aussen bedienen lässt.
        Heisst also selbst falls Loxone mal vom Markt verschwindet, bleibt Dir das Smart Home in der dann letzten Version vorhanden. Dass das auf lange Sicht andere Probleme ergibt ist klar.
        Allerdings hat man dann in der Regel ja die Verkabelung, die man am Ende mit anderen Hardware-Komponenten weiter betreiben kann.

      • Ich habe im Haus Klingel und Kameras von Eufy (gehört zu Anker)
        Da wird alles lokal gespeichert. Das einzige was in die cloud geht (wenn man das möchte) sind thumbnails.

      • Apple Home geht lokal? Kannste vergessen: du kannst nicht mal von einem HomePod zum anderen (im Nachbarraum) anrufen, wenn das Internet nicht geht!
        genau aus solchen Gründen setze ich nur noch auf freie, offene Systeme – die allerdings viel mehr Pflegeaufwand benötigen und sicherlich nicht für jeden zu handeln sind.

      • Warum kann ich dann wenn mein DSL ausgefallen ist weiterhin über apple Home das licht an und aus machen?

      • Ich glaube der Vergleich/ die Diskussion ist falsch. Es geht doch um eine Kontensperrung und nicht um ausgefallenes Internet. Wenn also Apple dein Account sperrt bist du mit Home genau so „vor der Tür“ wie bei Amazon auch.

      • Es lokal bedienen zu können, heißt aber trotzdem abhängig zu sein.
        Gerade das letzte große Homekit-Update setzte auf einmal die neuesten macOS- bzw. iOS-Versionen voraus. Davor wurde beim Update nicht explizit gewarnt. Wer sich im Vorfeld nicht ausführlich informiert hatte, war mit Altgeräten plötzlich ausgeschlossen.

  • Hier geht es doch im Kern gar nicht um ein Missverständnis. Es geht darum, dass Amazon hier am Rechtssystem vorbei auf der Basis einer Beschuldigung Ermittlung, Gerichtsverfahren und Schuldspruch übersprungen bzw. selbst durchgeführt hat und gleich zur Bestrafung gekommen ist. Das nennt man Selbstjustiz. Und deshalb gehört Amazon angeklagt und bestraft. Den Vorfall hat Amazon ja wohl eingestanden.

  • Finde es gut dass amazon sich so sehr hinter seine Mitarbeiter stellt und Menschen die sich unentschuldbar falsch verhalten von seinen Diensten ausschließt. Dass es in diesem Fall ein Missverständnis ist natürlich doof. Hätte bei Amazon jetzt eher vermutet dass Ihnen egal ist, ob Fahrer beleidigt werden…

    • Komisches Rechtsverständnis hast Du, David!
      Egal ob es ein Missverständnis war oder nicht, sollte Amazon nicht das Recht haben, die von Dir bezahlte Hardware und ggf. Softwaredienstleistungen einfach so einzustellen.
      Zudem ist es Zivilrecht, wenn ich jemanden beleidige.

      Die Verkehrs-Abteilung in Flensburg bucht Dir ja auch nicht einfach so jeden Monat 50 Euro ab, weil Du den Monat über bestimmt 3-8 mal irgendwo zu schnell gefahren bist und nimmt Dir im Anschluss Deine Autoschlüssel für 7 Tage weg.

      • Du hast ihn gar nicht verstanden! Hier geht es nicht um Rechtssysteme, sondern einfach ums dahinter stehen. Was heutzutage alles nicht recht ist, muss man gar nicht diskutieren das ist teilweise abstrus aber ich denke wenn es so extrem gekommen ist, dann hat der jenige es bestimmt verdient, auch wenn das so nicht gehandhabt werden durfte.

      • Und ob es hier um Recht geht! Sich hinter seine Mitarbeiter zu stellen(Amazon?) und dazu ungehört andere zu bestrafen ist Rechtsbruch und vor allem antidemokratisch.
        Nur genau dazu verpflichten die Gesetzgeber in Deutschland und EU(zumindest) die Konzerne. Und das ist noch viel schlimmer, da eben antidemokratisch. Konkret fordern sie eine Konzerndiktatur.

    • Aha, selbst wenn etwas rassistisches vorgefallen wäre: Einem die Möglichkeit über die Steuerung seiner Geräte oder erworbenen Dienste zu sperren obwohl man dafür bezahlt dürfte auch in Amerika rechtswidrig sein . Amazon ist keine Strafverfolgungsbehörde.

  • Ich finde seinen ersten Punkt wirklich wichtig: wir haben ein demokratisch legitimiertes System um mit Ordnungswidrigkeit und Kriminalität etc. umzugehen.
    Diese Firmen versuchen nicht nur wirtschaftlich diese Systeme zu umgehen oder selbst zu definieren, sondern nun auch in weiteren Bereichen. Nicht was die Gesellschaft durch den demokratischen und parlamentarischen Diskurs beschließt, sondern was die Policies und AGBs der Firma, oder sogar interne „Willkür“ entscheidet über Konsequenzen der Handlung der Kunden.

    • der erste zutreffende Beitrag hierzu!
      nicht Smarthome als solches ist problematisch, noch nicht einmal, wenn ein solches System nicht lokal sondern über einen Provider geht.
      Problematisch ist die Macht der provider, deren Dreistigkeit diese Macht wirtschaftlich und hier sogar gesellschaftlich auszunutzen und – grundlegend – die fehlende rechtliche, politische und gesellschaftliche Kontrolle!
      Wie notwendig eine solche Kontrolle ist, haben (leider) schon lange die Diktaturen und Autokraten dieser Welt erkannt und entsprechend drastisch reagiert.
      Aber auch und gerade in Demokratien ist eine solche – demokratisch legitimierte Kontrolle und Machtbeschränkung notwendig.
      Die EU wacht hier ja langsam auf. Leider wird dann aber bei jedem kleinen Schritt zur Beschränkung der Marktmacht von vielen laut aufgeschrien und die EU beschimpft.
      Wer böses vermutet könnte hinter solchen Aufschreien natürlich die Lobby von Amazon, Apple, Google etc vermuten.
      ;-)

    • Es herrscht – und hier hat die Demokratie entschieden, genau wie in Deutschland auch – Vertragsfreiheit. Das heißt, Du musst Amazon und Co. nicht nutzen, Amazon usw. müssen Dich aber auch nicht als Kunden akzeptieren. Die Gründe für die Entscheidung gegen einen Vertrag sind dabei vollkommen unerheblich, soweit sie nicht in sich illegal sind. Es steht Amazon also frei auch auf den bloßen Verdacht von Fehlverhalten den Kunden nicht mehr zu bedienen. Umgekehrt kannst Du aus jedem beliebigen Grund auch Amazon nicht oder teilweise nicht nutzen. Oder wann hast Du Dich zum letzten Mal rechtfertigen müssen warum Du nicht alle Dir angebotenen Dienste nutzt?

      • Ich bezweifle, dass in deinem Nutzervertrag mit Amazon drin steht, dass Amazon dein Konto ohne Grund sperren darf. Zumindest in den deutschen AGBs ist eine Kündigung nur aufgrund Verletzung der Nutzungsbedingungen möglich. Und der betroffene Kunde hat ja offensichtlich nicht dagegen verstoßen.

        In den USA dürfte das ähnlich geregelt sein. Insofern hätte auch hier Amazon so nicht handeln dürfen, da sie ihre eigenen Vertragsbedingungen missachtet haben. Auch Amazon muss sich an Verträge halten..

  • Da frag ich mich grad:
    Der Zusteller hat Kopfhörer getragen und so nicht alles exakt hören können … fährt der so auch den Lieferwagen?
    Was wenn ihm jemand vor das Auto läuft und er durch diese Ablenkung nichts mitbekommt?!
    Meines Wissens nach, ist das doch nicht zulässig oder?

  • Gleich mal zum Abreagieren eine Runde auf dem VanMoof gemacht.

  • Da würde ich sehr sehr schnell zusehen, dass ich von Amazon weg komme.

  • Vielleicht versteht ja jetzt doch mal der ein- oder andere, dass Wanzen und Kameras nicht in’s Internet gehören.

  • Gut das mein Zuhause noch analog ist und ich noch in der Lage bin, selbst die Tür abzuschließen oder auch, was ja fast unglaublich in dieser „selbstbestimmten“ Zeit, klingt, das Licht mit eigener Hand anschalten kann.

  • Wer mit den Teufel ins Bett geht.. Bin nur erstaunt, dass ausgerechnet ein Programmierer sich nicht über die eventuellen Auswirkungen einer derartigen Abhängigkeit im Klaren gewesen ist. Würde diesen ganzen „Alexa“ Kern-Schrott (meine Meinung) sofort wegwerfen und direkt „umsatteln“.

  • Man stelle sich dieses Prozedere in deutschen Freibädern vor – unerhört!

  • Irgendwie finde ich es geil :-), es muss schon extrem krass gewesen sein, wenn das passiert ist. Da es eigentlich so abwegig ist, dass es überhaupt dazu kommen kann, könnte man meinen die Person hat es wirklich verdient.

  • So agiert Amazon immer, ohne Hirn und Verstand, erst sperren und dann Bettel Scheiben haben wollen.
    Oder Antrag stellen, seit wann ist amazon eigentlich eine Behörde.

    Amazon gehört zerstört.

  • Hahahah ich sag’s ja immer. Wer sich von zu viel Technik abhängig macht steht irgendwann blöd da. So is das halt.

  • Ich wundere mich in erster Linie darüber, dass ein Software Entwickler sein Smart Home der cloud anvertraut. Das sollte er besser wissen.

  • Deshalb kommen diese Sprachdinger egal welcher Anbieter NIE ins Hsus!!!!

  • Korrekt. Und das ist auch aktuell der Weg den Frau Ataman einschlagen möchte. Amazon als Vorreiter für Bundespolitik. Nettes Fallbeispiel.

  • Bei uns hatte ein Amazon Fahrer unser Kind am Arm gepackt und zu unserer Haustür gezerrt. Unser Kind hatte lediglich, nur aus Neugier, in das Auto des Fahrers geschaut. Was dieser zum Anlass nahm, sich bei uns zu beschweren. Diesen Vorfall meldeten wir Amazon. Es gab lediglich einen 25€ Gutschein und Entschuldigungen. Der Fahrer liefert weiter bei uns aus. Keine Pointe.

  • Amazon Liebhaber

    Selbst wenn er ihn beleidigt hätte ist das kein Grund das Konto zu sperren. Scheiß Amazon

  • Die Macht, die sich hier zusammenballt, ist schon bedenklich. Wir haben zwar eine Regulierung für Strom und andere ältere Dinge, aber dass ein Internet-Anbieter ohne Gerichtsbeschluss die Macht hat, ein Internetkonto und damit wesentliche Teile der Kommunikation lahmzulegen, sollte einem wirklich Sorgen machen.

  • In Deutschland so gar nicht möglich. Möge Amazon es versuchen, wäre das meine Chance an Geld zu kommen.

  • DieFarbeSchwarz
  • Das kann einem doch heutzutage mit allem passieren, wenn die Hersteller nicht mehr möchten: Handy, Staubsauger, Auto …. Vernetzung ist sooooo geil :-))

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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